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The Dragon Girl #18

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4 Kapitel - 3.352 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2017-06-16 - Entwickelt am: - 509 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Schlacht beginnt und sie ist mittendrin. Ich kann kaum beschreiben was geschehen wird, ohne gleich alles zu berichten, darum lest!

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    ((bold))1. Die Vernichtung des Ringes((ebold)) Der Ritt zum Schwarzen Tor dauerte nicht lang. Legolas und ich ritten nebeneinander, wir wollten die un
    1. Die Vernichtung des Ringes
    Der Ritt zum Schwarzen Tor dauerte nicht lang. Legolas und ich ritten nebeneinander, wir wollten die uns bleibende Zeit miteinander verbringen. Schon bald standen wir da. Das Schwarze Tor ragte hoch vor uns auf. Die Streitmacht dahinter, konnte man nur erahnen. Aragorn ritt vor und rief: „Lasst den Herrn des Schwarzen Landes herauskommen! Er soll seine gerechte Strafe erhalten!“ Erst war es absolut still. Dann begann sich das gigantische Tor zu öffnen. Heraus kam eine furchtbare Kreatur herausgeritten. Die Augen wurden von einem schwarzen Helm verdeckt und nur die aufgeschlitzten, blutigen Lippen waren zu sehen. Wir ritten vor und trafen in der Mitte des großen Feldes auf ihn. „Mein Gebieter, Sauron der Große wünscht euch willkommen.“, sagte er gehässig, als er vor uns stand, „Ist hier einer in diesem Haufen, der ermächtigt ist, mit mir zu verhandeln?“ „Wir sind nicht gekommen, um mit Sauron zu verhandeln, dem Treulosen und Verfluchten.“, sagte Gandalf und der Furchtbare knurrte, „Bestelle deinem Herrn dies: Die Streitmächte Mordors müssen sich auflösen. Er selbst hat dieses Land zu verlassen und nie zurückkehren.“ „Ha, der alte Graubart.“, lachte der Furchtbare, „Ich habe einen Gegenstand, den zu zeigen mir befohlen wurde.“ Da holte er Mithril hervor. Ich schlug mir die Hand vor den Mund. Frodo! Mein Schrecken fand Worte als der Furchtbare Gandalf das Mithrilhemd zuwarf und Pippin rief: „Frodo!“ „Ruhe!“, zischte Gandalf. „Nein!“, rief Merry voller Schmerz. „Ruhe!“, rief Gandalf erneut. „Der Halbling war euch teuer, wie ich sehe. Wisst, dass er durch die Hand seines Gastgebers sehr gelitten hat.“, sagte der Furchtbare und Legolas nahm meine Hand, um zu verhindern, dass ich etwas Unüberlegtes tat, wie Feuerspeien zum Beispiel, „Wer hätte gedacht, dass jemand, der so klein ist, so große Schmerzen erträgt. Und das hat er, Gandalf, das hat er.“ Tränen traten in die Augen des Zauberers. Da ritt Aragorn vor, zu dem Furchtbaren. „Und wer ist das? Isildurs Erbe? Es braucht mehr für einen König als eine geborstene Elbenklinge.“, sagte der Furchtbare, doch mit einem Wutschrei zog Aragorn Anduril und köpfte den Furchtbaren. „Damit wären die Verhandlungen wohl abgeschlossen.“, murmelte Gimli. „Ich glaube es nicht.“, sagte Aragorn wutentbrannt, „Ich will es nicht glauben.“ Da öffnete sich das Tor erneut und dahinter kamen Legionen von Orks zum Vorschein. „Zieht euch zurück! Zieht euch zurück!“, schrie Aragorn und wir galoppierten zurück zu den Soldaten. „Haltet eure Stellung! Haltet eure Stellung! Söhne Gondors und Rohans, meine Brüder!“, rief Aragorn und ritt die langen Reihen der Soldaten entlang, „In euren Augen sehe ich dieselbe Furcht, die auch mich verzagen ließe. Der Tag mag kommen, da der Mut der Menschen erlischt, da wir unsere Gefährten im Stich lassen und aller Freundschaft Bande bricht. Doch dieser Tag ist noch fern. Die Stunde der Wölfe und zerschmetterter Schilde, da das Zeitalter der Menschen tosend untergeht, doch dieser Tag ist noch fern! Denn heute kämpfen wir! Bei allem, was euch teuer ist auf dieser Erde, sage ich: Haltet stand, Menschen des Westens!“ Alle zogen ihre Schwerter. Die Orks kamen auf uns zu und umzingelten uns. Wir schienen keine Chance zu haben. „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Seite an Seite mit einem Elb sterbe.“, sagte Gimli zu Legolas. „Wie wäre es Seite an Seite mit einem Freund?“, fragte Legolas und Gimli antwortete: „Ja. Da hätte ich nichts dagegen.“ Dann trafen sich Legolas und meine Blicke. Ohne ein Wort zog er mich an sich und gab mir einen letzten Kuss. In diesem einen Kuss schwangen all unsere Küsse mit und noch so viel mehr. Als wir uns voneinander lösten sahen wir uns fest in die Augen. „Ein letztes Mal?“, fragte er. „Zusammen“, sagte ich. Dann wandten wir uns voneinander ab und zogen unsere Waffen. „Für Frodo!“, sagte Aragorn. Dann stürzten wir los. Abschlachten zu all meinen Seiten. Und ich war mittendrin. Der Krieg fordert viele Tribute. Man hat Angst zu sterben, während andere überleben und Angst zu überleben, während andere sterben. Dieses Gefühl ist nicht zu beschreiben, denn es kann nur gefühlt werden. Glück und Angst kann man beschreiben, weil die Menschen es schon einmal erlebt haben. Aber diese Angst, können nur die verstehen, die sie gefühlt haben. Und darum stehe ich jetzt hier auf dem Schlachtfeld und denke noch einmal an mein Leben. Darum erzähle ich gerade mir selbst noch einmal diese Geschichte voller Schmerz und Leid und doch so voller Liebe. Ein Rauschen über mir lenkt mich ab. Die Nazgûl sind gekommen. Ohne zu zögern schwinge ich mich in die Lüfte und schleudere einen von ihnen fort. Dann ramme ich einen weiteren, doch sie lassen sich nicht so leicht abschütteln. Doch dann lenken mich Gestalten am Horizont ab. Sie kommen rasch näher. Auch die Nazgûl halten inne und erblicken das, was ich erst nicht erkannt habe. Fünf Adler sind gekommen mitsamt meinem Volk (oder denjenigen aus meinem Volk die noch übrig sind). Anadá hat einen ebenso dicken Bauch wie ich und stürzt sich trotzdem mit Kriegsgeschrei ins Getümmel. Erleichtert ändere ich die Richtung. Ich weiß wo ich hinmuss. Saurons Blick liegt auf dem Eingang des Orodruin und dort muss ich hin. So schnell ich kann (und das soll was heißen!) fliege ich dort hin. Ich fliege hinein und lande und erblicke ein einziges Chaos. Sam liegt auf dem Boden und schreit Frodos Namen und das Geschöpf Gollum hockt auf Frodos Schultern, in der Hand Frodos Finger, mit dem Ring. Frodo schreit vor Schmerz, doch Gollum scheint sich riesig über seinen Schatz zu freuen. Ich stürze los, entreiße ihm den Ring, doch er packt mich. Wir stehen ganz am Rand und ich weiß was ich tun muss. Ich wusste es schon immer und jetzt ist der Moment gekommen. Ich ramme Gollum und stürze mich mit ihm und dem Ring in die heiße glühende Lava. Ich falle und falle. Vor mir stürzt Gollum in die heiße Lava, dann ich. Die Hitze macht mir nichts aus. Es ist fast schon angenehm. Doch ich merke es sofort, als der Ring in die Lava fällt. Ich denke noch an Legolas, dann ist da nur noch der Schmerz. Nie hätte ich gedacht, dass irgendjemand solche Schmerzen ertragen kann. Ich will nur noch sterben. Und das werde ich auch. Doch unter mir beginnt plötzlich die Lava zu Brodeln. Der Berg bricht aus. Dann spüre ich wie ich durch die Luft fliege. Ich werde mit Gesteinsbrocken und Lava hinausgeschleudert. Die Schmerzen sind fort. Warum bin ich nicht tot? Immer noch fliege ich durch die Luft. Dann krache ich mit solcher Wucht auf den Boden, das mir die Luft wegbleibt. Ich spüre das Reißen und Knacken, spüre wie meine Knochen brechen, meine Organe reißen. Ich lebe, aber was für ein Leben ist das? Vielleicht hat Elrond sich geirrt, aber jetzt will ich sterben. Sofort. Aber ich kann mich nicht bewegen. Und dann ist da ein anderer Schmerz, der sich zu den anderen gesellt. Ich weiß, was es ist. Das Baby will raus. Aber ich gleite hinab. Mein Blickfeld verschwimmt. Ich weiß, dass ich nur noch Sekunden habe. Und da gleite ich auch endlich hinab und begrüße die Dunkelheit, die mir meine Schmerzen und mein Bewusstsein nimmt.

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    ((bold))2. Kampf um sie((ebold)) ((cur))Legolas‘ Sicht:((ecur)) Ich renne zu ihr. Ihre Arme und Beine sind in einem seltsamen Winkel abgespreizt, Bl
    2. Kampf um sie
    Legolas‘ Sicht:
    Ich renne zu ihr. Ihre Arme und Beine sind in einem seltsamen Winkel abgespreizt, Blut sickert von allen Seiten und rinnt über den Boden. Ich sehe keinen Knochen der nicht gebrochen ist. Oft habe ich mir vorgestellt, wie sie dann sterben würde, doch damit habe ich nicht gerechnet. Nicht mit so vielen Verletzungen. Nur am Rande nehme ich wahr, wie Barad-Dûr einstürzt und die Jubelschreie um mich herum, weil wir gewonnen haben. Was spielt das denn für eine Rolle? Da kommt Anadá auf mich zu gerannt. Sie schiebt mich beiseite und hebt Analie hoch. Was hat sie vor? Dann breitet sie ihre Flügel aus und stößt sich vom Boden ab. Ich stürze auf sie zu, warum nimmt sie sie fort! Da packt mich einer der Drachenelben und plötzlich sind wir in der Luft. Ich erschrecke mich zu Tode, denn ich bin erst einmal geflogen. Was geht hier vor? Ich bin zu verwirrt um zu fragen und so fliegen wir. Ich sehe Land an uns vorbeiziehen und weiß, dass wir sehr schnell fliegen müssen. Nur wenig Zeit ist vergangen, da kommen wir in ein Land, das überwiegend aus Felsen besteht. Wir müssen in der nördlichen Wildnis sein, doch als wir auf einen rauchenden Berg zufliegen, wird mir bewusst, wo wir sind. In Amlugdôr.
    Anadá fliegt auf ein großes Haus zu, dass sehr hübsch aussieht. Wir landen und betreten das Haus. „Sa ea i bereth!“, schreit Anadá und sofort kommen mehrere Drachenelben angerannt. (Übersetzung: Es ist die Königin) Sie nehmen Analie und wollen sie fortbringen. Ich stürze auf einen von ihnen los, als Anadá mich packt und mir fest in die Augen sieht. „Hör zu“, sagt sie, „Sie ist halb tot, aber ihr Herz schlägt noch. Diese Heiler können Wunder vollbringen und ich bin mir fast sicher, dass sie das Baby werden retten können. Bei ihr bin ich mir nicht ganz sicher, weil so viele ihrer Organe bei dem Sturz gerissen sind. Aber wenn du dich jetzt nicht zusammenreißt und wenigstens für das Baby stark bist, schwöre ich, schlage ich dich zusammen, dass du noch vor ihr in die Hallen des Mandos gehst!“ Ich mache den Mund auf und wieder zu. Und wieder auf und wieder zu. Dann nicke ich nur. Sie lässt mich los und führt mich dann in einen Raum, in dem sie bereits an ihr herum operieren. (Wie ihr sicher schon gemerkt habt, ist Amlugdôr ein äußerst fortschrittliches Land. Es gibt noch keine Elektrizität, aber vor allem der soziale Umgang ist anders, wie normalerweise in dieser Zeit. Darum ist auch keiner dort darüber geschockt, dass Analie ein uneheliches Kind erwartet. Ich werde wahrscheinlich noch einen Extrateil zu Amlugdôr und den Drachenelben verfassen, bis dahin, geduldet euch!) Für einen Moment ist sie bei Bewusstsein. Sie schreit meinen Namen und ich stürze zu ihr. Sie sieht mich an, dann wird sie wieder bewusstlos. Und dann höre ich ein Schreien. Es ist das Schreien eines neugeborenen Kindes. Ich wende den Blick von ihr ab und sehe zu dem kleinen Wesen. Eine Heilerin hält es in der Hand. Sie streckt es zu mir. Vorsichtig nehme ich es. „Es ist ein Mädchen“, sagt die Heilerin. Ich sehe sie an. „Sellenûr“, flüstere ich. Unterbewusst, sehe ich mich nach Anadá um, um eine Bestätigung dafür zu bekommen, dass ich dieses wunderschöne Wesen in meienn Armen halte, meine Tochter. Doch sie ist nicht da. Die Heilerin bemerkt meinen suchenden Blick und erklärt: „Sie ist in einem anderen Raum und bekommt ihr Kind“ Ich nicke nur. Kein Laut kommt über meine Lippen. Sie sind wie versiegelt. Vor Glück und vor Angst. Glück, dass ich meine Tochter in den Armen halte und Angst, sie zu verlieren. Ich wende meinen Blick wieder Analie zu. Verblüfft sehe ich, dass die Heiler Feuer speien. Doch es ist kein normales Feuer. Es ist golden. Goldenes Feuer, dass sie irgendwie zusammenzunähen scheint. Eine andere Heilerin kommt und erklärt: „Dieses Feuer heilt schwerste Wunden. Aber es verursacht auch schreckliche Schmerzen. Wir würden es wahrscheinlich nicht anwenden, wenn wir nicht wüssten, dass sie bewusstlos ist. Wir werden ihr demnächst wahrscheinlich auch noch ein Schlafmittel geben, damit sie nicht zu Bewusstsein kommt. Die Schmerzen wären unerträgich.“ Entsetzt sehe ich sie an. Sie hat Schmerzen! Aber sie ist bewusstlos, sie spürt nichts. Erneut sehe ich zu ihr, in ihr wunderschönes Gesicht. Und jetzte kann ich nichts tun, als unsere Tochter in den Armen zu wiegen und mich an die Hoffnung zu klammern, dass sie überleben könnte.
    Einen Tag später
    Ich sitze an ihrem Bett. In der Wiege am Fenster liegt Sellenûr. Sie ist ein wunderschönes Mädchen. Sie ähnelt ihrer Mutter stark, doch sie scheint mein Haar zu besitzen. Das bisschen, das man erkennen kann, ist hellblond. Anadá ist auch häufig da, doch sie muss sich auch um ihren Sohn kümmern. Sie hat ihn Andoel genannt, was mich nicht sonderlich überraschte. Sie sagt, er ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten. Ich habe ein Bild von Andoel gesehen und kann ihr nur Recht geben. Ein Zucken lässt mich Aufsehen. Analie hat im Schlaf ihre Hand bewegt. Das Feuer in ihrem Körper, brennt noch, haben mir die Heiler erklärt. Es wird langsam verlöschen und dann werde sie sie behutsam wecken. Ich bete zu Ilúvatar und den Valar, dass sie keine Schmerzen haben möge. Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass sie leidet. Ich atme tief durch und nehme vorsichtig ihre Hand.
    Einen weiteren Tag später
    Morgen wollen sie sie wecken. Ich habe schreckliche Angst, dass sie Schmerzen haben könnte. Es ist furchtbar. Sellenûr ist unglaublich. Sie kann einen, mit einem solch durchdringenden Blick ansehen, dass man meinen könnte, sie würde deien Gedanken lesen. Doch es schmerzt mich sie anzusehen. Jedesmal wenn ich in ihr Gesicht sehe, denke ich an Analie. Am liebsten würde ich meinen ganzen Schmerz herausschreien.
    Noch einen Tag später
    Ich stehe neben den Heilern und warte. Ich bete darum, dass sie keine Schmerzen hat. Sie möchten sie nun wecken. I h stehe nur händeringend daneben. Sanft flößt ihr einer der Heiler einen Trank ein. Ihre Lider flattern. „Legolas“ Es ist nur ei Hauchen, wie ein Flüstern des Windes, doch es bringt mich zum Weinen. Ich nehme vorsichtig ihre Hand. Ein Lächeln schleicht sich auf ihre Lippen. „Gin melin“, flüstere ich (Übersetzung: Ich liebe dich). „A gin melin“, erwidert sie (Übersetzung: Und ich liebe dich). Immer noch laufen Tränen meine Wangen hinab, denn sie lebt. Sie lebt und scheint keine Schmerzen zu haben. Nie hat jemand einen anderen so sehr geliebt, wie ich sie. Mit einer einzigen Ausnahme. Ich sehe es in ihren Augen in ihrem Blick, mit dem sie mich ansieht. Wir lieben einander in der Hölle, im Himmel, in Frieden oder Krieg. Es ist egal wo wir sind, wer da ist, ob wir in einer Menschenmenge stehen, oder die letzten Lebewesen auf Arda sind. Wir lieben einander.

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    10 Jahre später:
    Analies Sicht:
    Ich sehe Sellenûr zu, wie sie mit einer Puppe spielt. Sie ist nun zehn Jahre alt, ist jedoch so groß wie ein vierjähriges Menschenmädchen. Elben sind erst mit fünfzig ausgewachsen, darum ist sie mit zehn Jahren so groß wie eine Vierjährige. Côlfindel sitzt auf meinem Schoß. Er ist fünf Jahre alt, jedoch so groß wie ein zweijähriges Menschenkind. Ich liebe die beiden unendlich. Ich spüre wie jemand eine Hand auf meine Schulter legt und schließe die Augen. Seit zehn Jahren sind wir nun verheiratet und ich liebe ihn immer noch wie am ersten Tag. Nein, das ist nicht wahr. Mit jedem einzelnen Tag verliebe ich mich noch ein Stückchen mehr in ihn, ich weiß nicht, wie lange ich es noch aushalte. Mein Herz scheint zu zerspringen wenn ich ihn ansehe vor lauter Liebe, doch ich weiß, dass die Zeit noch nicht gekommen ist. Doch ich weiß auch, dass wir uns eines Tages auf den Weg in die unsterblichen Lande machen werden. Nicht zuletzt wegen Gimli, der über all die Jahre Legolas‘ bester Freund geblieben ist. Doch wir werden warten, bis die Kinder groß genug sind, ich werde sie niemals im Stich lassen. Es wird kein Abschied für immer sein, sie werden nachkommen, das weiß ich. Und ich freue mich bereits auf den Tag, an dem wir alle in Valinor sein können, wo ich diese unglaubliche Liebe besser werde vertragen können. Ich freue mich darauf, sehr sogar. Doch auch hier bin ich glücklich. Mit Côlfindel, Sellenûr und Legolas, die ich alle unendlich liebe. Ich bin glücklicher als je zuvor.

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    Danksagung
    Für alle die nicht erwartet haben, dass diese FF nun zu Ende ist, mir geht es genauso. Doch das ist nicht das Ende, dies ist der Anfang. Allen, die Analie genauso lieben wie ich, kann ich sagen: Sie ist glücklich! Sie ist glücklich und wird es für immer sein! Die Ewigkeit gehört ihnen. Ich werde nicht an dieser FF weiterschreiben, denn von guten Zeiten lässt sich seltsamerweise schlechter berichten, wie von Schrecklichen. Aber allen denen meine Geschichten gefallen, ich werde nicht aufhören! Vielleicht mache ich eine Pause, aber ich werde nicht aufhören! Ich werde nie aufhören zu Schreiben, das könnte ich gar nicht! Es ist bereits eine neue FF in Planung, die ich einer sehr guten Freundin von mir widmen werde. Es kommt noch ein Extrateil über die Drachenelben und Amlugdôr, doch dann ist diese Geschichte zu Ende. Ich hoffe, ihr werdet auch die nächste FF von mir lesen. Ich möchte mich auch für die zahlreichen Logik- und andere Fehler entschuldigen, die ich vor allem am Anfang gemacht habe. Ich bin noch dabei einen Schreibstil zu Entwickeln. Doch ich möchte mich in dieser Danksagung bedanken und zwar bei:

    S, deren Namen ich nicht nennen werde, der ich aber unglaublich dankbar bin! Ohne sie wäre Mittelerde für mich nicht Mittelerde! Danke!

    A, die eigentlich eher Harry Potter Fan ist, sich aber trotzdem immer alles angehört hat!

    Arla, die in ihrem Kommentar einfach nur geschrieben hat, dass sie positiv überrascht war XD

    Yuko und Luca die meine FF scheinbar von Anfang an richtig gut fanden

    Lonukira, die glaube ich irgendwie fast wie eine Freundin für mich ist

    Leathyn, die mein Selbstvertrauen gestärkt hat, als ich mir nicht sicher war, ob noch irgendwer diese FF gut findet

    Leah und ellysmiley, die mitabstimmten

    Blutmond, den ich nicht kenne, aber irgendwie sehr mag

    Legolas03, der meine FF auch schon sehr früh gut fand

    Feuer, die mir zeigte, dass meine FF doch geliebt wir

    Cassie, die mir einen unglaublich lieben Kommentar hinterlassen hat und mir dazu noch eine E-Mail geschrieben hat

    ^Alena^, die mir mehr Mut machte als jeder andere! DANKE!

    Finchen, die meine FF und Analie fast noch mehr zu lieben scheint als ich, ich kann gar nicht in Worte fassen wie viel du mir fast unbewusst geholfen hast!

    Und ich bedanke mich bei all den stummen Lesern, die diese FF einfach nur gelesen haben, weil sie sie lieben. Danke

    Jetzt kann ich nur noch sagen Namarië! Bis zum nächsten Mal!

    Eure Lydia

article
1497434053
The Dragon Girl #18
The Dragon Girl #18
Die Schlacht beginnt und sie ist mittendrin. Ich kann kaum beschreiben was geschehen wird, ohne gleich alles zu berichten, darum lest!
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1497434053/The-Dragon-Girl-18
http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1497434053_1.jpg
2017-06-14
402C
Herr der Ringe

Kommentare (40)

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Namenlose ( von: Namenlose)
vor 97 Tagen
Coole Story, gefällt mir sehr gut.
Feuer (09302)
vor 100 Tagen
Oh mein gott war das süß von dir. Ich fühle mich geerhrt. Ich selbst habe auch eins geschrieben komme aber ihrgentwie nicht weiter. allerdings nicht unter dem namen Feuer. Ich fand deine FF richtig toll und jetzt richtig traurig das es aufhört. (schreibe in letzter zeit den zweiten teil meines eigenen buches bin autori weis also wovon ich spreche wenn ich es gut nenne!) Deine story war wirklich toll und warte sehensüchtig auf vieleicht eine anderes FF

Feuer
Itia (66476)
vor 124 Tagen
Hab jetzt alle vorhandenen Teile durch & es war soooo cool! Du hast echt ein großes Talent fürs schreiben^~^ Sonst keine Worte dafür!!...oh ja doch! WEITER SO!!!!
Feuer (73593)
vor 126 Tagen
Bitte bitte! wann kommt das nächste raus? ich warte jetzt schon ganz sehensüchtig darauf! Ich kann da nicht mehr aufhören zu lesen.
Lydia ( von: Lydia)
vor 165 Tagen
Vielleicht hab ich jetzt doch ein kleines bisschen Zeit... Ich versuche mein bestes zu geben!
Feuer (83005)
vor 168 Tagen
NEEEEIIIIIIIIIINNNN ich überlebe das nicht ... kannst du dein PC nicht Mitnehmen? ich werde deine Geschihten so vermissen
Lydia ( von: Lydia)
vor 187 Tagen
Wichtige Information! Die Geschichte ist NICHT fertiggestellt! Ich weiß echt nicht warum das da steht!
Lydia ( von: Lydia)
vor 205 Tagen
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia)
vor 212 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit💗ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley (36969)
vor 214 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch💗ie überlebt?
leah (43796)
vor 214 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von💗ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia)
vor 221 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 (56507)
vor 222 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und💗ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia)
vor 228 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 (19800)
vor 230 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie)
vor 233 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia)
vor 260 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia)
vor 294 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia)
vor 296 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden
Lydia ( von: Lydia)
vor 297 Tagen
Es tut mir wirklich leid, aber der zehnte Teil ist leider in einer anderen Kategorie aufgenommen worden. Ich habe hier den Link:
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1482169194/The-Dragon-Girl-10
Ich habe bereits an das testedich-Team geschrieben, aber ich weiß natürlich nicht ob die etwas dagegen machen werden... Trotzdem frohe Weihnachten und ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!