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Die Legende eines Clans Teil 1

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11 Kapitel - 3.867 Wörter - Erstellt von: Akina Minaru Akbadain - Aktualisiert am: 2017-04-20 - Entwickelt am: - 578 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 6 Personen gefällt es

Ein Mädchen wächst bei einer Familie in Suna-Gakure auf. Ihre Halbgeschwister Termani, Kankuro und Gaara sind immer für sie da. Wenn ihr mehr wissen wollt, dann müsst ihr lesen.

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Es war einmal vor 13 Jahren in einem Dorf namens Suna-Gakure. OK vielleicht sollte ich mich erst mal vorstellen. Mein Name ist Akina Minaru Akbadain und wurde als ich gerade mal 3 Monate alt war vor die Tür einer Familie in Suna-Gakure abgelegt. Sie haben mich damals groß gezogen. Als ich 5 Jahre alt war wurden meine Pflegeeltern umgebracht. Meine Pflegeeltern hatten 3 weitere Kinder. Meine drei Halbgeschwister Termani, Konkuro und Gaara. Termani ist die älteste, dann kommt Konkuro, dann Gaara und zum Schluss ich. Ich schloss meine Pflegefamilie sofort ins Herz. Ok vielleicht sollte ich sie erstmal genauer vorstellen. Also kommen wir zur ältesten Termani: Sie ist freundlich und trägt immer ihren riesigen Fächer mit sich rum. Konkuro mein ältester Bruder machte mir schon immer ein wenig Angst, aber im Grunde hat auch er ein weiches Herz, er ist ein Puppenspieler und hat mich früher immer mit seinen Puppen zum
Lachen gebracht wenn es mir nicht so gut ging. Dann kommt auch schon Gaara, er trägt einen Bijuu in sich, was ein Bijuu ist erkläre ich später, was seine Kindheit nicht leicht für ihn gemacht hat, denn überall wo er hingegangen ist haben ihn die Leute nur komisch angeschaut und sind vor ihm weggelaufen. So kommen wir mal zu mir ich bin jetzt 8 Jahre alt und das einzige was über meine richtige Familie weiß ist das sie die Hauptfamilie des Akbadain-Clans sind, vielleicht erzähle ich erstmal etwas über mich und nicht über meine Familie, also ich bin ein Mädchen von 8 Jahren habe lila Haare und meine Augen sind im gleichem lila und meine Lieblingsfarbe ist lila (wer hätte es gedacht) Ich trage ein lila Kleid das mir bis zu den Knien geht aber ist etwas dunkler als meine Haarfarbe, und einen Umhang mit meinem Clanzeichen darauf, dieser ist weiß und das Zeichen sieht aus wie ein simples Mandala. Übrigens meine beiden Vornamen bedeuten jeweils zwei Dinge Akina bedeutet Frühlingsblume und Minaru bedeutet schöner, klarer Himmel, ich trage auch ein Sunaband welches zeigt das ich ein Ninja aus Suna bin, bin aber erst ein Ge-Nin. Ach ja stimmt ich wollte euch ja noch sagen was ein Bijuu ist ehrlich gesagt weiß ich das auch nicht, aber was ich weiß ist das es insgesamt nur 10 Bijuu-Geister gibt. Als der 10-Schwänzige Bijuu gestorben ist teilte er sich in neun weitere auf einen kenne ich es ist der 9-Schwänzige Fuchs der in einem Jungen namens Naruto Uzumaki versiegelt ist dieser Junge wohnt in Konoha-Gakure. Dann viel Spaß.

Kapitel 1: Mein Leben in Suna-Gakure

„Sensei wie weit ist es noch?“ fragte ich den Sensei unseres Teams. „Nicht mehr weit.“ Antwortete er mir. Ich mochte unseren Sensei schon, aber er mochte mich aus einem mir unerklärlichem Grund nicht. Wir waren auf den Weg zurück nach Suna von einer Mission des Kaze-Kage der verlangte dass wir dem Ho-Kage des Dorfes Konoha eine Schriftrolle bringen sollten aber nicht den Inhalt anschauen. Wir gingen zum Kageturm und sagten Bescheid dass wir wieder da waren und die Schriftrollen abgegeben haben. Danach ging ich nach Hause. Als ich an kam rief ich:„Termani, Gaara, Konkuro ich habe euch so vermisst.“ Sie antworteten:„ Wir dich auch, schön dass du wieder da bist.“ Ich fiel meiner Schwester in den Arm und drückte sie fest. Auch meine Brüder bekamen eine Umarmung von mir und das Gruppenkuscheln ging los. „Ich dachte ihr wollt nur ein paar Tage wegbleiben ihr wart stattdessen 2 Wochen weg.“ sagte Konkuro zu mir. „Ja ich weiß, aber unser Sensei wollte unbedingt noch ein paar Tage dortbleiben, er hat gesagt damit wir das Dorf besser kennenlernen. Das war total langweilig. Aber es gab dort einen Jungen mit einem Hund auf dem Kopf der war voll süß*rot werden*“ erzählte ich. „Der Junge oder der Hund?“ fragte mich Termani. „Beide.“ Sagte ich leise. Gaara fragte mich schließlich:„ Bist du verliebt Aki?“ Aki so nannten mich meine beiden Brüder. „Nein!“ antwortete ich etwas aufgebracht und wurde noch einmal etwas röter. Danach erzählte ich ihnen alles andere und ging dann schlafen. Am nächsten Morgen wurde ich wach weil ich auf einmal hörte wie jemand sagte:„ Nehmt sie mit sie wir uns von Nutzen sein.“ Ich versuchte mich loszureißen, aber es klappte nicht dann wurde mir auf einmal schwarz vor Augen.

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