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Undertale Story

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6 Kapitel - 1.612 Wörter - Erstellt von: Mimi110 - Aktualisiert am: 2017-04-18 - Entwickelt am: - 432 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Sicht ist ein Tagebuch Eintrag meines Charakters.

    1
    Also erst ist hier mein Charakter:

    Name: Diana
    Alter: 18
    Aussehen: feurige Haare, groß, schlank
    Crush: Papyrus (aber erst später)

    Das war erst mal eine kleine Charakter Beschreibung. Hier geht es jetzt zu der Geschichte:

    2
    Liebes Tagebuch,
    ich weiß nicht was passiert ist, aber als ich aufwachte sah ich, dass ich am Boden lag. Ich stand auf und schaute mich um. Ich glaub ich weiß was mir passiert ist: Ich bin in dieses Scheiß Loch gefallen von den Mutter immer gesprochen hatte. Wenn ich dieses Wort höre: Mutter. Ich könnte jetzt anfangen zu heulen aber ich tu es nicht. Reiß dich zusammen, hab ich mir gedacht. Ich hätte nie gedacht, dass das eintreten würde. Und zwar: mein Freund hat mich an diese Scheiß Menschen verraten. Nur wegen den Geld. Und weil er mich verraten hatte sind meine Eltern, bei den Versuch mich vor den Menschen zu schützen, ums Leben gekommen. Ich konnte es nicht glauben als ich meine toten Eltern dort liegen sah. Aber dann hörte ich schon Menschen die rumbrüllten und näherkamen. Da erkannte ich die Stimme die rief: „Sie muss in diesem Haus drinnen sein.“ Es war die Stimme von meinen Freund. Sorry aber ich will diesen Namen nicht erwähnen. Und ich schwor mir: Wenn ich ihn wiedersehe IST ER DRAN. Ich packte noch schnell meine wichtigsten Sachen und verließ die Stadt. Ich lief und lief. Schaute hinter mich ob mir jemand gefolgt ist. Weil ich die ganze Zeit hinter mich geschaut habe, hab ich nicht darauf geachtet was vor mir lag und fiel in dieses beschissene Drecksloch. Tja und jetzt sitze ich hier und hab kein Plan was ich jetzt machen soll. Aber ich glaube ich werde mich jetzt ein bisschen umsehen und hier einen kleinen Cut machen. Wer weiß was mich hier erwartet. Mal sehen. Und falls mich jemand mit mir anlegen sollte, kann der sich auf was gefasst machen. Ich bin ja schließlich nicht ganz hilflos.

    3
    Etwas später:
    Liebes Tagebuch,
    du weißt nicht was mir gerade passiert ist. Ich ging so durch die Gegend und auf einmal sah ich eine Person auf einer Wiese sitzen. Ich hätte zwar weitergehen könne, aber ich war einfach zu neugierig wer diese Person ist. Aber bevor ich mich der Person näherte bewaffnete ich mich mit meinen zwei Katanas, die ich mitgenommen habe falls ich mich verteidigen müsse. Also bewaffnet näherte ich dieser Person. Aber offenbar hat sie bemerkt das sich jemand nähert und drehte sich um. Vor mir stand ein kleines Mädchen die auch kein Mensch ist. Sie sah mich mit meinen Waffen näherkommen und sagte: „Beruhig dich. Ich tu dir nichts. Du kannst die Waffen runternehmen.“ Und das tat ich auch. Sie reichte mir die Hand und stellte sich als Susanne vor. Ich gab ihr natürlich die Hand und stellte mich ebenfalls vor. Sie scheint sehr nett zu sein. Sie fragte mich wie ich hierher komme. Ich sagte ihr das ich verfolgt wurde und dabei in das blöde Loch gefallen bin. Sie sagte das es ihr Leid tut das mir das geschehen ist. Da stutzte ich. Jemand hatte zum ersten Mal Mitleid mit mir. Danach sagte sie das sie mit mir erstmal ins Warme gehen möchte. Ich sagte, dass es sehr nett von ihr ist. Als wir auf den Weg waren fragte sie mich was ich hier rumschreibe. Ich erwiderte: „Nur so.“ Offenbar erkannte sie wenn Leute nicht mit ihr sprechen wollen und das gefällt mir. Als ich fertig war mit Schreiben fragte sie warum ich dort überhaupt gejagt wurde, weil ich doch ein Mensch sei. Ich sagte aber, dass ich gar kein Mensch wäre und hab es ihr auch bewiesen. Sie entschuldigte sich und fragte nach warum ich jetzt eigentlich gejagt wurde. Nach kurzem Zögern hab ich es ihr gesagt, auch wenn ich sie kaum kannte. Es war mir in diesem Moment scheißegal. Ich vertraute ihr. Als ich fertig zeigte sie wieder ihr Mitgefühl. Auch da s gefiel mir. Ich mag sie jetzt schon. So das war’s erstmal mir Schreiben aber ich schreib später weiter. Wer weiß was ich dann dir erzählen kann. Mal sehen, was mir hier noch passiert.

    4
    Noch etwas später
    So wir sind endlich angekommen. Ich dachte schon wir würden nie ankommen. Aber ich muss schon sagen dass die Stadt, in der wir angekommen sind gar nicht so schlecht aussieht. Ne echt ich finde sie sogar sehr schön. Als wir dann in das Haus reingingen wurden wir gleich von einem riesigen Skeletttypen empfangen. In den Moment als er mich sah, sagte er zu Susanne warum sie einen Menschen mitgebracht hätte. Sie erklärte ihm, dass ich gar kein Mensch sei. Aber er glaubte ihr nicht. Deswegen habe ich es ihn demonstriert. Danach legte sich die Stimmung wieder. Er schien eigentlich wieder sehr zufrieden zu sein und stellte sich als der große Papyrus vor. Naja dass was die Größe angeht, hat er ja Recht. Kleiner Tipp: Er ist riesig. Danach kam ein kleineres Skelett auf uns zu. Ich muss schon sagen, dass er irgendwie sehr knuffig aussieht. Er reichte mir die Hand und sagte, dass er Sans hieße. Natürlich erwiderte ich den Gruß und bin direkt in seine Falle reingetappt. In seiner Hand hielt er ein Furzkissen. Tja und da hat er erst mal gelacht was das Zeug hielt. Ich hielt es dann auch nicht mehr aus und musste mitlachen. Nachdem wir uns beruhigt haben habe ich mich vorgestellt. Papyrus dagegen hat sich direkt in die Küche verzogen und hat sein Ding weitergezogen. Ich war ganz schön neugierig was er wohl dort macht. Sans erzählte mir, dass Papyrus SEIN BRUDER (Ja ich kann’s auch kaum fassen) in der Küche jeden Tag Spaghetti kocht. Ich fragte ihn ob er auch so was Komisches den ganzen Tag macht. Er meinte nee wäre doch viel zu anstrengend und dass er lieber faullenzt als irgendwas Anstrengendes zu machen. Sans erzählte mir mehrere Witze nacheinander. Ich finde ihn sehr lustig. Tja das war so mein Tag. Eigentlich sind alle ganz nett. Aber Papyrus ist auf irgendeiner Art seltsam. Aber na gut. Sorry dass ich jetzt schon Schluss mache, aber ich hab heute einfach keinen Bock mehr was zu schreiben. Vielleicht ein andermal. Da hab ich bestimmt mehr zu erzählen.

    5
    Ein Weilchen später
    Ich war vorhin so kaputt, dass mich gleich Susanne zu meinem Gästezimmer gebracht. Was ich irgendwie rührend fand. Ich bin auch gleich eingeschlafen so fertig war ich. Aber dann bekam ich einen Albtraum und ich wachte auf. Es war so schrecklich, ich kann gar nicht aufhören zu weinen. Der Traum war so, dass ich dort noch einmal meine Eltern tot liegen sah. Das kann einfach nicht wahr sein, dass mich der Gedanke immer noch verfolgt. Ich weiß doch, dass, meinen Eltern tot sind. Ich kann es einfach nicht glauben. Wie konnte mein Freund mir so was antun. Moment mal. Ich hab noch was in meinen Traum gesehen. Und zwar ein Stück Kleidung. Es sah aus wie ein Stück von einer Jacke. Diese Farbe. Sie kam mir so bekannt vor. Ja, richtig. Es sah aus wie die Jacke die mein „Freund“ immer trug. Ist das Zufall. Ich glaube nicht. Warte einen Moment. Ich muss mich kurz zurückerinnern. Auch wenn es schmerzhaft ist darüber nachzudenken. Aber ich glaube ich komm damit klar.

    6
    Ein paar Momente des Nachdenkens später
    Hier bin ich wieder und meinem schrecklichen Ergebnis, liebes Tagebuch. Ich habe noch einmal zurückgedacht an das Ereignis von heute. Und ich muss sagen, dass mir das gar nicht so richtig aufgefallen ist. Aber wenn ich so darüber nachdenke, mein Vater hat wirklich irgendwas in der Hand gehalten. Und es sah auch so aus wie ein Kleidungsstück. Nur ich weiß nicht ob es wirklich ein Stück der Jacke meines Freundes ist. Das müsste ja heißen mein Freund hätte meine Eltern umgebracht. Ach, ich weiß nicht was ich glauben soll. Es könnte auch falsch sein was ich hier erzähle. Oder doch nicht? Argh. Keine Ahnung wen ich glauben soll. Meinen Verstand oder meinen Herzen. Ich würde ja gern glauben, dass es nicht mein Freund war der sie getötet hat. Aber wer weiß. Ihn könnte ich in diesen Moment alles zutrauen. Vielleicht war unsere Freundschaft auch nur eine List. Nein, unsere Freundschaft war keine List. Diese Freundschaft war echt. Aber dann begann er sich immer mehr von mir zu distanzieren. Bis er mich ganz in Stich gelassen hat. Es tut so weh. Ich niemanden mehr außer Susanne. Die anderen kenn ich ja noch nicht so richtig. Aber wie kann mein Freund mir sowas antun. Bin ich ihm so egal. Hmpf. Ich kann und will jetzt nicht mehr weiterschreiben, weil ich so erschöpft bin. Also gute Nacht.

Kommentare (1)

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mimi110 ( von: mimi110)
vor 234 Tagen
Wenn ihr wollt das ich weiter an dieser story schreibe, schreibt es mir bitte in die kommntare. kritik auch erwünscht.