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Edelsteine Trilogie: Was danach geschah. Teil 1

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1 Kapitel - 456 Wörter - Erstellt von: Alina - Aktualisiert am: 2017-05-04 - Entwickelt am: - 249 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Luna ist 17 Jahre alt.
Ihre Eltern haben ihr oft Geschichten aus der Vergangenheit erzählt.
Doch irgend etwas verschweigen sie. Als sie eines Tages urplötzlich vor ihrer Mutter im Teenager alter steht, versteht sie gar nichts mehr.

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    Ein ganz normaler Morgen

    Ich drehte mich um und drückte mein Gesicht in das blaue Kissen. Gleich würde es soweit sein. 3, 2, 1....
    „Happy Birthday" meine Mutter stürzte ins Zimmer mit meiner ganzen Familie. Und ich hatte meinen peinlichen Hasen Schlafanzug an. Klasse.
    Meine Mutter hüpfte auf mich zu, und umarmte mich stürmisch.„ Gwen, du erdrückst sie ja noch" sagte mein Vater, mit einem kleinen Lächeln. „ Oh, Entschuldigung liebes".
    Mom reichte mir ein rotes Paket. Ich freute mich, und packte es aus. Darin befand sich, ein in Leder gebundenen Buch. Ich lächelte meine Eltern an. Ich liebte das lesen. Besonders wen der Umschlag so aussieht. „Danke" sagte ich fröhlich. Meine Eltern sahen sich an. „Du wirst es noch brauchen, glaub mir!" Sagte mein Vater ernst. „ Ach übrigens deine Cousine kommt heute Nachmittag." Sagte Mom. Glücklich ging ich die Treppe nach unten in das grosse Untergeschoss. Seit Lady Arista verstorben war, hat sich einiges geändert. Als wurde hübsch neu modisch gestaltet. Zu dem hingen nun überall fröhlich wirkende Girlanden. Ich rannte voller Elan gegen meinen Bruder. Den hatte ich gar nicht gesehen. Ich hätte schwören können das der Gang vorher Lehr war. „ Guten morgen, kleine". Sagte er grinsend. Ich schnaubte, und drängte mich an im vorbei. Oo wie ich diesen öden Spitznamen hasse. Misses Bernhard hatte bereits Früstück serviert. Hungrig stürzte ich mich auf sie. Nach dem Frühstück, ging ich in mein Zimmer. Meine braun, schwarzen Haare, band ich zu einem seitlichem Zopf. Danach streifte ich mir das rot, rosa Kleid von Mom über. Ich legte mich auf mein Bett und Behang von dem Buch das meine Eltern mir geschenkt haben, zu lesen. Es handelte von Zeitreisenden. Ich war gerade tief in das Buch versunken, da trat mein Vater ein. „Sie sind da". Ich rannte an im vorbei zur Eingangshalle. Da stand meine Tante mit einem Sprint hechtete ich in ihre Arme.„ Hallo Tante Laslie"

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