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Umoya

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1 Kapitel - 967 Wörter - Erstellt von: Chalöchen - Aktualisiert am: 2017-05-04 - Entwickelt am: - 131 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Reise hat immer ein Ende. Alles hat ein Ende. So auch für die Hohler. Oder? Nachdem es lange Jahre funktioniert hat, die Menschen zu hohlen, um die Geister einzusetzen, ist jetzt etwas geschehen. Sie werden entdeckt und für unzählige Tests eingesperrt. Doch können sie entfliehen?

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    PROLOG

    Uns gibt es schon lange. Länger als die Menschen. Dennoch weiß niemand, dass wir existieren. Wir sind die ursprünglichen Bewohner der Erde. Durch wissenschaftlichen Tests, sind die Menschen entstanden. Zuerst lebten wir mit den Menschen zusammen auf der Erde. Aber sie haben sich zu schnell vermehrt, und der Platzt wurde zu klein. Zudem sind Menschen grausame Lebewesen. Sie sind eifersüchtig und böse, wollen Reichtum und Macht, bringen sich gegenseitig um. Wir hingegen leben alle zusammen. Bei uns herrscht eine Demokratie, weshalb es keinen gibt, der die alleinige Macht hat. Die Menschen haben es auch öfter versucht, doch hat es nie wirklich funktioniert. Wir führen keine Kriege, oder klauen Sachen. Wir fragen einfach und bekommen es dann. Wir sind nicht selbstsüchtig, oder haben ein großes Ego. Schon anhand der Charaktereigenschaft sieht man, dass wir nicht zusammenleben können, weshalb wir einen Pakt mit den Menschen beschlossen haben. Sie bekommen unseren Planeten und wir dafür ihre Toten. Warum? Weil wir eine Gestalt brauchen. Weil wir keine Arme und Beine haben, weil wir nichts essen und trinken können. Wir haben nur ein Gehirn. Wir denken selber, auch wenn wir in einem Menschen drinnen sind. Man nennt uns Geist. Wir sind ungefähr so groß wie die Hand eines dreijährigen und sind weiß. Wir haben kleine durchsichtige Härchen auf unserem ganzen, Körper` verteilt. Sie haben keine Bestimmte Wirkung. Glaube ich. Wir brauchen die Körper um leben zu können, deshalb nehmen wir die Toten der Menschen. Früher hatten sie nichts dagegen. Sie haben gedacht, wir wären Götter. Heute wollen sind wir nur Legenden für sie. Einige glauben, dass es uns gibt und andere nicht. Selbst die die an uns glauben, wollen uns die Körper nicht geben, weil sie nicht wollen das ihre Verwandten von etwas anderes Kontrolliert werden. Sie wollen sie bei sich haben, an ihr Grab gehen und für sie beten. Deshalb müssen wir sie uns selber holen. Wir machen dies jetzt schon fast hundert Jahre lang so. Jedes Jahr im Sommer gehen wir auf die Erde und `entführen` ein paar Menschen. Die meisten sterben schon auf dem Flug zu unserem Mutterschiff. Das ist auch gut so. So müssen sie nicht so viel leiden. Die anderen überleben den Flug. Diese sind meistens starke Menschen, welche später für die Einsetzung der Geister verantwortlich sind. Aber wie man ein Geist einsetze, erzähle ich euch später. Ich bin ein Hohler. So nennen wir die Geister, welche die Menschen hohlen. Mein Mensch war schon tot, bevor wir ihn geholt haben. Es ist schon länger her, das wir meinen Menschen geholt haben. Es war nach dem ersten Weltkrieg. Wir haben immer zwei Namen. Den Namen der Menschen und den Namens unseres Geistes. Den Menschlichen Namen benutzen wir, wenn wir sie hohlen gehen. Wir suchen sie uns nämlich ganz genau aus. Wir wollen keine Kinder und zu Alt sollen sie auch nicht sein. Sie sollen arbeiten können. Das ist uns wichtig. Wenn wir wieder kommen, ist es Herbst. Im Winter schlüpfen unsere Geister. Ja, sie sind in Eier. So würden es die Menschen nennen. Wir nennen sie Hülle. Sie ist nur da, damit sie geschützt sind. Najam jetzt wisst ihr schon so einiges über uns, doch wer ist, uns`? Ihr würdet uns Aliens oder Außerirdische nennen. Das sind wir auch. Doch heißen wir Geister. Es gibt noch andere Arten Manche sind gut und manche sind böse. Aber das tut jetzt nichts zur Sache. Wir werden auf jeden Fall von den anderen Umoya genannt. Durch unsere Hülle sehen wir so aus wie ein Mensch, doch hat jeder Umoya gelbe, rote oder weiße Augen. Dies hängt ab, wie der Geist bestimmt ist. Hohler haben rote Augen. Sorger, welche sich um die Geister kümmern, welche noch keinen Menschen haben und um die noch lebenden Menschen, haben gelbe Augen. Setzer haben weiße Augen. Sie setzen den Geist ein. Ich habe rote, mein Bruder hat gelbe und mein Vater weiße. Meine Mutter ist tot. Ihr fragt ich bestimmt, wie sie sterben kann? Entweder durch ein Unfall, oder weil sie es freiwillig gemacht hat. Wir sind genauso verletzlich wie Menschen. Dies macht es noch schwerer die Menschen zu holen, denn manchmal stirbt auch einer von ihnen, durch den Druck, oder durch die Menschen selbst, wenn sie sich verteidigen. So ist auch meine Mutter gestorben. Aber das ist schon lange her. Das hohlen wird von Jahrhundert zu Jahrhundert immer schwerer. Die Menschen sind zu neugierig, sie wollen wissen, was mit den Menschen passiert, die plötzlich weg sind und nie wieder kommen. Sie haben die Zeitspanne beobachtet und so herausgefunden, wann wir sie holen. Sie beobachten den Himmel und schauen von wo wir kommen. Sie wollen uns untersuchen, sie wollen Tests an uns machen, so wie schon an anderen Aliens. Sie wollen uns aufhalten. Und genau das macht es so schwer. Wir haben es immer geschafft noch rechtzeitig zu entkommen. Bis jetzt.

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