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World of Mystik 19

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2 Kapitel - 2.195 Wörter - Erstellt von: Torden! - Aktualisiert am: 2017-05-29 - Entwickelt am: - 167 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Europa wurde in Stücke gesprengt und Asien steht in Flammen. Nordamerika und Russland sind zu einem gigantischen Waldgebiet verschmolzen. Mittendrin einige Jugendliche, die dem Chaos auf den Grund gehen sollen.
Basierend auf Phyria's MMFF

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    ((bold))Seoul Station((ebold)) Es war nicht sehr angenehm zu wissen, dass man verfolgt wurde, aber zu weit weg zu sein, um fortzulaufen. Die Anderen h
    Seoul Station

    Es war nicht sehr angenehm zu wissen, dass man verfolgt wurde, aber zu weit weg zu sein, um fortzulaufen. Die Anderen hatten es vielleicht noch nicht bemerkt, aber aus ihrer Jagd nach der Wahrheit war eine Flucht vor dem Unbekannten geworden.
    Am Anfang war er sich nicht sicher gewesen. Die Männer fielen ihm im Bahnhof von Busan zum ersten mal auf. Die drei standen rauchend an einem Zeitungskiosk am anderen Ende der Halle und starrten in die Richtung ihres Gleises.
    Dann kam der Zug und der Junge war mit den anderen eingestiegen. Fast hätte er es als Irrtum abgetan, doch als sich die Männer auf den letzten Drücker in den hintersten Wagon quetschten, war er sich sicher. Der Zug war fast leer, kaum einer wollte noch nach Norden. Die wenigen Menschen stiegen aus und ein, aber die Männer blieben seit Stunden auf ihren Plätzen.
    Newt schlug die Augen auf. In der Ferne ließen sich Berge erahnen und er spürte die Hügel um sich herum. Schnee lag auf den blühenden Apfelbäumen und hüllte die Landschaft in einen grauen Schleier. Die Ernte würde dieses Jahr ausfallen. Und im Jahr darauf, und im Jahr darauf.
    Es war kalt im Abteil. Kleine Atemwolken stiegen von seinen Lippen auf. Einige der anderen schliefen, andere starrten wie er aus dem Fenster. Die drei Unbekannten im letzten Wagon spielten Karten. Newt konnte nicht genau erkennen, wer gewann, aber der größte von ihnen, hatte die meisten Karten. Der Kleinste warf immer wieder einen Blick zur Tür seines Abteils, als rechnete er damit, dass Newts Team jederzeit hereinstürmen würde.
    „Wir werden verfolgt.“, durchbrach er schließlich mit einem Seufzer die unangenehme Stille. Nur Josiah und Chloé sahen auf.
    „Drei Männer im hintersten Wagen. Sie verfolgen uns schon seit Busan.“, schob er hinterher.
    „Weißt du, wer sie sind?“, horchte Chloé auf. Jegliche Lethargie wich aus ihren Augen.
    „Nein, natürlich nicht.“, erwiderte Newt bissig. Die Ausweise und Kreditkarten in den Portemonnaies der Männer könnte er mit seiner Fähigkeit schließlich nicht lesen. Das vergaßen die anderen anscheinend ganz gerne.
    „Schon gut, schon gut. Kein Grund so auszuflippen. Ich dachte nur, dass du sie vielleicht schon mal gespürt hast, zum Beispiel in Satori Industries.“, hielt Chloé dagegen, hob aber abwehrend die Hände.
    „Kein Grund sich zu streiten.“, ging Josiah dazwischen, „Wir sollten lieber überlegen, was wir dagegen tun.“
    „Knapp 7 Milliarde Menschen auf diesen Planeten und ich soll genau diese drei kennen.“, murmelte Newt, beruhigte sich aber wieder. Während er sich seinen verspannten Nacken massierte, prüfte er noch einmal genau nach. Nein, diese Männer hatte er auf dem Gelände von Satori Industries nicht gespürt. Bei dem Glück, das sie hatten, handelten sie bestimmt im Auftrag der Firma. Die Geschichte verlangte es einfach so.*
    „Notbremse ziehen und aussteigen?“, schlug Chloé nach längerem Schweigen vor.
    „Zu auffällig.“, sagte Josiah zu Newts Überraschung zeitgleich mit ihm. Wochenlanges Trainieren und gemeinsames Um-sein-Leben-Laufen, hinterließ wohl Spuren. Bevor er jedoch etwas erwidern konnte, meldete sich eine rauschende Stimme aus den Lautsprechern zu Wort. Murrend sahen diejenigen auf, die bis eben noch geschlafen hatten. Erst als die Ansage auf Englisch verkündete, dass man in wenigen Minuten die Vororte von Seoul erreichen würde, atmete Newt auf. Das war die Lösung.

    Seoul Station war laut, voll, aber überraschend sauber. Unter den Stahlträgern, die die hohe Decke hielten, nisteten unzählige Tauben. Die vielen Menschen, die sich an den Gleisen nach Süden drängten, erinnerten Newt an Zombies. Oder eher wie die Flüchtlinge einer Zombieapokalypse. Fast alle trugen Mundschutze, selbst die Polizisten, die mit ihren Gewehren durchs Gebäude patrouillierten. Newt spürte sie ganz deutlich durch die Visiere ihrer Helme.
    Der Zug hielt mit quietschenden Rädern und einen Moment später öffneten sich die Türen mit einem Zischen. Er holte tief Luft und bereute es sofort. Der Bahnhof war vielleicht verhältnismäßig sauber, doch so viele atmende, schwitzende Menschen, gepaart mit den Dämpfen der Imbissstände und Taubendreck hinterließen eine ganz besondere Duftnote.
    „Los!“, hustete er und sprang aus dem Zug. Josiah, Chloé und Tayo folgten ihm. Er spürte wie auch die anderen aus den anderen Wagons stiegen und sich unter die Menge mischten. Und er spürte wie die drei Männer ihre Plätze verließen und sich suchend umsahen. Newt war dankbar über den Sichtschutz, den die Menschen boten.
    „Wo geht es zum Ausgang?“, rief Tayo laut in seinem mehr als holprigen Englisch. Über den Lärm hinweg konnte Newt ihn kaum verstehen. Er deutete in die Richtung und duckte sich unter dem Ellbogen eines Mannes hinweg, der sich in den Zug drängen wollte.
    In der Hoffnung, dass die anderen vier ihm folgen konnten, tanzte er sich förmlich durch die Menge. Er sprang über Koffer, schlängelte sich an Müttern mit weinenden Kindern vorbei und duckte sich hinter Verkaufsständen hinweg, um den Blicken der Männer und auch der Kameras zu entgehen. Den Kameras auszuweichen, war vielleicht übertrieben, aber er wollte lieber auf Nummer sicher gehen.
    Tayo folgte Newt mit Leichtigkeit, was nicht nur an seiner Fähigkeit lag. Er war einfach kleiner und magerer als Newt und erwischte so mit Lücken zwischen Passanten, die für Newt undenkbar gewesen wären. Anders sah es da mit Josiah und Chloé aus. Die beiden fielen immer weiter zurück, was wohl auch daran lag, dass Josiah Chloé förmlich schieben musste. Das Mädchen humpelte und sein Gesicht war vor Schmerz verzerrt. Was ist da los?, fragte sich Newt und zog Tayo hinter einen dicken Stahlpfeiler.
    In seiner Brust machte sich eine kribbelnde Welle aus Nervosität breit. Der kleinste der drei Männer, der, der immer wieder zur Tür gesehen hatte, folgte Josiah und Chloé mit einem Abstand von etwa 30 Metern. Er achtete nicht darauf wohin er ging, sondern rempelte Leute aus dem weg und machte ab und zu einen großen Schritt über herumliegendes Gebäck. Sein Blick war starr geradeaus gerichtet. Genau auf Chloés Beine.
    „Para“, hauchte Newt entsetzt und erntete dafür einen befremdlichen Blick von Tayo.
    „Die drei Männer, oder mindestens einer von ihnen, sind Paras. Er macht irgendwas mit Chloé.“, erklärte er schnell und hoffte, dass Tayo ihn verstanden hatte. Der Junge war der einzige, der kein Englisch konnte, als er ins Fort kam und hatte erst dort die Grundlagen der Sprache gelernt.
    „Wir müssen ihnen helfen.“, rief Tayo und sprang hinter dem Pfeiler hervor. Newt riss ihn zurück.
    „Bist du verrückt geworden! Wir haben gar keinen Plan und wollen keine...“
    In diesem Moment trompete ein Elefant an der anderen Seite des Bahnhofes. Menschen schrien auf und stoben auseinander als sich das Tier einen weg durch die Halle bahnte. Einige der Polizisten richtete in ihre Waffen auf den Dickhäuter, der unbeirrt seinen Weg fortsetzte.
    „...Aufmerksamkeit erregen.“, schloss Newt ungläubig. Er hatte den Elefanten nicht kommen gespürt und auch erschien er nicht auf seinem inneren Radar.
    „Rhea, was zu Hölle tust du da!“, fluchte er lautstark, obwohl das Mädchen hunderte Meter weit weg hinter einem Postkartenständer hockte. Seine Augen waren geschlossen und es grenzte mal wieder alles um sich herum aus.
    Sie kann unmöglich wissen, dass Josiah und Chloé in Gefahr sind, schoss es Newt durch den Kopf, Sie ist zu weit weg und hier sind zu viele Menschen. Dann entdeckte er den Grund für Rheas handeln auf seinem Radar. Einer der anderen Männer hatte Leándra fest im Griff, ließ aber locker als einer sehr wütender Elefant auf ihn zu donnerte. Leándra nutzte das Entsetzen des Mannes und rammte ihm ihren Ellbogen in die Magengrube. Der Mann krümmte sich vor Schmerzen zusammen und riss sich los. Sie rannte davon.
    Newt widmete seine volle Aufmerksamkeit wieder Josiah und Chloé. Beide rannten jetzt ebenfalls. Chloés Gang wirkte jetzt wieder normal. Der fremde Para folgte ihnen mit verwirrten Blick, offenbar hatte er die Kontrolle verloren.
    Als Josiah und Chloé auf Höhe des Stahlpfeilers waren, stürzte Newt zu ihnen.
    „Alles okay bei euch?“, rief er aufgebracht, während hinter ihnen die Polizisten das Feuer einstellten, weil sich der Elefant in Luft aufgelöst hatte.
    „J-ja.“, stotterte Chloé, „M-mein Bein fühlt sich komisch an.“ Ein verstörtes Funkeln lag in ihrem Blick.
    „Wir müssen hier sofort raus.“, murmelte Josiah. Newt brauchte sich nicht umzuschauen, um ihm Recht zu geben. Viele Reisende hatten das Gebäude bereits verlassen, in der Ferne näherten sich Einsatzwagen von Polizei und Rettungsdiensten. Irgendwo splitterte Glas, als jemand die Gunst der Stunde nutzte und das Schaufenster eines Geschäftes innerhalb des Bahnhofes einschlug.
    Sie hatten den Ausgang fast erreicht, als ein stechender Schmerz Newts Knie hinaufschoss. Sein Bein gab unter ihm nach und er schrie auf. Tausende Feuerameisen verteilten ihr Gift in seinen Adern. Wie durch einen dichten Nebelschleier nahm er wahr, wie sich der kleine Mann auf sie zu bewegte. Die anderen riefen etwas, doch er hörte sie nicht. Der kleine Mann stach mit seltsamer Klarheit aus dem Nebel hervor und blickte Newt mit seinem starren Blick an. Die Feuerameisen in seinem Bein wanderten aufwärts und erreichten seinen Bauch. Er krümmte sich zusammen.
    Jemand riss ihn hoch. Vielleicht war es Tayo, vielleicht war es Josiah. Egal. Los! Lauf! Bewege dich!, brüllte er sich selbst an, doch der Schmerz blockierte alles. Das ist nicht echt! Nur eine Illusion, wie bei Rhea! Warum fühlt es sich dann so echt an! Spielt keine Rolle, du musst hier weg. Er darf dich nicht kriegen!“
    Mühsam versuchte er zu laufen, doch seine Beine gaben augenblicklich unter ihm nach. Hände fingen ihn auf und auf Tayo und Josiah gestützt humpelte, halb fiel er dem Ausgang entgegen. Desorientiert sah er sich um. Sein Herz raste und sein Atem ging stoßweise. Er konnte durch die Schmerzen nicht mehr spüren, wo er war. Da war nur der kleine Mann und...
    ...die Welt kam zurück.
    Es war ein Schlag in den Magen, aber ein willkommener. Keuchend richtete er sich wieder auf und registrierte was passiert war. Chloé sah rittlings auf dem kleinen Mann und presste ihn zu Boden. Er warf sich hin und her und versuchte sie abzuschütteln. Das Mädchen ließ erst ab, als Tayo einen der allgegenwärtigen Postkartenständer auf den Mann warf. Hunderte von Ansichtskarten mit der Skyline und den vielen Palästen Seouls ergossen sich über ihn. Sicherheitshalber stieß Newt einen weiteren Ständer voll lustiger Tierkarten auf den Mann. Es würde ihn zwar nicht lange aufhalten, aber die Schande unter Katzenbabys begraben zu sein, sollte Newt vorerst als Rache genügen.
    Er sah auf, als er die Rufe von mehreren Polizisten hörte, die aufgeregt in ihre Richtung deuteten. Jetzt aber wirklich, schallte sich Newt und eilte auf wackeligen Knien den anderen hinterher.



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    *Ja, das ist eine Anspielung auf den narrativen Imperativ. Ich konnte mir diese Anspielung nicht verkneifen, erst recht nicht heute am Jahrestag der g
    *Ja, das ist eine Anspielung auf den narrativen Imperativ. Ich konnte mir diese Anspielung nicht verkneifen, erst recht nicht heute am Jahrestag der glorreichen Revolution von Ankh-Morpork.
    Abgesehen davon ist heute auch noch Towel Day, aber dazu hab ich jetzt keine Anspielung gebracht. Ich geh aber gleich mit einem Handtuch in den Garten und strecke den Finger aus. Vielleicht nimmt mich ja ein Raumschiff mit.
    Und heute ist irgendein StarWars-Tag.

    Abgesehen von dieser Anspielung enthält das Kapitel (und auch WoM 17) noch einige mehr, die vielleicht in einem späteren Kapitel aufgeklärt werden. Wer's findet, darf's behalten oder es in den Kommentaren rausposaunen xD

    Dann hätte ich noch eine Frage: Wenn ihr ein Para wärt, was für eine Fähigkeit hättet ihr dann gerne?

    Über konstruktive Kritik, Anregungen und Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen. Hier ist noch einmal der Link zum Original: http://www.testedich.de/quiz40/quiz/1458904529/World-of-Mystik-MMFF

article
1495733300
World of Mystik 19
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Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Europa wurde in Stücke gesprengt und Asien steht in Flammen. Nordamerika und Russland sind zu einem gigantischen Waldgebiet verschmolzen. Mittendrin einige Jugendliche, die dem Chaos auf den Grund gehe...
http://www.testedich.de/quiz48/quiz/1495733300/World-of-Mystik-19
http://www.testedich.de/quiz48/picture/pic_1495733300_1.jpg
2017-05-25
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (22)

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Aquila ( von: Aquila)
vor 88 Tagen
Schönes Special, Muria. Großes Lob an dich!
Lili (50367)
vor 89 Tagen
Boa Ey ich mag das nicht bin erst acht
Muria ( von: Murialana)
vor 89 Tagen
Ja, ich weiß, und das braucht dir auch nicht leid zu tun
torden ( von: torden!)
vor 89 Tagen
Hab damals eben nicht viel dazugefunden und irgendwo stand es dann als Abkürzung von Lapislazuli.
torden ( von: torden!)
vor 89 Tagen
Ich ändere das jetzt. Tut mir leid, wenn das jetzt unhöflich klingt, aber ich finde es nicht so nett, dass du es mir erst jetzt sagst und dann auch noch auf diese Art. Das hätte man gleich richtig stellen können und nicht erst über ein halbes Jahr danach als Überprüfung.
Muria ( von: Murialana)
vor 89 Tagen
@Torden: keine Ahnung, vielleicht wollte ich einfach, dass du es selbst herausfindest....

@Kalypso: Danke
Kalypso (03087)
vor 89 Tagen
Wirklich schön geschrieben. Respekt
torden! ( von: torden!)
vor 89 Tagen
Da ich dieses Lob nicht nochmal hinkriege und du es bereits gelesen hast, bekommst jetzt einfach nochmal ein "Gut gemacht" xD

Meinst du die Bedeutung von Lapis Namen?
Und warum hast du es nicht damals beim Perso-Test gesagt?
Muria ( von: Murialana)
vor 89 Tagen
Ok, was ist jetzt passiert?
Zurück zum Fehler beim Lapis-Special: Es handelt sich um einen kleinen Fehler, den du bei einem WoM-Persönlichkeitstest gemacht hast.
torden ( von: torden!)
vor 125 Tagen
Vielen lieben dank. Es freut mich immer neue Leser für WoM begeistern zu können.
.«Gamer-Bär». (00027)
vor 125 Tagen
Ich liebe diese Geschichte, und dein schreib stiehl ist genial und super schön ^^
torden ( von: torden!)
vor 126 Tagen
Danke :)
Muria ( von: Murialana)
vor 126 Tagen
Für alle, die WoM 25 auf dem Smartphone lesen und Kalliks Gedankengang in kursiv nicht lesen können:

IchhabdieKontrolle.
EsdarfnichtüberdenFlussgelangen.
Dasistneu.
MarinaChloéJosiahCarolSolHopeNewt
RheaDjangoLéandraTayo.
NeinnichtTayo.Tayoistfort.Verbrannt.Tot.
Dingedienichthättenpassierendürfen.


Ich hätte mir die Absätze so gern erspart, aber so geht es halt sicher für alle zu lesen.
torden ( von: torden!)
vor 135 Tagen
Danke, auch wenn es sich furchtbar anfühlt sich dafür zu bedanken.
Hillory (40141)
vor 135 Tagen
Ich habe noch nie so etwas schönes gelesen. Der Text über Phyria ist echt klasse.
torden (17672)
vor 436 Tagen
Ich habe es dennoch geändert.
torden! (81341)
vor 458 Tagen
Danke für den Hinweis, ist mir gar nicht aufgefallen.
Lapis (74838)
vor 459 Tagen
Logisch gefällt es mir. Das einzige, was wirklich nicht so ...schön. ... ist, ist, dass sowohl Hannah als auch Lapis "Du bist wach" sagen. Das braucht ihr aber nicht ändern, ich reagiere überempfindlich auf Wiederholungen
torden (25791)
vor 463 Tagen
Danke Lapis, hoffentlich gefällt dir die Darstellung deines Charakters.
Lapis (26629)
vor 464 Tagen
Ihr schreibt mega! Die Spritze gefällt mir XD