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Damals...

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1 Kapitel - 1.088 Wörter - Erstellt von: Mamelade2000 - Aktualisiert am: 2017-04-24 - Entwickelt am: - 143 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um ein 12 jähriges Mädchen damals namens Elisabeth

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    Wir rannten durch den Wald und hörten unsere Verfolger hinter uns. Als meine große Schwester Amelia stolperte und man ihren Fuß knacksen hörte. Sie war unfähig aufzustehen. Doch die Anderen kamen immer näher. Das sagte meine Schwester:,, Elisabeth du musst gehen du schaffst das, alles wird gut. Los Geh!'' Ich sah ihr noch ein letztes Mal in die Augen und dann rannte ich los immer weiter und weiter nach einer Zeit wurde ich langsamer und blieb stehen ich konnte nicht mehr. Aber wo wahr ich, ich hatte keine Ahnung. Normalerweise kannte ich mich in Wald gut aus, besser als jeder anderer immerhin hatte ich hier fasst meine ganze Kindheit verbracht. Ich musste urplötzlich an Amelia denken. Das kam die Trauer über mich. Ich wusste dass sie meine Schwester töten würden. Sie war doch der einzige Mensch der mich nicht für verrückt hielt oder mich hasste. Es tat so weh. Ich setzte mich hin und lehnte mich an einen Baum. Ich wollte nicht weinen, aber ich konnte nicht anders. Ich hörte erst auf als es anfing zu dämmern und es immer kälter wurde. Das Grad und das Moos war sehr weich an meinen Füßen es fühlte sich gut an. Ich beschloss an den Fluss zu gehen und mein vom weinen aufgequollenes Gesicht zu waschen. Als ich dann Fluss war sah ich einen Schmetterling er war so wunderschön, er flog hin und her dann schließlich landete er auf einer Blume. Es war so schön ihn zu beobachten, aber ich musste mir eine Stelle suchen wo ich die Nacht verbringen würde. Ich sah eine Kuhle bei einem Baum und beschloss mich dort rein zu legen. Ich schlief schnell ein, dennoch war ich geplatzt von Alpträumen. Das war aber normal ich hatte immer Alpträume. Dieses Mal sah ich Amelia wie so oft um Hilfe schreiend und ich konnte ihr nicht helfen ich konnte ihr nie helfen. Als ich morgens aufwachte sah ich ein Mädchen am Fluss. Das war sehr komisch den ich musste Irgendwo nutzen und Wald sein. Ich rappelte mich auf was gar nicht so einfach wahr. Ich ging zu dem Mädchen, das mich offenbar noch nicht bemerkt hatte. Ich überlegte was ich sagen sollte. Ich sagte:,, Hallo.'' Sie erschrak und würde panisch, sie war nicht älter als 9. In ihrem Gesicht wahren Narben und Blut. Sie wollte wegrennen dich ich hielt sie am Handgelenk fest. Dann sagte ich ruhig:,, beruhig dich bitte, ich möchte dir nichts tun . Ich heiße Elisabeth. Wie heißt du?'',, ich heiße Katharina'' sagte sie leise aber schön fiel ruhiger. Dann erzählte sie mir dass sie vom Königshof geflohen wär, dass ihr Vater schon früh starb und ihre Mutter umgebracht würde. Und das sie von ihren großen Brüdern geschlagen wurde. Außerdem war sie genauso wie meine Schwester und ich zum Tode verurteilt. Ich hatte mir vorgenommen Katharina zu beschützen und wenn es mich das Leben kosten würde. Wir wollten nicht in das Dorf zurück, es war viel zu gefährlich. Aber wir hatten nichts zu Essen
    Außerdem war es schon Herbst und es wurde immer kälter. Ich sagte zu Katharina:,, du musst hier bleiben aber mach dir keine Sorgen ich komme zurück und wenn nicht dann weißt du wie du zurecht kommst du bist stark und du schaffst das vertrau mir.'' Sie nickte nur man sah ihr an dass sie Angst hatte. Als ich los lief wusste ich zuerst nicht genau wo ich langlaufen musste. Ich ging im Kopf noch mal genau die Sachen durch die ich brauchen würde. Als ich im Dorf ankam waren sehr viele Leute da, alle starrten mich an. Ich bekam furchtbare Angst. Als mehrere breite Männer in Uniform mit dem Wappen des Königs auf mich zukam? wollte ich wegrennen .Doch sie waren schneller als und hielten mich fest ich. Ich strampele wild und schlug um mich herum. Doch sie waren stärker als ich, und führten mich in das Schloss in die Kerker. Ich hörte wie sie etwas flüsterten ich verstand es aber nicht. Ein Mann sagte:,, vor ein paar Wochen ist hier ein Mädchen entlaufen und wie denken das du etwas über sie weißt. Wenn du uns sagen würdest wo sie ist, dann würden wir dich freilassen. Wenn nicht weißt du was mit dir passiert, und zwar das gleiche wie mit deiner Schwester.'' Sie hatten meine Schwester verbrannt ich konnte sie nicht beschützen aber ich würde Katharina beschützen egal was mit mir passieren würde. Ich sagte:,, ja ich weiß wo sie ist, aber ich werde es euch nicht sagen. Ihr könnt mich foltern wenn ihr wollt oder mich verbrennen aber ich werde es euch nicht sagen. Die Männer guckten die kurze an dann sagte einer:,, wie du willst. '' An nächsten Morgen kamen die wieder und sagten:,, Das Mädchen wird sowieso gefunden egal ob du uns hilfst oder nicht und deswegen wurde beschlossen dass du Teil der heutigen Hinrichtung wirst'' Ich wusste das sie Katharina niemals finden würden, das machte mich glücklich. Aber ich wusste auch, dass ich sterben würde aber das war mir egal zumindest würde ich dann Amelia wieder sehen. Als sie mich im Laufe des Tages aus meiner Zelle holten, und mich und ein paar anderer zum Scheiterhaufen brachten, sah ich so viele Menschen. Ich wusste nicht was ich denken sollte. Es machte mich wütend das viele der Menschen hier Amelia vor ihrem Tod sahen und ich nicht. Aber ich wusste dass ich sie bald wiedersehen würde. Ich mache mir aber große Sorgen um Katharina sie war jetzt ganz allein, das tat mir leid, aber wenigstens durfte sie leben. Als ich dann da vorne stand und das Feuer immer näher kam und immer heißer wurde konnte ich Amelia sehen auf einmal war alles dunkel.

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