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YOU are in Hogwarts!

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1 Kapitel - 3.514 Wörter - Erstellt von: Zozo Potter - Aktualisiert am: 2017-05-30 - Entwickelt am: - 325 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um ein Mädchen welches seine große Liebe finden will. In diesem Teil (1) kommt sie nach Hogwarts. Soll ich weiter schreiben?

    1
    Hey, das ist meine erste Fanfiktion und ich würde gerne von euch hören, wie ihr sie fandet. Viel Spaß!


    Harry Potter Lovestory

    STECKBRIEF:
    -Name: Luciana Davis/ Lucy
    -Alter zu Beginn: 12 (im ersten Jahr)
    -Aussehen: hellbraune, wellige Harre bis kurz über dem Po/dunkelblaue, große Augen/ leichte Sommersprossen/1,68m/ sehr hübsch und sportliche Figur
    -Familie: Mutter namens Lilian, Schwester namens Isabelle/ immer Belle, Vater ist der Tod persönlich (erfährt sie erst später)
    -Charakter: freundlich, witzig, klug, mutig, vorlaut und wird oft unterschätzt
    -Haus: Gryffindor
    -Jahrgang: Harry
    -Zauberstab: 10 1/2 Zoll, Magnolienholz, Thestralschweifhaar
    -normale Freunde: Cedric, alle Weasleys außer Ron, Luna
    -beste Freunde: Ginny, Hermine, Harry
    -Hobbys: reiten, lesen, Zaubersprüche erfinden
    -Besondere Fähigkeiten: Verwünschen, jemanden mit dem Wort: 'Schmerz' innerliche Schmerzen zufügen (wie Crucio), beherrscht die Elemente

    Prolog:
    Niedergeschlagen schaute er sie an."Du weißt, dass es nicht geht, Lilian. Ich kann nicht für sie sorgen!", sagte er traurig und schaute auf das kleine, schlafende Bündel in ihren Armen das sie sanft schaukelte. "Du wirst sie nie kennenlernen! Wir ziehen weit weg, irgendwo aufs Land, bitte komm mit. Ich liebe dich doch!", jammerte die Frau. Nichts (bis auf ihr Kind) wollte sie mehr als ihn. Er jedoch wandte sein Gesicht ab und sagte verbittert:"Dann musst du wohl alleine wegziehen. Dieses Kind wird besondere Gaben haben. Schütze sie. Ich bitte dich erzähle ihr nichts von mir das würde sie nicht verkraften. Und nun verschwindet!" Entrüstet schaute die Frau zu ihm. Wut spiegelte sich in ihren Augen. Und sie schrie:"Du kannst uns nicht im Stich lassen! Ich liebe dich, Daniel!" Tränen befeuchteten ihre Wangen. Völlig kalt erwiderte er:"Aber ich habe dich niemals geliebt!" Und zerbrach mit diesem Satz ihr Herz.

    Lucys Sicht://12. Geburtstag//

    Die Sonnenstrahlen kitzelten meine Nase und ich wachte auf. Ich reckte mich und schwang die Füße aus dem Bett, tapste zum Schrank um meine Reithose und Shirt anzuziehen. Schnell machte ich mir die Haare und putzte Zähne. Leise schritt ich die Treppe unseres Gestüts hinab Richtung Stall. Sattel und Trense hatte ich am Tag zuvor schon zur Box gebracht, wohlwissend das ich heute ausreiten würde. Ein fröhliches Wiehern kam mir entgegen, als ich den Stall betrat. Filou, meine englische Vollblut Stute trabte schon ungeduldig auf der Stelle. Irgendwie hatte ich zu allen Tieren eine besondere Beziehung. Doch bei Filou war es besonders stark. Wir liebten uns gegenseitig und würden für den anderen durchs Feuer gehen. Ich streichelte ihre Blesse und sie stupste mich abwartend an. Natürlich verstand ich und gab ihr einen Apfel, den sie genüsslich kaute. Schnell schwang ich den Sattel auf den Rücken und legte die Trense an. Leise schlichen wir über das Gestüt Richtung Wald. Dort angekommen schwang ich mich auf den Pferderücken und trabte an. Nach 5 Minuten war ich beim Feld angekommen und lies ihr freien Lauf, den sie nutzte. Sofort galoppierte sie an und ich genoss den Wind in meinen Haaren. Als ich vom Ausritt zurück kam und in den Stall ging erwartete mich dort schon meine Mutter. "Hatte ich dir nicht verboten ohne mir Bescheid zu sagen auszureiten! Dir hätte sonst etwas passieren können!", sagte sie streng, aber mit Besorgnis in der Stimme. Ich seufzte nur. Tja, meine Mutter war nun mal übervorsichtig, wenn es um mich ging. Immer wenn ich sie fragte warum lenkte sie ab oder faselt irgendwas von einem Versprechen. Das Gute war, dass sie mir nie lange böse war. Mit einem Lächeln sagte sie:"Aber an deinem Geburtstag sollten wir uns nicht streiten. Alles Gute, mein Schatz!" Sie kam auf mich zugelaufen und schloss mich in eine feste Umarmung. Während ich sie umarmte streifte ich ihre Hose und ein verzierter Stock landete auf dem Boden. Ihr Zauberstab. Schnell packte sie ihn weg, da sie wusste, dass ich Zauberei hasste. Normalerweise bekam man mit 11 seinen Brief nach Hogwarts, ich jedoch hatte nie einen bekommen. Mom war eine Reinblütige Hexe, mein Dad, den ich nicht kannte, war anscheinend ein Muggle. Anders gesagt ich war ein Squib. Meine Mutter spürte, wie meine Laune in den Keller ging und sagte deshalb:"Du sattelst eben Filou ab und dann kommst du ins Wohnzimmer, ja? Geschenke auspacken und so." Mit einen zwinkern war sie hinter der Stalltür verschwunden. Ich tat wie mir geheißen. Doch vorher zog ich mich um. Belle war leider nicht da, sie übernachtete bei einer Freundin. Schade! Die Treppen runter polternd ging ich in das Wohnzimmer. Meine Mutter brachte gerade eine Schokoladentorte ins Wohnzimmer, als ich eintrat. Sie stellte sie auf den Tisch und reichte mir einen Briefumschlag. Indem fand ich eine Karte mit 100 Pfund."Vielen Dank, Mom!", sagte ich und umarmte meine Mutter. Zusätzlich bekam ich noch ein Halfter mit Lammfell und einen Halsriehmen. Das waren wirklich tolle Geschenke. Ich brachte sie in mein Zimmer, als ich merkte, dass eine Eule auf meinem Fensterbrett saß. Ich öffnete das Fenster und sie kam herein geflogen und landete auf meinem Nachttisch. In ihrem Schnabel trug sie einen vergilbten Pergamentbrief. Vorsichtig zog ich ihn aus dem Schnabel der Eule und zerbrach das Siegel. Mit zitternden Fingern faltete ich den Brief auseinander und las:
    "Sehr geehrte Miss Davis,
    Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts School für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Das neue Schuljahr beginnt am 1. September. An diesem Tag haben sie sich am Bahnhof Kings Cross in London am Gleis 9 3/4 einzufinden. Bitte schicken Sie die Eule bald mit ihrer Antwort zurück. Die Materialliste für die Winkelgasse ist beigelegt.
    Stellvertretende Schulleiterin Minerva Mc Gonagall"
    Das konnte ich nicht fassen. Ich, Luciana Davis war auf Hogwarts aufgenommen! Unglaublich! Zwar kam der Brief ein Jahr zu spät, aber besser als nie. Freuden strahlend rannte ich mit dem Brief in der Hand die Treppen runter zum Wohnzimmer und hielt ihn meiner Mutter unter die Nase. Diese war wie ich, außer sich vor Freude.

    //Zeitsprung: 2 Wochen, Winkelgasse//

    Es war unglaublich schön in der Winkelgasse. Alte Läden, nette Leute, also alles nach meinem Geschmack. Leute mit spitzen Hüten und Umhang kamen mir entgegen. So kleidete man sich also als Zauberer. Als erstes holten wir alles Notwendige, wie: einen Kessel, Pergament mit Feder und Tinte, die Schuluniform, einen Umhang und natürlich die Schulbücher. Gerade gingen wir am Tiergeschäft vorbei, als ich meine Mutter fragte:"Mom, kann ich eine Eule haben? Bitte, die sind nützlich und so schön! Bitte!" Als ich ihre Zweifel im Gesicht sah, klimperte ich einmal mit den Augen und meine Mutter stimmte zu. Im Laden stank es fürchterlich nach altem Holz und man hörte von überall Eulenrufe. Ich ging durch die Reihen und fand Käuze und Schneeeulen. Keine davon wollte ich haben. Bis ich hinten im Laden eine wunderschöne Schleiereule fand. Ich nahm den Käfig und ging zu meiner Mutter, die ihn dann bezahlte. Ich taufte ihn auf den Namen Ruby. Mit ihm in der Hand gingen wir zu Ollivanders. Ich freute mich riesig endlich meinen Zauberstab zu bekommen. Vor mir war ein Junge mit schwarzem Haar im Laden. Als er den Zauberstab bezahlte, drehte er sich um und ich erkannte ihn. Es war Harry Potter. Er lächelte mich an und fragte:"Hi, ich heiße Harry und wer bist du?" "Hallo, ich bin Luciana, aber nenn mich doch bitte Lucy! Ist das auch dein erstes Jahr auf Hogwarts?", fragte ich ihn. "Ja, wenn du magst treffen wir uns 10 Minuten vorher an der Lock?", fragte er vorsichtig und schüchtern. Als ich bejahte, ging er aus dem Laden und ich war dran. Nach kurzer Zeit standen noch zwei Zauberstäbe zur Auswahl. Einer aus Magnolie und der andere aus Kirsche. Bei dem aus Kirsche kamen Seifenblasen aus der Spitze und der andere sprühte schwarze Funken. Mom wollte den mit Kirsche, aber Ollivander sagte, dass der mit Magnolienholz besser für mich sei. Diesen bekam ich dann auch. Auf dem Weg zurück passierte dann etwas komisches. Meine Mutter wollte mit mir gerade disapperieren, als sie von einem schwarzhaarigen Mann aufgehalten wurde. Er stellte sich mir als Severus Snape vor und sagte, dass er Zaubertränke in Hogwarts unterrichtete. Er fragte sie, ob sie sich mal wieder wie in alten Zeiten treffen wollen.Sie willigte ein. Wahrscheinlich war er ein typischer Slytherin. Naja, egal! Zuhause angekommen hatte sie eine miserable Laune. Als ich sie noch nach diesem Severus fragte, sagte sie, dass ich gefälligst in mein Zimmer gehen sollte. Sie wollte Nachdenken. Sollte sie doch machen was sie will. In zwei Tagen wäre ich jetzt sowieso im Zug nach Hogwarts.

    //Zeitsprung:1. September//

    Heute war es also soweit. Ich würde nach Hogwarts gehen und freute mich schon riesig! Da ich vorgelehnt hatte zauberte ich meinen Koffer mit dem Schwebezauber 'Vingardium Leviosa', die Treppe runter, ergriff Moms Arm und spürte das vertraute Ziehen des apperierens in meinem Magen.
    Ich staunte nicht schlecht, als ich die feuerrote Dampflock mit der Aufschrift 'Hogwarts Express' sah. Alles war voller aufgewühlten Hexen und Zauberer, die sich von ihren Kindern verabschiedeten. Als ich meiner Mom versichert hatte generell vorsichtig zu sein und mich verabschiedet hatte, ging ich zum vereinbarten Treffpunkt mit Harry. Ich wartete keine Minute, als er auch schon kam. Zusammen suchten wir uns ein leeres Abteil, doch vergebens. Hinterher gingen wir in eins mit einem Jungen, der Ronald Weasley hieß. Er fand Harrys Geschichte mit ihr- wisst- schon- wen sehr interessant und bewunderte Harry dafür. Ich weiß nicht warum, aber er war mir irgendwie unsympathisch. Harry hingegen war ganz anders. Er war höflich, freundlich und witzig. In diesem Moment bemerkte ich, dass ich ihn mochte und wir hoffentlich beste Freunde werden würden. Mit Ron würde das jedenfalls nicht passieren. Aber da ich gut erzogen worden war ließ ich mir nichts anmerken.
    Nach einiger Zeit, wo wir in ein Gespräch vertieft waren, klopfte es an der Tür. Sie wurde von einem Mädchen geöffnet die sich als Hermine Granger vorstellte. Der Junge hinter ihr, Neville Longbottom, suchte seine Kröte."Habt ihr vielleicht meine Kröte gesehen?", fragte er leise. Die Jungs schüttelten die Köpfe und ich antwortete:"Nein, leider nicht. Soll ich mit suchen helfen?" Für ihn antwortete Hermine:"Das wäre wirklich sehr nett." Also ging ich mit den beiden Nevilles Kröte suchen, bis wir an ein Abteil kamen aus dem lautes Gegröle von irgendwelchen Jungs kam. Wir klopften an. Schwungvoll wurde die Tür geöffnet und ein Junge mit weiß-blonden, streng nach hinten gegelten Haaren stand dort. Wie zwei Gorillas standen hinter ihm zwei Jungen. Beide braunhaarig, fett und hässlich. Na toll. Hermine fragte geradeheraus:"Habt ihr Nevilles Kröte gesehen?" Als der blonde anfing zu lachen stimmten auch die Gorillas ein. Ich wollte gerade den Mund aufmachen, als der blonde sagte:"Wer hat den jetzt noch so ne hässliche, mit voller Warzen bedeckte Kröte? Oh, sorry. Ich hatte ganz übersehen, dass das perfekt zu deinem Gesicht passen würde, Neville. Das ist genauso hässlich!" Was fällt ihm eigentlich ein! "Du jedenfalls, hast hier gar nichts zu melden, klar!", keifte ihn Hermine an. "Naja, mehr als du! Und jetzt verschwindet, ihr stört meine Aura!", sagte er scherzhaft aber bestimmt. Was ein Arsch! "Hör mal zu, du aufgeblasener Schleimbeutel, deine Aura kann auch nichts dafür, dass sie bei dir bleiben muss. Und die Warzen sind bei dir unter den gekämmten, geglätteten und von Mami mit Haargel voll beschmierten Haaren, was?", fragte ich ihn, während meine Stimme voller Wut nur du triefte. Seine Gesichtsfarbe wechselte von weiß zu puterrot. Als er darauf nicht erwiderte sagte ich mit Sarkasmus:"Schönen Tag noch, Schleimbeutel!" Und zog die Tür mit einem Knall zu. Schleimbeutel passte einfach perfekt zu seinen Haaren. "Einfach genial!", lachte Hermine. "Ja,", sagte Neville,"danke dir. Wir sollten zurück zum Abteil gehen. Wir sind gleich da." Das taten wir dann auch. Als ich Harry davon erzählte, war er total geschockt, musste dann aber doch lachen. Mit einem Quietschen und Ruckeln kam der Zug zum stehen. Ein sehr großer, haariger Mann, der sich als Hagrid vorstellte sagte uns wir sollen zu 4. in ein Boot steigen. Ich ging natürlich mit Ron, Hermine und Harry. Mein erster Eindruck von Hogwarts war einfach fantastisch! Hagrid führte uns zu einer alten und grimmigen Professorin. Es war Professor Mc Gonagall, die Hauslehrerin von Gryffindor. Als sie sagte sie müsse was erledigen, kam Schleimbeutel zu Harry. Harry hatte bemerkt, wie ich 'Schleimbeutel' geflüstert hatte. Er verpasste diesem Draco Malfoy einen Korb indem er sagte:"Nein Danke, ich suche mir meine Freunde selber aus!" Nach diesem Satz musste ich laut lachen. Malfoy wollte mir gerade etwas ins Gesicht spucken, als Mc Gonagall zurück kam und sich die Flügeltüren zur Großenhalle öffneten. Ich war nicht die einzige, die perplex war. Meine Mutter hatte mir wirklich alles über Hogwarts erzählt, aber es war besser als in jedem Traum. Nach dem Dumbledore alles erzählt hatte und uns die Regeln erklärt hatte, fing der sprechende Hut mit seinem Lied an. Nachdem er fertig gesungen hatte, wurden die Schüler aufgerufen. Folgende Namen merkte ich mir: Abbott, Hannah...Hufflepuff!/Boot, Terry... Ravenclaw!/Brown, Lavender...Gryffindor! "Davis, Luciana". Vorsichtig schritt ich die Treppe nach oben. Mein Blick wanderte zum Lehrertisch, wo ich Severus Snape entdecke. Er nickte mir aufmunternd zu. Er fände es bestimmt toll, wenn ich nach Slytherin kommen würde. Will ich aber nicht. Ich fühlte mich so unfassbar klein, als ich zum Lehrertisch aufblickte. Zugegeben eigentlich bin ich ein Zwerg. Immer zu allen hoch gucken. Das nervt! Tja, aber ich glaube ich war noch nie so aufgeregt gewesen. Ich setze mich auf den Schemel. Bevor mir der Hut über die Augen rutschte, sah ich zu den anderen Erstklässlern und erblickte Harry, der mich aufmunternd anlächelte. Dann wurde alles schwarz und ich hörte eine piepsige Stimme, die sagte: "Ahh, deine Mutter war in Slytherin! Wirklich sehr begabte Hexe. Aber nun zu dir. Loyal, aber nicht genügend für Hufflepuff. Slytherin wäre gut für dich." "Bitte nicht Slytherin, bitte!", dachte ich. Der Hut sprach weiter: "Dein Vater würde Slytherin gefallen. Aber gut, wenn du meinst. Dann bleibt noch Ravenclaw, ich sehe sehr, sehr viel Intelligenz. Aber dein Mut ist größer. Deswegen passt du gut nach...Gryffindor!" Überglücklich ging ich zum Gryffindor Tisch, wo ich lauthals begrüßt wurde. Zwei identisch aussehende Jungen mit roten Haaren schüttelten mir die Hand und einer sagte:"Hallo, ich bin George, der gut aussehende von uns beiden." Und der andere sagte:"Hallo, ich heiße Fred, der wirklich gut aussehende von uns beiden." Ein Grinsen konnte ich mir wirklich nicht verkneifen und wusste jetzt schon, dass wir gute Freunde werden würden. "Mein Name ist Luciana Davis, aber nennt mich Lucy. Ach und ich bin die wirklich gut aussehende von uns.", antwortete ich Ihnen witzelnd. Fred sagte mit einem Lachen: "Tja George, da haben wir wohl einen gefunden der uns wirklich versteht." " Wo du Recht hast, hast du Recht, Bruderherz.", sagte George. Mit einem Lächeln wandte ich mich dem Jungen zu der gerade nach Gryffindor gekommen war. Seamus Finnigan. "Granger, Hermine", rief Mc Gonagall. Ich betete förmlich, dass Hermine nach Gryffindor kam. Irgendwie möchte ich sie. Und sie kam zu mir in ein Haus. Wir setzten uns zusammen und unterhielten uns ein wenig. Ich bekam nur beiläufig ein paar Namen mit Häusern mit. Als Harry aufgerufen wurde brach überall ein Getuschel aus. Diesmal betete ich wirklich:"Bitte Merlin, schick ihn auch nach Gryffindor!" Ich wurde erhört. Als Harry angekommen war, schloss ich ihn in meine Arme und er setzte sich auf meine andere Seite. Auch Ron kam zu meinem Leidwesen zu uns. Endlich erschien das Essen und jeder stürzte sich darauf. Es schmeckte einfach zu köstlich. Nach dem Essen gingen wir zum Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Percy der Vertrauensschüler, einer der sechs Kinder der Weaslys und dritt ältester Sohn, verriet
    uns das Passwort für morgen um in den Gemeinschaftsraum zu kommen. Der Mädchenschlafsaal war ein Traum. Super bequeme Betten mit Bettvorhang und alles in rot, meiner zweiten Lieblingsfarbe direkt nach schwarz. Ich packte meinen Koffer aus und legte mich in das Stockbett, indem ich oben schlief und Hermine unten. Ich träumte von meiner Filou, die ich fürchtetet vermisste.
    Am nächsten Morgen weckte mich Hermine, da ich sonst das Frühstück verpasst hätte. In der Großenhalle angekommen hielt ich nach Harry Ausschau. Als er mich erblickte stand er auf und wir umarmten uns zur Begrüßung. Während des Essens unterhielten wir uns über alles mögliche. Die Häuser, Lehrer und Schüler. Unsere Hauslehrerin verteilte die Stundenpläne. "Och nee, die ersten beiden Stunden mit den Slytherins! Und dann auch noch Zaubertränke!", sagte er. "Super Harry, jetzt ist meine Laune im Keller!", entgegnete ich. Wir beide mussten lachen. Als Ron sich zu uns setzte war meine Laune komplett zunichte. Erhellte sich aber, als Hermine kam. Ich verstand echt nicht, was die beiden gegen sie hatten. Hermine und ich standen auf und gingen Richtung Klassenzimmer für Zaubertränke, da wir schon spät dran waren. Gerade als wir uns setzten, kam Snape und keine zwei Minuten schlichen sich Harry und Ron herein. Unglücklicherweise wurden die beiden erwischt und bekamen direkt Nachsitzen aufgedrückt. Aufgewühlt setzten sich die beiden hinter Hermine und mich. Snape konnte Harry gar nicht leiden. Er stellte Fragen über Fragen, die Harry gar nicht wissen konnte. Mine -ich beschloss Hermine nun immer so zu nennen- und ich strecken beide unsere Hände in die Luft. Als Harry auf uns aufmerksam machte kam jeder von uns dran, aber Snape gab keine Hauspunkte. So ein Idiot! Harry und ich hatten uns nach dem Unterricht tierisch über ihn aufgeregt. Ich hasste diese menschliche Fledermaus! Seine ach so tollen Slytherins. Kotz! Naja, jetzt hatten wir ja Verwandlung bei McGonagall. Wir sollten Nadeln in Knöpfe verwandeln. Mine und mir gelang es sofort. Das war aber auch wirklich einfach. Ron bekam es nicht auf die Kette, bei Harry hingegen klappte es auch bald. Wir holten 25 Punkte für Gryffindor bekamen aber 5 wegen Seamus abgezogen, da er es geschafft hatte seine Nadel in die Luft zu jagen. Typisch! Das Abendessen war vorzüglich und ich unterhielt mich super mit Harry und Mine. Wir beide gingen in den Mädchenschlafsaal und schliefen schnell ein. Das Schuljahr zog an uns vorbei und Mine und ich waren mit einer Ravenclaw Stufenbeste. Ich war mit dabei, als wir in den Grüften waren und verletzte mich beim Schachspiel wie Ron. Ich war die erste, die Harry um den Hals gefallen war, als er nach unserem Abenteuer endlich aufwachte. Doch das beste war, dass Gryffindor doch noch den Hauspokal holte. Ich freute mich riesig auf mein Pferd, als ich im Zug saß. Quietschend blieb der Zug stehen. Schnell fragte ich Harry: "Willst du vielleicht in den Ferien zu mir kommen?" " Wollen schon aber ich darf mich sowieso nicht treffen. Schreiben wir denn?", fragte er. "Aber klar doch du bist doch mein bester Freund!", sagte ich, "Mine wir schreiben doch auch, oder?" Sie antwortete: "Aber Natürlich!" Bevor ich zu meiner Mutter gehen wollte umarmte ich die beiden fest und wünschte ihnen schöne Ferien. Ron winkte ich nur kurz zu.


Kommentare (2)

autorenew

Nani-Chan ( von: Nani-Cha)
vor 138 Tagen
Ist gut aber zu kurz und undetailirt aber gut. 🙂

Lg Nani-Chan
lolo (75797)
vor 139 Tagen
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