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Biss zum Morgengrauen

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1 Kapitel - 574 Wörter - Erstellt von: Twilightfann0.2 - Aktualisiert am: 2017-05-02 - Entwickelt am: - 287 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es gab drei Dinge, in deren ich mir ganz sicher war:
Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm- und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war- dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in in verliebt.

Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Isabella Swan ihren Umzug in die Langweilige, verregneten Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den unwiderstehlichen und undurchschaubaren Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu im hingezogen. Und riskiert dabei mehr als nur ihr Leben......

    1
    Nur von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen, von dem darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, musst du sterben.

    1. Mose 2,17




    Vorwort

    Ich hatte mir nie viele Gedanken darüber gemacht, wie ich sterben würde, obwohl ich in den vergangenen Monaten allen Grund dazu gehabt hätte. Und wenn, wäre meine Vorstellung ohnehin eine andere gewesen. Mein Blick war auf die Dunkeln Augen des Jägers geheftet, der am Ende des langgezogenen Raumes stand und mich freundlich betrachtete. Ich atmete nicht. Es war ganz sicher eine Gute Art zu sterben- an Stele, eines anderen Geliebten Menschen. Es war sogar edel. Das musste etwas wert sein. Wäre ich nicht nach Forks gegangen, würde ich dem Tod jetzt nicht ins Auge sehen, so viel stand fest. Doch trotz meiner Angst, konnte ich mich nicht dazu bringen die Entscheidung zu bereuen. Wenn einem das Leben einen Traum beschert, der jeder Erwartung so weit übersteigt wie dieser, dann ist es sinnlos zu trauern, wenn er zu Ende geht. Der Jäger lächelte und kam ohne eine auf mich zu, um mich zu Töten.




    Auf den ersten Blick

    Meine Mutter fuhr mich mit herunter gelassenen Scheiben zum Flughafen.
    Es war warm in Phoenix, 24 Grad, und über uns spannte sich ein Makellos Blauer Himmel. Ich hatte meine Lieblings Bluse an, ärmellos mit weiser Lochspieze- es war eine Art Abschieds Geste. Mein Handgepäck bestand aus einem Parka. Auf der Halbinsel Olympic im Nordwesten von Washington State liegt unter einer selten aufreißenden Wolkendecke eine bedeutungslose, kleine Stadt namens Forks. In ihr regnet es mehr als in jedem anderen Ort der Vereinigten Staaten von Amerika. Von dort- fort aus dem ewig trüben Dämmerlicht- floh meine Mutter mit mir, als ich gerade mal ein paar Monaten alt war. Dort hatte ich Jahr für Jahr einen Monat meiner Sommerferien verbringen müssen, bis ich 14 wurde- dann setzte ich mich endlich durch, und in den vergangenen drei Jahren machte Charlie, mein Vater, zwei Wochen Urlaub in Kalifornien mit mir. Dorthin, nach Forks, ging ich jetzt ins Exil, und zwar mit schrecken. Ich hasste Forks. Und ich liebte Phoenix. Ich liebte die Sonne und die glühende Hitze. Ich liebte die Betriebsame, schier endlos wuchernde Stadt.




    Ich habe die Geschichte nicht selbst geschrieben!
    Sol ich weiter machen?

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