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Yu-Gi-Oh in 20 Jahren- Life Ishtar und Yami Muto 4

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1 Kapitel - 893 Wörter - Erstellt von: Courtney - Aktualisiert am: 2017-05-17 - Entwickelt am: - 110 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit


Was passiert wenn die Hauptpersonen von Yu-Gi-Oh erwachsen sind und Kinder haben?- in dieser Geschichte geht es um Life Ishtar, die Tochter von Marik Ishtar(ist immer noch böse bei mir) und Yami Muto, dem Sohn von Yugi Muto. Kann eine Liebe unter diesen Umständen bestehen?

    1
    Life
    Yami kam neben Yugi und einer Frau aus dem hinteren Abteil des Ladens auf uns zu. „Mutter das ist Life Ishtar! Sie ist eine neue Freundin von uns! Life das ist meine Mutter Alisa Muto!“ Ich begrüßte Miss Muto freundlich und respektvoll mit einem Kopfnicken und diese erwiederte es. Nach einiger Zeit gingen wir hoch in Yamis Zimmer (da war es gemütlicher und größer) und da redeten wir die ganze Zeit nur noch über verschiedene Decktypen und Strategien. Da meldete sich Yami wieder zu Wort: „Was hast du eigentlich für ein Deck und was ist denn deine Lieblingskarte?“ Ich holte mein Deck aus der Tasche und antwortete: „Ich habe ein Drachendeck! Und eine bestimmte Lieblingskarte habe ich nicht, aber eine, auf die ich sehr stolz bin!“ Ich hielt eine Karte hoch und um mich herum wurde laut eingeatmet. „Aber das ist doch Slifer der Himmelsdrache! Der ist doch zerstört worden!“ „Nein! Ich habe die Karte gerettet! Oder auch diese Karten hier mag ich sehr und einige sind wirklich sehr wertvoll.“ Ich legte einige Karten aus meinem Deck vor mich auf den Boden. „WOW! Das sind ja: Majestätischer Sternendrache, Antiker Feendrache, weißer Nachtdrache, Herrin der Drachen, Slifer der Himmelsdrache, Nummer 62: Galaxieaugen-Urphotonendrache und der Urteilsdrache! Das sind echt ein paar besondere Karten! Warte mal! Vater komm mal bitte! Es ist wichtig!“, schrie Yami durchs ganze Haus. Einige Momente später saß auch Yugi bei uns und starrte auf mein Deck! „WOW! Da muss ich euch Recht geben, das ist wirklich eine beeindruckende Drachensammlung. Selbst Seto Kaiba wäre auf solch eine neidisch, vor allem wegen Slifer. Aber wie bist du an sie rangekommen? Sie wurde doch vernichtet!“ „Ich hatte die Karte gesehen und holte sie mir und seitdem befindet sie sich in meinem Besitz. Und ihr seid auch einige der wenigen, die davon Bescheid wissen! Also sagt es bitte keinem!“, erklärte ich. „Wieso nutzt du sie nicht im Kampf? Damit würdest du jedes Duell gewinnen!“, fragte plötzlich Lyra „Ich weiß nicht, Yugi hat die drei Ägyptischen Götterkarten ja auch schon mal besiegt. Und ich glaube, …ich wollte nicht zu viel Aufmerksamkeit erregen. Und eine Ägyptische Götterkarte erregt schon viel Aufmerksamkeit….“, erklärte ich schmunzelnd. „Duellier dich gegen mich! Mit der Karte!“, kam es von Yugi auf einmal!


    Yami
    Ich starrte meinen Vater entsetzt an. Hatte er gerade wirklich Life zu einem Duell heraus gefordert? Er ist DER KÖNIG DER SPIELE! „Wenn du willst können wir es auch auf die altmodische Art und Weise spielen. Das ist mir eg…!“ „N…nein! I…ich habe keine Lust mehr mich zu verstecken! Ich will ein normales Duell, mit meinem guten Deck, also auch Slifer! Yugi ich mach dich fertig! A… also nur Spieltechnisch gesehen!“ sprach sie entschlossen und sah sich daraufhin um, als würde sie sich für irgendwas schämen. Mein Vater fing daraufhin nur an zu Lachen. „Also gut wir sehen uns morgen um drei am Glockenturm. Komm ja nicht zu spät!“, drohte er lachend und ging aus meinem Zimmer. Ich sah Life an und erkannte sie kaum wieder. So selbstbewusst und erwachsen!*irgendwie süß* oh Gott an was dachte ich denn da? Ich schüttelte kaum merklich den Kopf. Plötzlich kam von Life ein entsetztes Aufatmen: „SCHEI**E! Ich müsste schon längst zuhause sein. Mein Bruder und meinen Eltern reißen mir den Kopf ab!“ Ich schaute auf die Uhr: 18:37 Uhr und genau in diesem Moment fing mein Magen an zu knurren! „Wenn du willst kannst du mit uns essen. Und Yusumi ist heute bei einer Freundin! Außerdem kannst du daheim anrufen.“, sagte ich augenzwinkernd „Wir essen heute auch hier, ich glaube es gibt Pizza!“, sprach Akashi. „Mhmm… ich LIEBE Pizza über alles! Wenn es keine Umstände macht, dann würde ich diese Einladung gerne annehmen. Aber ich rufe am besten jetzt gleich bei mir zuhause an.“ Mit diesen Worten verließ Life das Zimmer und wir hörten nur noch einzelne Stimmfetzen in einer anderen Sprache, die Stimmen gehörten allerdings nicht ihr. Ich ging mit Akashi in die Küche um Vater zu sagen, das Life mit isst. Aber er hatte schon längst für sie gedeckt und lächelte uns zwinkernd an. „So wie ich ihre Familie einschätze und ihrem Blick nach zu urteilen, darf sie auch hier Übernachten. Eher gesagt nicht nach Hause kommen!“ Wir drehten uns auf diese Worte hin um und sahen Life mit tomatenrotem Kopf und leichten Tränen in den Augen, neben Lyra durch den Gang laufen. *Ohoh!*

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