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Holunderpfotes Geheimnis

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23 Kapitel - 5.568 Wörter - Erstellt von: Sonnenflug - Aktualisiert am: 2017-07-20 - Entwickelt am: - 343 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die junge Schülerin Holunderpfote lebt im DunkelClan. Dort werden Jäger verachtet, die Kämpfer hoch angesehen. Doch als Holunderpfote sich in einen der Jäger verliebt, versucht eine Kämpferin sie umzubringen...Wird Holunderpfotes Geheimnis vor dem gierigem Anführer Dachsstern sicher bleiben?

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    Hierarchie des DunkelClans

    Anführer: Dachsstern/m

    2. Anführer: Mondfinsternis/w

    Heiler:
    -Schattenstreif/m
    -Grottenmoor/m

    Kämpfer:
    -Adlerkralle/m/Mentor von Holunderpfote
    -Ginsterkralle/m
    -Federzahn/w
    -Blütenzahn/w
    -Weißkralle/m
    -Sandzahn/w/Mentor von Rankenpfote/m
    -Leopardenzahn/w
    -Apfelkralle/m
    -Ampferzahn/w
    -Dämmerkralle/m
    -Fuchszahn/w
    -Falkenkralle/m
    -Lerchenzahn/w

    Jäger:
    -Blattjäger/m
    -Flammenjäger/m
    -Wolkenläufer/w
    -Hasenläufer/w
    -Vogeljäger/m
    -Steinläufer/w
    -Grasjäger/m/Mentor von Windpfote/w
    -Rauchjäger/m

    Schüler:
    -Holunderpfote/w
    -Rankenpfote/m
    -Windpfote/w

    Königinnen und Junge:
    -Mausezahn, Mutter von Aschenjunges/m und Rußjunges/w

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    ~Prolog~

    Der Nachthimmel erstreckte sich auf eine breite Heidelandschaft. Der Wind rauschte durch das Gras, Pfotenschritte waren zu hören. Die Schritte kamen von einer schwarzen und einer goldfarbenen Katze. Ihr Wispern war durch den Wind kaum zu hören. "Der DunkelClan bereitet mir Sorgen. Wir können sie nicht mehr sehen. Sie haben ihren Glauben an etwas anderem verschwendet. Oder tun es immer noch." "Der DunkelClan war schon immer so. Es bringt nichts, sie davon abzubringen." "Der DunkelClan hatte auch gute Zeiten." "Ja. Aber besonders lange hat das nicht gehalten." "Stimmt." Danach schwiegen sie. Dann begann die dunkle Katze wieder zu sprechen an: "Eine Katze wird kommen, die den DunkelClan wieder zum Guten verhelfen wird. Der Stern des blühenden Holunders und der, der das Blatt jagt, werden das Dunkel des Clans vertreiben."

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    "Holunderpfote!" knurrte eine genervte Stimme. "Wach auf! Wir müssen trainieren!" Holunderpfote blinzelte verwirrt. Über ihr stand Adlerkralle, ihr Mentor. "Komm oder willst du etwa Rankenpfote einen Vorsprung geben?" Er sah sie durchdringlich an. "Natürlich nicht!" Holunderpfote sprang auf. "Ich komme ja schon." "Wir treffen uns im Trainingslager." erwiederte der Mentor knapp und stolzierte aus dem Schülerbau. Erst sah Holunderpfote dem Kämpfer hinterher, dann sprang sie ebenfalls aus dem Bau. Draußen empfing sie die strahlende Sonne der Blattgrüne. Es versprach, ein heißer Tag zu werden. Sie hörte Mondfinsternis, die zweite Anführerin befehlen: "Blattjäger, Wolkenläufer und Hasenläufer, ihr geht auf Morgenjagd. Flammenjäger, Vogeljäger und Steinläufer, ihr übernimmt die Mittagjagd und Rauchjäger, geh später mit Grasjäger auf Abendjagd. Grasjäger, du kannst deinen Schüler mitnehmen." Holunderpfote erschauderte. Sie wollte nicht in der Haut eines Jägers stecken! Jeden Tag mussten sie jagen, um den Clan zu ernähren. Von ihnen hing das Wohlergehen des DunkelClans ab. Da fiel ihr wieder Adlerkralle ein. Sie hatte ihn schon viel zu lange warten lassen. Blitzschnell rannte sie aus dem Lager, in einen tiefen Kiefernwald hinein. Dort lag das geheime Trainingslager.

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    "Los, stärker! Rankenpfote ist doch kein Problem mehr für dich! Und wenn du abspringst, warte mit den Schlägen, bis du wirklich auf seinen Rücken gelandet ist!" Holunderpfofe knirschte mit den Zähnen, als ihr Mentor ihr zurief. Rankenpfote fauchte und duckte sich zum Sprung. In dem Moment wirbelte Holunderpfote hoch und erwischte Rankenpfote, der auch hochgesprungen war. Sie packte ihn und drückte ihn zu Boden, während er versuchte, sich freizukämpfen. "Halt! Das war genug." Sandzahn, Rankenpfotes Mentorin nickte Holunderpfote anerkennend zu. Holunderpfote trat zur Seite, während Rankenpfote sich stöhnend wieder aufrichtete. "Das hast du gut gemacht." lobte Adlerkralle. Holunderpfote freute sich. Adlerkralle lobte nur selten jemanden. Verlegen zog sie die Krallen wieder ein. "Hol dir jetzt etwas zu essen." befahl ihr Mentor. "Danach kannst du wiederkommen." Die Schülerin nickte und lief rückwärts aus dem Trainingslager. Wieder im Clan-Lager angekommen, lief sie zum Beutehaufen, der reichlich mit Mäusen und anderen Kleintieren gefüllt war. Sie nahm sich ein Kaninchen und setzte sich vor den Schülerbau. Doch bevor sie ihre Zähne hineinschlagen konnte, hörte sie eine leise Stimme miauen: "Ist das nicht ein wenig viel für dich?" Sie hob den Kopf und blickte in die blattgrünen Augen einer nussbraunen Katze.

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    Es war...Blattjäger. Wieso kam er denn zu ihr? "Oh...Hallo, Blattjäger." miaute sie schließlich. Die Augen des Jägers funkelten liebevoll. "Meinst du nicht, dass das Kaninchen zu viel für dich ist?" "Was meinst du damit?" Holunderpfote zuckte zusammen. Wollte etwa ein Jäger ihr die Beute nehmen? Vorsichtshalber fuhr sie die Krallen aus. "Keine Sorgen." schnurrte Blattjäger. "Ich stehle dir nichts." Erleichtert zog sie die Krallen wieder ein und begann zu essen. Der Jäger sah ihr die ganze Zeit zu. "Willst du auch etwas?" fragte Holunderpfote mit vollem Mund. Blattjäger senkte die Stimme: "Du weißt doch, was passiert, wenn du mir die übrige Beute überlässt, oder? Dachsstern wird dich umbringen!" "Natürlich weiß ich das!" rief Holunderpfote entrüstet aus. Dann blickte sie um sich und riss ein kleines Stück ab. "Iss." flüsterte sie Blattjäger zu. "Iss und verschwinde. Schnell!" Blattjäger sah sie erst ungläubig an, dann schnappte er sich das Stück, verschlang es und rannte in den Bau der Jäger. Und wärend Holunderpfote ihr Kaninchen zu Ende aufaß, fragte sie sich, warum sie das gemacht hatte.

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    Holunderpfote träumte. Sie sah eine nussbraune Katze, sein Schweif wehte im Wind, seine Pfoten flogen über die Heide und jagten die Blätter, die von den Bäumen segelten. Die Katze kam ihr bekannt vor, doch sie konnte keine klaren Gedanken mehr fassen. Sie blickte in den Himmel. Ein einzelner, heller Stern leuchtete in der Nacht. Das Licht des Sterns wurde immer größer und größer. Schließlich sah es so aus, als wäre es eine Blüte eines Holunderstrauchs. Plötzlich wurde schlagartig alles hell, und Holunderpfote kniff die Augen zu.
    "Holunderpfote? Ampferzahn erwartet uns." "Wie...wie bitte?" Holunderpfote schlug die Augen auf. Rankenpfote lag neben ihr. "Ampferzahn will uns sehen." wiederholte er. "Sie will uns prüfen." Die Schülerin sprang auf und warf einen Blick aus dem Schülerbau. Tatsächlich, Ampferzahn wartete auf sie. Sie nickte Rankenpfote zu, dann sprang sie zu der Kämpferin. "Hallo, Holunderpfote und Rankenpfote." miaute sie. "Heute könnt ihr mir zeigen, was ihr bisher gelernt habt. Kommt, wir gehen zum Trainingslager." Damit rannte sie davon.

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    "Rankenpfote, greif mich an." befahl Ampferzahn und fuhr die Krallen aus. Der Schüler fauchte und setzte zum Sprung an. Doch Ampferzahn reagierte und sprang ebenfalls hoch, genauso, wie Holunderpfote es mit Rankenpfote genacht hatte. Doch Rankenpfote wich aus und verpasste der Kämpferin einen Schlag auf die Nase. Diese blutete jetzt. "War das etwa alles, was du kannst?" fauchte Ampferzahn spöttisch. "Da könnte sogar ein Junges dich besiegen!" Obwohl so welche Verspottungen öfters zu hören waren, dieser war durchtränkt mit Hass. Holunderpfote juckte es in den Pfoten, Rankenpfofe zu helfen, doch sie wagte es nicht. Plötzlich schellte Rankenpfote vor und griff die Flanke der Kätzin an, doch Ampferzahn zuckte nicht einmal. Rankenpfote versuchte, seine Zähne in das Fell der Kämpferin zu vergraben, doch sie warf ihn ab und wirbelte herum. Jedes mal, wenn Rankenpfote angriff, kratzte Ampferzahn ihm ein mal über seinen Rücken. Als Rankenpfote auf dem Boden lag, schrie sie: "Du bist ja wirklich schwächer als ein Junges! So welche erbärmlichen Katzen brauchen wir im DunkelClan nicht! Stirb, du unbrauchbares Stück Fuchsdung!" Holunderpfote erstarrte. Sie spürte, dass Ampferzahn es wirklich ernst meinte. Dann atmete sie tief durch und stürzte sich in den Kampf.

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    "Was..." Ampferzahn schrie auf, als Holunderpfote sie in das Bein biss. "Lass Rankenpfote in Ruhe!" fauchte sie. Die Kätzin sah sie nur durch schmalen Augen an. "Und misch du dich nicht in fremde Angelegenheiten!" Damit warf sie Holunderpfote gegen einen Baum. "Niemals werde ich zulassen, dass du Rankenpfote umbringst!" zischte die Schülerin und rappelte sich wieder auf. Doch plötzlich ertönten Pfotenschritte und Adlerkralle, Sandzahn und Lerchenzahn stürzten in das Lager. "Was macht ihr denn hier?" fragte Ampferzahn, während Holunderpfote wieder zu Rankenpfote lief und an ihm roch. Sie hoffte, dass er nicht... "Was ist mit Rankenpfote passiert?" Die Frage kam von Sandzahn. "Ach," erwiederte Ampferzahn unschuldig, "Wir haben trainiert, also ich habe sie geprüft. Ich ließ die Schüler gegeneinander kämpfen. Dabei wurde Rankenpfote von Holunderpfote so stark verletzt, dass er nicht mehr aufsteht." Alle Katzen waren schockiert. Auch Holunderpfote. Wie konnte eine so gute Kämpferin wie Ampferzahn so eine große Lügnerin sein? "Und da habe ich mich auf Holunderpfote gestürzt und wir haben gekämpft. Ihr habt dann wohl Rankenpfotes Schreie gehört." Schob Ampferzahn noch hinterher. "Wir haben allerdings Schreie gehört." erwiederte Adlerkralle mit einem schockiertem Blick auf seine Schülerin. "Aber sie klangen nicht nach Rankenpfote." "Dann war es eben Holunderpfotes Schrei, als ich sie wegzerren wollte." miaute Ampferzahn schnippisch und lief an Holunderpfote vorbei. Dabei zischte sie bedrohlich: "Ich warne dich, morgen bist du dran, und du wirst sehen, dass dein Tod viel schmerzvoller sein wird als der von Rankenpfote..."

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    Holunderpfote erstarrte. Ging Ampferzahn wirklich davon aus, dass Rankenpfote sterben würde? Ihr Mentor tauchte neben ihr auf. "Das...Ich weiß, dass du Rankenpfote nicht umgebracht hast." miaute er. "Wirklich?" Holunderpfote sah verzweifelt auf. "Ich wollte ja..." weiter kam sie nicht, denn sie spürte Ampferzahns Blick auf sich. "Es kann nicht sein, dass du ihn umgebracht hast." erwiederte Adlerkralle. "Schau, deine Wunden sind tiefer als Rankenpfotes Krallen. Und unter uns gesagt..." er senkte sich zu Holunderpfotes Ohr. "Ich hab sie noch nie gemocht." "Wirklich?" rief sie aus. "Pst, leise!" Er hielt seinen Schwanz vor ihrer Nase. "Komm, wir gehen. Ich werde mit Dachsstern sprechen, wenn Ampferzahn ihre Lüge im ganzen Clan verbreitet." "Danke, Adlerkralle." miaute Holunderpfote dankbar. Sie gingen zu Sandzahn und Lerchenzahn, die Rankenpfote untersuchten. "Er könnte noch leben." Ein kleiner Hoffnungsschimmer leuchtete in Lerchenzahns Augen. "Kommt, wir bringen ihn zum Clan-Lager. Und Holunderpfote..." Die Kätzin blickte sie an. "Wenn du ihn wirklich umgebracht hast, dann mach dich morgen auf etwas gefasst."

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    "Nein!" Der laute Schrei hallte durch den Wald. Holunderpfote stand auf einer Lichtung, gegenüber fauchte Ampferzahn. "Rankenpfote wird sterben, und alles nur weil du dich eingemischt hast!" Holunderpfote erstarrte. Trug sie wirklich die Schuld, wenn Rankenpfote sterben sollte? "Nein, Ampferzahn." miaute sie entschlossen. "Du trägst die Schuld. Du hast ihn nutzlos genannt und auf ihn eingeschlagen." Ampferzahn peitschte nur mit dem Schwanz. "Das werde ich dir noch heimzahlen!" schrie sie. "Ich werde dafür sorgen, dass Rankenpfote sterben wird! Und du sollst an noch einem schlimmerem Tod leiden! Warte nur...bei Sonnenhoch wirst du meine Rache zu spüren bekommen...Denk gut darüber nach, du Haufen Fuchslosung!"
    Holunderpfote schreckte aus dem Schlaf. Die Sonne war noch nicht aufgegangen. Vorsichtig spähte sie aus dem Schülerbau. Sie kniff im Halbdunkel die Augen zusammen. Sie konnte schwach einen Umriss einer Katze erkennen...Leise schlich sie der Katze hinterher. Sie kam aus dem Kriegerbau, und lief direkt...auf den Heilerbau zu. Holunderpfote fuhr ein Schauer über den Rücken, dennoch folgte sie der Katze. Die zarten Farben der Morgendämmerung glommen am Horizont auf. Jetzt konnte Holunderpfote auch klar und deutlich sie Katze erkenne. Ihr stockte der Atem. Es war Ampferzahn.

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    Was wollte sie denn hier? Holunderpfote sah, wie Ampferzahn sich in den Heilerbau schlich. Sie folgte ihr, und sah, dass Schattenstreif und Grottenmoor noch schliefen. Und Ampferzahn fuhr ihre Krallen aus. Gerade, als die Kämpferin ihre Pfote hob, erkannte Holunderpfote, dass Rankenpfote vor ihnen auf einem Moospolster lag. Holunderpfote packte die Wut. Wie konnte Ampferzahn es wagen, ihren Freund umzubringen? Blitzschnell schoss sie auf Ampferzahn zu und kratzte sie quer über ihre Flanke. Ampferzahn drehte sich zu ihr um und meinte trocken: "Ich glaube kaum, dass dein kleiner Freund hier deine Hilfe braucht." Geschockt sah Holunderpfote zu, wie Ampferzahn ihre Krallen und Rankenpfotes Kehle grub. Ein leises Gurgeln kam hervor, und Rankenpfote rührte sich nicht mehr. Dann war es für eine Weile still. Da stürtzte sich Holunderpfote voller Wut auf Ampferzahn, die sich nicht von der Stelle rührte. Sie schlug auf sie ein, bis ihre Krallen mit Blut befleckt waren. Als Ampferzahn sie geringschätzig ansah, ertönte eine laute Stimme: "Ampferzahn! Wo bleibst du?" Es war Dachsstern. "Tja, das war's dann für dich." meinte Ampferzahn nur und sprang aus dem Bau. Holunderpfote stand stocksteif da und konnte sich nicht rühren. Ampferzahn hatte vor, sie umzubringen. Und dafür würde sie über Leichen gehen.

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    In dem Moment kam Dachsstern mit Mondfinsternis in den Heilerbau. "Ampferzahn hat mir alles erzählt." miaute er kalt. "Und du sollst deine Strafe dafür bekommen." Er fuhr seine Krallen aus und zog sie einmal durch Holunderpfotes Schulter. "Was..." Holunderpfote schnappte vor Schmerz nach Luft. "Was habe ich denn getan?" schrie sie verzweifelt. "Nichts, was mit Loyalität zum DunkelClan zu tun hat." fauchte Mondfinsternis und zog ihre Krallen ebenfalls durch Holunderpfotes weißes Fell. "Du hast mehr als die Hälfte der DunkelClan-Gesetze gebrochen. Und dafür sollst du den schlimmsten Tod bekommen, den eine Katze haben kann." Holunderpfote starrte Ampferzahn an, die sich grinsend neben Dachsstern einschleimte: "Dachsstern, es wäre mir eine Ehre, wenn ich beim Ritual die erste Kralle sein dürfte." Holunderpfote hatte keine Ahnung, was das Ritual war, doch sie ahnte, dass es nichts gutes war. "Bei Sonnenhoch." miaute Dachsstern trocken. Dann warf er noch einen vernichtenden Blick auf Holunderpfote. Er murmelte etwas unverständliches, dann lief er aus dem Bau. Holunderpfote blieb nur der Mund offen stehen.

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    Holunderpfote tappte wie gerädert in den Schülerbau. Windpfote saß auf seinem Nest und aß ein Kaninchen. "Hallo Holunderpfote." miaute er. "Wie geht es dir?" "So schlecht, wie es einer Katze nur gehen kann." gab Holunderpfote zurück. "Dachsstern meint, ich habe die Gesetze gebrochen." "Stimmt das?" Windpfote machte große Augen. "Ich weiß es nicht!" Holunderpfote brach auf der Stelle zusammen. "Ampferzahn erzählt Lügen über mich, um...ich weiß nicht, wieso sie das macht!" Da sprudelten die Ereignisse aus ihr heraus, Windpfote hörte nur mit offenem Mund zu. "Wie kann Ampferzahn so...so böse sein?" stammte Windpfote schließlich. Holunderpfote nuschelte nur etwas unverständliches und lief aus dem Bau, zum Frischbeutehaufen. Doch dort stand Mondfinsternis und stieß sie zur Seite. "Sei froh, dass das Ritual erst bei Sonnenhoch stattfindet!" fauchte sie. "Einen schönen Morgen noch!" Dann stolzierte sie davon. Holunderpfote ließ den Schwanz hängen. Sie würde auf die schmerzvollste Weise sterben, die möglich war. Da stieß sie jemand von der Seite an. Es war Blattjäger. "Was wilst du denn von mir?" grummelte sie. "Ich wollte dir helfen." miaute Blattjäger. "Komm, nimm dir was." Er zeigte auf die Maus vor seinen Pfoten. "Du weißt, dass Dachsstern dich umbringen wird." Holunderpfote seufzte tief. "Das weiß ich." meinte Blattjäger mit fester Stimme. "Und ich mache das nur...wegen letztes mal, erinnerst du dich? Als du mir ein Stück vom Kaninchen abgegeben hast." "Das..." Holunderpfote verstummte, als Blattjäger ihr in die Augen sah. Seine grünen Augen leuchteten im Sonnenlicht, darin spiegelten sich ihre hellblauen Augen.

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    Holunderpfote blinzelte. Dann war dieser Moment vorbei. Blattjäger sah auf seine Pfoten und sah zu Windpfote, der gerade aus dem Schülerbau heraustrat. Und Holunderpfote sah zu Ampferzahn, die sie böse anfunkelte und spöttisch grinste. Holunderpfote stieg die Wut bis zum Kopf. Sie drehte sich um und wollte gehen, als Blattjäger sie anstieß und miaute: "Willst du die Maus oder nicht?" "Oh." Holunderpfote hatte sie ja ganz vergessen. Leicht zittrig wandte sie sich der Maus zu und biss einen Happen ab. Doch sie konnte es nicht wirklich genießen. Was war nur mit ihr los? "Danke." miaute sie nur und lief in den Schülerbau. Als sie sich auf ihr Moospolster niederließ, dachte sie an Blattjägers grüne Augen. Irgendetwas an ihnen war besonders...Wieso musste sie immer an ihn denken? Er war doch nur ein Jäger. Doch er wollte ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen. Hatte sie sich etwa... Nein. Das konnte einfach nicht sein. Und doch war das die einfachste Erklärung. Sie hatte sich in ihn verliebt.

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    Sonnenhoch rückte näher und näher, bis es schließlich soweit war. Als Dachsstern auf der Felsenkralle stand, um die Katzen zu versammeln, trat Holunderpfote nur müde aus dem Schülerbau. "Alle Katzen, die alt genug sind, zu kämpfen, mögen sich unter der Felsenkralle versammeln!" Dachssterns Ruf war im ganzen Lager zu hören, alle Katzen strömten aus den Bauen. Dachsstern fing an: "Wir haben hier heute eine neue Jägerin zu benennen. Windpfote, trete hervor." Windpfote zuckte überrascht mit den Ohren, wärend er zu Dachsstern trottete. "Windpfote, versprichst du, dem Clan zu dienen ihn zu ernähren, selbst wenn du dabei dein Leben lassen musst?" "Ich verspreche es." miaute Windpfote und sah zu Holunderpfote. "Windpfote, ab heute wirst du Windläufer heißen. Wir hoffen, dass du den Clan gut ernähren wirst." Die Jäger liefen laut: "Windläufer! Windläufer!" Die Kämpfer blieben stumm. Dachsstern hob den Schwanz und bat um Ruhe. "Ich habe euch auch zu einem anderen Grund versammelt. Hier in unserem Clan befindet sich eine Katze, die die Gesetze des DunkelClans gebrochen hat. Und diese Katze wird mit der schlimmsten Strafe, die es gibt, bestraft werden. Trete hervor, Holunderpfote!" Mehrere Katzen waren schockiert, andere lachten. Unter anderem auch Ampferzahn. Sie lachte am lautesten. "Diese Katze hat das Gesetz gebrochen und wird dafür bezahlen." fauchte Mondfinsternis. "Jede Katze, egal ob Kämpfer oder Jäger, muss sie einmal verletzen und sie darf sich nicht verteidigen. Ampferzahn hat den Frevel aufgedeckt, deshalb darf sie die erste Kralle machen." Ampferzahn stolzierte anmutig zu Holunderpfote. "Und, was habe ich gesagt?" sie grinste spöttisch. Doch bevor sie ihre Kralle auf Holunderpfote niedersausen lassen konnte, ertönte ein Fauchen. "Wenn du Holunderpfote etwas antun willst, dann musst du erst an mir vorbei!" Holunderpfote sah erstaunt zu, wie sich eine nussbraune Katze vor sie stellte und sie beschützte. Es war...Blattjäger.

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    "Blattjäger!" Dachssterns dunkle Stimme erklang. "Was tust du? Wenn du diese erbärmliche Verräterin beschützen willst, bist du auch ein Verräter. Und du weißt, was mit Verrätern passiert, oder?" Mit einen beinahe genervtem Fauchen fuhr er die Krallen aus. "Vielleicht bin ich ein Verräter." miaute Blattjäger ruhig. "Aber ich werde nicht zulassen, dass du Holunderpfote etwas antust." "Dann stirb." fauchte Dachsstern mit zusammengekniffenen Augen. Dann meinte er: "Aber zuerst ist die Schülerin dran." "Wieso machst du das?" wisperte Holunderpfote dem Jäger zu. "Dachsstern wird dich umbringen!" "Dann war ich zumindest eine ehrenvolle Katze." erwiderte Blattjäger entschlossen. "Und kein Mörder." "Aber du wirst mir dennoch gehorchen." murmelte Dachsstern. "Du kommst nach Ampferzahn." "Nein!" wollte Holunderpfote aufschreien. Aber die Angst verschnürte ihr die Kehle. Ampferzahn sah mitleidig auf die Schülerin herab. "Schade, dass du keine Jägerschülerin bist." spottete sie. "Dann hätte es mir doppelt so viel Spaß gemacht." Holunderpfote schüttelte nur den Kopf. "Du bist verrückt." murmelte sie. Ampferzahn sah Dachsstern an. Der Anführer nickte ihr kurz zu. Holunderpfote schloss die Augen, als Ampferzahn zu einem Schlag ausholte.

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    "Nein!" Ein Schrei ertönte, und Holunderpfote hörte ein leises Keuchen. Zaghaft wagte sie, ihre Augen zu öffnen. Sobald sie etwas erkennen konnte, riss sie sie auf. Ampferzahn lag auf dem Boden, ein stämmiger, schwarz-brauner Kater saß auf ihr. "Adlerkralle?" Holunderpfote blickte um sich. "Was..." Doch Dachsstern kam dawzischen. "Wie es aussieht," miaute er. "gibt es mehr Verräter, als ich dachte." Dann sprang er blitzschnell, sodass Holunderpfote es kaum verarbeiten konnte, auf Adlerkralle und Ampferzahn drauf und schlug erbarmungslos auf die beiden ein. "Wieso?" jaulte Ampferzahn auf. "Ich bin doch keine Verräterin!" "Du bist schwach." erwiderte Dachsstern nur und kämpfte weiter. Holunderpfote kniff die Augen zusammen. Adlerkralle war ein starker Kämpfer, doch gegen Dachsstern hatte er keine Chance. Sprungbereit kauerte sie sich auf den Boden. "Fangt schon mal an!" jaulte Dachsstern. "Blattjäger!" Blattjäger stand wie zu Eis erstarrt in der Katzenmenge. "Ich kann das nicht." flüsterte er verzweifelt. "Jetzt mach schon!" rief Mondfinsternis von der Hochkralle aus. "Na gut." meinte Blattjäger und rannte los. Holunderpfote erstarrte. Sie hatte ihm vertraut! Sie kniff die Augen zusammen und wartete auf die erste Wunde in ihrem Fell.

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    Doch Blattjäger rannte an ihr vorbei und sprang auf Dachsstern. Holunderpfote atmete auf. Dann drehte sie sich zu dem Anführer und sprang ebenfalls auf ihn. Gemeinsam schlugen sie auf Dachsstern ein, doch er zuckte nicht ein mal und warf sie ab. "Denkt ihr etwa, ihr könnt gegen mich im Kampf gewinnen? Eine Schülerin und ein Jäger? Ich bitte euch!" höhnte er. Voller Wut warf er sich auf Blattjäger. Dann brach das Chaos los. Wie eine Welle stürzten sich Dachssterns Kämpfer auf Holunderpfote, Blattjäger und Adlerkralle. Doch es gab auch einige, die sich gegen den Anführer stellten. Ein Kampf entstand. Ein Kampf, in dem es um Gerechtigkeit und Freiheit ging. Nur, wenn Dachsstern tot war, war der Kampf vorbei. Von Krallen umringt kämpfte sich Holunderpfote ihren Weg frei. Zum Lagerausgang. Der Schmerz zuckte wie Blitze durch ihren Körper, doch stolpernd erreichte sie den Ausgang. Doch wo war Blattjäger? Erschreckend stellte sie fest, dass sie in der Unterzahl waren. Dachssterns Anhänger waren mehr als gedacht. Nein, ohne Blattjäger würde sie hier nicht fortgehen. Plötzlich packte sie etwas und zog sie aus dem Lager. Es war Dachsstern. "Holunderpfote." Er fleschte die Zähne. "Dass es so viele Verräter im DunkelClan gibt...Das hätte ich nicht gedacht." Holunderpfote wich zurück. "Stirb, du Verräterin!" Dachsstern warf sich auf sie. Holunderpfote versuchte, sich wegzurollen, doch sie war zu langsam. Die langen Krallen des Anführers bohrten sich in ihre Schulter und sie spürte seinen heißen Atem im Nacken. Verzweifelt riss sie sich weg und zog ihte ausgefahrenen Krallen quer über Dachssterns Flanke. Ein wütender Schrei zerriss die Luft. "Du Fuchsdung!" fauchte der Anführer und sprang hoch. Holunderpfote erinnerte sich an den Trick und wirbelte auch hoch. Noch ehe Dachsstern etwas tun konnte, war sie auf Dachssterns Rücken gelandet und bearbeitete ihn. Sie biss ihm in die Schulter, bis sie Blut schmeckte. Dann zielte die auf die Kehle.Dachsstern versuchte, sie abzuwerfen, und Holunderpfote schlug mit letzter Kraft einfach irgendwo hin, Blut verdeckte ihre Sicht, sie wusste nur nicht, von dem es Stammte. Doch bevor sie darüber nachdenken konnte, wurde sie gegen einen Baumstamm geschleudert. Höllischer Schmerz zuckte durch ihr rechtes Bein, dann sah und spürte die nichts mehr.

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    Holunderpfote blinzelte. Sie sah helles Licht, das wie Gold schimmerte. War sie beim FinsterClan? Oder beim SternenClan? Oder lebte die sogar noch? Verwirrung machte sich in ihr breit. Entfernt hörte sie eine sanfte Stimme: "Holunderpfote...Willkommen beim SternenClan." "SternenClan? Bist ich...bin ich tot?" stammelte die Schülerin leise. Langsam setzte sie sich auf. Doch sie sah nur eine Waldlichtung. Dort, wo sie mit Dachsstern gekämpft hatte. "Holunderpfote..." Die Stimme wurde immer lauter und...wirklicher. Holunderpfote sah um sich und konnte ganz blass eine sandfarbene Katze erkennen. Irgendwie kam sie ihr bekannt vor... "Sand...Sandzahn?" "Ja, ich bin es. Aber ich trage jetzt den Namen Sandblüte." "Wieso bist du hier? Bin ich tot?" Holunderpfote wagte kaum zu sprechen. Sandblüte schnurrte leise. "Dein Leben liegt noch vor dir, Holunderpfote. Du träumst. Ich bin nur ein Geist. Mondfinsternis hat mich beim Kampf erwischt." "Oh...Aber wieso sind wir hier?" "Ich habe eine Nachricht für dich." miaute Sandblüte. "Ich weiß, dass du erstmal überfordert mit dem sein wirst, was ich dir jetzt sagen werde, aber denke immer daran, dass du den SternenClan an deiner Seite hast." Dann erzählte sie ihr viele Dinge, von denen Holunderpfote noch nie gehört hatte. Sandblüte erzählte ihr ihre Bestimmung. Und ab dem Traum begann sich alles zu verändern. Der DunkelClan sollte nicht länger existieren.

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    Holunderpfote taumelte leicht auf die Hochkralle. Sie war noch wie betäubt vom Traum. Als sie aufgewacht war, hatte sie sich im Heilerbau wiedergefunden, die Heiler hatten sie zuerst nur traurig angeschaut, dann hatten sie ihr gesagt, dass Dachsstern tot sei. Für die meisten Katzen war ein großartiger Anführer gestorben. Aber nicht für Holunderpfote. Obwohl sie fast gestorben wäre, hatte sie Mitleid mit Dachsstern. Er hätte ein guter Anführer geworden, hätte er nicht seine Kraft für Kriege missbraucht. Mit etwas zittriger Stimme rief sie: "Alle Katzen, die alt genug sind, Beute zu machen, mögen sich unter der Hochkralle zu einem Clan-Treffen versammeln!" Dieder Ruf war letztes mal vor sehr langer Zeit verwendet worden. Kaum noch Katzen erinnerten sich daran. Holunderpfote sah Unsicherheit in den Augen der DunkelClan-Katzen. Als sie Mondfinsternis sah, blickte die ehemals arrogante und selbstbewusste zweite Anführerin sie nur matt an. Holunderpfote holte Luft: "Ich weiß, dass manche von euch unter dem Tod von Dachsstern leiden." Sie sah sich die Katzen an. Sie hatten keine Spur mehr von kampflustigen und aggresiven Katzen. "Doch der SternenClan hat zu mir gesprochen." Schattenstreif zuckte mit den Ohren. Grottenmoor sah ihn nur fragen an. "Sandzahn hat mir einiges erzählt. Sie sagte mir, wie der DunkelClan früher war." Einige Katzen seufzten leise. "Und Sandzahn sagte mir, dass ich die Katze wäre, die den DunkelClan wieder zum Guten verhelfen würde." Holunderpfote glaubte selbst nicht, was sie da sagte. Die Worte kamen von alleine aus ihr heraus. "Mondfinsternis, hast du vielleicht noch etwas zu sagen?" Die Kätzin schaute auf ihre Pfote. "Ja.."stotterte sie. "Ich werde vom Amt des zweiten Anführers zurücktreten." "Von jetzt an." verkündete Holunderpfote, "Soll der DunkelClan zu LichtClan umbenannt werden. Und wir werden ein ganz anderes Leben führen wie bisher."

    21
    ~Epilog~

    "Ich gebe dir ein Leben für Entschlossenheit." miaute Sandblüte. "Nutze es gut, wenn dein Clan auf einem schwierigem Pfad wandelt." Das siebte Leben strömte in Holunderblüte hinein wie ein Blitz. Sie begann zu zittern, Bilder von Kämpfen wirbelten durch ihren Kopf. Dann trat die gelbe Kätzin zurück und neigte den Kopf. Dann traten eine schwarze und eine goldfarbene Katze hervor. "Mein Name ist Nachtstern." miaute die schwarze Katze. "Ich war die Anführerin vor Dachsstern. Und ich habe nie die Hoffnung aufgegeben, dass aus dem DunkelClan noch ein guter Clan wird. Ich gebe dir ein Leben für Hoffnung." Dieses Leben strömte sanft aber auch kräftig in Holunderblüte hinein. Langsam entfernte sich Nachtstern und die goldfarbene Kätzin trat zu ihr. Sie flüsterte: "Ich bin Glanzblüte, die Heilerin zu Nachtsterns Zeiten. Ich gebe dir ein Leben für Glauben an deine Ahnen und an alles, was dir wichtig ist." Das letzte Leben schüttelte sie ein letztes mal durch. "Holunderstern! Holunderstern!" riefen die SternenClan-Katzen. Der neue LichtClan war komplett.

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    Dachssterns Gesetz

    1.Die Weiblichen Kämpfer haben die Endung -zahn, die Männlichen -kralle.

    2.Die Männlichen Jäger haben die Endung -jäger und die Weiblichen -läufer.

    3.Die Jäger müssen morgens, mittags und abens jagen, um den Clan zu ernähren.

    4.Die Kämpfer dürfen mit den Jägern alles machen, außer sie verletzen.

    5.Die Jäger dürfen den Kämpfern nichts antun und sich nicht wehren, wenn ein Kämpfer sie verspottet.

    6.Die Kämpfer trainieren jeden Tag im Trainingslager.

    7.Die Jäger dürfen einmal am Tag essen, die Kämpfer drei- bis viermal.

    8.Die Kämpfer dürfen den Jägern nichts von seiner Beute anbieten.

    9.Keiner wiederspricht mir oder der Zweiten Anführerin.

    10.Die Kämpfer werden mit Resprekt behandelt.

    11.Die Jäger dürfen nur das jagen erlernen, keine Kampfzüge.

    12.Ich entscheide, wer Jäger und wer Kämpfer wird.

    13.Wer mein Gesetz nicht befolgt, der kann mit dem Schlimmsten rechnen.

    23
    Fakten

    1.Holunderpfote, Windpfote und Rankenpfote sind keine Geschwister. Sie haben alle unterschiedliche Eltern.

    2.Es gab auch Jäger, die auf Dachssterns Seite standen!

    3.Adlerkralle und Sandzahn waren die einzigen Kämpfer, die auf Holunderpfotes Seite standen.

    4.Dachsstern hat als Krieger Nachtstern und Glanzblüte getötet und die Namen sämtlicher DunkelClan-Katzen geändert.

    5.Der DunkelClan hieß früher NachtClan.

    6.Dachsstern war der erste Anführer, der sein eigenes Gesetz hatte. Die anderen folgten dem Gesetz der Krieger.

    7.Holunderpfote gab sich selbst den Kriegernamen Holunderblüte.

    8.Holunderstern verbot die Endungen Kralle, Zahn, Jäger und Läufer, da sie an Dachssterns Zeit erinnerten.

    9.Sie verbannte alle Katzen, die nicht im LichtClan sein wollten, auch Ampferzahn.

    10.Sie änderte auch alle Namen der Katzen um.

    11.Ihr zweiter Anführer ist Blattschweif (Blattjäger) und bekommt mit ihm zwei Junge, Blütenjunges und Nussjunges.

    12.Der FinsterClan war sozusagen der SternenClan für die Bösen.

    13.Dachsstern hatte auch neun Leben, da er an den FinsterClan geglaubt hat.

    14.Rankenpfote ist mit Dachsstern verwandt. Sein Vater war der Bruder von Dachssterns Cousine.

    15.Letzter Fakt: Ich werde noch eine FanFiction schreiben, die eine Fortsetzing zu dieser Geschichte ist und Ampferzahns Rache heißt. Worum es geht, könnt ihr euch ja denken?

Kommentare (7)

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Fatie &Co (70902)
vor 104 Tagen
Bitte schreib noch Ampferzahns Rache(wenn Sie schon draussen ist, ist natürlich auch toll)
Blossom ( von: Blossom)
vor 126 Tagen
Jia gerne!:) also ich les des gerne😊❤❤
Sonnenflug (36099)
vor 127 Tagen
Und vielleicht noch ein paar Fakten.
Sonnenflug (36099)
vor 127 Tagen
Danke, Blossom und Catsparty 44! Ich werde versuchen, ganz schnell weiter zu schreiben. Wenn ihr wollt, kann ich ja noch das Gesetz des DunkelClans hinschreiben...
Catsparty 44 (95520)
vor 131 Tagen
Ich liebe die Geschichte 😻😻😻😻😻
Blossom (43004)
vor 131 Tagen
Ich liebe die Geschichte die isT so cool
Blossom ( von: Blossom)
vor 131 Tagen
Yesss, erster Kommi^^
Also, ich find deine Ide mega gut und auch sper umgesetzt! Bin ganz gefesselt von der Story, bitte schreib ganz bald weiter!!!

Deine Blossom