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Der Spiegel zu meiner Seele (Teil 23)

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9 Kapitel - 4.274 Wörter - Erstellt von: Yamiyo - Aktualisiert am: 2017-06-16 - Entwickelt am: - 461 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Mit einer riesigen Verspätung nun der letzte Teil meiner FF, der auch meinen Abschied von testedich darstellt. Es war eine wirklich tolle Zeit und ich danke allen, die mich beim Schreiben unterstützt haben.

Inhalt: Kyoko (OC) leidet unter Schuldgefühlen, nachdem sie ihre Seelenkarte "Spiegeltorhüterin" beinahe zerrissen und sich mit ihrem Bruder Yuto zerstritten hat. Glücklicherweise hat sie sich während des Gefechts mit den Academias in der Synchrodimension mit Shun versöhnt. Doch wie wird der Kampf enden?

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    „Akaba Reiji!“ Voller Überraschung schaute ich der Grauhaarigen vor mir an. „Es freut mich, dass ihr alle hergefunden habt, Lancers.“ Kühl musterte uns unser Anführer. „Ich schätze, ihr habt schon mitbekommen, was Roger gesagt hat, oder? Er hat vor, die Stadt, nein die gesamte Dimension unter seine Kontrolle zu bringen und mit Terror zu regieren. Außerdem hat er eine unserer Kameraden, Yuzu Hiragi, gefangen genommen. Doch ich habe einen Plan, wie wir ihn aufhalten können.“ Selbstbewusst stemmte er den Arm in die Hüfte. „Sawatari, Shun, Tokumatsu, Reira, ihr kommt mit mir. Wir werden uns auf zum Duel Palace machen. Yuya wird sicher auf dem Weg dorthin sein.“ „Moment, und was ist mit Kyoko?“, mischte sich da Shun beunruhigt ein. „Tsukikage und Sora sind bereits auf dem Weg zu Roger, um Yuzu zu befreien. Kyoko wird sie unterstützen, weil sie von euch allen noch am meisten Energie zu haben scheint.“ „Aber in diesem Chaos wird sie doch niemals das Hauptquartier der Security erreichen!“, widersprach mein Freund erneut, doch ich legte ihm nur sanft die Hand auf die Schulter, um ihn zu beruhigen. „Shun, ich bin hier aufgewachsen. Und die Einwohner sind meine Freunde; sie werden mich nicht angreifen.“ „Trotzdem…“ Sorgenvoll musterte er mich. „Ich habe dich damals in Heartland auch nur verloren, weil ich dich aus den Augen gelassen habe.“ Ich seufzte. Natürlich verstand ich, wie er sich fühlte. Auch wenn diese Geschehnisse schon Jahre zurücklagen, hatte er noch ein schlechtes Gewissen. „Shun… Ich schaffe das. Und wenn du dich dann besser fühlst, werde ich dir hier und jetzt versprechen, dass wir uns wiedertreffen, wenn das hier alles vorbei ist.“ Warm lächelte ich, was Shun nach einigem Zögern schließlich auch mit einem schwachen Lächeln erwiderte. „Ok… Aber pass auf dich auf. Ende nicht so wie Ruri…“ „Werde ich nicht.“ Kurz umarmte ich ihn, dann wandte ich mich Reiji zu, der uns zuvor wachsam beobachtet hatte. „Ich werde mein Bestes geben, um Yuzu zu befreien. Du kannst dich auf mich verlassen.“ Ich war ein Lancer, kein Anhänger der Fusionskämpfer. Selbst wenn ich Yuri nicht bekämpft, sondern ihm sogar vertraut hatte. Shun galt mein Leben und ich würde ihm helfen, Ruri zu befreien.

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    Während ich von Dach zu Dach sprang, um zum Hauptquartier der Security zu gelangen, schweiften meine Gedanken zu dem, was vor mir lag. Ich würde mich duellieren müssen. Oh je… Nicht, dass ich Angst vor Roger hatte, aber ich hatte bereits im Duell gegen Sora gesehen, wie hilflos ich ohne Spiegeltorhüterin an meiner Seite war. Würde mir meine ehemalige Beschützerin jemals verzeihen können? Sie hatte mir vertraut und ich hatte sie so schäbig verraten, hatte sie sogar töten wollen. Eigentlich hatte ich es gar nicht verdient, dass sie meine Entschuldigung annahm. Irgendwie musste ich meinen Weg ohne sie fortsetzen. Nur wie? Deprimiert seufzte ich, während am Horizont bereits der Turm meines Ziels in Sichtweite rückte. Ob Tsukikage und Sora das Gebäude bereits infiltriert hatten? Wie sollte ich vorgehen, um nicht entdeckt zu werden? Spiegeltorhüterin wüsste darauf sicher jetzt eine Antwort. Ach verdammt, ich durfte nicht schon wieder an sie denken, sonst würde ich noch anfangen zu weinen. Ich war doch selbst schuld an meiner Misere! Missmutig schwang ich mich leise vom Dach herab und observierte konzentriert den Eingang des Hauptquartiers. Moment… die Wachen fehlten! Nein… Ein Grinsen schlich über mein Gesicht. Sie waren da, nur standen sie nicht aufrecht, sondern lagen ohnmächtig am Boden. Sora und Tsukikage hatten offensichtlich bereits mit dem Aufräumen begonnen. „Dann mal auf in den Kampf!“ Entschlossen legte ich meine Duelldisk an. Auch wenn mein Deck nicht vollständig war, ich würde meine Pflicht als Lancer erfüllen! Dann würde ich eben auf meine Wurzeln als Synchroduellant zurückgreifen. Mit meiner Synchrobeschwörung würde ich die korrupte Regierung der City beseitigen. Genau wie Yuya würde ich die Leute meiner Stadt, diejenigen, die sich so rührend um mich gekümmert hatten, als ich mein Gedächtnis verloren hatte, wieder zum Lächeln bringen!

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    Es dauerte keine zwei Minuten, bis ich im Inneren des Gebäudes, indem bereits etliche Securitys bewusstlos herumlagen, auf Gegner traf. Wie viele waren das? Drei? Nein, da hinter der Säule lungerten noch zwei herum. Das Leuchten ihrer Duelldisks spiegelte sich im kristallenen Fußboden. „Hey ihr da! Ich hasse Feiglinge, also kommt raus. Und ihr drei da vorne könnt auch hierbleiben! Habt ihr etwa keine Lust auf ein Duell?“ Unschuldig lächelte ich, während die Securitys eine Gruppe bildeten und verunsichert ihre Duelldisks hervorzogen. „Wisst ihr was? Ich bin heute mal nett. Ihr dürft anfangen!“ „Du bezweckst damit doch etwas!“, widersprach einer der Wachmänner, doch ich lächelte nur unschuldig. „Nein, ich möchte einfach Spaß haben. Nun macht schon - ich will nicht ewig warten!“ Daraufhin beschwören alle fünf einen Goyo-Verteidiger, das Markenzeichen der Security. „Gut dann bin ich wohl dran. Komm hervor, “Spiegelkriegerin Schwert“! Und du auch, “Spiegelrose“. Das erlaubt mir nämlich der Effekt von Spiegelkriegerin Schwert.“ Breit grinste ich die fünf Securitys, die vor mir erschienen waren, an. „Dreimal dürft ihr raten, was jetzt kommt…“, trällerte ich fröhlich. „Da "Spiegelrose" ein Empfänger ist, stimme ich es nun auf meine "Spiegelkriegerin Schwert" ein! Komm herbei, strahlendes Licht, dass die Schatten der Nacht vertreibt und alle Seelen befreit: SPIEGELNDE SONNE!" Wie schön es sich anfühlte, endlich mal wieder eine Synchrobeschwörung durchzuführen. Ja, ich war vielleicht eigentlich aus der Xyz-Dimension, trotzdem hatte auch die Synchrodimension mit all ihren Stärken und Schwächen einen festen Platz in meinem Herz. „Das ist für dich, Yugo!“ Mit einem fiesen Grinsen musterte ich die fünf Securitys vor mir, die in Ehrfurcht vor den 3000 ATK meines Monsters erstarrt waren. „Wisst ihr… vielleicht habe ich vorhin doch gelogen. Ich hatte Hintergedanken, als ich euch den Vortritt gelassen habe. Aber ihr habt uns Bewohner der City auch immer ausgenutzt, also geschieht euch das jetzt Recht! Spiegelnde Sonne hat nämlich einen süßen Effekt. Sie kann nämlich für zwei Runden die Kontrolle über alle Monster übernehmen, die in ihrem Namen nicht „Spiegel“ haben. Verabschiedet euch von euren kläglichen Verteidigern!“ „Aber du wirst uns nicht alle besiegen können. Mit diesen fünf Verteidigern kannst du höchstens 5000 Schaden austeilen; deine Sonne dazugerechnet 8000! Damit wirst du uns nicht kleinbekommen.“ Ach, wenn diese Typen wüssten…

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    „So etwas habe ich eingeplant. Ich bin ein Lancer und ein Common. Jahrelang habe ich ums Überleben gekämpft; glaubt nicht, ich würde euch einen weiteren Zug erlauben! Ich aktivere einen Ausrüstungszauber! Im Austausch für 1000 Lebenspunkte werden die ATK von Spiegelnde Sonne verdoppelt.“ „War das alles?“ Der Security lachte abschätzig. „Du spuckst ganz schön große Töne, Kleine!“ „Sagt der Richtige! Lass mich doch erstmal ausreden, weil ich bin noch lange nicht fertig. Denn hier kommt meine Trumpfkarte: der Feldzauber „Spiegelnder See“!“ Belustigt bemerkte ich, wie die Securitys bleich ein paar Schritte zurückwichen. „Ein See spiegelt alles, was sich an seiner Oberfläche befindet. So werden nun eure Verteidiger sich an Spiegelnder Sonne spiegeln. Im Klartext: Sie übernehmen die ATK von Spiegelnde Sonne! Zwar werden sie am Ende des Zuges zerstört, aber das macht mir nichts. Denn dann werden ihr schonvernichtet sein. Angriff Goyo-Verteidiger und Spiegelnde Sonne! Zeigt diesen Idioten die Kraft der Commons!“ Die Wucht des Angriffes war gewaltig. Ich hörte, wie einige Säulen einstürzten und deren Staub hüllte die Halle in einen grauen Nebel. „Ob ich es wohl übertrieben habe?“ Ich lachte verlegen.
    „Aber gib zu, Spiegeltorhüterin, die habe ich sauber abserviert!“
    … Stille.
    Natürlich. Sie war ja nicht mehr an meiner Seite. Deprimiert ließ ich meine Duelldisk sinken und steckte meine Karten wieder ins Deck. Ohne Spiegeltorhüterin fühlte ich mich so leer. Es war unerträglich. Traurig schritt ich, während sich der Staub allmählich legte, durch den Saal, der gesäumt war von Trümmern. Die Securitys lagen bewusstlos am Boden. Am liebsten hätte ich ihnen noch ins Gesicht getreten, dafür, dass sie meinen Freunden das Leben so schwer gemacht hatten, aber ich ließ es schlussendlich doch bleiben. Ich war einfach nicht in der Stimmung dazu. „Ich sollte jetzt erst einmal Tsukikage und Sora finden. Ob sie Roger bereits erreicht haben?“ Plötzlich spürte ich jedoch, wie meine Beine weich wurden und ich griff hastig nach der Wand neben mir, um mich abzustützen. Ich hatte wohl zu viel Energie in dem vorangegangen Duell verschwendet. Müde ließ ich mich an der Wand hinabsinken. Am besten ruhte ich mich kurz aus, damit ich dann mit voller Kraft meine Kameraden unterstützen konnte. Kein Nickerchen, nur etwas Ausruhen… etwas… Aus…ruh…en…

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    „Kyoko? Hey, Kyoko hörst du mich?“ Diese Stimme… Es war wie ein Deja-vu… Langsam öffnete ich die Augen. „Shun…?“ Meine Sicht war verschwommen, klärte sich jedoch allmählich. Und tatsächlich, es waren genau die gelb-grünen Augen, die ich so sehr liebte, die mich da besorgt musterten. „Alles okay, Kyoko? Bist du verletzt?“ „Nein…“ Verwirrt griff ich mir an den Kopf. Was war nur passiert? Wo war ich? Diese Säulen… Natürlich, das Hauptquartier der Security! Meine Mission! „Oh nein, ich bin eingeschlafen!“ Entsetzt sprang ich auf, wobei Shun gerade noch rechtzeitig seinen Kopf zurückziehen konnte. „Shun, wie geht es den anderen?“ „Keine Ahnung. Als ich dich hier schlafend fand, habe ich mich von den anderen getrennt. Aber wir können sie gleich suchen, wenn es dir gut geht.“ „Ja unbedingt! Ich hatte doch versprochen, meine Aufgabe zu erfüllen!“ „Was ist überhaupt passiert?“, fragte Shun, während wir die Flure entlangrannten. Überall lagen bewusstlose Securitys und Trümmer herum. Sora und Tsukikage hatten wirklich ganze Arbeit geleistet… Im Gegensatz zu mir. „Ich habe mich vorhin mit fünf Securitys duelliert. Dann wurde mir jedoch schwindelig und ich habe mich so müde gefühlt. Mehr weiß ich auch nicht mehr…“ „Nach nur einem Duell?“ Beschämt ließ ich, obwohl mein Freund nicht vorwurfsvoll geklungen hatte, den Kopf sinken. „Ja… Ich weiß auch nicht, wieso ich auf einmal so schwach bin.“ Plötzlich blieb er stehen. „Kyoko, warte.“ Er packte mich an der Schulter. „Warum? Wir müssen doch unbedingt die anderen unterstützen!“ „Das ist mir egal. Zeig mir bitte mal deinen linken Arm.“ „Meinen linken Arm? Wieso? Mir geht es einwandfrei…“ Ohne auf meine Worte zu achten, packte Shun bereit meinen Arm, wobei ein scheußlicher Schmerz auf einmal meinen Körper durchfuhr. Hatte ich mich etwa doch verletzt und es im Eifer des Gefechts nicht einmal gemerkt? „Wusste ich es doch.“ Vorwurfsvoll sah er mich an und deutete auf meinen Unterarm, der geziert war von einem etwa 10 cm langen, mit Dreck verklebten Schnitt. Hatte ich den mir vorhin etwa durch die herumfliegenden Trümmer zugezogen? „Warum verheimlichst du so etwas, Kyoko? Möchtest du so gerne an eine Blutvergiftung sterben?“ „Ich wusste nicht…“ Shun schnaubte nur und zog eine kleine Wasserflasche aus seiner Jackentasche hervor. „Halt still…“ Vorsichtig begann er das Wasser über meinen Arm zu gießen und anschließend die Wunde mit einem Taschentuch zu säubern. „Leider habe ich momentan nichts zum Desinfizieren da. Aber das holen wir schnellstmöglich nach.“ Plötzlich hockte er sich vor mich mit dem Rücken zu mir gewandt hin. „Los…“, meinte er ungeduldig. „Was willst du?“ Verwirrt beobachtete ich ihn. „Ich nehme dich huckepack. Mit diesem Schnitt solltest du nicht zu lange laufen. Sonst ist der Blutverlust zu hoch.“ „Aber du kannst mich doch nicht die ganze Zeit tragen…“ „Doch, kann ich, und nun komm…“ Ich seufzte genervt, aber nahm sein Angebot schließlich an, weil mir schon wieder schwindelig wurde.

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    In einem etwas langsameren Tempo ging Shun nun mit mir huckepack weiter. Müde lehnte ich mich gegen seinen Rücken und genoss für eine Weile die Geborgenheit. Irgendwann erreichten wir einen Raum, von dem aus wir schon von weitem Roger schreien hören konnten. Wovon redete er…? Akaba Reji solle uns nur benutzt haben als Marionetten? Er wolle die Synchrodimension übernehmen und sich mit seinem Vater verbündet? „Blödsinn...“, flüsterte ich leise und griff nach Shuns Schulter, da dieser sich bereits vor Wut kochend verspannt hatte. „Reiji würde uns nie verraten. Er ist viel zu schlau und gerecht, um sich von seinem Vater ausnutzen zu lassen. Du weißt doch, was er für ein Freigeist ist…“ Da wurde Shun etwas ruhiger und als Akaba Reiji dann meinte: „Warum hast du dann Yuzu als Geisel genommen, um in die Fusionsdimension zurückzukehren?“, bestand für keinen Lancer mehr die Option, Rogers Worten Glauben zu schenken. „Wie hässlich Menschen doch werden, wenn sie merken, dass sie verloren haben…“, flüsterte Shun leise, was ich nur mit einem leisen „Ja“ beantwortete. Plötzlich rannte Roger jedoch voller Panik und Wut mit Yuzu davon. Ich wollte schon aufspringen und hinterherrennen, doch ich lag ja auf Shuns Rücken. Dieser reagierte jedoch genauso geistesgegenwärtig wie ich und verfolgte gemeinsam mit unseren Kameraden Roger und Yuzu. „Siehst du sie noch?“, fragte ich besorgt nach einer Weile, als ich Shun leise fluchen hörte. „Nee, aber das liegt eher daran, dass Jack gerade die halbe Halle in die Luft gesprengt hat. Verflucht, dieser Staub…“ „Sei vorsichtig, vielleicht stürzt hier bald alles ein.“ „Ja, ich versuche es…“ Shun hustete genervt.
    „YUZUUUU!“, hörte ich da auf einmal jemanden rufen. War das nicht Yuya? Angestrengt zog ich mich etwas nach oben, um einen Blick erhaschen zu können. Zum Glück legte sich der Staub allmählich und gab den Blick frei auf eine wirklich rührende Szene. Yuya hatte Yuzu offensichtlich gerettet und hielt sie nun weinend in den Armen. „Ich freue mich für die beiden…“, meinte ich warm und wurde daraufhin von Shun stumm auf die Wange geküsst. „Ja aber den Krieg haben wir leider noch nicht gewonnen. Die Fusionsdimension…“ „Ihr verfluchten Maden! Was fällt euch ein? Wie könnt ihr es wagen, euch meinem Plan zu widersetzen!“ Entsetzt lugte ich über Shuns Schulter hinab zu Roger, der mit weit aufgerissenen Augen wahnsinnig auf irgendwelchen Knöpfen einer Maschine herumdrückte. „Shun, was macht er da?“, wisperte ich vor Angst tonlos. Shun zuckte nur mit den Schulter und wich langsam zurück. Da begann auf einmal gleißend violettes Licht den Saal zu füllen. Geblendet kniff ich die Augen zu, während ich spürte, wie Shun mich absetzte und schützend an sich zog. Verängstigt krallte ich mich in seinen Mantel, wobei ich seinen vertrauten Geruch wahrnahm. Ich brauchte keine Angst haben. Shun war bei mir… Bei mir…

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    Als ich wieder zu mir kam, schmeckte ich zuerst einmal etwas Ekliges. War das Sand? Langsam richtete ich mich auf, wobei irgendetwas von mir runterrutschte. Dem Geräusch zu urteilen nach, waren es wohl Steine gewesen. „Wo… bin ich…?“ Benommen rieb ich mir die Augen, bevor ich langsam die Lider hob. Kulissen aus trostlosen Grau begrüßten mich. Das war die Ruine einer Stadt… Eine Ruine? War das etwa Heartland? Geschockt ließ ich meinen Blick schweifen über die zahlreichen Häuser, die nur noch aus Schutt und Asche bestanden. „Ich wusste ja, dass die Fusionssoldaten brutal vorgegangen sind, als sie einmarschiert sind, aber das toppt alle meine Erwartungen.“, flüsterte ich fassungslos und klopfte mir, um mich abzulenken, den Staub von der Kleidung. Da fiel mir ein, dass ich noch gar nicht überprüft hatte, ob Feinde in der Nähe waren. Shun hatte ja erzählt, dass die Fusionisten noch immer meine Heimat besetzten. Hastig sah ich mich um, entdeckte jedoch keinen Feind, sondern einen rotgrünen Haarschopf, der sich gerade durch ein Loch in einem Trümmerhaufen seinen Weg zur Oberfläche bahnte. „Yuya!“, rief ich überrascht und rannte zu ihm, um ihm aufzuhelfen. Dankend nahm er meine Hand an. „Kyoko…“ Freundlich lächelte er mich an, dann wandelte sich das Lächeln jedoch in einen bestürzten Ausdruck, als er die Umgebung musterte. „Wo… Wo sind wir hier? Das sieht ja schrecklich aus!“ „Ich vermute, das ist die Xyz-Dimension…“ Yuya war sprachlos. Geschockt bückte er sich nach einem Trümmer, hob ihn auf und strich nachdenklich mit dem Daumen über das raue Gestein. „Dieser Anblick bringt mich beinahe zum Weinen… Das ist also Yutos Heimat?“ Er seufzte, während ich beim Klang von Yutos Namen zusammengezuckt war. Mein Bruder… Ob er mich immer noch so sehr hasste seit unserem Streit in der Synchrodimension? Da wandte sich mir Yuya zu.

    „Ach, bevor ich es vergesse: Ich hab’ da in meinem Deck komischerweise eine Karte gefunden, die ich nicht kenne. Ich glaube, sie gehört dir, oder?“ Hastig kramte er aus seiner Tasche eine Karte und hielt sie mir hin. „Schließlich basiert dein Deck auf dem Spiegel-Archetyp.“ Beim Anblick der Karte war mein Herz stehen geblieben. Das… Das war tatsächlich Spiegeltorhüterin! Aber warum wollte Yuya mir diese Karte zurückgeben? Oder besser gesagt: Warum ließ Yuto das zu? Er hatte doch gesehen, wie verdorben meine Seele mittlerweile war. Ich hatte versucht, mein Assmonster und meine beste Freundin zu töten. ZU TÖTEN! Ich war nicht würdig, diese Karte wieder zu empfangen. Doch gerade als ich ablehnen wollte, drückte mich Yuya bereits Spiegeltorhüterin in die Hand. Zuerst lag der Karton kalt und leblos auf meinen Fingern, dann summte er jedoch leise und eine unglaubliche Wärme erfüllte meinen Körper. Jedoch keine stechende Hitze, einfache Wärme, die in mir ein vertrautes Gefühl von Geborgenheit erzeugte. „Sp… Spiegeltorhüterin?“, fragte ich vorsichtig über Telepathie. Keine Antwort. Was hatte ich auch Anderes erwartet? Enttäuscht ließ ich meine Hand sinken. Wie hatte ich auch nur eine Sekunde darauf hoffen können, dass sie mir verziehen hatte? Meine Taten waren nicht zu entschuldigen. Aber ich könnte mich entschuldigen… Eine weitere Gelegenheit dazu würde ich wohl nie bekommen…

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    „Spiegeltorhüterin, ich wollte sagen, dass es mir leid tut. Alles. Ich hätte von Anfang an auf dich hören sollen. Zwar stehe ich dazu, dass ich hinter Yuris Geheimnis kommen wollte, aber ich hätte dich für diesen Wunsch nicht opfern dürfen. Ich weiß selbst nicht, was damals über mich gekommen ist. Nie… NIE würde ich dich verlieren wollen. Und erst recht nicht zerreißen. Es tut mir wirklich, wirklich leid, auch wenn ich weiß, dass du mir nie verzeihen könntest, nach alldem was passiert ist…“ Nach diesem Geständnis schluckte ich bedrückt und starrte verunsichert zur Karte, die regungslos in meiner Hand lag. Plötzlich leuchtete sie jedoch auf und im nächsten Moment hörte ich schon die vertraute Stimme, die ich so sehr vermisst hatte. „Genau das wollte ich hören. Wie ich sehe, hast du endlich erkannt, für was du dich einsetzen willst- und besonders für wen.“ „Ja, ich werde Shun treu zur Seite stehen und mein Leben für seine Ziele geben. Was Yuri angeht…“ „Ich bin dir wegen Yuri nicht böse. Auch ich habe viel nachgedacht. Und mir ist klar geworden, dass dich nicht nur die jugendliche Neugier treibt. Du willst ihn retten, habe ich Recht?“ Für einen Moment zögerte ich, meinte dann jedoch entschlossen: „Ja. Yuri ist kein schlechter Mensch, nur wird er von den falschen Leuten als Marionette benutzt. Er hat mich mehrfach gerettet- ohne ihn wäre ich schon längst eine Karte.“ „Und darum möchtest du ihm diesen Gefallen auch erweisen?“ „Ja…“ Plötzlich war es mir, als würde sich warme, unsichtbare Arme um mich legen. „Du bist wahrlich erwachsen geworden, Kyoko. Ich bin stolz auf dich…“ Ich erstarrte ungläubig. Hatte ich das gerade richtig verstanden? „Du… du bist nicht mehr böse auf mich?“ „Das war ich nie, zumindest nicht richtig. Ich habe mir nur Sorgen gemacht, dass du an deinen eigenen Zweifeln zerbrichst. Aber jetzt hast du endlich deinen Weg gefunden. So einer Duellantin helfe ich doch gerne… Außerdem bist du immer noch mein Schützling und als solchen liebe ich dich über alles, Kyoko…“ Bei ihren ehrlichen, liebevollen Worten traten Tränen in meine Augen und ich konnte es nicht verhindern, dass mir ein Schluchzen entfuhr. „Danke… DANKE!“ Spiegeltorhüterin strich mir nur sanft durch die Haare, bevor sie sich wieder in mein Unterbewusstsein zurückzog. Yuya hatte mich während meines Gespräches offensichtlich die ganze Zeit beobachtet. Doch Moment… dieser Blick gehörte nicht zu Yuya… „Yuto?“, fragte ich leise, doch da änderte sich schon Yuyas Gesicht von dem warmen Lächeln meines Bruders zu dem frechen Grinsen von Yuya. Yuto schien mir also auch verziehen zu haben. Womit hatte ich das verdient? Hatte ich mich wirklich weiterentwickelt? Glücklich wischte ich mir über die Augen und meinte dann optimistisch: „Komm, Yuya, suchen wir die anderen. Ich bin mir sicher, dass sie auch hier in der Nähe stecken!“
    Gemeinsam würden wir Leo Akaba zur Strecke bringen. Ich würde Yuri retten und Shun helfen, Heartland wiederzubeleben. Irgendwie würde ich auch Yuto wieder aus Yuya herausbekommen. Ich hatte die Kraft dazu, denn ich hatte Spiegeltorhüterin an meiner Seite. Nein, nicht nur sie… Alle Lancers, Yugo, Rin, selbst Yuri und besonders Shun und Yuto stützten mich, wenn ich ins Straucheln geriet. Mit ihnen als Rückendeckung war ich stark. Stark genug, um mit den anderen Hand in Hand zu kämpfen. Denn das war es, was uns Duellanten verband: Freundschaft.

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    Nachwort: Wie man schon in der Kurzbeschreibung lesen konnte, ist dies nicht nur der letzte Teil dieser FF, sondern auch mein letztes Werk auf testedi
    Nachwort:
    Wie man schon in der Kurzbeschreibung lesen konnte, ist dies nicht nur der letzte Teil dieser FF, sondern auch mein letztes Werk auf testedich. Das liegt daran, dass ich mittlerweile auf fanfiktion.de unter dem Namen "Kitai" mein Unwesen treibe.

    Ich möchte mich hier noch einmal bei allen bedanken, die mich unterstützt haben, selbst jetzt noch, als diese FF schon mehr als 1 Jahr pausiert war. Ihr seid echt der Wahnsinn! Jedes einzelne Kommentar hat mich in einen kleinen Sonnenschein verwandelt, wofür ihr euch alle gedrückt fühlen sollt:3 *Cookies austeil*

    Warum ich diese FF so abrupt abgeschlossen habe?
    Es gibt da mehrere Gründe...

    1. Persönliche: Ich fange bald an zu studieren und habe dementsprechend viel Stress.

    2. Schreibideologische: Mittlerweile kann ich OCs kaum mehr ertragen, höchstens als Statisten und das Pairing Char x OC macht mir keinen Spaß mehr. (Yaoi-Fan yay >.<) Falls ihr also noch einmal von mir etwas seht, wird das wohl eine FF zu Yuri x Yugo (oder so etwas in der Art) sein.

    3. Yugioh an sich: Es ist traurig, aber ich muss sagen, dass Yugioh Arc V ein grauenvolles Ende in meinen Augen gefunden hat. Ein Anime promoted oft den Manga dazu und das hat, meiner Meinung nach, die Storyline von Yugioh Arc V zerstört. Der Manga ist nicht schlecht, keine Frage, aber von der Story doch ziemlich anders als der Anime. Warum muss man also den Anime so hinbiegen, dass er zum Manga passt, auch wenn dadurch die Anime-Story keinen Sinn mehr gibt... (RIP Yuri, ich habe deinen Charakter geliebt; bis zu deiner mystischen Kehrtwende in den letzten Folgen)
    Diese Entwicklung macht mich echt traurig, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Arc V das größte Potenzial hatte. Die Charaktere waren ungewöhnlich und ausführlich gestaltet; das beste Beispiel hierfür sind Sora und Shun. Der //SPOILER// Suizid von Dennis war revolutionär für Yugioh und hat die Serie noch düsterer gemacht. (Gänsehaut...) Vom apokalyptischen Heartland und der versteckten Gesellschaftskritik der Synchrodimension ganz zu schweigen...
    Aber was ist daraus geworden?*seufz* Ich will nicht das Ende spoilern, aber ehrlich - ich bin extrem enttäuscht.

    Naja... Vielleicht versteht ihr jetzt besser, warum ich lange nicht mehr weiterschreiben wollte, obwohl ich diese FF über alles liebe.

    Danke auf jeden Fall an euch alle, dass ihr "Der Spiegel zu meiner Seele" gelesen habt. Vielleicht liest man sich ja wieder ;)

    LG Yamiyo

Kommentare (90)

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Yamiyo (61352)
vor 187 Tagen
Also... nach einigen Überlegungen habe ich mich doch dazu entschlossen, ein Abschlusskapitel zu dieser FF zu schreiben, die mir so am Herzen lag. In ein paar Tagen sollte ich es fertig haben. Danke nochmal an alle, die diese FF gelesen haben und mir so liebe Rückmeldung gegeben haben. Ihr seid die besten :3
Bis dahin!
LG Yamiyo
Lenamya ( von: Lenamya)
vor 189 Tagen
Schade das du nicht weiter schreibst aber trotzdem richtig cool
Angelina (07332)
vor 189 Tagen
Also ich fand den ersten teil schon sehr gut es hat mir sehr gefallen und die Spannung war auch toll
Yamiyo (63314)
vor 199 Tagen
Hallo^^
Entschuldige, dass ich dir erst so spät antworte, aber ich war schon lange nicht mehr auf dieser Seite... Beinahe nostalgisch, wieder hier ein Kommentar zu schreiben o.o
Was diese FF angeht, muss ich leider sagen, dass sie bis auf weiteres pausiert... vermutlich breche ich sie sogar ab. Dafür gibt es mehrere Gründe:
1. Yugioh Arc V war zwar ohne Zweifel einer meiner Lieblingsanimes, allerdings gefällt mir das Ende ganz und gar nicht. Dementsprechend stark ist meine Motivation gesunken, weiterzuschreiben.
2. Ich habe generell wenig Zeit zum Schreiben, weil ich mich gerade um ein Studium bemühe.
3. Mittlerweile kann ich mich mit OCs nicht mehr anfreunden. Zwar macht es mir Spaß, welche zu erstellen, aber ich schreibe keine FFs mehr mit Char x OC. Das liegt vermutlich daran, dass ich noch keine einzige (!) FF gesehen habe, in der der OC kein Selfinsert irgendwann geworden ist. Klar, wenn ich mir Mühe gebe, könnte ich dieses Problem vlt eindämmen, aber das Risiko bleibt. Und Kyoko basiert, obwohl sie ein wirklich schwacher Char ist, indirekt auf Selfinsert.

Trotzdem freut es mich natürlich riesig, wenn dir meine FF gefallen hat. Falls du Lust hast, kannst du ja bei Kitai von FF.de vorbeischauen; da schreibe ich in letzter Zeit manchmal.

Viele Grüsse,
Yamiyo
Elfin Fan (68693)
vor 238 Tagen
Hi, Yamiyo! :)

Ich habe vor einiger Zeit angefangen, deine Geschichte zu lesen, sie gefällt mir eigentlich sehr gut!:)
Aber echt mega schlimm, dass Kyoko Academia und die Fusions Dimension so sehr hasst, hoffen wir mal, dass sich das irgendwann ändert!
Auch hoffe ich, dass Kyoko und Spiegeltorhüterin sich wieder versöhnen.
Eine Frage: Wieso schreibst du nicht weiter? Yu-Gi-Oh Arc V ist doch jetzt zu Ende, daher sollte es doch leichter sein, darüber zu schreiben als vorher, wo du immer auf die nächsten Folgen warten musstest, oder?
Also, bis bald, hoffe, du schreibst bald weiter! :)

Viele Grüsse von
Elfin Fan
Yamiyo (03959)
vor 526 Tagen
@lena*
Klar kenne ich dich noch und deine Les-Miserables-Geschichte! Nett, dass du dich mal wieder meldest!^^ Es freut mich riesig, dass du diese Geschichte angefangen hast zu lesen, auch wenn du dich mit Yugioh nicht so auskennst. Vielen Dank für dein Lob und bis bald!
LG Yamiyo

@kagami : Ganz deiner Meinung!^^
Lena* ( von: StarofEärendil)
vor 537 Tagen
Hallo Yamiyo:)

Vielleicht kennst du mich ja noch bzw. meine Geschichte :D
Ich hab mir jetzt mal ein paar Teile deiner Geschichte durchgelesen(Ja leider erst jetzt da ich ziemlich viel Theater mäßig was zu tun hatte) und leider muss ich gestehen ich habe leider nicht zu viel Erfahrung mit diesem Themengebiet aber mir gefällt dein Schreibstil sehr gut weiter so. Du kannst sehr genau und prezise Beschreiben aber so dass es nicht zu viel Informationsfluss wird :)
Bis dann.
Grüßle:
Lena*
Kagami (62213)
vor 543 Tagen
Ne Yuris Stimme passt echt wie die Faust aufs Auge. Aus meiner Sicht ist das fast schon die am besten getroffene Stimme.
Shark XYZ (07085)
vor 599 Tagen
@Yamiyo
Ich glaube aus der Original Sendung kommen keine Charakter vor weil es kommen ja schon Yuya und Co aus Standart da gibt es schon genug. Aber Shark kann ja noch kommen aus 5ds sind es ja auch die besten Freunde die auftauchen
Yamiyo (68775)
vor 601 Tagen
@Yuma
ArcV ist eine Alternative Welt, darum kommen nur manche Charaktere aus den früheren Serien vor. Die Hauptcharaktere, sprich Yuma Yusei Judai und Yugi werden nicht integriert, zumindest bis jetzt, vermutlich weil sonst Yuya in den Hintergrund rücken würde. Was mit Shark ist, Frage ich mich auch: Bei ihm könnte es sein, dass er noch in ArcV auftaucht, denn bisher kamen aus jeder früheren Yugiohserie immer zwei wichtige Personen
1 Jack und Crow (Lazar und der Freund von Lio auch, aber nur kurz) aus 5Ds
2. Alexis und Aster aus GX
3. Kite ..... Aus Zexal.
Mich persönlich würde es freuen, wenn ein Exbarianer mit von der Partie wäre oder einer der Arclight-Brüder. Besonders gespannt bin ich jedoch auf die Charas, die vermutlich noch aus der ersten Serie kommen werden.
@SharkXyz
Jap, er klingt älter als Declan und Shun. Wirklich nervig! Nichts gegen Yugo, aber "reif" und "erwachsen" ist er sicher nicht. Hoffentlich bekom
Yuma (07085)
vor 603 Tagen
Was ist eigentlich mit Yuma und Shark passiert Kite lebt ja auch noch und Yuma würde sich nicht in eine Karte bannen lassen und Shark auch nicht ich finde die könnten beide noch leben Wall das wäre nicht Yuma oder Shark weiß jemand ob die beiden noch leben
Shark XYZ (07085)
vor 603 Tagen
Ja Yugos stimme muss Kindlicher sein er hört sich älter als Declen an aber Yuris die Stimme passt
Yamiyo (96742)
vor 603 Tagen
@Kagami
Meine Worte... Bei Dennis mochte ich die Stimme nicht, aber mittlerweile habe ich mich fast daran gewöhnt. Yugos hingegen... Naja, ich habe das Gefühl, die Stimme wird allmählich höher-trotzdem ist sie noch schrecklich. Wie findest du Yuris Stimme? Ich finde, ihn haben sie recht gut getroffen, besonders seine extremen Stimmungswechsel.
@SharkXyz
Danke für deine Meinung!
Kagami (62213)
vor 605 Tagen
@Yamiyo
Im Ernst so gings mir auch. Ich saß da vorm Fernseher und dachte mir nur: Leute das ist Yugo! Was habt ihr nur mit ihm gemacht. Das hat er nicht versient! Warum nur warum? So ähnlich gings mir auch mit Dennis aber da war es mir relativ gleichgültig, weil ich ihn eh nicht ganz so mag. Aber warum Yugo? Ich hätte fast die Fernbedienung geworfen.
Shark XYZ (81139)
vor 610 Tagen
Vielleicht die XYZ Dimension da daucht Kite auf
Yamiyo (96742)
vor 615 Tagen
@yutoxyz und lily
Vielen Dank für eure Kommis und eure E-mails direkt an mich-ich hab' mich riesig gefreut! Leider brauche ich noch eine Weile für den nächsten Teil, da ich erst abwarten will, wie die Serie fortschreitet. Denn momentan überlege ich, ob Kyoko mit Shun, Yuya, Silvio und Gong in die Xyz-Dimension gehen soll, oder lieber mit Yuzu nach Fusion. Was meint ihr?
yuutoxzy (18037)
vor 627 Tagen
mach weiter so ich bin gespannt auf auf denn nächsten kapitel :D
Lily (44266)
vor 631 Tagen
Schreib weiter coole story
Yamiyo (60839)
vor 642 Tagen
Bis zum bitteren Ende!^^
Oh ja, die Synchro ist echt schrecklich. Ernsthaft, mir ist bewusst, dass Jungs in den Stimmbruch kommen, aber Yugo .... Yugo hat nicht so eine verfluchte tiefe Stimme! Yuto hat in der japanischen und Englischen Synchro eine recht Tiefe Stimme, aber Yugo doch nicht! Yugo ist aufbrausend, kindisch, verrückt–aber nicht so ernst und männlich! Ich habe mir wegen seiner Synchro überlegt, ob ich aufhöre, Arc V auf Deutsch zu schauen. Aber sonst kann ich nicht mehr darüber lästern XD
Kagami (29360)
vor 642 Tagen
Jedenfalls ist mal wieder ein super Kapi geworden und du sollst wissen: Ich steh dir bei. Bis zu bitteren Ende;)