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Pokemon ~ Die Kämpfer des Lichts (Ein Pokemon Fanfiction)

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6 Kapitel - 3.074 Wörter - Erstellt von: Symphonies - Aktualisiert am: 2017-08-20 - Entwickelt am: - 963 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit


    1
    ((bold))((unli))((purple))Prolog:((epurple))((eunli))((ebold)) Die Erde erbebte, doch Groudon schlief. Die Wellen wurden riesig und der Regen ergoss s
    Prolog:

    Die Erde erbebte, doch Groudon schlief. Die Wellen wurden riesig und der Regen ergoss sich unaufhaltsam über die Welt, doch Kyogre war unbeteiligt.
    Starke Winde zogen über das Land, doch Rayquaza war nirgends zu sehen. Jirachi erschrak aus seinem Schlaf, doch niemand hat es geweckt.
    Mew erschrak und versteckte sich in der Tiefe eines Berges.
    Die Zeit bleib stehen und Dialga drehte durch. Der Raum verzerrte und Palkia wurde wütend. Reshiram und Zerkrom erwachten aus ihrem Schlaf und sahen gen Himmel.
    Melotta bleib stumm und auch tanzte nicht. Die Genesect verstärkten ihr Nest. Celebi konnte nicht vor der Gewalt und der Angst fliehen.
    Das Leben, Xerneas, wurde schwächer und Yveltal verlor den Verstand. Zygard konnte die Ordnung nicht halten. Der Rest der Legendären machte sich zum Kampf bereit, angeführt von Regigias.
    Vom Himmel kam der Schatten, ein Brüllen, ein Lachen, ein Schreien. Die Erde berste und Tsunamis überfluteten das Land.
    Tornados zerstören was nicht fest war. Dann kam das Licht, es war warm und beruhigend.
    Doch das hielt nicht für lange. Der Kämpfe begann. Tod und Verderben zog über die Länder, jeden Tag waren schreie zu hören.
    Blut bedeckte bald schon alles. Die Menschen sahen die Sonne nicht mehr, es wurde kälter und immer kälter.
    Doch in dieser finstern Stunde erhoben sich die die Kämpfer des Lichts.
    Sie traten gegen die Mächte des Todes und der Finsternis an. Arceus gegen Xaides. Die Kämpfer des Lichts gegen Wächter der Finsternis.
    Ein Kampf, der noch kein Ende genommen hat… noch nicht…

    2
    Leons Sicht:

    Ich stand auf der Klippe. Mein Blick war in die Ferne gerichtet. Müde strich ich über meine Augen und seufzte. Was war nur passiert? Wer war ich? Warum lebte ich?
    Seufzend sah ich weg und zu meinem Partner. Das Goldene Lucario hatten den Blick noch in die Ferne gerichtet. Wie sollte es nun weiter gehen?
    Meine Gedanken schweiften ab, zu dem Tag meines Erwachens:

    Panisch schlug ich meine Augen auf. Gierig zog ich den Sauerstoff in meine Lungen. In meinen Ohren piepte es abscheulich. Wimmernd fiel ich aus dem Bett und stumme Schreie kamen über meine Lippen. Ich röchelte und verlor das Bewusstsein.
    Als ich meine Augen wieder öffnete, lag ich wieder in dem Bett. Auf meiner Stirn lag ein feuchter Lappen. Müde suchten meine Augen das Zimmer ab. Das Piepen war verschwunden und ich atmete ruhig. Jemand trat an mein Bett. Meine Augen wurden groß, denn ich erkannte das Wesen.,, Ich freue mich, das du erwacht bist Leon.". Die Stimme des Gottpokémon traf mein Ohr.,, Du hast lange geschlafen und es hat mich einiges an Kraft gekostet dich aus dem Reich des Todes zurück in diese Welt zu befördern." Meine Stimme versagte ihren Dienst, so schwieg ich und musste seine Worte verdauen.


    Einige Zeit musste ich bei Arceus bleiben. Mein Körper erholte sich nur langsam und einige Dinge musste ich neu erlernen. Keine meiner Frage beantwortete das große Pokémon. Nach meiner Regeneration gab er mir ein Ei, aus diesem schlüpfte das treue Pokémon Lucario, mein Partner. Gemeinsam versuchten wir nun das Geheimnis meiner Vergangenheit zu Lüften.

    „Lucario? Woran denkst du?" Fragte ich es. Er wendete seinen Blick ab. „Warum Arceus und wohl zusammen geführt hat und was uns erwarten wird." Erklärte mir das Pokémon mit der ungewöhnlichen Farbe. Ich nickte. Mir erging es nicht anders.
    Mit dem Kopf deutete ich in eine Richtung und gemeinsam gingen wir weiter. Es würde mir nichts bringen, oder besser uns nichts bringen, wenn wir an einem Ort blieben.
    Vorsichtig nahmen wir den steilen Weg von der Klippe hinunter ins Tal. Wo genau wir waren, wusste ich nicht. Mein gesamtes Gedächtnis war abhanden gekommen und nur mein Name war mir bekannt. Vielleicht hätte ich diesen aber auch nicht gewusst, wenn das Gottpokémon ihn nicht für mich benutzt hätte.
    Kaum waren wir unten, hörten wir mehrere Personen streiten. Lucario sah mich fragend an. Ich zuckte nur mit den Schultern, aber dann gingen wir gemeinsam den Stimmen nach. Je näher wir kamen würde uns klar, dass es drei Stimmen waren und alle weiblich. Durch das dichte Gebüsch mussten wir uns kämpfen, eher wir drei Mädchen gegenüber standen, die mich verwirrten.
    Jedes der Mädchen hatte weißes Haar, auch wenn dies unterschiedlich lang war. Alle drei trugen Kleider, die mich entfernt an Pokémon erinnerten.
    Wirklich Lust auf diesen Streit hatte ich nicht, dennoch wollte ich nicht das sie sich gegenseitig die Augen auskratzen. Ich räusperte mich laut. Die Drei hielten inne und drehten sich zu mir. Sie starrten mich an, eine ganz besonders und mit offenem Mund. Neben der Haarlänge und der Kleidung fiel mir noch ein Detail auf, sie hatten alle unterschiedlich farbige Augen.
    Es dauerte bis die Drei sich von mir lösten, zwei von ihnen wichen etwas zurück und tuschelten miteinander. Das dritte Mädchen schüttelte ihren Kopf. Ihre violetten Augen sahen mich ungläubig an. „Guten Abend ihr Drei. Ist alles in Ordnung mit euch?“ Fragte ich freundlich. Lucario neben mir würde mir Bescheid geben, wenn von ihnen eine Gefahr aufgehen würde. Das Mädchen mit gegenüber nickte etwas. „Wie heißen Sie?" Kam es nur von ihr. „Mein Name ist Leon und dies ist mein Partner Lucario. Wie heißt ihr?“ Fragte ich und trat näher. Sie musterte mich sehr eindringlich und die anderen Beiden waren für einen kurzen Moment erstarrt und erschrocken. Vielleicht kannten sie mich ja und konnten mir mehr über mich erzählen.
    Hoffnungsvoll sah ich zu dem Mädchen mit den violetten Augen und den bodenlangen weißen Haaren zurück. „Das Mädchen mit den kurzen Haaren und den blauen Augen ist Angelina. Das Mädchen daneben, mit den Haaren bis zur Hüfte und den roten Augen ist, Angélique. Und ich bin Aingealag.“ Meinte sie ruhig, aber deutlich distanziert. Ich nickte und lächelte. „Ihr seid Geschwister, richtig?“ Fragte Lucario. Sie nickte. „Wir sind Drillinge.“ Die Ähnlichkeit war wirklich verblüffend.
    „Aingealag! Wir sollten zurück nach Hause." Meinte Angélique plötzlich und zog sie schon beinahe mit. Doch diese blieb stehen und riss sich los. Irgendwas musste vorgefallen sein, dabei war es logisch das so es mir nicht sagte. Ich bin ja schließlich ein Fremder, oder etwa doch nicht? „Leon? Möchtest du mit deinem Lucario mitkommen?" Über Aingealags Gastfreundschaft war ich überrascht. Kurz tauschten Lucario und ich Blicke aus. „Sehr gerne, danke für die Einladung." Lächelte ich noch mehr. Sie nickte und ging vor. Ihre Schwestern sahen nicht nur mich, sondern auch sie böse an. Irgendwas stimmte mit ihnen nicht und mein Partner machte auch nicht den Eindruck ihnen wirklich zu Vertrauen.

    3
    Aingealags Sicht:

    Dieser Mann... Das konnte doch nicht sein? War es denn möglich? Nein, das konnte nicht, es durfte nicht! Dabei hoffte ich. Betete ich. Dabei erstarb meine Hoffnung in dem Moment, in dem der grellen Schrei mein Kehle verließ. Wie sehr ich doch hoffte und betete.
    Mit meiner Hand wischte ich über mein Gesicht. Plötzlich fühlt ich mich alt, krank und einsam. Gleichzeitig wurde mir warm und kalt. Ich wollte weinen, schreien und verstummen. Meine Schwester, meine geliebten Schwestern, sie taten nichts, außer mich mit bösen Blicken zu strafen.
    Ich musste schlafen und träumen! Ja, träumen tat ich! Anders konnte, durfte es nicht sein! Oh bei Arceus! Bitte! Bitte lass mich träumen! Und bitte lass mich aus diesem Traum erwachen! Wie sehr quält mich seine Anwesenheit. Wie sehr quält mich sein Geruch und seine Stimme! Himmel! Arceus! Warum erkannte er uns nicht? Es musste ein Traum sein, ein böser Traum der mir Dakrai schenkte.
    Bald waren wir am Haus angekommen. Meine Schwestern verzogen sich sofort. Angélique liebt die Genetik und Angelina das Nähen. Auch wenn wir uns äußerlich uns durchaus ähnlich sahen, waren wir verschiedene wie Fremde.
    Müde und mit schweren Schritten ging ich in die Küche und fing an zu kochen. „Kann ich dir helfen?“ Ich drehte mich um und sah in das so schmerzlich vertraute Gesicht. „Nein... Möchten sie etwas trinken?“ Er nickte auf meine Frage in fühlte sich deutlich unwohl. „Darf ich dich etwas Fragen?“ Ich nickte nur und holte eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank. Es war warm, zu warm für den Früh-Sommer. Das Lucario musterte mich eindringlich. „Warum hassen dich deine Schwester?" Ich erstarrte. „Hassen... Das ist so ein starkes Wort...“ Ich fühlte den Inhalt der Flasche in ein sauberes Glas und stellte es Leon hin. „Ich meine es Ernst. Die Auren deiner Schwester verraten es mir deutlich." Ich sah weg. „Alte Geschichten, die immer wieder aufgewärmt werden.“ Große Lust darüber zu reden hatte ich keine, es war einfach kompliziert und gleichzeitig so einfach. Mutter hatte mich gehasst und so war ich oftmals mit Vater zusammen. Meine Schwestern, geliebt von der Mutter aber wenig beachtet vom Vater, waren eifersüchtig. Nach dem Verschwinden der Mutter übernahm der Vater beide Plätze. Verdrängt wurde ich, bekam keine Liebe mehr vom geliebten Vater und war froh die Aufmerksamkeit des Onkels zu bekommen. „Ich verstehe." Sprach das güldene Pokémon. Leon sah nur fragend zu ihm. „Magst du es mir erklären? Ich verstehe es nicht.“ Erklang seine Stimme. Ich drehte mich um und musterte ihn. Das gleiche schulterlange schwarze Haare. Die gleichen blauen Augen, die die gleiche Wärme, Fürsorge und Stärke zeigten. Der gleiche Bart über den sich seine Frau beschwert hatte früher. War er es? War er es nicht? Mein Kopf drehte sich. Meine Glieder wurden schwerer. Das Gefühl der Verlorenheit überkam mich.
    Vorsichtig ging ich näher. Dann kniff ich mich, eher ich einen großen Schritt tätigte und diesen Mann in den Arm nahm. Tränen flossen über meine Wangen, Ich weinte, wie ich es zuletzt vor einem Jahr getan hatte.
    Überfordert legten sich seine Arme um mich und klopften mir auf den Rücken. „Ssssch... Ist ja gut... Du bist nicht allein.“ Schnell entfernte ich mich. „Erkennst du mich nicht? Erkennst du uns nicht? Cresselia! Bitte! Lass mich aus diesem furchtbaren Alptraum erwachen! Bitte! Sind wir nicht genug gestrafft? Haben wir uns nicht gestellt und unsere Strafe bekommen? Dakrai? Warum tust du mir das an?“ Ich weinte und rannte hinaus. Warum erkannte mich mein eigener Onkel nicht?

    4
    Leons Sicht:

    Irgendwie fühle ich mich seltsam. Mein Körper fühlte sich warm an, aber mein Herz schwer. Dieses Mädchen, warum weinte sie? Wer war sie?
    Mit schnellen Schritten folgte ich ihr hinaus. Lucario folgte mir und rannte hinaus. Er folgte ihrer Aura. Irgendwie fühlte sich die Zeit für mich an, als wäre sie stehen geblieben.
    Bald waren wir da. Sie stand da, an einen Baum gelehnt und ihre Haare vielen in ihr Gesicht. „Ang-“ „Sprich meinen Namen nicht aus!“ Verwundert sah ich sie an. Ihre Stimme war noch distanziert und viel kühler. „Wer bist du?" Sie lachte auf meine Frage. „Wer bin ich? Die Tochter meiner Eltern und die Schwester meiner Schwestern." Ich trat näher. „Anders... Wer bist du für mich?" Sie sah auf. Lucario trat neben mich und dann näher an sie heran. „Leon verlor sein Gedächtnis, weil-“ „Er starb.“ Beendete sie seinen Satz. „Woher weißt du davon?“ Irgendwie verunsicherte mich ihre ganze Art. „Er starb vor meinen Augen... Das Gesicht... Seine Stimme... Sein Duft... Einfach alles... Mein geliebter Onkel starb vor meinem Augen. Heute vor genau einem Jahr..." Ihr Blick war starr auf mich gerichtet. Ich schluckte hart. Also war ich ihr Onkel? Lucario sah zwischen uns hin und her. „Bitte, erzähl uns was passiert ist." Sie zögerte, aber nickte dann. „Wir sollten uns setzten.“ Meint er und wir setzten uns. Sie holte tief Luft. „Du... Genauso wie meine Schwestern und ich haben zu einer Organisation gehört, Team Magma. Wir wollten ein Pokémon names Groudon erwecken, durch seine Macht eine neue Welt erschaffen. Wir waren fast am Ziel, als Vater die Kontrolle über ihm verlor. Sie flohen heraus, als die Höhle am Einstürzen war. Ich stolperte und Groudon griff mich an. Du kamst...“ Sie sah weg. Ich hatte also meine Nichte beschützt und war für sie gestorben. Vorsichtig zog ich sie in meine Arme. Sie schniefte. Vorsichtig strich ich über ihren Rücken und zog sie näher an mich. Leise schnurrte sie. Lucario grinste dabei. „Ein kleines Eneco.“ Darauf murrte sie. „Erzählst du mir mehr über mich?“ Vielleicht sollte ich sie nicht fragen, nicht jetzt, aber ich musste einfach mehr über mich erfahren. „Du bist der Bruder meines Vaters. Mein Vater heißt Marc, er ist derzeit im Gefängnis... Und du hast eine Frau geliebt... Und ein Kind mit ihr...“ Flüsterte sie. Kaum hatte sie mein Kind erwähnt, spürte ich einen tiefen Stich in meinem Herzen. Mein Kind, meines eigen Fleisch und Blut, ich war wohl kein guter Vater. „Du warst der Beste...“ Flüsterte sie.

    5
    Lunas Sicht:

    Mein bester Freund Demon saß auf meiner Schulter. Demon, ein schwarzes Pikachu, sah sich dabei um. Neben mir lief ein Pokémon. Er war wie ein Vater für mich. Entei blieb plötzlich stehen und seine Augen funkelten durch die Gegend. Ängstlich drückte ich mich an ihn. „Was ist los?" Fragte Demon. „Ich höre etwas... Ein Summen..." Murmelte er. Demon stellte seine Ohren auf. „Stimmt... Stimmt... Aber was ist das? Bibor sind es nicht.“ Dann hörten wir plötzlich Schrie. Entei rannte sofort los und Demon und ich suchten ein Versteck für mich. Ängstlich hockte ich mit meinem besten Freund in einem Busch.
    Die Schreie hörten nicht auf, sie brannten sich in meinen Kopf. Ich schluckte und nahm meinen ganzen Mut zusammen. Ich folgte dem legendären Pokémon. „H...hey! Warte auf mich!“ Rief Demon und hüpfte mir nach.
    Wäre ich ihm doch nicht gefolgt. Wenige Augenblicke später stand ich vor einem Haus, es brannte. Die Schreie kamen aus dem Inneren. Entei wollte gerade ins Haus rennen, als Teile in sich zusammen brachen. Dann hörte ich wieder Schreie. Ich zuckte zusammen, der Geruch des verbrannten Holzes stieg in meine Nase. Demon drehte sich zu der Person. Ich folgte seinem Blick. Es war eine junge Frau, älter als ich, die zum Haus wollte. Schnell versteckte ich mich hinter Entei. Die Frau wurde von einem Pokémon festgehalten. Das Pokémon sah aus wie ein Lucario, aber seine Farbe war sehr seltsam. Er hielt sie fest. Sie schrie und weinte. In dem Haus, ob da ihre Familie drin gewesen war? Entei rannte ins Haus. Wie angewurzelt blieb ich stehen. Alles war zu viel. Das brennende Haus, die weinende Frau und Entei in dem Haus.
    Schließlich spürte ich nur noch, wie die Welt um mich herum veschwand und die tiefe schwärzte der Ohnmacht mich empfing.

    6
    Tayfuns Sicht:

    Ich lief, ich lief so schnell ich konnte. Neben mir lief Teto, meine beste Freundin.
    Eben erblickte ich etwas, etwas was nicht in die Hoeann Region passte. Wir folgten diesem Etwas. Schließlich blieb es am Himmel stehen, was dann gesah konnte ich kam in Worte fassen. Das Flugzeug landete und eine Lucke öffnete sich. Das Flugzeug war neben einem Haus gelandet, aus diesem Haus kamen zwei Mädchen, diese gingen ins Flugzeug. Dann ertönten Schreie aus dem Haus, furchtbare Schreie, als wenn jemand bei lebendigem Leibe verbennen würde.
    Teto und ich blieben in unserem Versteck in dem Busch. Das Flugzeug hob ab und flog davon.
    Kaum war das geschehen, weiteten sich meine Augen. Das legendäre Pokemon Entei tauchte auf der Bildfläche auf . Erschrocken betrachtete es das Haus, kurz danach tauchte ein Mädchen auf und versteckte sich hinter dem Entei. Gebannt sah ich dem Schauspiel zu.
    Das Haus brach teilweise zusammen. Entei rannte ins Haus. Ein weieres Mädchen tauchte auf, mit weißen Haaren. Sie wollte ins Haus, aber sie wurde festgehalten. Das erste Mädchen wurde ohnmächtig. Für die Menschen musste die Zeit in Zeitlupe vergehen, dann kam das Entei heraus, ohne einen weiteren Menschen. Das Mädchen mit den weißen Haare schrie und brach schließlich zusammen.
    Teto tippte mich an. „Tayfun? Wir sollten zu ihnen. Ihnen sagen, was passiert ist." Deutlich zögerte ich. Sie hatte recht, aber ich konnte mich doch nicht einfach so zeigen! Doch dann sah ich wieder auf die Lichtung.
    Das Entei kniete sich neben das ohnmächtige Mädchen. Ihr Pikachu klopfte auf ihre Wange und versuchte, vermutlich seine Trainerin zu wecken.
    Das Haus brach in sich zusammen.
    Ein greller Schrei kam aus der Kehle des weißhaarigen Mädchens. Ich biss auf meine Lippe. Sollte ich, oder sollte ich nicht?

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1497633655
Pokemon ~ Die Kämpfer des Lichts (Ein Pokemon ...
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2017-06-16
407H
Pokemon

Kommentare (2)

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Luna ( von: GrinseKätzchen :3)
vor 53 Tagen
Ditto!
Demon: Ich persönlich hätte die liegenlassen.
Na vielen dank auch Rußmännchen.
Demon: Bitte :P
Tayfun ( von: Tayfu)
vor 56 Tagen
Ich freue mich schon auf den nächsten Kapitel^^