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Ich spüre die Farbe

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1 Kapitel - 207 Wörter - Erstellt von: The Writer - Aktualisiert am: 2017-05-12 - Entwickelt am: - 188 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Ich spüre die Farbe. Sie läuft an mit herunter. Ich versuche sie weg zu wischen aber es geht nicht. Sie ist alles was mich ausmacht. Mein Leben alles was zu mir gehört. Niemand darf wissen wie ich bin. So kann mich niemand verletzen. Aber ist das auch so richtig? Nein ist es nicht! Aber ich einer perfekten Welt darf man keine Marcel haben sie machen dich verletzlich. Angreifbar. Das darfst du nicht haben du darfst nicht verletzlich sein werde heute nicht irgendwann. Nicht mal wenn du alleine bist darfst du zeigen wie du bist. Das Spiel der Gesichter Endet nicht. Welches Gesicht trage ich heute. Das Gesicht jedes einzelne ist eine Maske hinter der du deine Farben versteckst. Wenn du die nur eine Schwäche erlaubst bist du Tod. In diesem Spiel kannst du nur gewinnen oder sterben.

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