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HP- Toms Liebe

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1 Kapitel - 3.424 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2017-04-21 - Entwickelt am: - 491 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt


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    Sie ist so schön, aber sie gehört nicht mir! Ich will sie haben. Besitzen. Sie soll nur mir gehören! Ich hasse es wenn sie von den anderen Jungs so
    Sie ist so schön, aber sie gehört nicht mir! Ich will sie haben. Besitzen. Sie soll nur mir gehören! Ich hasse es wenn sie von den anderen Jungs so umschwärmt wird! Am liebsten würde ich alle die ihr zu nahe kommen Töten! Sie braucht niemanden an ihrer Seite außer mich. Wir sind zwar so unterschiedlich, aber genau das gefällt mir so an ihr. „Hallo Tom. Was machst du denn hier draußen so alleine?“ fragte sie mich mit ihrer engelsgleichen Stimme und ihrem wunderschönen Lächeln. „Meine Ruhe genießen.“ Sagte ich monoton. „Ist dir den gar nicht langweilig? Komm ich leiste dir etwas Gesellschaft.“ Sagte sie lächelnd und setzte sich neben mich. „Es ist besser wenn du gehst. Nachher kommen nur wieder deine Verehrer und machen eine Menge Krach.“ Sagte ich und sah weg. „Das wird schon nicht passieren Tom. Wir sind doch schon so lange Freunde. Ich kann dich doch nicht im Stich lassen.“ Sagte sie glücklich. Freunde. So sieht sie das alles. Wir kennen uns seit sie ins Waisenhaus gekommen ist. Ich erinnre mich als wäre es gestern gewesen.
    (Flashback)
    „So Kinder ab heute haben wir jemand neues hier.“ Sagte die alte Hexe. An ihrer Seite stand ein Mädchen ungefähr in meinem Alter. Sie hat längeres braunes Haar und Kristall blaue Augen. Sie sah uns alle mit einem Lächeln an. „Ich heiße Mia! Freut mich euch kennen zu lernen.“ Rief sie freudig und lächelte uns alle weiter hin an. „Behandelt Mia freundlich.“ Sagte die Hexe und ging. Alle fingen an zu flüstern. „Warum ist sie so fröhlich?“ oder „Sie hat so helle Augen.“ Flüsterten die anderen. Ich hielt mich daraus. Ich drehte mich um und ging. Beim Abendessen saß ich wie immer alleine an einem Tisch und sah wie Mia Lächelnd den Raum betrat. Sie ging nach vorne nahm sich ein Tablett. Ihr wurde das Essen raufgestellt und sie entfernte sich von der Theke. Sie ging zwischen den Tischen hin und her. Ich sah wie Ryan sein Fuß ausstreckte und sie drüber stolperte. Sie fiel. Der Teller mit dem Essen zerbrach so wie ihr Glas mit Wasser. Das Essen lag auf dem Boden und sie setzte sich auf ihre Knie. Sie hatte eine Schramme am Kopf die leicht blutete. Alle sahen sie an. „Ups! Tut mir leid. Ich bin wohl ein totaler Tollpatsch.“ Sagte sie lachend. Die anderen Kinder lachten sie alle aus und sie lachte mit. Eine Frau kam und half ihr aufstehen. „Geht es dir gut Mia?“ fragte sie etwas besorgt. „Ja alles in Ordnung.“ Sagte sie fröhlich Lächelnd. „Ich bin über meine eigenen Füße gestolpert und hingefallen.“ Fügte sie hinzu. „Du kannst dir ruhig einen neuen Teller hohlen.“ Sagte die Frau. „Nein schon in Ordnung. Ich gehe auf mein Zimmer“ sagte sie weiter hin lächelnd und ging einfach. Das Gelächter verstummte und alle widmeten sich wieder ihrem Essen zu. Dieses Mädchen ist komisch. Am nächsten Tag saß ich beim Frühstück wieder auf meinem Platz. Ich beobachtete wie Mia den Raum betrat wieder lächelnd. Sie nahm sich etwas zu essen und sah sich um. Ihre Augen trafen auf meine. Sie kam auf mich zu. Neben mir blieb sie stehen. „Darf ich mich zu dir setzten?“ fragte sie mich freundlich. Ich sagte einfach nichts. Sie fasste dies wohl als Ja auf und setzte sich neben mich. „Ich heiße Mia und du?“ fragte sie und ich gab ihr wieder keine Antwort. Sie lächelte mich einfach an. Nach einer Zeit widmete sie sich endlich ihrem Essen. Wieder fingen alle an zu flüstern. Ich sah leicht zur Seite und sah Mia Lächelnd essen. Hört sie den nie auf zu lächeln? Ich sah an ihre Stirn und bemerkte, dass die Schramme nicht mehr da war. „Tom.“ Murmelte ich. Sie hörte auf zu essen und sah mich an. „Ich heiße Tom.“ Sagte ich noch einmal. Ihr lächelnd wurde breiter. „Es freut mich dich kennen zu lernen Tom!“ sagte zu freudig. In den nächsten Tagen lief sie mir immer lächelnd hinterher und redete mit mir. Die anderen Kinder die mich eh mieden, mieden sie auch. Mia nannte uns oft Freunde, aber ich entwickle langsam andere Gefühle für sie wo ich nicht dachte so etwas fühlen zu können. Ich saß in meinem Zimmer und vor mir ein alter Mann der meinte er und ich wären Zauberer. Als unser Gespräch eigentlich beendet war stürmte Mia in mein Zimmer. „Sind sie der Doktor?“ rief sie aufgebracht. „Mia was machst du hier?“ fragte ich sie. Mia sah mich an und fing an zu lächeln. Sie sah den Doktor lächelnd an. „Tom ist nicht verrückt. Er ist zwar ein Einzelgänger, aber alles andere als verrückt. Er ist mein bester Freund und könnte nicht mal einer Fliege etwas antun.“ Sagte sie lächelnd. Ach Mia wenn du wüsstest. Alle die dir zu nahe kommen oder dir wehtun müssen bestraft werden. „Ich glaube auch nicht, dass Tom verrückt ist Ms. Winchester.“ Sagte der alte Mann zu ihr. Winchester? „Woher kennen sie meinen Nachnamen?“ fragte Mia ihn. „Ich kannte ihre Eltern. Sie waren gute Magier. Ihr Unfall ist wirklich tragisch. Das sogar ihre beiden Brüder dabei gestorben sind ist schrecklich. Sie waren wirklich begabte Zauberer. Ich bin mir sicher dass sie genauso begabt sind Ms. Winchester.“ Sagte er ihr. Mia sah ihn an. „Ich werde nie so gut sein wie meine Brüder, weil sie einfach unglaublich waren. Sie waren die stärksten und besten Brüder der Welt.“ Schwärmte sie. Der alte Mann gab ihr einen Brief. „Ich freue mich schon sie zusammen mit dem jungen Tom Riddle in Hogwarts zusehen.“ Sagte er nur noch und ging. Mia öffnete den Brief und las sich ihn schnell durch. Als sie ihn durchgelesen hatte strahlte sie mich an. „Ist das nicht toll Tom? Wir können zusammen nach Hogwarts gehen.“ Rief sie und fiel mir um den Hals. Ich wusste nicht was ich machen sollte und erstarrte. Sie ließ mich wieder los und sah mich strahlend an. Ihr strahlendes Lächelnd brennt sich durch mich hindurch. „Ich bin gespannt in welches Haus du kommst! Du passt in alle rein.“ Sagte sie aufgeregt. „Haus?“ fragte ich sie. „Ach du weißt ja nicht so viel über Hogwarts. Ich erkläre es dir.“ Sagte sie und fing an mir alles zu erzählen. „Also welches Haus findest du am besten?“ fragte sie mich nach ihrer Erklärung. „Dieses Haus mit der Schlange klingt ganz interessant. Slytherin.“ Sagte ich ihr. „Dann will ich auch nach Slytherin!“ rief sie. „Ich bezweifle das du darein passt. Du wärst bei Hufflepuff besser aufgehoben.“ Sagte ich. „Aber ich will bei dir sein Tom.“ Sagte sie und klammerte sich an meinen Arm. Es lief dann genauso ab wie ich es erwartet hatte. In Hogwarts kamen ich nach Slytherin und sie nach Hufflepuff. In den Jahren wurden wir größer und Mia wurde immer schöner.
    (Flashback ende)
    „Tom? Hey Tom alles in Ordnung?“ riss mich ihre Stimme aus den Gedanken. Sie fuchtelte mit ihrer Hand vor meinen Augen rum. „Was ist denn?“ fragte ich sie. „Nichts. Du sahst nur gerade so Hypnotisiert aus. Über was hast du nachgedacht?“ fragte sie mich lächelnd. In all den Jahren habe ich nichts anderes gesehen. Keine Tränen, keine Wut und kein Schmerz. Nur ihr schönes Lächeln. „Über nichts Besonderes.“ Gab ich von mir. „Hey Mia!“ hörten wir jemanden rufen. Ein paar Jungs kamen auf uns zu gelaufen. „Was machst du denn hier draußen mit einem Slytherin Mia?“ fragte einer. „Hat er dir weh getan?“ fragte ein anderer besorgt. „Nein er hat mir nicht wehgetan Ich und Tom kennen uns schon lange und sind beste Freunde.“ Sagte sie und drehte sich lächelnd zu den anderen um. Ich hasse es wenn sie andere so anlächelt. Generell sticht es in mir wenn sie mich einen „Freund „ nennt. „Dann ist ja in Ordnung.“ Sagte einer ehrleichtert. „Kommst du mir Mia? Wir wollten zusammen nach Hogsmead gehen.“ Fragte ein anderer. „Ich weiß nicht.“ Sagte sie und die Jungs redeten alle durcheinander und meinten, dass sie mitkommen musste. Ich stand auf. „Geh ruhig mit ihnen. Meine Ruhe wird hier sonst nur noch weiter gestört. Ich werde reingehen.“ Sagte ich ohne sie anzusehen und ging. „Aber Tom!“ rief sie mir noch hinterher, aber ich blieb nicht stehen. Bleibe ich jetzt stehen und drehe ich mich jetzt um kann ich nicht für die Sicherheit dieser Kerle garantieren. Ich will nicht, dass sie weiß das ich alle ausschalte die ihr zu nahe kommen. Sonst hält sie mich für ein Monster und will mich nie wiedersehen. Auch wenn ich später die Welt beherrschen werde.
    (Zeitsprung)
    Die Zeit in Hogwarts ging schnell vorbei wenn man viel zu tun hat. Ich ging zusammen mit Mia zum Abschlussball. Sie hatte mich gefragt und ich musste einfach ja sagen. Sie hatte ein schönes Schmetterlingskleid an (Bild). Alle Kerle sahen mich neidisch an. Es ist, aber sonst nichts passiert. Ich bin für sie halt nur der „Beste Freund“. Sie wird nie anders von mir denken. Nach Hogwarts trennten sich unsere Wege. Ich hörte, dass sie eine Aurorin wurde. In der Zeit wurde ich zu Lord Voldemort. In der Schulzeit suchte ich mir schon ein paar Anhänger. Ich und meine Todesser werden nun sehr gefürchtet. Mia weiß wahrscheinlich auch nun alles über mich und hasst mich. Sie hat es wahrscheinlich gefeiert als mich Harry Potter „Vernichtet“ hatte. Aber ich bin zurück und warte gerade darauf, dass sich meine Todesser bei den Malfoys versammeln damit das Treffen beginnen kann. Am Ende waren fast alle da. Alle bis auf Bellatrix und dabei war sie sonst immer einer der ersten. Ich erklärte das Treffen für eröffnet und wir begannen schon mal mit den ersten Themen bis plötzlich jemand kräftig gegen die Haustür schlug. Lucius ging hin. Zurück kam er mit Bellatrix die Mia fest am Arm gepackt hatte. „Es tut mir leid für die Verspätung mein Lord, aber ich wurde aufgehalten.“ Sagte Bellatrix. „Was ist geschehen?“ fragte ich. „Sie hat mich aus denn Hinterhalt angegriffen, aber ich konnte sie schnell entwaffnen.“ Erzählte Bellatrix. „Und du bringst sie anstatt zu töten hier her?“ fraget ich sie kalt. Zum Glück hat sie Sie nicht getötet. „S-Sie ist eine Reinblüterin u-und kann uns bestimmt etwas über das Ministerium erzählen.“ Stotterte Bellatrix. Ich ging auf Mia zu die Mich mit leichtem schmerz im Gesicht anlächelte. (Der Schmerz, weil Bellatrix ihren Arm nach Hinten bog so wie die Polizei das bei Leuten die Flüchten wollen machen.) „Mia Winchester wenn ich mich nicht irre.“ Sagte ich und nahm ihr Kind in meine Hand. „In voller Lebensgröße Tom.“ Sagte sie und lächelte mich weiterhin mit leichtem Schmerz in ihrem Gesicht an. „Sprich den Lord nicht mit diesem Namen an!“ sagte Bellatrix sauer und bog Mias Arm weiter nach hinten. Mia sah mich weiter hin so an. „Wie ich sehe bleibt dein Lächeln immer im Gesicht.“ Sagte ich kühl. „Und wie ich sehe hast du dich verändert.“ Sagte sie. Ich lächelte leicht. „Bringt sie in einen Kerker.“ Sagte ich und drehte mich von ihr Weg. Sie wurde fortgeschleppt. Ich setzte mich wiederhin und die Versammlung wurde schnell beendet. Als alle Todesser weg waren ging ich runter in den Kerker. Mit meinem Zauberstab machte ich Licht und sah Mia in einer Ecke sitzen. Ich ging zu ihr und kniete mich vor ihr hin. „Sie mich an.“ Sagte ich zu ihr ruhig, aber sie schüttelte den Kopf. Sie hatte ihre Beine an sich ran gezogen und ihr Gesicht dahinter versteckt. Ich nahm ihren Kopf und hob ihn Vorsichtig an. Ich erschrak als ich es sah. Kein Lächeln. Ihr Gesicht war voller Tränen. Sie so weinend zusehen lässt in mir etwas zerbrechen. Ich legte meinen Zauberstab beiseite, beugte mich über sie und nahm sie in meine Arme. Ich kann sie nicht ansehen wenn sie weint. „Warum weinst du? Alles ist gut.“ Sagte ich zu ihr. „Ich hab Angst. Es ist so dunkel hier.“ Sagte sie mit zitternder Stimme. Diese Engelsgleiche Stimme so zuhören schmerzt nur noch mehr. „Hab keine Angst. Ich bin bei dir und lasse die Dunkelheit nicht an dich heran.“ Sagte ich und stricht ihr übers Haar. „Endlich weiß ich warum du immer Lächelst.“ Flüsterte ich. Sie horchte auf. „Man kann dich nicht mehr ansehen wenn du weinst und es zerreißt einem das Herz.“ Sagte ich leise. Ich blieb für eine Zeit lang so. Nach einer Zeit ließ ich sie los und sah sie an. Sie hatte aufgehört zu weinen und sah mich mit ihrem verweinten Gesicht an. Mit meinen beiden Daumen wischte ich ihre Tränen von ihren Wangen. „Und jetzt lächle mich wieder so an wie du es früher auch immer getan hast.“ Sagte ich lächelnd zu ihr und auch sie fing an wieder zu lächelnd. „Steh nun auf. Ich werde dich mit mir nehmen.“ Sagte ich und stand auf. Sie tat was ich sagte und zusammen gingen wir nach Oben. Ich apparierte mir ihr zusammen zu meinem Versteck. Sie sah sich um. „Du hast es hier ja ganz gemütlich.“ Sagte sie. Ich sah sie nur lächelnd an. Wenn ich sie ansehe vergesse ich für einen Moment mein ganzen Hass und fühle mich frei. „Sag mal Tom. Warum hilfst du mir?“ fragte sie nach einer Zeit und sah mich an. Sie hatte einen leichten ernsten Gesichtsausdruck. Warum? Weil ich dich Liebe und das seit du mich angesprochen hast! Ich habe all diese Jungs damals verletzt damit sie dir nicht mehr zu nahe kommen und du nur mir allein gehörst! Aber das kann ich dir ja schlecht sagen. Wenn ich dies tue wirst du mich hassen. „Warum vertraust du mir?“ stellte ich einfach eine Gegenfrage. „Weil ich weiß, dass du mich nie Anlügen wirst Tom.“ Sagte sie ernst. „Beantworte nun meine Frage.“ Fügte sie noch hinzu. Ich liebe dich. „Weil...“ stotterte ich. Sie sah mich fragend an. „Warum?“ fragte sie wieder. „Weil…ich dich Liebe.“ Murmelte ich. „Tom Spuck es schon aus!“ sagte sie nun lauter. „WEIL ICH DICH LIEBE!“ rief ich heraus. Sie sah mich mit großen Augen an. Was habe ich da gerade gesagt? Ich ließ die letzten 10 Sekunden in meinem Kopf noch einmal abspielen. Nein! Ich habe es doch nicht wirklich in ihr Gesicht gerufen. Das ist der Schlimmste Tag in meinem Le-… Ich sah an mir herunter und sah, dass Mia mich fest in ihren Arm hielt. Was hat das zu bedeuten? Mia sah strahlend zu mir hoch. „Ich hoffte so, dass du das sagst!“sagte sie glücklich. „Was?“ fragte ich erschrocken. „Hast du es den nie bemerkt Tom? Ich habe mich in dich verliebt! Das erste Mal als ich dich alleine am Tisch sitzen sah im Waisenhaus wusste ich das du etwas Besonderes für mich bist.“ Erzählte sie strahlend. Ich sah sie mit großen Augen an. „A-Aber du hast mich doch immer nur als Freund bezeichnet.“ Sagte ich fassungslos. „Das habe ich nur getan, weil ich dachte, dass du mich nur als eine Freundin ansiehst. Ich bin immer hinter dir her gerannt, weil ich bei dir sein wollte! Ich hatte damals Angst, dass du in einen Klaps kommst als Professor Dumbledore zu dir kam und musste dich verteidigen! Ich war Todunglücklich als wir in getrennte Häuser kamen. Ich wollte es dir schon so oft sagen was ich für dich empfinde, aber wir waren nur lange alleine. Ich habe es dir einmal sogar gesagt. Am Baum weißt du noch? Ich habe mich zu dir gesetzt, es dir gesagt, aber du warst völlig in Gedanken und schon kamen die Jungs und du bist gegangen.“ Erzählte sie mir alles. „Damals am Baum? Ich hatte mich daran erinnert wie wir uns kennen gelernt hatten und dabei alles ausgeblendet.“ Fiel es mir wieder ein. „Warum hast du daran gedacht?“ fragte sie mich. „Ich weiß es nicht. Ich hatte das Gefühl jemanden zu erzählen wie wir uns kennengelernt hatten.“ Sagte ich nachdenklich. „Es jemanden zu erzählen? Tom das hier ist keine Geschichte wo du der Erzähler bist.“ Sagte sie lachend. Ich musste auch leicht lachen. Ich spürte ihre Hände an meinen Wangen. Sie sah mir tief in die Augen und ich ihr. Sie stellte sich auf Zehnspitzen und küsste mich. So kamen ich und Mia endlich zusammen. 2 unwissende Freunde die immer was gegenseitig empfunden haben, aber nie bemerkt haben, dass dies keine Einseitige Liebe war. Ich und Mia verbrachten die ganze Zeit zusammen. Ich ließ sie nicht mehr von meiner Seite weichen. Nur leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Es war soweit. Die große Schlacht um Hogwarts. Ich war von Anfang an dagegen, dass sie mitkommt, aber sie wollte bei mir bleiben. Ich tötete Potter, aber dieser stand auf wundersamer weiser wieder auf. Ich und er bekämpften uns. Nagini war weg und generell alle meine Horkruxe. Ich habe Mia aus den Augen verloren und war dabei jeden Moment von Potter getötet zu werden. Da war er auch schon. Der Tödliche Blitz der mich tötet. Ich wurde getroffen und sank zu Boden. „NEIN!“ hörte ich Mias Stimme. Sie rannte auf mich zu und sank neben mir zu Boden. „Tom. Nein. Verlass mich nicht! Ich kann ohne dich nicht Leben.“ Weinte sie. Ich will nicht, dass sie so leidet. „Mia es ist besser wenn du mich vergisst.“ Krächzte ich. Sie schüttelte stark ihren Kopf. „Nein! Ich will bei dir bleiben.“ Sagte sie weinend. Ich nahm ihr ihren Zauberstab aus der Hand und hielt ihn ihr an den Kopf. „Ich liebe dich.“ Sagte ich und lächelte sie an. Sie sah mich weinend mit großen Augen an. „Ich liebe dich auch.“ Sagte sie. Ich zog mit dem Zauberstab all ihre Erinnerung von mir aus ihrem Kopf. Ihre Augen fielen zu und sie fiel zur Seite. „Für immer lächeln.“ Flüsterte ich und zerfiel zu staub. Harry ging zu der Frau von der er schon viel gehört hatte. Er überprüfte ob sie noch lebte und stellte fest das es auch so war. Er nahm den auf dem Boden liegenden Zauberstab wo sich noch die Erinnerungen von der Frau befanden. „Harry wer ist das?“ hörte er hinter sich Hermine fragen. „Die geliebte von Voldemort. Bringt sie zu den Verletzten.“ Sagte er zu ihr. „Die Geliebte? Ich dachte er kann nicht Lieben.“ Sagte Ron zweifelnd. „Es ist, aber so. Sie wird niemanden etwas tun.“ Sagte er und ging. „Harry! Wo willst du denn hin?“ rief Hermine ihm hinter her. „Ich muss mir etwas ansehen.“ Sagte er und lief los. In Dumbledores altem Büro angekommen sah er sich die Erinnerungen an. Als er fertig war hatte er Tränen in den Augen. Er bereute es schon etwas Tom vernichtet zu haben. Er beschloss wenn die Frau wieder aufwacht sie in das St. Mungos zubringen und sich mit ihr anzufreunden damit sie wenigstens eine Person hat in ihrem Leben mit der sie sprechen kann. Es vergingen einige Monate und Harry besuchte Mia öfters im St. Mungos. Heute tat er dies wieder. „Hallo Mia. Wie geht es dir?“ fragte er sie lächelnd. „Gut. Die Ärzte sagen ich kann bald das St. Mungos verlassen und nach Hause gehen.“ Sagte sie leicht lächelnd. Sie sah nachdenklich aus dem Fenster. „Was ist denn los?“ fragte er sie. „Ich weiß auch nicht, aber ich habe das Gefühl…das ich etwas sehr wichtiges Vergessen habe.“

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1492456280
HP- Toms Liebe
HP- Toms Liebe
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2017-04-17
402D
Harry Potter

Kommentare (4)

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Nani-Chan ( von: Nani-Cha)
vor 141 Tagen
Ich schließe mich Klare Hope an. Und hoffe das deine weiteren Geschichten auch so herzergreifend sind.

Lg Nani-Chan
Klara Hope (16817)
vor 170 Tagen
Liebe Milliherz,
Ok fand die geschichte trotzdem schön freue mich auch
Weiterhin auf deine Geschichten
milliherz ( von: milliherz)
vor 180 Tagen
Lieber Klara Hope,
Es tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber die Geschichte ist bereits Zu ende :) Ich hatte das eigentlich alles in die Beschreibung geschrieben, aber aus irgendeinen Grund wird sie nie übertragen :/
Diese Geschichte habe ich an einem Tag Geschrieben und es ist beabsichtet das sie so kurz ist und einfach dort aufhört. Also für alle die diese Geschichte lesen und vielleicht auch das hier lesen "DIESE GESCHICHTE IST SCHON ZU ENDE!"

deine milliherz
Klara Hope (89450)
vor 180 Tagen
Sehr schöne Geschichte und voll spannend wie es weiter geht

Deine KlaraHope