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Nur das Herz kennt die Antworten

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6 Kapitel - 1.096 Wörter - Erstellt von: Grace - Aktualisiert am: 2017-10-19 - Entwickelt am: - 397 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die junge Heilerschülerin Amselpfote geht weg von ihrem Clan um mit Baum, einem Streuner den sie liebt, zusammen zu sein. Doch kann sie Baum wirklich trauen und wird das Heimweh nicht doch zu gross?

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    Ich hoffe die FF gefällt euch und ich würde mich über Kommentare freuen.

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    Prolog
    " Gehst du bitte Kräuter sammeln Amselpfote.", sagte meine Mentorin Windsee. " Ja mach ich", kam von mir die Antwort. Ich ging auf eine von der Sonne beschienene Lichtung und roch die Luft, die leicht nach dem warmen Moschusgeruch der Wühlmäuse roch, es roch aber auch nach denDonnerClangrenzmarkierungen. Etwas entfernt fliesst seicht ein Bach. Am Rand der Lichtung sehe ich Hufflatich. Ich gehe welchen pflücken." Was machst du da?", ertönt eine Stimme aus dem dichtem Brommbeergebüsch. " Wer ist da?", fragte ich mit ängstlicher Stimme und stellte mein schwarzes Nackenfell auf. Nun trat ein brauner und attraktiver Kater aus dem Gebüsch. " Kein Grund das Fell aufzustellen.", sagte der Kater, " Ich bin Baum und was machst du da?" " Also ich äh sammle Kräuter." " Und wieso?", fragte er weiter, " Wie heisst du eigentlich?" " Ich bin Amselpfote und wir brauchen die Kräuter um zu heilen." " Aha und du kannst Wunden nicht nur mit deiner Schönheit heilen?" " Leider nicht. Mit deiner könnte es aber gehen." Ich weiss nicht was mit mir los ist, doch ich empfinde Liebe für ihn. Als ich wieder aufschaue versinke ich in seinem Blick.

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    Hierarchie

    DonnerClan:
    Anführer: Himmelsstern( W) grauer Pelz, blaue Augen
    2. Anführer: Leopardenkralle( m) gelber Pelz, grüne Augen
    Heiler: Windsee( w) weisser Pelz, blaue Augen
    Heilerschüler: Amselpfote( W) Schwarzer Pelz mit weissem Bauch, grüne Augen
    Krieger:
    Tigerfell( w) braun getigerte Kätzin, blaue Augen
    Krähenflügel( m) schwarzer Pelz, grüne Augen
    Wolkenherz(w) Weisser Pelz, blaue Augen
    Dachsherz(m) schwarz mit einem weissem Streifen auf dem Rücken, gelbe Augen
    Regenblüte( w) grauer Pelz, grüne Augen
    Tannenkralle(m) brauner Pelz, grüne Augen
    Streuner:
    Baum ( m) brauner Pelz, blaue Augen

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    1. Kapitel

    Die kühle Nachtluft der Blattleere strich mir durch das Fell als ich auf die vom Mond beschienene hügelige Moorlandschaft blickte. Ich war nun ausserhalb der Clantertorien. Nur so konnte ich mit Baum, einem braunem und Muskulösem Kater, zusammen sein. Die Clans würden es nie akzeptieren das wir zusammen sind. Ich als Heilerschülerin mit einem Gefährten der dazu noch Streuner ist. Nein, das würden sie nie und nimmer erlauben. Jetzt kann wenigstens meine Schwester Heilerschülerin werden. Wir wollten es beide, aber ich kam zuerst. Alle mochten mich mehr, weil ich, so glauben sie, stärker war die bessere Kriegerin werden kann, jetzt Heilerin. Wahrscheinlich hasst sie mich. " Kommst du?", fragte mich Baum. " Ja, der Abschied fällt mir einfach schwer.", antwortete ich darauf. " Das kann ich verstehen.", sagte er sanftmütig, " Wir sollten hier unsere Lager aufschlagen. " Er deutete mit dem Schwanz auf eine Senke die von Ginsterbüschen umgeben ist und nahe eines Baches liegt. " Nein, es ist noch zu nah an den Clanteretorien.", meinte ich dazu. " Dann lass uns hier wenigstens Rast einlegen. Du siehst müde aus, Amselpfote.", miaute er. Ich schaute in Dankbar an und legte mich ins weiche Gras mit ihm neben mir.

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    2. Kapitel

    Das Silbervlies strahlte am Himmel, keine Wolke war zu sehen und der Mond beschien mich in meinem Nest. In der Ferne war das leise Brummen eines Monsters zu hören. Mir graute schon davor bei dem Gedanken den Donnerweg zu überqueren. " Blut du musst schnell zurückkommen Tot wird schon ungeduldig.", hörte ich eine Stimme zischen. Schnell schleiche ich in einen Ginsterbusch und sehe einen dunkelgrauen, fast schwarzen Kater, neben einem braunen Kater stehen. Bei genauerem hinsehen bemerke ich dass es Baum ist. Was hat er bloss bei dieser Katze zu suchen? " Ganz ruhig Kralle. Amselpfote ist ein toller Gewinn für die Bande. Und ausserdem seit wann erteilst du mir befehle?", hörte ich nun von Baum, also eigentlich Blut. " Tja, da du so lange weg warst habe ich deinen Posten übernommen. Und ich denke das ich ihn noch eine Weile behalte.", antwortet Kralle gleichgültig. " Ich zeige dir gleich wer stärker ist!", sagte Blut und stürzt sich auf Kralle, beisst ihm in die Kehle und tritt weg. Kralle stürzt sofort zusammen und eine rote Blutlache läuft aus seiner Kehle. " Ich glaube ich werde noch lange Nachfolger sein Kralle.", sagte Blut und wollte wieder zu seinem Nest gehen. Ich wollte schnell zurück rennen doch verfing mich im Ginster. Mit aller Kraft riss ich und stürzte mich in mein Nest bevor Blut kam.

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    3. Kapitel
    Leider ging ich etwas zu spät in mein Nest. „ Was ist den Süsse?“, kam die freundliche Stimme von Baum. In seinen Augen war Misstrauen zu sehen. „ Ich...ähm habe Heimweh und... äh wollte kurz frische Luft schnappen Schatz.“ * mit aller mühe schmieg ich mich an Blut und schnurrte. Es war wirklich nichts leichtes vor ihm nicht zurück zu weichen.

    Am nächsten Morgen maschierten wir schnell weiter. Blut musste Kralle woll versteckt haben. Was hat er vor mit mir? Warum hat er ihn getötet? In Gedanken versunken merke ich nicht, dass wir genau vor dem Donnerweg sind. Als ein Monster direkt vor mir vorbeisaust bemerke ich es. „ Was nun?“, fragte ich Blut. „ Wenn ich los sage dann rennen wir verstanden?“ Ich nickte nur. „ Los!“ So schnell ich konnte rannte ich über den Donnerweg auf der anderen Seite sah ich etwas schreckliches...

Kommentare (3)

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Catgirl ( von: Catgirl05)
vor 38 Tagen
Danke ich werde versuche weiter zu schreiben,
Blossom ( von: Blossom)
vor 149 Tagen
Und dein Titel ist echt mega schön und macht neugierig^^
Blossom ( von: Blossom)
vor 149 Tagen
Uii, Erste^^!
Deine Idee ist voll cool! Ich find deinen Schreibstil, also wie die Stimmungen beschreibst zuppa, man kann sich gut in die Situation hineinversetzen:) Du musst nur manchmal auf kleine Rechtschreibfehler aufpassen (wie z.B. Territorium statt Tertorium) aber immerhin ist niemand perfekt und Fehler ganz normal! Mir hilft mein Wordprogramm auch oft hehe und als kleiner Tipp: wenn du manche Ereignisse mehr ausführst und beschreibst, ist das ganze noch spannender zu lesen