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Neue Chance, neues Leben - Warrior Cats FF

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14 Kapitel - 4.874 Wörter - Erstellt von: Himbeerglanz - Aktualisiert am: 2017-08-30 - Entwickelt am: - 3.048 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 8 Personen gefällt es

Das ist Julia. Sie ist 14 Jahre alt und arbeitet, neben der Schule, als Zeitungs Austragerin. Julias Mutter ist vor einigen Jahren von ihrem Alkoholiker Vater ermordet worden.
Doch nach einem tragischen Unfall, passiert etwas völlig Unerwartetes...

    1
    Einleitung

    Hey😃schön dass du zu meiner FF "Neue Chance, neues Leben" gefunden hast😁es ist meine erste FF und seit deswegen nicht so streng mit mir🙂ich wünsche euch noch viel Spaß beim Lesen😄

    LG Himmi

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    ((big))PROLOG((ebig)) Eine schildpattfarbene Kätzin, preschte auf eine Lichtung mit einem großen Fels, auf dem ein roter SternenClan-Kater stand. ((
    PROLOG

    Eine schildpattfarbene Kätzin, preschte auf eine Lichtung mit einem großen Fels, auf dem ein roter SternenClan-Kater stand.
    "Da bist du ja." miaute er ruhig. Die Kätzin kam keuchend zum stehen. "Ich bin so schnell gekommen wie ich konnte." antwortete sie abrupt. "Nun, Sonnenstern." fuhr sie fort. "Warum hast du mich gerufen?".
    Sonnenstern sprang vom Fels und landete elegant vor der Schildpatt-Katze. "Es hat etwas mit der Prophezeiung zu tun." wisperte er nachdenklich.
    Die Kätzin zuckte neugierig mit den Ohren. "Also, Tüpfelblatt. Eine Zeile der Prophezeiung wurde vergessen-". "Was?, platzte ihm Tüpfelblatt hinein. "Wie kann man so etwas nur vergessen..." Ihre Augen blitzten einerseits sauer, andererseits ängstlich auf.
    Sonnenstern peitschte wütend mit dem Schwanz. "Lass mich bitte ausreden! Ich werde dir die ganze Prophezeiung mitteilen, wenn du es zulässt.", fuhr er sie an.
    Tüpfelblatt neigte entschuldigten den Kopf. "Gut, danke. Also; Feuer wird den Clan retten. Helfen wird der Fluss aus Eis." erzählte er geheimnisvoll. Tüpfelblatt schaute ihn fragend an. "Wer oder was ist dieser Fluss aus Eis?, fragte sie verwirrt. "Das wirst du früh genug erfahren." hauchte Sonnenstern sanft und verschwamm im Licht der Sterne.
    Tüpfelblatt blieb nachdenklich sitzen und murmelte leise: "Das hoffe ich..." Mit diesen Worten sprintete sie im strahlenden Mondlicht zurück in den Wald und verschwand im Schatten der Bäume.

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    ((navy))((big))((bold))KAPITEL 1((ebold))((ebig))((enavy)) An einem Sonntag Nachmittag, saß ich in meinem Zimmer und machte gelangweilt meine Hausauf
    KAPITEL 1

    An einem Sonntag Nachmittag, saß ich in meinem Zimmer und machte gelangweilt meine Hausaufgaben.
    "J-Julia! G-geh Bier kau-kaufen!", rief eine lallende Stimme aus dem Erdgeschoss. Ich verdrehte die Augen und antwortete genervt: "Das geht nicht. Heute ist Sonntag."
    Ein lautes Stampfen ertönte und mein betrunkener Vater schoss die Tür auf. "W-wie war das! Du h-holst jetzt Bi-Bier!" schrie er mich an.
    In der linken Hand hielt er eine halbleer getrunkene Bierflasche, seine rechte war zu einer Faust geformt.
    'Oh nein. Bitte schlag mich nicht wieder...'
    Kaum hatte ich das gedacht, sah ich nur noch die Faust meines Vaters auf mich zukommen und ich wurde unsanft gegen die Wand geschleudert. Das einzige was ich warnahm, war ein lautes Psycho-Lachen.
    Als alles verstummte, öffnete ich vorsichtig die Augen und spürte, einen stechenden Schmerz, in meinem linken Auge. 'Schlimmer geht`s nicht...'
    Dachte ich mir traurig und verkniff mir den Schmerz. Ich stand mühsam auf und zog meine Sachen, für die man höchstens noch 3€ verlangen könnte, an. Rasch band ich meine Haare zu einem Zopf und eilte aus dem Haus.
    'Zeitung austragen. Das fehlt jetzt nur noch, an so einem scheiß Tag!'
    Schrie ich in meinen Gedanken und blieb an einer Straße stehen.
    'Ich komme zu spät!' schimpfte ich mit mir. Also rannte ich über die Straße. Nur die andere Seite im Blick, bemerkte ich das Motorrad nicht, das auf mich zuraste und nicht zum Stehen kam. Einen Moment später, spürte ich wie die harten Reifen meinen Oberkörper einquetschten und meine Organe zerdrückten. Ein Knacken nach dem anderen ertönte, das Knacken meiner brechenden Rippen. Das Motorrad fuhr über meinen Kopf und dieser bekam langsam Splitter. Heißes Blut lief meinen Körper entlang und langsam verschwamm auch meine Sicht.
    Die Straße verwandelte sich in einen Sternenhimmel und die geschockten Menschen in schimmernde Katzen.
    Die Katzen waren in einem Kreis um mich versammelt und miauten sanft im Chor: "Hab keine Angst. Die Schmerzen werden vergehen und du bekommst eine neue Chance."
    Ein roter Kater trat aus dem Kreis und lief direkt auf mich zu. "Schließ deine Augen.", maunzte er und schwang seinen Schwanz um meinen Kopf.
    Ich tat was er sagte und fiel in einen tiefen Schlaf.

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    ((bold))((navy))((big))KAPITEL 2((ebig))((enavy))((ebold)) Ich fand mich benommen auf einer kleinen Lichtung wieder. Neugierig hob ich den Kopf. Nun w
    KAPITEL 2

    Ich fand mich benommen auf einer kleinen Lichtung wieder. Neugierig hob ich den Kopf. Nun war ich nicht mehr auf der Straße oder im Krankenhaus, nein. Ich lag mitten in einem großen Wald.
    Als ich müde aufstand, war ich völlig verwirrt. Ich stand auf 4 Füßen. Nein, warte, auf 4 Pfoten! Warum, in Gottes Namen, habe ich Pfoten!, fragte ich mich.
    Schwankend lief ich weiter und wäre fast in einen reißenden Fluss gelaufen. Ich stand am Ufer und erlebte noch eine Überraschung.
    Statt meinem Menschenkörper spiegelte sich im Wasser eine Kätzin. Sie hat längeres, weißes Fell mit einer Silber schimmernder Tigerung. Ihre Augen strahlten in einem dunklen orange.
    'Oh nein... wie soll ich allein überleben?', quälten mich meine Gedanken.
    Eine wütende Stimme riss mich aus meinen Gedanken: "Was willst du hier auf DonnerClan Territorium!"
    Ich wirbelte wackelig herum und kauerte mich ängstlich auf den Boden, als ein dunkler Kater fauchend auf mich zu schlich.
    Ein großer, goldbrauner stoppte ihn mit seinen mächtigen Pfoten. "Beruhige dich Dunkelstreif. Du weißt doch gar nicht, warum sie hier ist." erklärte er dem Dunklen und drehte sich zu mir. "Also, wie heißt du denn überhaupt?", fragte er mich.
    'Scheiße! Wie heiße ich?, wirbelte es in meinem Kopf herum. "Äh... ich weiß nicht wie ich heiße..." stotterte ich. "Du weißt nicht wie du heißt? Naja egal. Warum bist du auf DonnerClan Territorium?" miaute er geduldig. "Was ist ein DonnerClan?", stammelte ich unsicher.
    Der Goldbraune nickte und rief laut: "Rabenpfote! Komm mal her und hör auf dich zu verstecken!"
    Eine zitternde, pechschwarze Gestalt kroch aus einem Busch und kauerte sich hinter den Löwenartigen. "Erklär doch mal der netten Kätzin, wer wir sind." maunzte er sanft.
    Der Schwarze musterte mich ängstlich, dabei blitzten seine Augen neugierig auf. "Ähm... wir sind der DonnerClan und leben mit dem.....Fluss- Wind- und SchattenClan zusammen.....schon sehr lange.....", erklärte er mir schüchtern.
    Der Goldbraune nickte dem Kleinen zu und der huschte zurück ins Gebüsch und er drehte sich wieder zu mir.
    "Möchtest du dich uns jetzt anschließen?", fragte er. Der Dunkelgestreifte peitschte wütend mit dem Schwanz. "Die kommt garantiert nicht mit uns mit!", schimpfte er.
    'Was? Der regt so auf!, dachte ich mir. Ich nahm all meinen Mut zusammen und wiedersprach dem Tigerkater: "Doch, ich will nämlich mit gehen!".
    Der Getiegerte drehte sich zu mir und funkelte mich an. "Das werden wir ja sehen.", wisperte er tief und sprang mit ausgefahrenen Krallen auf mich zu.

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    ((bold))((navy))((big))KAPITEL 3((ebig))((enavy))((ebold)) Ich spürte wie seine scharfen Krallen sich in mein Fell bohrten. Als er auf meinen Rücken
    KAPITEL 3

    Ich spürte wie seine scharfen Krallen sich in mein Fell bohrten. Als er auf meinen Rücken sprang, krachte ich in mich zusammen. Der dunkle Kater verbiss sich fest in meinem Genick und ich spürte, wie dieses langsam zersplitterte.
    'Tja...mein zweiter Tod heute...', quälte ich mich. Ich spürte wie mein Pelz, vor Blut, langsam verklebte. Meine zersplitterten Genickknochen spießten sich in mein Fleisch. Meine Augen schlossen sich und ich wurde bewusstlos.

    "Wann wacht sie wieder auf?", fragte eine besorgte Stimme, die mir irgendwie bekannt vorkam. Ich öffnete blinzelnd die Augen und entdeckte 2 Katzen. Den kleinen, schwarzen und eine Schildpattfarbene.
    Der Schwarze zuckte ängstlich zusammen und die Schildpattfarbene legte schnurrend ihren Schwanz auf seine Schulter. "Hab keine Angst, Rabenpfote. Sie wird dir nichts tun und schon gar nicht in diesem Zustand.", miaute sie sanft und musterte mich mit besorgtem Blick. "Wie ist das denn passiert?", fragte sie ruhig. "Ich...äh....ein dunkler Kater hat mich.... angegriffen.", stotterte ich schüchtern. Die Kätzin nickte.
    "Ich bin Tüpfelblatt", maunzte sie. "Und das ist Rabenpfote." erklärte sie mit einem Blick auf den Schwarzen. "Und wer bist du?", fragte sie liebevoll.
    'Nicht schon wieder diese Frage!', dachte ich genervt. "Ich weiß nicht.... wie ich heiße.....", stammelte ich zitternd.
    Die Kätzin, die anscheinend Tüpfelblatt heißt, antwortete darauf: "Hmmm....... hast du noch irgendwo Schmerzen?"
    Als ich meinen Kopf hob, um zu antworten, spürte ich erst wieder die starken Schmerzen.
    Um meinen Hals war ein Umschlag gewickelt. Dieser war gefüllt mit einer Paste, die wohl meine Schmerzen lindern sollten.
    Tüpfelblatt nickte mit traurigem Blick und half mir, mich aufzusetzen.
    Sie drehte sich zu Rabenpfote. "Hol doch bitte Blaustern her.", gab sie ihm auf.
    Rabenpfote nickte und verschwand im Schatten des engen Tunnels.

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    ((bold))((big))((navy))KAPITEL 4((enavy))((ebig))((ebold)) Ein paar Minuten vergingen, bis eine blauschimmernde Kätzin, elegant durch den Tunnel kam
    KAPITEL 4

    Ein paar Minuten vergingen, bis eine blauschimmernde Kätzin, elegant durch den Tunnel kam und sich vor mich setzte.
    Mit einem Schwanzschnippen stand Tüpfelblatt auf und verließ den Raum.
    'Wieso gehorcht Tüpfelblatt ihr?', fragte ich mich. Die Kätzin drehte sich, mit einem Lächeln im Gesicht zu mir.
    "Hallo. Ich bin Blaustern.", miaute sie ruhig. "Äh, hallo...", murmelte ich.
    Die Kätzin, mit dem Namen Blaustern, schaute mich weiterhin an. Anscheinend erwartete sie, dass ich mich auch vorstelle.
    'Wieso sind denen Namen so wichtig?', wunderte ich mich. "Ich weiß nicht wie ich heiße.", sagte ich etwas selbstbewusster. Blaustern nickte und fuhr fort: "Ich habe gehört, dass du dich uns anschließen willst."
    "Ja, das will ich, aber ihr anscheinend nicht!", platzte es mir heraus, als ich an den dunklen Kater dachte.
    Die Blaugraue verzog keine Miene und blickte mir ernst in die Augen. "Du hast eine scharfe Zunge, Kleine. Pass auf was du sagst.", maunzte sie ruhig.
    'Ach echt? Und dein Kater wohl gar nicht, ne!', wirbelte es in mir herum.
    "Ja, ich versuchs.", erklärte ich mit ein paar Schuldgefühlen. "Jedenfalls, darf ich mich euch anschließen?", fragte ich unsicher.
    "Ja", antwortete Blaustern. "Wenn du es so möchtest." Dabei zuckten ihre Ohren nachdenklich. Neugierig fragte ich: "Darf ich das jetzt gleich?"
    Sie nickte wieder. "Ich werde eine Zeremonie für euch abhalten, wenn es dir besser geht." miaute sie und stand auf.
    Als Abschied winkte sie mir kurz mit dem Schwanz und verschwand, wie Tüpfelblatt und Rabenpfote, im Tunnel.
    'Aber was meint sie mit wir?', fragte ich mich.

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    ((big))((navy))((bold))KAPITEL 5((ebold))((enavy))((ebig)) Das Licht, der untergehenden Sonne, färbte den Bau rot. Ich rollte mich kleiner in das wei
    KAPITEL 5

    Das Licht, der untergehenden Sonne, färbte den Bau rot. Ich rollte mich kleiner in das weiche Moosnest und gähnte müde.
    Tüpfelblatt kam durch den Steintunnel, in ihrem Maul baumelte eine tote Maus.
    'Das isst man hier wohl...', dachte ich.
    "Hallo.", miaute sie. "Hast du schon Hunger?".
    Ich blieb kurz stumm und antwortete: "Ja, schon..." Sie legte die Maus vor mir ab. "Aber?", fragte sie. "Wie isst man denn hier?", fügte ich, peinlich berührt, hinzu.
    Tüpfelblatt fing an zu kichern. "Beißen, kauen, schlucken!"
    Ich nickte beschämt und schnüffelte schüchtern an der Maus. "Iss du ruhig, ich bin nicht hungrig.", erklärte sie und stieg in ein weiteres Moosnest, in dem sie sich gemütlich zusammen rollte.
    Ich betrachtete die Maus mit meinem vollen Mitleid.
    'Ihr wurde das Genick durch gebissen...', dachte ich leicht traurig und nahm die Maus zu mir ins Nest.
    Nachdenklich warf ich noch einen Blick auf die schlafende Tüpfelblatt und biss dann vorsichtig in die Maus.
    Angeekelt kaute ich das zähe Fleisch mit meinen kleinen, spitzen Zähnen und würgte es schwer herunter.
    'Und das soll ich wohl täglich essen.', stellte ich mir vor.
    Das Mausstück hinterließ einen komischen Geschmack in meinem Mund, er erinnerte an Gras und Erde.
    Ich starrte die Maus noch etwas an und aß dann zögernd den Rest.
    'Jetzt kann ich wenigstens richtig schlafen.', versuchte ich mich zu überzeugen und schloss meine gestressten Augen.
    Schon nach kurzer Zeit wurde ich ins Traumland der Katzen entführt.

    8
    ((big))((bold))((navy))KAPITEL 6((enavy))((ebold))((ebig)) Eine hektische Stimme riss mich aus dem Schlaf: "Wach auf! Unsere Versammlung!" I
    KAPITEL 6

    Eine hektische Stimme riss mich aus dem Schlaf: "Wach auf! Unsere Versammlung!" Ich schreckte hoch und sah einen feuerroten Kater, der ungefähr so alt war wie ich.
    'Versammlung?', fragte ich mich. "Komme ja schon.", antwortete ich und setze mich auf. Der Rote nickte und trabte fröhlich aus dem Bau.
    Tüpfelblatt lief auf mich zu und miaute: "Du musst dich noch fertig machen." "Was soll ich denn machen?", fragte ich.
    Sie runzelte die Stirn und zeigte mit dem Schwanz auf mein zerzaustes Fell. "Du musst es putzen, oder willst du dich so dem Clan zeigen?", erklärte sie.
    Ich war verwirrt und antwortete: "Wie soll ich mich denn putzen?" Tüpfelblatt öffnete das Maul um mir eine Erklärung zu schenken, doch eine Stimme erhob sich im Hintergrund: "Ich fordere alle Katzen auf, die alt genug sind zum Beutemachen, sich hier unter dem Hochstein zu einem Clan-Treffen zu versammeln."
    Sie drehte sich wieder zu mir und leckte rasch mein Fell glatt und zischte mir zu: "Komm jetzt!"
    Sie stupste mich in den Tunnel und zusammen liefen wir auf eine große Lichtung, auf der sich viele Katzen unter einem Felsen versammelt hatten. Auf dem Felsen stand Blaustern die anscheinend alle gerufen hatte.
    Wir eilten zu den anderen Katzen und ich setzte mich zu Rabenpfote und dem Roten. Ich spürte wie die misstrauischen Blicke der Katzen mein Fell durchbohrten.
    Doch plötzlich wandten sich alle Katzen Blaustern an, die das Wort erhob: "Heute haben wir uns versammelt, um 2 Katzen in unserem Clan willkommen zu heißen. Ein junger Kater und eine Kätzin haben sich für bereit erklärt, sich uns anzuschließen."
    "Seht dich mal! Der Kleine hat ein Halsband!", unterbrach sie der Dunkle.
    "Einmal Hauskätzchen, immer Hauskätzchen!", rief ein brauner Tigerkater.
    "Wir brauchen keine Weichmäuler die mit ihren Glöckchenhalsbändern alles verscheuchen! Wir brauchen wild geborene Krieger! Und elende Streuner haben hier auch nichts zu suchen!", schrie er. Die restlichen Katzen jaulten zustimmend.
    Der Goldbraune flüsterte zu uns beiden: "Verteidigt eure Ehre." Der Rote und ich schauten uns kurz an und preschten durch die überraschten Katzen hindurch, dem Gestreiften entgegen.

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    ((navy))((big))((bold))KAPITEL 7((eblue))((ebold))((enavy)) Zusammen sprangen wir auf ihn, sodass er überrascht umfiel. Ich bohrte meine Krallen tief
    KAPITEL 7

    Zusammen sprangen wir auf ihn, sodass er überrascht umfiel. Ich bohrte meine Krallen tief in sein Fell und der Rote biss zu.
    Plötzlich kam der Gestreifte wieder zu Bewusstsein und wir drei wälzten und rollten uns auf dem Boden herum.
    Ein unerträglicher Schmerz packte mich, als scharfe Krallen in mein verletztes Genick stießen. Schmerzhaft jaulte ich auf und versuchte mich verzweifelt zu befreien, doch ich wurde erlöst.
    Als ein lautes Reißen ertönte, wurde alles stumm. Ich blickte auf und sah das viele Blut, dass von meinem Genick runter tröpfelte. Doch nicht nur ich blutete, der Rote hatte eine Verletzung an der Flanke und der Gestreifte hatte ein blutiges Ohr.
    Als ich mich versuchte zu drehen, brach ich wieder zusammen und wimmerte leise.
    'Wieso hab ich das nur mitgemacht? Jetzt geht`s mir wieder wie gestern...', quälten mich nun auch meine Gedanken.
    Zu meiner Erleichterung kam Tüpfelblatt mit Spinnenweben zu mir und drückte sie an mein Genick, was nicht sehr gemütlich war.
    Während ich behandelt wurde, rief der Dunkle spöttisch weiter: "Die Kleine kann ja nichtmal kämpfen!"
    Mit einem Jaulen brachte Blaustern alles zum schweigen und legte das zerissene Halsband des Roten vor sich.
    "Der Neuling hat sein Halsband im Kampf um seine Ehre verloren. Die Kätzin hat sich mit aller Kraft verteidigt und beide können nun, mit der Zustimmung des SternenClans, sich unseren Schülern anschließen.", erklärte sie.
    Ich richtete mich auf und blickte stolz in die Katzenmenge.
    Blaustern sah zum Roten: "Von diesem Tag an, bis er sich seinen Kriegernamen verdient hat, heißt dieser Schüler Feuerpfote, zu Ehren seines flammenfarbenen Fells.", ernannte sie ihn.
    Der Rote, der jetzt Feuerpfote hieß, nickte dankbar und Blaustern sah mich an: " Von diesem Tag an, bis sie sich ihren Kriegernamen verdient, heißt diese Schülerin Eispfote, zu Ehren ihrer kalten Art."
    Nun erhoben sich die Stimmen der anderen Katzen, die feierlich riefen: "Feuerpfote! Eispfote! Feuerpfote! Eispfote!"

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    ((bold))((big))((navy))KAPITEL 8((enavy))((ebig))((ebold)) Ein Welle von Stolz überfuhr meinen neuen Körper und ich richtete mich, mit Tüpfelblatts
    KAPITEL 8

    Ein Welle von Stolz überfuhr meinen neuen Körper und ich richtete mich, mit Tüpfelblatts Hilfe, auf.
    Ich erwartete persönliche Glückwünsche von allen, doch es kam nur Rabenpfote zu mir und schnurrte fröhlich.
    "Meine Glückwünsche, Eispfote!", miaute er fröhlich. Dabei betonte er meinen neuen Namen.
    An meiner linken Seite drängelten sich alle zu Feuerpfote und gratulierten ihm. Nur 3 Katzen taten es nicht: der Dunkle, der Gestreifte und ein großer, getigerter. Sie saßen alle beisammen und musterten uns mit ihren misstrauischen Augen.
    Allmählich beruhigte es sich auf der Lichtung und die meisten Katzen verschwanden in Gebüschen und Tunneln.
    'Ich bin total platt. Am Besten gehe ich mich etwas hinlegen', dachte ich müde und trottete zu einer Buschreihe. Ich quetschte mich durch das verzweigte Grün und stand nun auf einer kleinen, begrasten Fläche, auf der sich viele Moosnester befanden.
    Hier waren nur wenige Katzen, und diese schliefen gemütlich. Schnell entschied ich mich für ein Nest und stieg hinein.
    'Wie gemütlich. Viel besser als meine alte Matratze, in meinem Zimmer!", schimpfte ich. Ich rollte mich in das Nest zusammen und schloss meine Augen.
    Ein Pfotenhieb und die wütende Stimme einer Katze, brachten mich zum hochschrecken: "Raus aus meinem Nest, du Mäusehirn! Außerdem hast du im Kriegerbau nichts zu suchen!", schrie sie mich an.
    Hektisch riss ich die Augen auf und entdeckte einen großen, braungetigerten Kater, der mich mit seinen bernsteinfarbenen Augen anfunkelte.
    Verwirrt blickte ich mich um und sah nun auch den Dunklen und den Gestreiften, die mit ihren Schwänzen peitschten.
    Als ich keine Reaktion zeigte, holte der Große zum Schlag aus, doch er wurde vom Goldbraunen gestoppt. "Nicht so hastig, Tigerkralle. Sie kann dich gar nicht wissen, wo sie sich befindet.", miaute er geduldig. Der Große öffnete das Maul, um zu antworten, doch der Goldbraune drängte sich an ihm vorbei und befahl mir: "Komm mit."
    Er verließ den Bau und ich huschte ihm, eingeschüchtert vom bösen Knurren des Großen, schnell hinterher.

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    ((big))((navy))((bold))KAPITEL 9((ebold))((enavy))((ebig)) Erleichtert zwängte ich mich durch das Gebüsch und folgte dem Goldbraunen. "Ähm...d
    KAPITEL 9

    Erleichtert zwängte ich mich durch das Gebüsch und folgte dem Goldbraunen. "Ähm...danke.", stammelte ich schüchtern. Der Goldene drehte den Kopf zu mir und antwortete: "Kein Problem. Ich bin Löwenherz, und der Braune da drinne heißt Tigerkralle. Seine 2 Freunde sind Langschweif und Dunkelstreif." Ich nickte. "Lass dich von ihnen nicht ärgern, das ist nämlich ihr Ziel.", fuhr er fort.
    'Aha, hätt ich jetzt nicht gedacht.', dachte ich leicht genervt, andererseits auch etwas glücklich, da es nicht nur Rabenpfote und Tüpfelblatt gab, die mir halfen.
    "Okay.", miaute ich darauf. "Wo darf ich eigentlich schlafen?" Löwenherz zeigte mit der Schwanzspitze auf einen anderen, kleinen Bau vor dem Feuerpfote und ein Grauer saßen.
    Mit einem Nicken verabschiedeten wir uns und ich lief etwas unsicher auf den Bau zu.
    Ich schlich mich schnell an Feuerpfote und seinem Freund vorbei, in der Hoffnung nicht bemerkt zu werden und zwang mich durch den Eingang des Baus, der anscheinend der Bau der Schüler war.
    Wieder gab es viele Moosnester, aber nur 2 Katzen, die sich im Hohlraum befanden. Der Eine war dunkelbraun gestreift und die Andere hatte gelbbraunes Fell.
    Kaum stand meine letzte Pfote im Bau, schossen die Blicke der Beiden zu mir.

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    ((big))((bold))((navy))KAPITEL 10((enavy))((ebold))((ebig)) Beide funkelten mich misstrauisch an und der Braune spottete: "Schau doch, die nutzlo
    KAPITEL 10

    Beide funkelten mich misstrauisch an und der Braune spottete: "Schau doch, die nutzlose Streunerin hat endlich hierher gefunden." "Du wolltest eher unfähige Streunerin sagen. Die kracht ja beim ersten Pfotenhieb schon zusammen!", antworte sie und beide lachten.
    'Ne, oder?', dachte ich genervt und fügte, zu den Kommentaren über mich, hinzu: "Ich bin wahrscheinlich nicht so kräftig, trotzdem bin ich euch überlegen."
    Der Braune grinste und miaute, immer noch lachend: "Du wirst uns niemals das Wasser reichen können, Kleine." "Oh doch, das kann ich jetzt schon.", antwortete ich wütend. Der Braune stand auf und lief auf mich zu. Unsicher zuckten meine Ohren, als er Nase an Nase vor mir stand. "Wenn du das glaubst, kennst du uns nicht.", zischte er kalt und kniff wütend die Augen zusammen.
    Ich schwitze vor Panik, da mir nichts einfiel, dass ich sagen konnte, also antwortete ich: "Ich hab keine Lust auf eine Diskussion." Beide fingen wieder an spöttisch zu lachen und die Gelbbraune keuchte: "Jetzt fällt ihr nichts mehr ein!"
    'Oh ne... alles versaut!', dachte ich, enttäuscht von mir und lief in eine Ecke des Baus, um mich im Gras einzurollen.
    Ein Rascheln kam aus der Richtung des Eingangs und Rabenpfotes kleine Gestalt, kroch in den Bau. Er machte einen großen Bogen um den Braunen und die Gelbe und lächelte leicht, als er mich entdeckte. Unsicher lief er zu mir und fragte: "W-Wieso liegst du auf dem Boden? Ich k-kann dir ein Nest bauen, wenn du möchtest..."
    Bei seinen Worten musste ich grinsen. "Wen du es machen würdest, wäre es natürlich sehr nett!", antwortete ich darauf, während er Moos von den Stämmen kratzte und es zu einem kleinen Bettchen zusammen knüllte. Ich nickte dankbar und legte mich hinein.
    Rabenpfote zuckte fröhlich mit der Schwanzspitze und rollte sich in ein Nest neben mir klein zusammen.

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    ((big))((bold))((navy))KAPITEL 11((enavy))((ebold))((ebig)) Das Sonnenlicht kribbelte auf meinem Pelz und ich öffnete blinzelnd meine Augen und gähn
    KAPITEL 11

    Das Sonnenlicht kribbelte auf meinem Pelz und ich öffnete blinzelnd meine Augen und gähnte laut. Etwas regte sich neben mir, und als ich hinüber schaute, sah ich, wie sich Rabenpfote müde streckte. Ich machte es ihm nach und streckte mich ausgiebig.
    'Fit für den Tag!', dachte ich erfreut und grüßte: "Morgen, Rabenpfote." "Guten Morgen.", antworte er lächelnd. Plötzlich berührte mich eine Schwanzspitze an der Schulter und Feuerpfote stand hinter mir. "Blaustern möchte mit dir reden.", erklärte er mir und ich nickte. "Bis gleich", miaute mir Rabenpfote hinterher, als ich den Bau verließ und auf der großen Lichtung stand.
    "Oje... wo is- da ist sie!", sprach ich meine Gedanken laut aus und lief, immer noch unsicher schwankend, auf sie zu. "Hallo, du wolltest mit mir reden?", maunzte ich und schaute sie an, doch sie schenkte mir keines Blickes."Ja, es geht um deinen Mentor.", fuhr sie fort. "Sturmwind wird es sein." Verwirrt blickte ich sie an. "Wer ist Sturmwind?", fragte ich anschließend. Sie zuckte geduldig mit den Ohren und antwortete: "Er ist der Gescheckte dort drüben." Bei ihren Worten, deutete sie auf einen Kater, der ein Kaninchen auf einen Beutehaufen legte und aufsah, als ich ihn ansah. Schüchtern nickte ich Blaustern zu, und Sturmwind kam auf mich zu. "Hallo, Eispfote. Ist etwas?", fragte er, als sich Blaustern entfernte. "Blaustern hat gesagt, dass du mein Mentor bist. Was ist das denn?", miaute ich unsicher. Er lächelte belustigt und erklärte mir: "Ein Mentor bringt seinem Schüler alles bei, was man als Krieger wissen muss. Jeder Schüler hat so einen." Ich nickte. Trotz seiner Erklärung, hatte ich es immer noch nicht so richtig verstanden, aber schon lief Löwenherz auf uns zu und teilte uns mit: "Geht bitte mit Rabenpfote und Tigerkralle trainieren." Er wartete auf keine Antwort, sondern verschwand in einem Gebüsch. "Na dann komm.", antwortete der Gescheckte und lief auf Tigerkralle zu. "Fast hätte ichs vergessen! Ich heiße Sturmwind.", stellte er sich vor, während wir auf den muskolösen Kater zuliefen.

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    ((big))((bold))((navy))KAPITEL 12((enavy))((ebold))((ebig)) Doch als ich antworten wollte, rief Tigerkralle befehlerisch: "Rabenpfote! Komm endli
    KAPITEL 12

    Doch als ich antworten wollte, rief Tigerkralle befehlerisch: "Rabenpfote! Komm endlich!" Ich erstarrte bei seinem Ton und schaute mit einem verschreckten Blick zu Sturmwind hoch, der jedoch nur mit dem Kopf schüttelte.
    Rabenpfote kroch, mit dem Körper auf den Boden gepresst, auf Tigerkralle zu. "Wir gehen trainieren.", erklärte er ihm ausdruckslos und verschwand ohne irgendein weiteres Wort im Tunnel.
    Sturmwind folgte ihm und ich und Rabenpfote blieben zurück. "Warum ist er so böse zu dir?", fragte ich Rabenpfote. Er zögerte und antwortete nur: "Komm." Er ging los und passte mit seinem mageren Körper leicht durch den Tunnel.
    Eilig zwängte ich mich hinterher und fand die Katzengruppe schon etwas weiter weg, los laufen. Hektisch rannte ich zu ihnen.
    Nach einem wortlosen Marsch, kamen wir an einer staubigen Einkerbung an, an der sich die anderen hineinsetzten.
    "Heute üben wir das Treten.", miaute Sturmwind, doch schon wiedersprach ihm Tigerkralle: "Nein, wir üben Pfotenschläge."
    Langsam wurde mir von diesem Tigerkralle mulmig, doch, ich ließ es lieber nicht raus und warf den Gedanken aus meinem Kopf. "Rabenpfote, fang du an. Greif mich an!", befahl er ihm. Rabenpfote blickte sich ängstlich um, doch schließlich schwang sich seine kleine Pfote nach vorne, doch sie erwischte Tigerkralle nicht. Tigerkralle fing an zu knurren und verpasste ihm einen heftigen Hieb, mitten ins Gesicht.

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1495870261
Neue Chance, neues Leben - Warrior Cats FF
Neue Chance, neues Leben - Warrior Cats FF
Das ist Julia. Sie ist 14 Jahre alt und arbeitet, neben der Schule, als Zeitungs Austragerin. Julias Mutter ist vor einigen Jahren von ihrem Alkoholiker Vater ermordet worden. Doch nach einem tragischen Unfall, passiert etwas völlig Unerwartetes...
http://www.testedich.de/quiz48/quiz/1495870261/Neue-Chance-neues-Leben-Warrior-Cats-FF
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2017-05-27
406A
Warrior Cats

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Zimti ( von: *Zimtrose*)
vor 42 Tagen
Also das neue Kapi ist echt gut! Respekt Himmi! P.s. Schau mal im LichtClan vorbei, da hat Nuschel gerade den Anfang meiner Ff erzählt und ja... Der Kommi ist etwas lang geworden 😁
Morgen (15970)
vor 48 Tagen
Bitte schreib weiter! 💞💕❤😊
Himbeerglanz ( von: Himbeerglanz)
vor 49 Tagen
Wow! Danke Carmen! 😁😃😄😃😄😁😃😄😁😃😄😁😃😄😮😮😮😮😮😮😮😮🤓🤓🤓🤓🤓🤓🤓❤❤❤😘😘😘
Carmen HaRo ( von: Carmen HaRo)
vor 50 Tagen
Diese Story ist wirklich mega gut und sie war daa 1. Ding, das ich bei meinen Lieblingsquizes hatte 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
Deine Carmen HaRo 💖💎
Holunderblüte (68291)
vor 67 Tagen
Bitte schreib weiter! Das ist eine gute Idee!
Kristallluchs/-blatt ( von: Kristallluchs/-blatt)
vor 76 Tagen
Hey Himmi,ich liebe diese ff.......schreib bitte weiter,du machst dass super^^
Himbeerglanz ( von: Himbeerglanz)
vor 78 Tagen
Danke an allr😄bin grad von meiner TD Pause zurück und füge später ein neues Kapi ein😊
Kieselherz ( von: Kieselherz)
vor 85 Tagen
Heyy, wann schreibst du weiter? (Bitte Rabe und Eis!! Die beiden wären ein so süßes Paar!)
Goldglanz ( von: Goldglanz)
vor 88 Tagen
((unli)Also ich finde die Geschichte auch sehr sehr gut toller schreib Stil aber ich fände es toll wen du weiter schreiben würdest denn die meisten schreiben nie mer weiter bei den spannendsten Geschichten ich finde ebenfalls das Eis und Rabe gut passen würden aber auch Eis+ Dornen tja Ka
LG Goldi
Schwanenfeder (90148)
vor 92 Tagen
SO COOL ! SCHREIB BIIIIIIIIIIITEEEEEEEEE WEITER!

Übrigens : Ich fände auch Eis&Rabe süß
Lela 09 ( von: Lela 09)
vor 92 Tagen
Bitte weiter schreiben bitte bitte
Feuerstern (15024)
vor 95 Tagen
Toll😍😍😍😍😍😍😍😍😀😀😀😀😆😮😌😌😻😻😻😸😸🖒🖒🖒🖒🖒🖒👏👏👏
Frostfell (68524)
vor 95 Tagen
megagute oder 😎😎🙄
Himbeerglanz ( von: Himbeerglanz)
vor 97 Tagen
Danke Leute😄ich bin am weiterschreiben nur fehlen meistens auch oft die (wichtigen) Bilder😥

Zum LiebesThema:
Es wird so stückchenweise aufgelöst😂
Feuerstern (15024)
vor 98 Tagen
Bitte schreib weiter es ist so cool 🐈😍🤓
Zimti zu faul zum einloggen... (26170)
vor 100 Tagen
Kuhles neues K a p i!!! Beeil you wis schreibening waider!😀
Fuchsi ( von: Fuchsi)
vor 100 Tagen
Ich hoffe, dass die Liebes-Thema-Auflösung bald aufgedeckt wird, ansonsten bringt meine Neugier mich noch um! xD
Und meine Ungeduld auf das nächste Kapitel hilft ihr..
Die FF ist einfach zu cool *-*
Himbeerglanz ( von: Himbeerglanz)
vor 101 Tagen
Danke Leute❤❤❤ich bin am weiterschreiben.

Für das Liebes-Thema habe ich mir etwas ganz spezielles ausgesucht😉😆
Equinox (56796)
vor 101 Tagen
Ja aber was wäre wenn er wie in den Buch flieht und Eis ihn immer wieder Besucht?
Luxia (10340)
vor 101 Tagen
Schreibe bitte schnell weiter:) Ich persönlich fände es gut wenn es EisxRabe gut, natürlich dürfte Rabenpfote dann nicht fliehen sondern müsste es durchziehen und im clan bleiben