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Jolli

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1 Kapitel - 2.657 Wörter - Erstellt von: Kiara Fenyx - Aktualisiert am: 2017-05-06 - Entwickelt am: - 232 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Mein Beitrag zu Torden! s Schreibwettbewerb im Mai.

    1
    Es war Herbst geworden, auf vereinzelten Bäumen verfärbte sich das Laub rot-golden und Ozeane aus Blättern wehten über den vom Regen nassen Asphalt, während ich mit meinem Auto auf den Parkplatz vor meinem Studentenwohnheim bog. Es war ein neues zu Hause für die nächsten Jahre meines Lebens, weit weg von meinen Eltern und allem was ich bis jetzt wirklich gekannt hatte. Eine neue Ära würde hier beginnen, und zwar eine, die endlich nur mir gehörte.
    Als ich die Autotür öffnete schlug mir kalter Wind entgegen und wehte mir die Kapuze vom Kopf, die ich voraussehend bereits im Wageninneren aufgesetzt hatte, und meine Brille wurde mit Regentropfen besprenkelt. Ich würde, noch ehe ich den Eingang zum Gebäude erreicht hatte, klitschnass sein, soviel stand fest.
    Ich eilte zum Kofferraum hinüber und zog meine zwei Koffer heraus. Den Rest würde ich später holen, erstmal musste ich ins Trockene. Nach dem Regen würde genug Zeit sein um das Kleinzeug zu holen.
    Schon auf meinem zweiten Schritt über den Bürgersteig, kam mir aus der Tür jemand entgegen-eine andere Studentin, die wahrscheinlich Mitleid mit mir gehabt hatte, und nahm mir direkt einen der Koffer ab. Zwei Schritte weiter, im Treppenhaus, fiel die Tür zu und die Kälte von draußen wurde ausgesperrt.
    „Danke“, seufzte ich. „Kein Problem. Es ist einfach Scheißwetter“, erwiderte die Andere. „Hättest dir echt keinen schlechteren Tag zum herkommen aussuchen können. Hast du noch mehr Gepäck?“. Überrascht von der Großzügigkeit meiner frischen Bekanntschaft nickte ich. „Ja, aber ich kann das holen, sobald es aufhört zu regnen. Das wichtigste ist in den Koffern. Aber danke noch einmal“. Ich streckte ihr meine Hand entgegen, damit sie sie schütteln konnte. Ich war nicht der Typ Mädchen mit kreativen Ideen um sich zu begrüßen.
    „Ich bin Jodie“. „Maja“, sagte mein Gegenüber, das nun einen Namen hatte, und nahm die Geste an. „Wohlgemerkt mit „j“ und nicht mit „y“!“. „Merk ich mir“, versprach ich.
    „Weißt du, wo man hier die Zimmerschlüssel bekommt?“, fragte ich. „O, deine Mitbewohnerin kümmert sich darum, dass du deinen kriegst. Aber dein Zimmer ist im dritten Stock, Nummer 12, wenn ich mich nicht irre. Du wohnst mit Lilli zusammen“. „Du weißt ziemlich viel über den Wohnplan, oder?“. „Jap. Er hängt aber auch hier überall“.
    Ich nickte. Klang logisch. Ich lief schließlich auch den ganzen Tag auf Gängen rum und las Wohnpläne.
    „Dritter Stock, also. Haben wir einen Aufzug?“, fragte ich hoffnungsvoll weiter. Maja mit j´s Antwort ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. „Nein“.

    Ich hatte Maja nicht davon abbringen können mir beim Kofferschleppen zu helfen, sodass sie mich erst wenige Meter vor meiner Zimmertür allein lies. Es musste eine geräumige Wohnung sein, wenn auf dem langen Gang vor mir nur insgesamt zwei Wohngemeinschaften mit jeweils zwei Bewohnern eingerichtet waren. Neugierig was, und vor allem wer, mich erwartete, klopfte ich an die Tür.
    Niemand antwortete.
    Nach dem dritten Versuch, auf mich Aufmerksam zu machen, beschloss ich einfach hineinzugehen. Immerhin musste nicht abgeschlossen sein. Vielleicht war meine Mitbewohnerin einfach auf Klo. Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende geführt, hatte ich ein alptraumhaftes Kopfkino von mir, wie ich ungebeten in einen Raum platzte und eine noch gesichtslose, potentielle neue Freundin dabei überrumpelte, wie sie sich halb nackt die Beine rasierte.
    Noch im selben Moment ärgerte mich über meine dämliche Vorstellungskraft-"Wie soll ich da sonst reinkommen!"-und trat vorsichtig ein.
    Es war dunkel im Zimmer und mein erster Gedanke-während ich nach dem Lichtschalter tastete- war, dass meine Mitbewohnerin im Nebenzimmer oder bei Freunden war und vergessen hatte, abzuschließen, bis ich sah, dass einfach nur die Vorhänge zugezogen waren. Im Bett, welches längs an der Wand zu meiner Rechten stand, schlief jemand.
    Bedacht, sie nicht zu wecken, lies ich vom Lichtschalter ab und rollte meine Koffer vorsichtig in den Raum zu einem zweiten Bett, das etwas weiter vom Eingang weg, direkt unter dem abgedunkelten Fenster an der Wand stand und wohl für mich gedacht war.
    Ich beschloss, erst mit Einräumen anzufangen sobald, wer-auch-immer in dem Bett schlief, aufwachte und ging auf den Gang zurück. Vielleicht konnte Maja mir währenddessen das Gebäude zeigen, oder so. Allerdings schlief meine Kameradschaft nicht. Zumindest nicht mehr.
    Hinter mir ging das Licht an, und auf der zerwühlten Bettdecke saß wie eine Krähe der Verdammnis meine Mitbewohnerin.
    Ihre hellblauen Augen sprühten Funken aus dem herzförmigen, von braunen Haaren umrahmten Gesicht. „Hi“, ich versuchte zu grinsen, obgleich man den Gesichtsausdruck des Mädchens vor mir mit dem eines wütenden Drachen hätte vergleichen können. „Hab ich dich geweckt?“. „Ja!“, zischte sie. „Das tut mir echt leid...“. Wieso war ich Idiotin auch einfach so reingeplatzt, als ich sie hatte schlafen sehen!
    In einem Anflug des Begreifens, dass ich ihre Mitbewohnerin sein musste, seufzte mein Gegenüber jäh. „Schon in Ordnung, in zwei Minuten hätte mich eh mein Wecker geweckt. Außerdem ist es meine Schuld, dass ich nicht abgeschlossen habe“. Sie stand auf und lief ein wenig schlaftrunken durch den Raum. „´Tschuldige, dass wir uns so treffen mussten. Ich bin immer ein Arschloch, so direkt nach dem aufstehen“, sagte sie und ich glaubte, dass es ihr wirklich leid tat, also lockerte auch ich meine Stimmung auf und stellte mich vor. Wie Maja bekam sie jetzt einen Namen: Lilli.


    Zeitsprung, zwei Jahre später


    Ich machte eine Vollbremsung, als mir der schwarze SUV die Vorfahrt nahm. Aufgeregt wie ich war, hupte ich ihm ganze drei Mal hinterher, ehe ich weiter die Seitenstraßen in Richtung Campus verfolgte. Es war ein Uhr morgens, Samstag und Lilli und ich waren auf dem Weg von einer Party nach Hause. Sprich: Lilli war nicht nüchtern genug um zu fahren, sodass ich ans Steuer musste, obgleich ich so müde war, dass ich genauso gut getrunken haben könnte. Es dauerte förmlich Ewigkeiten, ehe wir vor der Tür zum Wohnheim standen und ich war sehr froh, dass Lilli immerhin noch die Treppen ohne Hilfe steigen konnte, denn ohne Aufzug hätte ich sie nie und nimmer auf unser Zimmer gekriegt.
    „Wolltest du nicht auf Alkohol verzichten?“. „Jja...“, zischte meine beste Freundin und ich meinte, sie ein wenig nuscheln zu hören. Wie viel hatte sie in sich hineingekippt?
    „Ich hätte sie nicht aus den Augen verlieren sollen, dann wäre sie ihrem Vorsatz treu geblieben!“, warf ich mir vor, als ich die Zimmertür aufschloss und wir ohne das Licht einzuschalten in unsere Betten krochen. Anstatt mir die Schlafklamotten anzuziehen, warf ich einfach meine verschwitzten Sachen auf den Teppich und kroch in Unterwäsche unter die Decke. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Lilli es mir gleich tat. Ihr Gesicht war ein wenig bleich und sie hatte blasse, graue Ringe unter den Augen. Allerdings machte sie in keinster Weise Anstalten, sich schon schlafen zu legen. „Alles ok?“. Ich war vom lauten Reden auf der Party ein wenig heiser. In der Stille klingelten meine Ohren gar ein bisschen. „Jap“. Unerwartet kam Lilli plötzlich zu mir hinüber und setzte sich auf die Bettkannte. Durch die Vorhänge kam ein wenig Licht von der Straße hinein, sodass ich ihren Gesichtsausdruck genau deuten konnte: „Wir müssen reden...“. „Was ist los?“, fragte ich und unterdrückte ein lautes Gähnen. Was meine Freundin mir sagen wollte, schien etwas ernsterer Natur zu sein.
    Ganz unverblümt erwiderte Lilli: „Nick mag dich“. Nick war Lillis Zwillingsbruder der auf der anderen Seite des Wohnheims untergebracht war, und den ich zugegebenermaßen ganz nett fand. Aber ich war nicht in ihn verliebt. Er war von der Persönlichkeit her nunmal wirklich nicht mein Typ. Generell gab es kaum Leute, die mein Typ sein könnten-was unter anderem der Grund war, warum ich noch nie eine echte Beziehung gehabt hatte.
    „Echt?“, wollte ich wissen. „Hmhm“. Lilli nickte.
    „Ich...“. Was hätte ich auch sagen sollen?
    „Das tut mir gerade arg leid, aber ich mag ihn nicht!“,oder was?
    „Ich mag ihn nicht“. Oder eben ohne den Anfang.
    „Ich weiß“. Jetzt klang Lillis Stimme ein wenig seltsam. Ich hatte sie noch nie so reden hören. Besorgt setzte ich mich im Bett auf, sodass wir auf Augenhöhe waren. Ich wollte fragen, was sie so bedrückte, dass ihr Bruder mir wirklich Leid tat oder so, aber meine Mitbewohnerin schnitt mir das Wort ab. „Aber ich weiß noch was“. Sie nuschelte immer noch ein wenig. Wahrscheinlich würde sie mir gleich irgendetwas unangenehmes ausplaudern, was sie später am Morgen höchstwahrscheinlich bereuen würde, also versuchte ich sie noch aufzuhalten, aber meine Freundin war nicht zu stoppen. Was sie allerdings sagte, traf nicht in die Kategorie, die ich erwartet hatte.
    „Ich glaube... dass mir das sehr viel ausmacht. Das mit Nick“. Ich hob die Augenbrauen. „Ja, es tut mir Leid für deinen Bruder, er ist echt toll, aber ich...“, versuchte ich mich rauszureden. Weinte Lilli etwa? Konnte schonmal passieren, wenn man zum ersten Mal richtig besoffen war.
    „Brauchst du was zu trinken? Also... was richtiges.“. Meine Freundin überhörte mich kurzerhand.
    „Ich meinte nicht, dass es mir etwas ausmacht, dass du ihn nicht magst...“, stotterte sie. Ich schob mich währenddessen unter der Decke hervor zu unserem Kühlschrank um meiner verheulten Freundin ein Glas Wasser zu holen. Die Lampe im inneren war so hell, dass ich im ersten Moment die Augen zusammenkniff.
    „Es ist nur...“, nuschelte Lilli jetzt. Ich unterbrach sie, als ich eine Flasche öffnete: „Du musst es mir nicht erzählen, wenn du zögerst“. Lilli lies sich nicht beirren. Inzwischen war ich bereits mit dem Glas unterwegs zum Bett zurück. Ich lies mich neben sie fallen und reichte es ihr, allerdings ignorierte sie mich ein weiteres Mal. Eine Weile herrschte angespannte Stille, in der ich einfach nur neben ihr saß und in meinen Gedanken verloren aus Versehen sogar einen Schluck von dem für Lilli gedachten Glas nahm.
    Dann schlug es wie Kanonenfeuer durch die stickige Dunkelheit.
    „Ich glaube, ich mag dich noch viel mehr als Nick“.
    Mit diesen Worten gab Lilli mir einen Kuss.


    Zeitsprung, weitere zwölf Wochen später


    Hey. Kann ich mit dir reden?
    Mein Finger schwebte über dem Absende-Button. Wollte ich wirklich mit Lilli reden? Eine Unscheinbare Nachricht, die doch einen guten Unterschied machen konnte, wenn ich sie jetzt verschickte.
    Und ja-natürlich wollte ich mit ihr reden, sonst hätte ich mein Handy gar nicht erst aus der Jackentasche gekramt. Und doch fiel es mir jetzt schwer, wo es darum ging, auszusprechen was ich dachte.
    Seit jenem sehr frühen Samstagmorgen vor fast sechs Monaten, war der Umgang mit Lilli als würde ich versuchen durch eine viskose Masse zu ihr zu waten. Allerdings wurde ich jedes Mal vom Strom der honigartigen Flüssigkeit in einen dunklen Abgrund gezerrt, scheinbar nie wieder dazu imstande, so zu meiner Freundin durchzudringen wie früher.
    Ich schüttelte den Kopf. Musste lächerlich aussehen, wie ich hier auf der Parkbank im Schulgarten schon fast mit mir selbst sprach. Hoffentlich bewegten sich meine Lippen zu diesem innerem Dilemma nicht auch noch.
    Aber... ich will nicht, dass es so weiter geht! Ich will...
    Jap, was wollte ich eigentlich? Das wir wieder beste Freunde waren? Oder doch...

    Nein, ich hatte damals nicht geschockt geschrien. Ich hatte auch nicht versucht, sie gewaltsam von mir wegzuschubsen, als sie mit ihren Lippen zaghaft meine berührt hatte. Ich... hatte einfach gesagt, dass ich ihre Gefühle nie erwidern konnte. Allerdings waren diese Worte bombengleich in Lillis kleines Herz eingeschlagen und eigentlich auch in meines. Jedoch hatten sich die Auswirkungen auf mich erst nachher gezeigt, nachdem diese Worte: „Ich kann nicht!“, aus mir herausgeflossen waren. Ich sie genaugenommen fast ausgekotzt hatte.
    O Gott. Wie ein schlechter Kitsch-Roman, fuhr es mir im selben Augenblick durch den Kopf.
    Wenn alles nur ein Kitsch-Roman wäre, fiele es mir allerdings sicher nicht so schwer diese dämliche WhatsApp-Nachricht endlich abzuschicken.
    Doch dann bewegte sich auf meinem Bildschirm plötzlich etwas-unter Lillis Namen erschien die unscheinbare Aufschrift „online“. Sie wartete irgendwo auf dem Campus gerade darauf, dass ich mit Schreiben fertig wurde. Ich seufzte tief-nicht gelangweilt, sondern weil ich merkte, dass ich die Luft unbewusst angehalten hatte.
    Ich musste das jetzt tun, sonst würde ich mich selbst für immer hassen. Wenn ich nicht sagte wie es mir ging, konnte es sein, dass ich mir selbst meine Zweifel an diesen Worten von jenem Samstagmorgen nie wieder würde eingestehen können. Wie stark dieser Zweifel auch sein mochte.
    „Fuck my life“, murmelte ich zu mir selbst und drückte auf den blauen Knopf mit dem Papierflieger, als wäre es der Auslöser einer Atombombe. Fast als würde ich ernsthaft auf eine Explosion warten, starrte ich auf mein Display hinab, als sich „online“ in „schreibt“ verwandelte und wenige Sekunden später eine Antwort erschien.
    Ja. Wo bist du?.
    Keine Explosion? Na gut. Jetzt musste ich nur noch meinen widerwilligen Kopf dazu umstimmen, Lilli ein weiteres Mal zu schreiben.
    Im Park.
    Die grauen Haken unter der grünen Sprechblase verfärbten sich blau.
    Gib mir zwei Minuten.

    Lilli marschierte, die Hände in den Jackentaschen vergraben, auf mich zu. Sie hatte ihren Blick ein wenig nach unten gesenkt, um ihre Nase im wärmenden Schal zu vergraben, denn obwohl es Mitte März war herrschten Wintertemperaturen.
    Sie blieb vor mir stehen und sagte: „Hi“.
    „Hi“, echote ich.
    Als ich erstmal nichts Weiteres sagte, setzte sie sich neben mich-wohlgemerkt mit ein wenig Abstand.
    Abstand, der unscheinbar schien, den es jedoch jetzt zu überbrücken galt.
    Tu es! Sag was!, kreischte mein Wille.
    Aber es war schon zu spät den Anfang zu machen, denn Lilli hatte sich meiner erbarmt.
    „Du wolltest mit mir reden“. Jetzt wandte sie ihr Gesicht mir zu und blickte mich erwartungsvoll an.
    „Ich weiß, dass es vielleicht ein bisschen... sehr unpassend ist, jetzt noch darüber zu reden. Erinnerst du dich noch an letzten September. An diese Party“.
    „Jap. Ich hab zu viel getrunken, weißt du noch?“. Ihr Tonfall hörte sich an, als würden ihr Worte auf der Zunge liegen, von denen sie dachte sie würden mich verletzen, was auch der Grund war aus dem sie nicht weitersprach.
    „Ich hab damals was gesagt, dass ich gerne korrigieren möchte“, fuhr ich fort.
    „So? Her damit“.
    Jetzt tat meine Mitbewohnerin so, als wüsste sie nicht wovon ich redete.
    Aber zum Glück wusste ich es noch genau.
    Und wenn sie mich nicht verstand würde ich es noch zehntausende Male wiederholen.

Kommentare (5)

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Lia ( von: Paradise)
vor 124 Tagen
Kann den anderen nur zustimmen. Echt gut, Kiara. Wie ich dich schon zwei Mal sagte ...
Beim Titel dachte ich zuerst an den Joker aus Kartenspielen, weil der in meiner Familie immer „Jolli“
genannt wird ... xD
Muria ( von: Murialana)
vor 130 Tagen
Ja, dem kann ich nur zustimmen. "Schnörkellos wie das Leben selbst", darauf muss man erst mal kommen.
Die Geschichte ist natürlich auch super.👍
Kiara Fenyx ( von: Kiara Fenyx)
vor 131 Tagen
Ich korriegiere: Sie ist sehr interessant!
Kiara Fenyx ( von: Kiara Fenyx)
vor 131 Tagen
Klingt echt nach einer interessanten Interpretation^^
Danke.
KillerRabbit ( von: KillerRabbit)
vor 133 Tagen
Ich mag diese Geschichte, weil sie so schnörkellos ist, wie das Leben selbst. Gefällt mir gut. ^^