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How to play a Lasombra

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1 Kapitel - 514 Wörter - Erstellt von: Ace Harlequinn - Aktualisiert am: 2017-05-17 - Entwickelt am: - 201 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Als die Idee des Sabbats aufkam, war eigentlich nicht geplant, dass dieser spielbar war. Man hat einfach ein wackliges Grundgerüst gebaut, um eine "andere Seite" zu haben. Das heißt, der Sabbat ist einfach nicht durchgeplant.
    Aber irgendwann kam es, wie es kommen musste und viele spielten Lasombras oder Tzimisces.
    Man kann den Sabbat gut spielen, mit ein wenig Arbeit, und ihr müsst zuerst den Bullshit von dem guten Rest trennen.

    Das Hauptquartier des Sabbats liegt in Mexiko und die Lasombra sind/waren unter der Kontrolle der katholischen Kirche.
    Also besteht immer die Botschaft "Katholismus schlecht, Protestanten gut" und das man sie in Mexiko platziert hat, hat immer einen rassistischen Nachgeschmack (immerhin wird das alles eingeteilt, scheinbar. Egal)

    Okay, back to normal.
    Die Lasombra (La sombra in zwei Wörtern, spanisch für der Schatten)
    sind das Gegenstück der Ventrue. Sie wollen und haben die gleichen Einflüsse, Beziehungen, alles, nur sind sie etwas... brutaler in der Vorgehensweise.
    Das zeigt auch die Verwandlung ihrer Kinder. Während Ventrue diese aufbauen und ihnen helfen, ihren späteren Werdegang zu gehen, brechen Lasombra ihre Kinder, lassen sie am Boden ankommen und sehen zu, wie diese sich wieder ganz nach oben kämpfen. Dadurch lernen wir das viele Lasombra...

    ... individualistische Einzelkämpfer sind, die alles tun würden, um wieder an die Spitze zu kommen.
    Sie entledigen sich willensschwacher Clanmitglieder, für Aufgaben haben sie Ghoule und müssen nichts jammervolles am nichtleben lassen.
    Und sie sind Einzelgänger und bekämpfen einander eher, als sich zu helfen. Sie haben ein großes Ego, dass relativ oft mit den anderen kollidiert.

    Ein guter Lasombra ist also ein individualistischer Bastard.
    Eine Eigenschaft teilen sie mit den Tremere, sie sind furchtlos.
    Lasombras sind sich nie zu fein, etwas zu tun, und deshalb setzen sie Dominanz nur ein, wenn es nötig ist. Sie brauchen es nun mal nicht oft, sie fürchten keinen Kampf.

    Ein Lasombra braucht einen guten Grund, um mit anderen Vampiren zusammen zu arbeiten.
    Bei dem Gedanken an einen guten Lasombra hat man immer dieses Loki Bild und Image vor Augen.

    Lasombra lassen andere nur selten für sie arbeiten, sie machen ihre Aufgaben lieber selbst.Sie sind skrupellos, ein guter Chara sollte zwar durch seine Vergangenheit und der Behandlung der anderen Clansmitglieder geprägt sein, aber niemals daran zerbrechen. Sonst wäre er schon sehr lange tot.
    Sie zeigen keine Schwäche oder Furcht, und in ihrem Bestreben nach Macht haben sie einen genauen Plan, wie sie diese bekommen.

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