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Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Kapitel 18)

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1 Kapitel - 2.763 Wörter - Erstellt von: Pho3nixx - Aktualisiert am: 2017-05-10 - Entwickelt am: - 692 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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((cur))'Er wird dich erkennen, Karliah! Was hast du dir nur dabei gedacht! Er wird dich entdecken, eigenhändig nach Minas Tirith zurückbringen
'Er wird dich erkennen, Karliah! Was hast du dir nur dabei gedacht! Er wird dich entdecken, eigenhändig nach Minas Tirith zurückbringen und bis an dein Lebensende unter Beobachtung stellen!' versucht mein Unterbewusstsein mir einzureden und ich bin kurz davor ihm zu glauben. Panisch wandert mein Blick stetig von links nach rechts, während ich die Zügel des Pferdes unter mir fest umklammert halte.

Es spürt meine Aufregung, das weiß ich. Auf der Stelle tänzelt es etwas umher, während immer wieder ein nervöses Schnauben an meine Ohren dringt.

"Reiß dich zusammen!" zische ich leise in meinen 'Bart', aber nur so laut, dass niemand um mich herum meinen Fluchen hören kann. So oder so sind die Krieger links und rechts von mir vermutlich mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt... Tief atme ich ein und wieder aus und blicke auf die tote Landschaft vor uns.

Wir wissen alle, dass diese Schlacht kein gutes Ende für uns nehmen wird. Mordors Armee wird uns überrennen und dem Erdboden gleich machen, doch solange Frodo und Sam dadurch die Möglichkeit haben unbemerkt über die Ebene hinter dem Schwarzen Tor zum Schicksalsberg zu gelangen und den Ring Saurons ein für alle Mal zu zerstören, ist es dieses Opfer wert - so groß es auch sein mag.

Wie lange wir bereits hier vor den Toren Mordors stehen, weiß ich nicht, es kommt mir aber wie eine Ewigkeit vor. Die Spannung aller Soldaten ist deutlich zu spüren, bis auf einmal eine Gruppe von fünf Reitern auf das Schwarze Tor zusteuert. Dort wo die gesamte Zeit bereits Ruhe herrschte, entsteht eine gespenstische Stille, dass das Fallen einer Feder zu hören wäre. Jeder scheint den Atem für einen Augenblick anzuhalten, als Aragorn, welchen ich auf Brego ausmachen konnte, seine Stimme erhebt. Was genau er sagt, kann ich aus der Entfernung nicht verstehen, denn es kommt nur ein dumpfes Echo bei uns an, jedoch scheint es etwas wichtiges zu sein, denn das Erschüttern des Bodens gefolgt von einem lauten Knarren lässt meinen Blick zu den riesigen metallenen Toren fallen, von denen sich eines langsam öffnet.

Heraus tritt eine Bestie, gekleidet in Schwarzen Tüchern, thronend auf einem Pferd, welches vollkommen mit Rüstung behangen wurde. 'Sieht aus, als hätte dort jemand nur so auf den Krieg gewartet...!' spottet die Stimme in meinem Kopf, doch sie scheint Recht zu behalten, denn nachdem Aragorn der Bestie nach einer hitzigen Konversation den Kopf den Schultern getrennt hat, öffnen sich die Tore weiter und das Auge Saurons erstrahlt in der Dunkelheit wie ein Feuer in der schwärzesten aller Nächte.

Es sieht auf uns hinab, als versuche es uns eigenmächtig niederzubrennen, während die Truppen Mordors aus dem Land der Finsternis auf uns zumarschieren in Scharen von Zehntausenden. Zahlenmäßig sind wir ihnen weit unterlegen, das weiß ein jeder von uns...

"Söhne Gondors! Und Rohans! Meine Brüder!" ertönt es laut aus der vordersten Reihe. "In euren Augen sehe ich die selbe Furcht, die auch mich verzagen ließe..." Es ist Aragorn, welcher seine Worte an uns richtet. Er weiß ebenfalls um die Ausweglosigkeit dieses Vorhabens, aber dennoch will er uns Mut machen, uns Kampfgeist verleihen, damit wir ehrenhaft unserem Untergang entgegentreten und Frodo und Sam den Weg durch die Gefilde Mordors erleichtern.

"Der Tag mag kommen, da der Mut der Menschen erlischt! An dem wir unsere Gefährten im Stich lassen und aller Freundschaft Bande bricht! ... Doch dieser Tag ist noch fern! ... Der Tag mag kommen, an dem das Zeitalter der Menschen tosend untergeht! ... Doch dieser Tag ist noch fern! Denn heute Kämpfen wir!" Aragorn reißt sein silber glänzendes Schwert in die Höhe und das Funkeln in seinen Augen ist selbst bis in die letzten Reihen zu erkennen.

Sein Blick wendet sich ab von uns, als er uns den Rücken kehrt, hin auf die Massen von Orks, die uns mittlerweile fast völlig umzingelt haben. "Heute Kämpfen WIR!" wiederholt er erneut. "Für Frodo!"

Mit diesen Worten rennt der rechtmäßige König Gondors auf die finsteren Kreaturen zu, bereits eine nach der anderem dem Erdboden gleich zu machen. Ihre schwarzen Banner wehen bedrohlich im Wind, doch all das rückt nun in den Hintergrund. Es geht nicht länger um uns, sondern um die Zukunft aller friedliebenden Völker... Um die Zukunft Mittelerdes. All dies wird hier und heute durch uns entschieden.

"Für Frodo!" ertönt es nun auch aus den vordersten Reihen und Merry und Pippin sind zusammen mit Aragorn die Ersten, die in den Kampf stürmen mit gezückten Schwerten und lauten Kriegsschreien. Langsam breitet sich der Schlachtruf durch alle Reihen aus, bis er auch über meine Lippen kommt und ich mit Pfeil und Bogen bewaffnet in die Reihen von Orks reite.



Eine Bestie nach der anderen strecke ich mit meinen Pfeilen nieder, während ich mich auf dem Rücken des Pferdes durch die Massen von Leichen schlängle - Leichen die nicht nur zu unseren Feinden gehören...

Bereits nach kurzer Zeit, als ich meinen Blick über die Ebene schweifen lasse, erkenne ich, dass sich unsere Truppen stark dezimiert haben. Gleichzeitig aber ebenfalls die Mordors. Trotz unserer zahlenmäßigen Unterlegenheit ist unser Kampfgeist um einiges stärker, sodass wir unserem Feind noch Einhalt gebieten können, doch Minute um Minute, die weiter fortschreitet, wird unsere Situation schlechter.

Es scheint kein Ende zu geben in den Reihen von Mordors Truppen... Immer und immer mehr strömen sie wie Insekten aus dem Schwarzen Tor auf die Ebene. Meine Pfeile neigen sich langsam dem Ende, während ich versuche, mich etwas aus dem direkten Kampf zurückzuziehen. Mir fehlt es deutlich an Ausdauer und Kraft, um diese Schlacht mit vollster Konzentration bestreiten zu können.

Völlig erschöpft lenke ich mein Pferd in Richtung der Truppen Rohans, die es geschafft haben, nicht gänzlich verstreut über dem Schlachtfeld verteilt zu sein. Ich erhoffe mir dort, für kurze Zeit etwas Unterstützung zu ersuchen, damit ich etwas regenerieren kann, doch nicht einmal auf der Hälfte meines Weges sehe ich einen Speer auf mich zurasen. Ich versuche gerade noch, mein Pferd herumzureißen, dass es ausweichen kann, als die Pfeilspitze auch schon seine Brust durchbohrt und es mit einem lauten Wiehern zu Boden geht.

Schmerzhaft schlage ich ungebremst auf dem harten Boden auf und brauche einige Sekunden, um mich orientieren zu können, bevor ich panisch nach meinem Bogen greifen will, welcher mir beim Sturz aus der Hand gefallen ist.

Gerade, als meine Finger das Ebenholz erreichen und ich den Bogen ergreifen möchte, um mich wehren zu können, zieht ein starker Schmerz durch meine Hand. Fluchend blicke ich zu der Gestalt auf, die finster grinsend zu mir herabsieht und mit ihrem Fuß noch mehr Druck auf meine Finger ausübt, dass ich es nach und nach lauter knacken höre.

"Mat, onreinn armauk! (Stirb, dreckiger Feind!)" spuckt der Uruk-Hai mir in der Schwarzen Sprache Mordors entgegen und erhebt seinen Säbel, um mir ein für alle Mal den Gar auszumachen, als er plötzlich in seiner Bewegung inne hält und Blut spuckend über mir zusammenfällt, als ein Pfeil seinen Hals von hinten durchstoßen hat.

Nur knapp konnte ich der Pfeilspitze ausweichen, die gefährlich aus deinem Hals ragt, da sie mich sonst im Gesicht getroffen hätte, woraufhin ich mit meiner linken Hand versuche, das Biest von mir zu stoßen. Mit geht langsam aber sicher die Luft aus, denn unter dem Gewicht des Uruk-Hai wird meine Lunge vollkommen zerquetscht, nur da eben dieser meine rechte Hand fast völlig nutzlos gemacht hat, stellt sich das Herunterhieven schwerer als gedacht an. Als auch der zigste Versuch scheitert und ich kaum noch Kraft habe, höre ich Schritte auf mich zukommen. Zuerst denke ich, es könnte ein Krieger unserer Truppen sein, doch so schnell dieser Gedanke mir kam, verpufft er auch schon wieder und blanke Panik steigt in mir auf, als sich mir ein Orks mit einem blutrünstigen Funkeln in den Augen nähert.

Unter unsagbaren Schmerzen, versuche ich meinen Bogen trotz vermutlich gebrochener Finger zu Greifen zu kriegen, doch anstatt genügend Kraft aufwenden zu können, steigen mir nur Tränen vor lauter Schmerz in die Augen. Immer näher kommt mir der Ork, welcher meine Wehrlosigkeit nur so zu genießen scheint, denn er macht sich nicht einmal Eile, meinem Leben ein Ende zu setzen.

Spöttisch blickt er auf mich hinab, lässt seinen Dolch demonstrativ hin und her schwingen, bevor er dann zum finalen Schlag ansetzt. Just in diesem Augenblick, bekomme ich den Säbel des Uruk-Hai mit meiner linken Hand zu packen und reiße ihn panisch in die Höhe, wobei ich es gerade so schaffe, den Schlag des Orks abzufälschen, sodass er neben meinem Kopf in die Leere geht.

"Utfarath, earmlic hildlata! (Verschwinde, ärmlicher Feigling!)" fauche ich der Bestie auf Rohirrisch entgegen und versuche, ihn zuerst zu töten, bevor sie es mit mir macht und ziele mit dem Säbel auf seine Kehle, doch kriegt der Ork mich mit seinen grätigen Fingern am Handgelenk zu packen und entwendet mir mit einem kräftigen Schlag meine Waffe.

Voller Hass über meinen Versuch, ihn zu töten, schreit der Ork mich an und erhebt erneut seinen Dolch, als er durch einen Speer zu Boden gerissen wird. Ich wende meinen Blick hektisch in die Richtung aus welcher der Angriff kam und erkenne einen Rohirrischen Hauptmann. Er scheint mich nicht gesehen zu haben, weshalb ich verzweifelt keuchend meine Stimme erhebe, auch habe ich meinen vermutlichen letzten Atemzug bereits vorhin verschwendet. "Héafodmann! Helpe mín! (Hauptmann! Hilf mir!)" kommt es deshalb eher krächzend aus meiner Kehle, doch scheint der Mann mich tatsächlich erhört zu haben, denn er kommt suchend in meine Richtung geeilt und erblickt mich unter dem Uruk-Hai vergraben. Skeptisch runzelt er seine Stirn, da meine Stimme sicherlich nicht zu meinem Aussehen passt, doch macht es keinen Sinn mehr, meine Stimme noch zu verstellen - geht es mir gerade nur noch um mein Leben und nicht darum, dass Éomer mich nicht erkennt.

Mit Leichtigkeit zieht er den Uruk-Hai von mir und reicht mir im gleichen Zug auch meinen Bogen, doch bevor er mir aufhelfen kann, wird er wieder in einen Kampf verwickelt, was mich erleichtert aufatmen lässt. 'Jetzt muss ich zusehen, wie ich hier fortkomme...,' sage ich in Gedanken zu mir, reiße mir den nervigen Bart vom Gesicht und ziehe mich schmerzvoll zischend mit meinem linken Arm vorwärts zu einer kleinen Erhöhung aus Felsen, an welche ich mich erschöpft stöhnend anlehne. "Ohne Pferd bin ich verloren!" zische ich wütend und ziehe meine rechte Hand vorsichtig aus meinem Handschuh, um zu sehen, wie schlimm es wirklich ist, doch von außen ist leider nicht viel zu erkennen, außer dass mein Ringfinger völlig verdreht ist. "Verdammt!" fluche ich wütend, als ein tiefes Brüllen meine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Mit letzter Kraft, schaffe ich es, mich an der Felsformation hochzuhieven und so daran anzulehnen, dass ich fast schon stehen kann, als ich einen Höhlentroll in voller Panzerung erkenne, wie er gegen Éomer zu kämpfen scheint, welcher ihm aber vollkommen unterlegen ist.

"Éomer, Bewear! (Éomer, Achtung!)" rufe ich in blanker Panik, als ich erkenne, dass ein Ork in von hinten zu erschlagen versucht. Irritiert, woher die Stimme auf einmal kam, dreht der Rohir sich um, streckt den Ork wie aus Reflex nieder, als der Troll zum Angriff ansetzt. Mit einem kräftigen Schlag auf seinen Rücken, zwingt der Troll Éomer zu Boden und will zum endgültigen Schlag ansetzen, als ich meine Schmerzen ein für alle mal ausblende, den Bogen trotz meiner gebrochenen Finger umschließe und mit einem gezielten Schuss, den Höhlentroll zu Fall bringe.

Erleichtert lasse ich meine Waffe wieder sinken, wobei sie mir vor lauter Erschöpfung gleich aus der Hand rutscht, als meine Beine wieder nachlassen, die für kurze Zeit doch zu funktionieren schienen und ich auf die Knie sacke. Ich erkenne, wie Éomer sich verwirrt nach dem Schützen des Pfeils umsieht, als sein Blick plötzlich den meinen Trifft.

Entsetzt und gleichzeitig auch voller Wut kommt er auf mich zu und ich versuche mich aufzurichten, um nicht schwach vor ihm zu wirken, als ein stechender Schmerz von meinem Unterleib ausgeht.

Wie in eine Starre versetzt, sehe ich in Éomers Augen, die sich erschrocken weiten und auch er scheint, wie erstarrt. Nur wenige Augenblicke später, höre ich das Surren eines Pfeils und spüre, wie hinter mir etwas oder jemand zu Boden geht, als ich die Feuchtigkeit spüre, die sich an meinem Bauch und an meinem Rücken ausbreitet.

"Karliah!" dröhnt Éomers panische Stimme in meinen Ohren, doch ich vernehme sie wie durch tausend Schichten Watte. Mein Blick gleitet von ihm langsam zu meinem Unterleib, wo die Spitze eines Dolches herausragt. Meine Sicht schwindet langsam und mir wird ganz schwummrig, doch gerade als ich zu fallen drohe, liegen Éomers Arme bereits um mich.

"Karliah! Bitte! Bitte nicht! Bleib wach! Sieh mich an, bleib bei mir!" seine Stimme überschlägt sich förmlich, während er panisch versucht meine Blutung zu stillen. Mittlerweile erkenne ich auch Legolas schemenhaft, wie er auf uns zukommt und die Orks von uns fernzuhalten versucht, doch alles woran ich denken kann ist, dass ich müde bin... So unsagbar müde...

"Nein, nein, nein! Du musst wach bleiben, Füchsin! Ich lasse nicht zu, dass du gehst!" Immer hektischer wird der Rohir in seinen Bewegungen, während ich immer ruhiger zu werden scheine. Alles um mich herum rückt in weite Ferne und mein Blick richtet sich starr gen Himmel, als ein starkes Beben den Boden unter uns erschüttert.

Es vergeht einige Zeit, in der Éomer noch immer verzweifelt über mich gebeugt ist und die Blutung zu stoppen versucht, als in der Ferne Rufe des Sieges ertönen.

"Wir haben gewonnen! Éomer! Legolas! Wir haben gewonnen! Sauron ist vernichtet! Frodo und Sam haben es geschafft!" kommt eine altbekannte Stimme auf uns zu, doch für Éomer und Legolas scheint es keinen Grund zur Freude zu geben. "Legolas, Éomer, was ist, warum freut ihr euch ni...," möchte Pippin gerade zur Frage ansetzen, als sein Blick auf mich fällt. Entsetzt möchte er zur Hilfe eilen, doch Éomer stößt ihn direkt grob fort und will mein Oberteil ein Stück hochziehen, um sich die Wunde genauer anzusehen, doch ich halte ihn an seinem Handgelenk zurück und ein Lächeln stiehlt sich auf meine Lippen, welches jedoch ziemlich grotesk wirken muss in dieser Situation.

"Éomer hör auf...," hauche ich fast tonlos und verzweifelt möchte der Rohir etwas erwidern, doch unterbreche ich ihn, indem ich fortfahre. "Wir haben gewonnen, Éomer... Mittelerde ist wieder sicher..." Ein Husten hält mich von weiteren Worten ab und meine Sicht schwindet beinahe komplett, während sich der Geschmack von Blut in meinem Mund ausbreitet. "Es ist vorbei... Wir haben es geschafft..." Forme ich noch mit meinen Lippen, als ich erschöpft und kraftlos meine Augen schließe und meine Hand, die vorhin noch Éomers Arm umschlossen hat, schlaff zu Boden sinkt...
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1494188660
Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
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2017-05-07
402C
Herr der Ringe

Kommentare (106)

autorenew

lost_hope ( von: lost_hope)
vor 13 Tagen
Deine Geschichte nimmt einen wirklich mit,du kannst sehr gut schreiben (ich mag deinen Schreibstil☺) und sie ist echt spannend,man kann gar nicht anders als die ganze Zeit mitzufiebern.Ich freue mich auf weitere Kapitel,LG lost_hope
Elenath ( von: Elenath)
vor 43 Tagen
Ich liebe diese Geschichte, sie hat mich schon die ganze Zeit über mitgenommen und ich habe mitgefiebert ! Mach genau so weiter, ich freue mich schon wie es weitergeht !😍
Pho3nixx ( von: Pho3nixx)
vor 193 Tagen
@selina grünes blat
Freut mich sehr, dass die FF dir gefällt und ja, ich habe zwei Tests bereits hochgeladen (also eigentlich eine Geschichte, aufgeteilt in zwei Tests, da das sonst echt lang geworden wäre :D) Schau mal auf meinem Profil oben vorbei unter 'Mehr von Pho3nixx' und dann sind beide Tests auf der letzten Seite. Die heißen 'Die Schwarze Hand' :)
Bald geht es auch weiter mit einem weiteren Kapitel hier. ;)
LG Eure Pho3nixx (n.n)
selina grünes blat (85429)
vor 263 Tagen
Ich fand es echt tol und du hast nicht so viele Fehler wie andere.
Echt toll :-) mach weiter so
Machst du eigentlich auch Tests?
Schreibe es uns allen wen du weiter machst!
Danke
Pho3nixx ( von: Pho3nixx)
vor 354 Tagen
@Tarina
In Bälde! ^^ Ich habe das Kapitel gestern zu Ende geschrieben und lade es gleich fix hoch, dann sollte es in den nächsten paar Tagen hoffentlich online sein ;)
Ganz liebe Grüße, Deine Pho3nixx (n.n)
Tarina (03768)
vor 433 Tagen
Wann kommt Teil 17? Freue mich schon riesig 😍😍
Pho3nixx (23891)
vor 456 Tagen
Dieser Moment, wenn dein Kommentar einfach gekürzt wird...-.-
@Eli
Auch an dich vielen Lieben Dank! Es freut mich, dass ich dich als neuen begeisterten Leser gewinnen konnte! Das bedeutet mir wirklich viel! Und keine Sorge. Mit dem Schreiben habe ich so schnell nicht mehr vor aufzuhören. ;)
Viele Liebe Grüße, Eure Pho3nixx (n.n)
Pho3nixx (23891)
vor 456 Tagen
@Lonukira
Vielen Lieben Dank!
Eli (25094)
vor 460 Tagen
Boa O_O Ich bin geplättet *_* !!!!
@Pho3nixx Unglaublich!!! Du hast Wirklich Großes Talent!!!
Dein Schreibstli ist der Wahnsinn!!! O_O Er ist so besonders!!!!
Ich habe diese FF heute entdeckt...
Und *_* Bitte höre nicht auf damit !!!! Dieses Talent gibt es nicht alle Tage....Man spürt in dieser Geschichte deine Leidenschaft ,Deine Fantasie die du mit hobbit und hdr zusammen fließen lässt....
O_O Es ist Eimfach Mega*_*
LG Eli
Lonukira (91702)
vor 461 Tagen
Wieder mal ein großartiges Kapitel. Endlich geht es weiter!
Luckymau (08936)
vor 586 Tagen
Ja das kenne ich selbst gut genug, mein ff leidet da auch teilweise drunter ...
Pho3nixx (92639)
vor 587 Tagen
@Luckymau
Danke! ;) Es freut mich, dass er dir gefällt. Und ich bin auch schon am nächsten Teil dran, aber ich kann nichts versprechen, da die Schule mir einfach den letzten Nerv raubt und ich einfach gar nicht in Schreibstimmung bin und fast schon eine Blockade habe was meine Kreativität angeht. :/
Ich werde natürlich wie immer mein Bestes geben, kann aber nichts versprechen, da ich einfach viel um die Ohren habe seit einiger Zeit und parallel noch drei andere Geschichten am Laufen.
Liebe Grüße,
deine Pho3nixx (n.n)
P.S.: Und Danke an alle anderen, die auch immer fleißig lesen und kommentieren, wenn ich meinen Hintern mal wieder hochbekommen habe, ein neues Kapitel hochzuladen! ;)
Luckymau (78806)
vor 590 Tagen
Auch diesen Teil finde ich gut gelungen und ich würde mich freuen, wenn der nächste Teil schneller kommt
Tauriel (31465)
vor 687 Tagen
Das ist eine super tolle story und ich hoffe sehr auf den nächsten teil
Lonukira (21747)
vor 691 Tagen
Deine Geschichte ist so toll!
Ich habe vor zwei Tagen angefangen, diese FF zu lesen und habe alle Teile hintereinander verschlungen! Echt riesiges Lob von mir!
Tinúviël Ithildraug (05759)
vor 692 Tagen
Juhu!!! Ein neues Kapitel :D Mal wieder sehr gelungen.
Dir auch ein schönes Weihnachtsfest (nachträglich). Mir ist es sowieso immer schleierhaft, wie manche Leute es schaffen neben den Klausuren noch etwas anderes außer Schule zu machen. Ich habe es danke Schulstress erst am 23. geschafft Geschenke zu besorgen.
Pho3nixx (26097)
vor 693 Tagen
Hey ihr Lieben!
Ich wollte mal ein fettes Dankeschön an alle sagen, die immer so lieb kommentieren und lesen!
lara (26010)
vor 734 Tagen
Habe grade die komplette Geschichte gelesen und kann nur sagen. Du schreibst unfassbar gut. Und in sich auch sinnvoll,man kann es sehr schön Lesen und die Idee ist echt geil
Laura (: (84223)
vor 736 Tagen
Ohhh man, du schreibst echt mega GEILE Geschichten. Respekt.(:
Bitte schreib diese Geschichte weiter...
Einfach mega!!!!!!
Love Hdr (84223)
vor 753 Tagen
Das ist so super, bitte schreibe unbedingt weiter