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Hogwarts Story 1.0

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1 Kapitel - 1.541 Wörter - Erstellt von: Alexandra McTaggert - Aktualisiert am: 2017-07-13 - Entwickelt am: - 228 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein kleiner Teil einer vielleicht größer werdenden Fanfiction. Eine etwas andere Hogwartsstory, die gleichzeitig mit Albus Potters sechsten Schuljahres läuft. Ich werde aber nicht so sehr auf diese Geschichte eingehen...
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>>Alexandra McTaggert<<
Ich war die letzte. Zitternd, angespannt und aufgeregt setzte ich mich auf den Stuhl unter den sprechenden Hut, während mich gefühlt eine Million Augen anstarrten …
Professor McGonagall setzte mir den Hut auf und -
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Name: Alexandra McTaggert
Alter: 16
Charakter: intelligent, mutig manchmal aber auch
unsicher, stur, manchmal besserwisserisch,
selbstbewusst, freundlich, hilfsbereit,
geheimnisvoll
unter Freunden → verrückt, lustig
schwankt oft zwischen ihren Emotionen
Aussehen: groß, muskulöser Körperbau, feine
Gesichtszüge, kleine Nase und Lippen
Augen(-farbe): groß, normalerweise blaugrau, kann aber die Augenfarbe wechseln
Haar(-farbe): schulterlang, normalerweise mittelblond,
kann aber die Haarfarbe wechseln
(am liebsten schwarz oder Weinrot)
Hautfarbe: hell, blass
Lieblings
-klamotten
+ Accessoires: weite Hosen, schwarzes oder dunkles Top,
Stiefel oder Turnschuhe, langen dunklen
Mantel mit tiefer Kapuze, Perlenkette,
Armbänder, Ring mit kleinen Verzierungen
und hellem grau-blau-grünem Stein
Haus: Slytherin
Größe: 1,81
Jahrgang: 6
Haustier(e): Schneeeule mit zwei silbernen Streifen
namens "Winter", dunkelblauer Kniesel-
Mischling (Kater und Kniesel) namens
"Skye"
Patronus: Drache und Einhorn
Zauberstab: dunkles Kirschholz, Einhornhaar,
Drachenherzfaser, 16 Zoll
Lieblingsfächer: VgddK, Zaubertränke, Pflege magischer
Geschöpfe, Alte Runen
Sonstiges: Metamorphmagus, Elemente beherrschen

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Story – Eine etwas andere Hogwartsstory

Mein… - ein neues Zuhause
>>Alexandra McTaggert<<
Ich war die letzte. Zitternd, angespannt und aufgeregt setzte ich mich auf den Stuhl unter den sprechenden Hut, während mich gefühlt eine Million Augen anstarrten …
Professor McGonagall setzte mir den Hut auf und -
>>Hmmmm, das wird schwierig!<< Ich zuckte sichtbar zusammen und wurde nicht weniger angespannt.
Eine kleine Ewigkeit später begann der Hut wieder zu sprechen
>>Es ist sehr schwierig.<<, sagte der Hut und flüsterte dabei fast.
>>Du bist mutig wie eine Gryffindor, intelligent wie eine Ravenclaw, könntest so fleißig sein wie eine Huffelpuff aber auch genauso listig und stolz wie eine wahre Slytherin!<<, sagte er nun lauter.
Ich konnte ein paar erstaunte Augen in der Menge erkennen und auch ich war nicht ohne Erstaunen; wenn ich auch etwas Zweifel hatte, was Slytherin anging.
>>Also Mädel du kannst dich frei entscheiden. <<
Ein Gemurmel ging durch die Reihen; erstauntes und auch etwas empörtes Gemurmel doch McGonagall hob die Hand und alle wurden still.
Mein Gehirn brauchte fünf Sekunden um zu checken, was der sprechende Hut gerade eben gesagt hatte und guckte erstaunt.
>>Ich soll?<< fing ich leise an doch dann überlegte ich. Wohl etwas zu lange, denn der Hut fragte mich nach nicht einmal einer halben Minute.
>>Also?<< fragte er ungeduldig.
>>Ich ähhhm… << Meine innere Stimme schrie >>SLYTHERIN!<<
Aber ich dachte, dass auch Ravenclaw gut für mich wäre. Ich bin nicht eingebildet, aber ich weiß dass ich ziemlich intelligent bin. Und doch zerrte etwas in mir, das unbedingt nach Slytherin wollte.
>>Slytherin<<, sagte ich und war erstaunt über meine Worte. Der Slytherintisch klatschte begeistert.
>>Gute Wahl, Mädel.<< rief der sprechende Hut.
>>Super<<, dachte ich, >>wenn mich jetzt schon ein sprechender Hut lobt, kann es ja heiter werden!<<
Ich konnte es nicht rückgängig machen und so verließ ich den Stuhl und setzte mich an den Slytherintisch, direkt neben ein schlankes, sehr hübsches Mädchen mit meergrünen listigen Augen und strohblonden, gewellten, hüftlangen Haaren, die sie zu einem langen, ordentlichen Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte.
>>Hallo, cool, dass du uns gewählt hast. Ich bin Lissy<< stellte sich das Mädchen vor. Sie war mir sofort sympathisch und dachte, es könnte wohl doch nicht so schlecht hier werden.
>>Hi, ich bin Alexandra, kannst mich aber Alex nennen!<<
Sie grinste breit und ehe sie etwas erwidern konnte breitete sich vor uns ein riesiges Festmahl aus. Alle jubelten und fingen an zu Essen. Ich schnappte mir zwei Hühnchen und Toast und fragte Lissy:
>>Heißt du eigentlich wirklich Lissy oder ist das dein Spitzname?<<
>>Eigentlich ist mein Name Lisa-Marie-Sophie, aber mit der der Zeit hier wurde Lissy mein Name!<< Sie grinste mich an und biss in ihr Brötchen.
>>Den Namen hat sie von mir, nicht war Lissilein?<< sagte der Junge der neben Lissy saß.
Er sah ihr unheimlich ähnlich; er hatte die gleichen meergrünen listigen Augen und fast die gleichen Gesichtszüge wie Lissy. Seine Haare waren genauso strohblond wie die von Lissy, nur waren sie kurz geschnitten und enthielten Gel. Außerdem hatte er die gleiche Ausstrahlung wie seine Schwester. Freundlich, dennoch mit einer gewissen Listigkeit.
>>Halt die Klappe Leon<< rief Lissy frech aber in ihrem Blick war trotzdem ein liebevoller Ausdruck. >>Alex, das ist mein nerviger Zwillingsbruder Leon!<< >>Leon, das ist Alexandra.<<
Er grinste breit, womit er Lissy noch viel ähnlicher sah. >>Hi, cool das de bei uns bist. Gute Wahl! Und, eh Lissy, so nervig bin doch gar nicht!
>>Nein überhaupt nicht.<<, sagte ich etwas sarkastisch und erntete Gelächter von den zehn Personen, die unser Gespräch hören konnten.
Leon guckte überrascht - lachte darauf aber mit. >>Ey super, deinen Sarkasmus find ich klasse!<< Ich grinste und fühlte mich schon ein ganzes Stück wohler. Vielleicht konnte ich in dieser Truppe wirklich mein ... - ein neues Zuhause finden.

Nach dem Essen begleiteten uns unsere Hauslehrer zu unseren Gemeinschaftsräumen und Schlafsälen. Ehrlich gesagt fand ich den Kerker ziemlich unheimlich und ich war nicht gerade der unsensibelste Mensch. Lissy bemerkte meinen Blick und lächelte mich aufmunternd an.
>>Man gewöhnt sich an diesen Gang, wirst schon sehen.<< Sie zwinkerte mir zu und mir wurde etwas wohler ums Herz. Leon übertrieb es und griff nach meiner Hand. >>Brauchst keine Angst zu haben, dein Traumtyp wird dich für immer beschützen.<<
>>Ich wusste gar nicht, dass Justin Timberlake auch ein Zauberer ist<< scherzte ich und er schaute mich verständnislos an.
>>Wer isn das? Ich meinte eigentlich mich!<< sagte er und zeigte wieder sein breites Grinsen. Ich lachte leise und bemerkte, dass ich Leons Hand noch gar nicht losgelassen hatte. Schnell zog ich meine Hand zurück und
hoffte, er würde nicht merken wie ich rot wurde.

Ich war sehr froh als ich mit Lissy und drei anderen Slytherinmädchen in ein Zimmer kam. Den Käfig mit meiner Schneeeule Winter stellte ich auf die Fensterbank neben meinem Bett und mein Kniesel-Mischling Skye sprang auf mein Kissen und fing an zu schnurren.
>>Der ist aber niedlich!<< sagte das Mädchen, welches plötzlich neben meinem Bett stand. Sie hatte schokoladenbraune, schulterlange, glatte Haare und ebensolche Augen. Sie war ziemlich sportlich gebaut und lächelte verschmitzt während sie versuchte Skye zu streicheln.
>>Das ist Skye, mein Kniesel-Mischling<< antwortete ich ihr.
>>Kniesel sind cool und Mischlinge noch mehr. Ich habe nur Browny, meine Eule<< Auf der anderen Fensterbank stand ein weiter Käfig, mit einem Waldkauz. Sein Gefieder und seine Augen hatten die gleiche Farbe wie die Haare des sportlichen Mädchen.
>>Ich bin Olivia<< sagte sie. >>Alexandra<< erwiderte ich und lächelte sie an.
Sie lächelte zurück und ging zu ihrem Bett.
Darauf stellten sich mir noch die anderen beiden Mädchen vor, die ich ebenfalls sehr sympathisch fand.
Eins jedoch fiel mir sofort auf, was mir schon während des Essens aufgefallen war. Die Slytherins hatten alle etwas gemeinsam; egal wie nett sie auch waren, sie hatten alle etwas geheimnisvolles und listiges an sich.
Und das gefiel mir auf eine besondere Art und Weise.

Kommentare (1)

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Nani-Chan ( von: Nani-Cha)
vor 126 Tagen
Schreib weiter!Ich würde mich freuen