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BLACK BUTLER FANFICTION

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10 Kapitel - 5.343 Wörter - Erstellt von: Roxysmi - Aktualisiert am: 2017-04-24 - Entwickelt am: - 1.161 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 5 Personen gefällt es

Die sechzehnjährige Miyu wird von Sebastian Michaelis ins viktorianische Zeitalter entführt und erfährt viel mehr über ihre Vergangenheit. Ein Schicksalsschlag und ein neues Leben.

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BLACK BUTLER | FANFICTION KAPITEL 1 Mein persönliches Hausmädchen weckte mich sanft aus dem Schlaf. Ich träumte wieder mal von einem jungen Mädche
BLACK BUTLER | FANFICTION KAPITEL 1

Mein persönliches Hausmädchen weckte mich sanft aus dem Schlaf. Ich träumte wieder mal von einem jungen Mädchen mit pechschwarzen Haaren. Man konnte kaum erkennen dass es ein Mädchen war, aber ich wusste es einfach.
,, Miyu, meine junge Herrin" sprach mein Hausmädchen.,, Ich möchte Sie erinnern, dass morgen die jährliche Ehrenfeier bei ihrer Großmutter stattfindet. Ich habe euch ein paar Kleider zur Verfügung gestellt, die an denen aus dem viktorianischen Zeitalter angelehnt sind."
Gegenüber meinem überflüssig riesigem Bett hielt Nami, so habe ich das Mädchen genannt, drei Kleiderhaken in der Hand. Es gab ein weißes Kleid mit Rosenblüten darauf, ein schwarzes Kleid, das beinahe das bei einer Beerdigung ähnelte, und ein violettes Kleid mit kleinen, hübschen Rüschen. Das Letzte gefiel mir am meisten, das sagte ich auch Nami.
Sie nickte und sagte, dass sie es in meinen Kleiderschrank legen würde. Danach erinnerte sie mich noch an das bereit gestellte Frühstück im Speisesaal.
Ja, meine Familie ist reich, was ich nicht so toll fand. Ich hatte keine Freunde, da meine Eltern meinten, ich sollte mich nicht mit Abschaum wie "normalen Menschen" abgeben.
Die Ehrenfeier, die Nami vorhin erwähnt hat, gebührt der Oma meiner Mama. Meine Oma hing sehr an ihrer Mutter, die starb angeblich durch ein Teufelsritual. Durchgeführt wurde es von ihrer Schwester, also die Tante meiner Oma. Soviel ich weiß war der Grund Eifersucht, da die Mutter meiner Oma den Mann ihrer Schwester wegnahm. Komplizierte Geschichte, ich weiß.
Meine Urgroßmutter lebte im viktorianischen Zeitalter, deshalb die antiken Kleider. Die Geschichte kam mir von Anfang an bekannt vor, obwohl es schon 100 Jahre her ist. Meine Vorfahren waren schon immer bekannt dafür, ein ganzes Jahrhundert zu überleben.
Mein Name ist Miyu, bin sechzehn Jahre alt und habe hellbraune, hüftlange Haare, die gerade in alle Richtungen abstehen. Mein Hausmädchen stand für kurze Zeit schweigend neben mir und sah zu, wie ich vergeblich versuchte, meine Haare zu kämmen. Nun steht sie hinter mir und muss einen dicken Knoten lösen. Als Nami es endlich geschafft hat, steckte sie mir die Haare nach oben. So trage ich sie oft, da ich sonst Probleme hätte, was zu sehen.
Ich zog ein graues Kleid an, da grau, wie schwarz, meine Lieblingsfarbe ist.
Normalerweise schminke ich mich nicht, aber heute trug ich leicht Mascara auf, um mir nicht wieder eine Standpauke von meinen Eltern anhören zu mussen. "Du bist doch schon eine junge Lady!" murmelte ich ironisch vor mich hin. Nami schaute etwas schräg, aber ich ignorierte das.
Als ich in den Spiegel schaute, sah ich wieder meine seltsame Augenfarbe. Besser gesagt: Augenfarben.
Mein rechtes Auge war hellgelb, was in unserer Familie für Glück und Licht stand. Das linke hingegen war dunkelbraun, was schon gar ins schwarz drang, und das stand für Dunkelheit und Verderben.
Der Tag vergang wie im Flug, und schon wurde ich wie jeden morgen sanft von Nami geweckt. Heute war das Fest, doch ich spürte, es wird kein normaler Tag.
Ich zog das violette Kleid an, nachdem ich mich im Bad frisch machte. Heute musste ich auch noch mehr Make-up auftragen, wegen "Bla Bla erwachsen Bla Bla". Hallo? Ich bin sechzehn! Keine dreitausend oder so. Haha.
Nach dem Essen fuhren wir auch schon los.
Natürlich in einer Limousine. Immer alles vom Besten.
Warum meine Familie reich ist? Das ist ganz simpel: meine Vorfahren waren Adlige.
Aber mittlerweile haben wir das 20. Jahrhundert. Besser gesagt: 1970.
Als wir ankamen, dämmerte es schon. Schließlich wohnte meine Oma in London und wir an der Grenze.
Das Fest verging relativ schnell: Verwandte begrüßt (natürlich kam die Tante meiner Oma nicht), meine Oma hielt eine Rede und so Zeugs.
Am Ende fuhr eine Kutsche vor das Haus. Ich hatte mich schon von allen verabschiedet und wartete draußen auf meine Eltern. Der Fahrer meinte ich sollte einsteigen, er gehöre zu meiner Oma. Er hatte schwarzes Haar und dunkelrote Augen. Ich dachte mir nichts dabei. Besser als ewig auf meine Eltern zu warten.
Als ich die Kutschentür schloß, flüsterte er:,, Reingefallen, du Teufelskind."
Das verstand ich nicht ganz, und blickte hastig aus dem Fenster. Ich sah, dass es wieder hell war und lauter Leute mit diesen Klamotten aus dem..... Viktorianischen Zeitalter... rumliefen. Das kann nicht wahr sein!
Ich fragte ihn freundlich:,, WARUM ZUR HÖLLE HAST DU DIE KUTSCHE HUNDERT JAHRE IN DIE VERGANGENHEIT TELEPORTIERT!"
Er antwortete aber:,, Bitte senken Sie ihre Stimme, das schickt sich nicht für eine junge Lady."
,, JUNGE LADY HIN ODER HER, DU HÖRST DICH AN WIE MEINE ELTERN! WARUM HAST DU MICH ENTFÜHRT VERDAMMT NOCHMAL?", erwiderte ich sanft.
,, Es war der Befehl des jungen Herrn."
Als ich mich beruhigte und fragte wer sein "Junger Herr" sei und er mit Ciel Phantomhive antwortete, sagte er:,, Oh, ich bitte um Verzeihung. Ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Sebastian Michaelis." Er drehte sich um, um meine Hand zu schütteln, Die Kutsche fuhr aber von alleine weiter. Er sah auf meine schwarzen Fingernägel. Er dachte irgendwas, irgendwas.. Außergewöhnliches, keine Ahnung..
Ich hab auch etwas gespürt, sowas wie eine Aura. Ich hab echt keine Ahnung wer dieser gruselige Mann ist.

Nach einiger Zeit hielten wir an einem riesigen Anwesen. Sebastian stieg aus, um mir die Tür zu öffnen. Ich murmelte leise:,, Kann ich auch selber."
Danach fragte ich ihn, warum Ciel wollte, dass er mich entführt. Er darauf meinte nur, dass er es selbst nicht weiß. Der junge Earl sollte aber sehr aufdringlich gewesen sein.


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1491982670
BLACK BUTLER FANFICTION
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Die sechzehnjährige Miyu wird von Sebastian Michaelis ins viktorianische Zeitalter entführt und erfährt viel mehr über ihre Vergangenheit. Ein Schicksalsschlag und ein neues Leben.
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2017-04-12
407LA
Black Butler

Kommentare (1)

autorenew

Risha ( von: Risha)
vor 93 Tagen
Also an sich finde ich es gut aber irgendwie war die Story durcheinander und viel kürzer als die erste.