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Der Schöne & der Freak

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1 Kapitel - 1.671 Wörter - Erstellt von: Lucifer-Chan - Aktualisiert am: 2017-04-28 - Entwickelt am: - 285 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Von zu Hause weg gelaufen - kein Ziel vor Augen. niemand zu dem man kann-oder vielleicht doch?

was passiert wenn diese Person dein Bruder ist mit dem du zu Letzt vor 5 Jahren gesprochen hast und eure letzte damalige Unterhaltung nicht so freudig war? und du dazu befürchtest das sein Erfolg ihm wie allen anderen zu Kopf gestiegen ist?

[wie sehr ich es doch hasse! mein Leben und alle Menschen die damit zu tun haben. Alle die mir was bedeuten verließen oder enttäuschten mich. wieso bin ich immer die Person die die Arsch Karte zieht? wieso werde ich immer mit meinen Geschwistern vergleichen? und wieso Gott verdammt werde ich immer wie ein Freak behandelt?]

Findet es heraus!

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    -Sommerregen und graue Wolken- ~Ich kann mich noch genau daran erinnern. An den Tag den ich mir rot im Kalender markiert hatte. Es war ein Samstag. Au
    -Sommerregen und graue Wolken-
    ~Ich kann mich noch genau daran erinnern. An den Tag den ich mir rot im Kalender markiert hatte. Es war ein Samstag. Auf den ersten Blick nichts besonders. Doch die Gala an diesem Tag war eine der wichtigsten von Allen. Und ich durfte zusammen​ mit meinen beiden Brüdern meinem Vater zum ersten Mal begleiten. Ich habe mich damals sehr darüber gefreut. Ja damals. Damals... war ja auch noch alles anders.

    Aufgeregt wippe ich auf der Stelle auf und nieder und sehe mir dabei die ganzen feinen Herren und Damen in ihren edelnen Klamotten an. Mit arroganten Blick und ohne mir nur etwas Aufmerksamkeit zu schenken liefen sie an mir vorbei. Enttäuscht sehe ich zu Boden bis sich eine Hand auf meine Schulter legt es war die von meinem ältesten Bruder der mich aufmunternd anlächelnd.
    "Kopf hoch und lächeln ja! Die Vögel hier sind nur neidisch weil sie nicht so besonders sind wie du" versuchte er mich auf zu heiteren. Was ihm auch gelang. Meine Augen funklegen bei dem Wort besonders auf. Es war schön wenn das jemand zu mir sagte.
    Etwas selbstbewusster Strich ich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Nun funkelte ein blaues Auge und ein Rauch graues Auge die Leute neugierig an. Erstaunt bleiben einige stehen um mich zu bewundern bei anderen brach Entsetzen aus. Doch am meisten freute es mich das ein kleiner Junge in meinem altern so fasziniert über meine Augen war das er seine stattliche Haltung vergaß und mich mit offenen Mund ansah. -ja genau dieser Junge war Schuld daran das dieser Tag ein rotes Kreuz im Kalender trug. Er war der erste der mich deswegen nicht auslachte oder schief ansah im Gegenteil! Er ging sicher auf mich zu reichte mir seine Hand stellte sich mir kurz vor und fragte mich ob ich Lust hätte mit ihm draußen zu spielen. Natürlich willigte ich ein. Und Ehe ich mich versah stand ich auch schon zusammen mit ihm draußen am Teich. Eigentlich wollten wir zusammen fangen spielen. Doch da kam Ren er war mein anderer ältere Bruder. Er schlug vor im Teich zu spielen was mir erst unlogisch erschien bis er anfing mich mit dem Wasser nass zu spritzen ohne mach zu denken tat ich es ihm gleich lachend stellte sich der andere kleine Junge zu uns und nach kurzem Zögern fing er auch an das Wasser nach mir und meinem Bruder zu spritzen.
    Noch heute höre ich tief in meinem Herzen dieses freudige lachen von damals das seit dem nie wieder zurück kerte.~

    Heute ist der Tag von damals meine freudiger rote x Tag leider 10 Jahre später und ohne die Freude von damals. Nein heute hängen die grauen Wolken schwer und träge vor der Sonne und bewegen sich von ihr auch nicht weg. Sie verhüllen die Welt ihn ein trauriges trostloses grau. Nun wirkt es von aussehen genau so wie ich mich fühle.

    Seufzend sehe ich weiter aus dem Fenster des Zuges. Trotz des bevorstehenden Regens sind alle Menschen auf der Straße freudig gekleidet und niemand trägt einen Schirm echt seltsam aber gut ich selbst besitze ja auch keinen Schirm. Ich habe auch noch nie einen gebracht den ich war die letzten 5 Jahre eingesperrt. In einem großen trostlosen grau weißen Gebäude namens Irrenanstalt. Wieso ich da war? Ganz einfach. Nachdem meine Mutter verstarb unter den qualvollen Schlägen meines Vaters war ich an der Reihe. Dadurch war mein soziales Verhalten 'etwas' gestört und ich wurde verhaltensauffällig. Weil mein toller Vater keine Lust hätte das Jugendamt am Hals zu haben hielt er es für die beste Idee mich in die Klappe zu bringen mit der Begründung ich leide angeblich an Schizophrenie.
    Am Anfang glaubten die Ärzte ihm das auch doch je mehr Zeit ins Land ging bemerkten sie das ich überhaupt nicht krank in dem Sinne bin. Ich hätte nur eine kleine Persönlichkeitsstörung die laut ihnen normal wäre nachdem ich auch sonst clean war durfte ich das Gebäude verlassen und wieder nach Hause wo mein toller Vater schon auf mich wartet und seine ganze Überforderung und den Stress an mir ausließ. Da stand mein Entschluss fest ich will nichts mehr von meiner Familie wissen. Nie hat mich jemand in den Jahren besucht und statt sich zu freuen das ich wieder da bin geht das alte Spiel gleich weiter.tz. ja und jetzt sitze ich in diesem Zug ohne meinen Regenschirm weil ich den bei der ganzen Aufregung stehen gelassen habe.

    Also der Zug hält nehme ich meine Sachen und verlasse ihn schnell um in dem Schutz der Menschenmenge Untertauchen zu können. Genau in dem Moment fängt es wie auf Knopfdruck an zu regen. Wie bessesn bleibe ich stehen richte meinen Blick in den Himmeln und lasse mich von den kleinen nassen Tropfen berieseln.
    Es war irgendwie beruhigend. Zufrieden atme ich aus bevor ich nach einiger Zeit meine Sachen aufsammelte um weiter zu gehen.

    Ich folge den Wegweisern bis ich vor ein großen Tor halt mache.
    "Bin ich hier richtig?" Frage ich mich selbst und sehe mich um als plötzlich ein etwas böse aussehender großer Mann mit einem niedlichen Enten T-Shirt an mir vorbei rennt gefolgt von ein paar weiteren.
    "Okay? Was die wohl machen​? Owo" ich seufzte und lehne mich ans Tor bis mir die Metal Stangen entgegen springen. Grummelnd drehe ich meinen Kopf zur Seite und will gerade genervt los motzen bis ich sehe das es Ranmaru ist.
    "Ach du bist es nur..."

    "Was soll das heißen? Ach du bist es nur?" Er sieht mich wütend an.

    "Naja ich dachte du bist der blonhaarige aus dem rennenden Deppen Club"entgegne ich grinsend und zeige dabei in die Richtung von Natzuki, Syo, Otoya und Nanami.

    Ranmaru muss bei meiner Aussage leicht Grinsen
    "Naja weißt du leider gehöre ich zu ihnen ich bin für sie verantwortlich sie sind meine Schäfchen'

    "Ah und du bist jetzt was? Der Hirte oder der Schäferhund?" Entfuhr es mir böse grinsend

    "Finde es doch raus" elegant drückt er sich vom Tor ab und geht los. Schweigend folge ich ihm im Richtung Zimmer.

    Nach kurzem Zögern Frage ich ihn schließlich was mein Bruder macht. Irgendwie hatte ich Angst vor der Antwort den auch Ranmaru hatte sich verändert. Sein Blick war nicht mehr so freudig strahlend wie früher und seine Ausstrahlung auch nicht mehr so kraftvoll anziehend und beschützend. Was macht dieser Ort nur aus Menschen?

    "Dein Bruder ist ein echt nervtötender Playboy" antwortet er mir kurz bevor wir in seinem Zimmer verschwinden.

    Unsicher lasse ich mich auf ein Bett nieder.
    "Also so schlimm?"

    "Es gibt nervigere Leute als ihn! Glaub mir. Zwar ist das Rosen Theater immer extrem überzogen aber die Ladys stehen anscheinend darauf warum auch immer"

    Nachdenklich spiele ich an meiner Halskette bis die Tür sich öffnet und Masato rein kommt. Erstaunt sehe ich ihn an. Er hatte sich wirklich äußerlich verändert. Er wirkt sehr erwachen und ernst und der Kleidungsstil erinnert etwas an einen Streber der die Schule liebt.
    "M m m asato?" Strammel ich doch er sieh mich nur abschätzig an.

    "Gehört sie zu dir?" Fragt er Ranmaru während er mich immer noch klar ansieht.

    "Sie gehört zu Ren" antworte er frech grinsend und zwinkerte mir dabei zu.

    "Wie ein FanGirl von ihm sieht sie nicht aus"

    "Wer auch albern und abartig wenn ich meinen Bruder Fangirlen würde" Schnauze ich sauer als ich von dem Bett aufstehe. Erst jetzt wird mir klar wie groß Masato eigentlich ist. Oder bin ich einfach nur unfassbar klein?

    "Dein Bruder?" Desinteressiert schiebt er mich weg um sich auf das Bett zu setzen.

    "Ja echt schön auch dich wieder zu sehen" ich verdrehe meine Augen .

    "Wir kennen uns?" Fragt er mich und sieht mich mit einer hochgezogen Augenbraue an.

    "Ach egal ich hole mir Mal einen Kaffee" grummelnd verlasse Ichs an Raum und denke über das Wiedersehen nach.
    Hoffentlich wird das Treffen mit mein Bruder besser.

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Der Schöne & der Freak
Der Schöne & der Freak
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2017-04-17
40A0
Liebesgeschichten

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