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Das Herz der Elfen- die Geschichte von Arya und Blythe

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8 Kapitel - 7.009 Wörter - Erstellt von: Mite - Aktualisiert am: 2017-05-31 - Entwickelt am: - 153 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Arya und Blythe sind Schwestern....und sie sind Elfen. Während Blythe, die ältere mit dem Thronfolger des Elfenthrons verlobt ist, um ein Bündnis zwischen ihrer Familie und dem Königshaus zu schaffen, ist Arya unglücklich in seinen jüngeren Bruder verliebt. Um das ganze noch schwieriger zu machen, lernt Blythe einen Jungen in der Schule kennen, der mit seinem Lächeln ihre Knie weich werden lässt. Und dann kommt auch noch eine ungeahnte Bedrohung auf das Elfenreich zu.

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Kapitel eins Während Blythe ihre Schultasche packte, ihre Haare bürstete und ein wenig Lipgloss auftrug, hörte sie, wie ihre Haushälterin Helen zu
Kapitel eins

Während Blythe ihre Schultasche packte, ihre Haare bürstete und ein wenig Lipgloss auftrug, hörte sie, wie ihre Haushälterin Helen zu dem Zimmer ihrer Schwester lief, sie weckte und versuchte sie zum Aufstehen zu bringen. Sie konnte hören wie ihre Schwester vehement protestierte und schließlich doch aufstand, wahrscheinlich mit mürrischem Gesichtsausdruck und zauberhaft zerzausten Locken. Obwohl Arya nur etwa ein Jahr jünger war, kam es Blythe so vor, als lägen Jahrzehnte zwischen ihnen. Sie war immer die Vernünftige, Arya immer die Impulsive. Als Helen die Zimmertür zuschlug, den Gang entlang lief zu Blythes Zimmer und zweimal klopfte, stand Blythe schon vollkommen fertig da und erwartete sie. «Guten Morgen Miss Blythe, haben sie gut geschlafen?», fragte die Haushälterin und rückte einige Strähnen ihres Dutts zurecht. «Ja danke und jetzt hör auf mich mit Miss anzusprechen, Helen!» «Du weißt, dass weder deine Mutter noch dein Vater etwas davon halten.» «Ja, aber sie hören uns nicht.War Arya wieder mürrisch?» Helen lachte und rieb sich die Hände. «Du weißt doch morgens ist sie zu Nichts zu gebrauchen! Ich habe Alice zu ihr geschickt, sie macht ihr die Haare.» Trotz den Schwierigkeiten sie morgens aus dem Bett zu bekommen, konnte man Helen ansehen, dass sie Arya von ganzem Herzen liebte und ihr nichts abschlagen konnte. Sie hatte Blythe und Arya aufgezogen, wie ihre Mutter es nie gekonnt und gewollt hatte. «Ich gehe jetzt nach unten, Mutter wartet sicher schon.» Leise lief sie die Treppe runter und versuchte dabei möglichst anmutig auszusehen, denn sie wusste, dass ihre Mutter sie beobachtete. Im Esszimmer war der Tisch schon reich gedeckt und frische, perfekt angeordnete Blüten standen darauf. Ihre Mutter erhob sich, als sie hereintrat. Jeder sagte sie sähe ihrer Mutter ähnlich. Cornelia hatte in der Tat dasselbe glatte Mahagonifarbene Haar und die zarten, eleganten Gesichtszüge, aber sie hatte grüne Augen und vollere Lippen. Blythe hatte die warmen, Honigfarbenen Augen von ihrem Vater geerbt, ebenso wie seine schmalen, feingeschwungenen Lippen. «Blythe da bist du ja, wo bleibt Arya?», missbilligend kniff sie leicht die Lippen zusammen, «Sie muss sich angewöhnen früher aufzustehen, so kann das nicht weitergehen. Komm setz dich, Liebes!» Mit ihren perfekt manikürten Nägeln deutete sie auf den Tisch. Als Blythe sich setzte, kam Arya hereingetänzelt und setzte sich elegant hin. Sie wusste, dass ihre Mutter schon aufgebracht genug war. «Arya, ich verlange von dir, dass du ab morgen eine halbe Stunde früher aufstehst. Es wird nicht gemurrt! Eine Dame hat nicht zu murren.», die melodiöse Stimme ihrer Mutter duldete keinerlei Widerspruch.
«Ach ja und vergesst nicht, dass heute Abend die Verlobungsfeier ist, die Stylisten kommen um sechs, also wird heute nichts mit euren kleinen Freunden unternommen.» Bei der Erwähnung der Verlobungsfeier verzog Arya das Gesicht und starrte intensiv auf ihren Teller. Blythe warf ihr einen mitleidigen Blick zu. Den Rest des Frühstücks fand schweigend statt. Ihre Mutter räusperte sich sanft und warf einen Blick auf die Uhr. «Es ist Zeit, der Wagen ist schon vorgefahren.» Blythe erhob sich gleichzeitig mit Arya und beide warfen ein höfliches «auf Wiedersehen Mutter» in den Raum, bevor sie eilig nach draußen liefen. Blythe wünschte sich seit sie sechzehn war einen Führerschein, aber weder ihr Mutter noch ihr Vater sahen es bisher ein und so wurden sie von ihrem Fahrer zur Schule gefahren. Er begrüßte sie wie immer mit einem respektvollem Nicken und ließ dann die Scheibe hochfahren, damit sie ungestört waren. «Ich möchte nicht zu dieser blöden Verlobungsfeier.», fing Arya sofort an. «Du musst. Du weißt doch, wie wichtig es ist. Ein neues Bündnis wird geschlossen.» «Ja du hast ja recht, können wir bitte das Thema wechseln! Hast du vor dieses Jahr ein paar mehr Freunde zu gewinnen als Ruby.» Blythe warf Ary einen wütenden Blick zu. «Nein, nicht dass ich wüsste, Ruby ist eine tolle Freundin und genügt mir voll und ganz.» Arya verdrehte die Augen. «Würdest du wenigstens dieses Schuljahr etwas mit einem Jungen anfangen? Du bist siebzehn und....» «Arya!», unterbrach Blythe sie. «Du weißt, wie ich dass meine, nur weil du, naja, nicht so richtig zu haben bist, heißt dass noch lange nicht, dass du nicht auch mal einen Freund haben kannst, muss ja nichts Ernstes sein.» Blythe antwortete nicht und als der Wagen hielt, nahm sie ihre Schultasche und sprang schnell aus dem Wagen.
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Das Herz der Elfen- die Geschichte von Arya und...
Das Herz der Elfen- die Geschichte von Arya und...
Arya und Blythe sind Schwestern....und sie sind Elfen. Während Blythe, die ältere mit dem Thronfolger des Elfenthrons verlobt ist, um ein Bündnis zwischen ihrer Familie und dem Königshaus zu schaffen, ist Arya unglücklich in seinen jüngeren Bruder ...
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2017-05-27
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (1)

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Dark-Secret ( von: Dark-Secret)
vor 102 Tagen
Ich fand deine Geschichte schön sie war faszinierend geschrieben. Ich würde es außerdem schön finden wenn die Geschkchte noch weiter geht.