Springe zu den Kommentaren

Nacht und Tag

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.526 Wörter - Erstellt von: Nani-Chan - Aktualisiert am: 2017-04-10 - Entwickelt am: - 204 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine Krieger Geschichte die das Herz und den Geist wie dein Verstand und Fantasie verlangt. Es hat spannende und herzerwärmende Stellen.

    1
    Kapitel 1 „Grrr....“ ich sitze am Boden und halte meinen blutenden Bauch. Vor mir steht mein Bintern mit gefälschten Zähnen. Ich höre Schritte
    Kapitel 1

    „Grrr....“ ich sitze am Boden und halte meinen blutenden Bauch. Vor mir steht mein Bintern mit gefälschten Zähnen. Ich höre Schritte hinter mir und kann nur noch „Dranger...“ flüstern. Ich sehe ein Silberner Blitzt und mir wird die Klinge eines Dolches an meine Kehle gehalten. Ich keuche auf. Dranger dreht sich sich um und will denn Angreifer hinter mir attackieren aber der sagt nur „Ein Schritt und sie stirbt...“ es ist ein Soldat des Imperiums. Er redet noch weiter aber ich höre nicht weiter zu. Ich versuche mein Messer zu ziehen und kriege das auch hin, ich reiße es hoch und treffe den Soldat direkt in seiner Schulter. Er lässt mich los und ich krieche weg während Dranger auf ihn spricht und sein Gesicht zerfetzt. Nach wenigen Sekunden löst der Leichnam in Staub auf.,, Danke Dranger. Ruf meine Einheit. Aber ja nicht den Führer.“ kann ich noch keuchen während meine Sicht verschwimmt und ich mich hinlege. Dranger stößt eine Art Schrei aus und nach kurzer Zeit steht meine Einheit vor mir. Gran mit seinen Bintern Nomx, Nadjenka mit ihrem Bintern Brils, Manu mit seinen Bintern Krox und unser Neuzugang Biner und seinen Bintern Nima. Ich bin Anastasia mit meinem Bintern Dranger. Wir sind die stärkste Einheit, die Einheit 14 „Was ist los Anastisa?“ fragt mich Nadjenka. Sie ist das einzige Mädchen außer mir in der Einheit. Wir sind die einzigen Mädchen im ganzen Widerstand. Der Widerstand ist zur gleichen Zeit wie das Imperium entstanden. Vor Hunderten von Jahren kamen Dämonen auf die Erde um sich mit den Menschen zu paaren. Nachdem die ersten Dämeno entstanden sind ist der Engel Immanuël zu einer Familie gekommen und hat ihn das Schwert der Nacht gegeben. Dadurch wurde die erste Familie der Dants geboren. Durch die Berührung des Schwertes haben sie besondere Fähigkeiten gekriegt. Wir sind schneller, stärker und schlauer. Aber nach einiger Zeit wollten (die mittlerweile mehrere hunderte Familien) viele von uns die Macht über die Welt. Einige währten sich aber und gründeten den Widerstand. Andere Schlossen sich ihnen an. So auch meine Familie. Nach dem Tot des letzten Ersten wurde sein Halbsohn zu den neuen Anführer ernannt. Meine Eltern waren glücklich bis....bis sie durch die Soldaten des Imperiums getötet wurden. Ich bin der einzige Nachkomme meiner Blutslinie. Meine Familie ist die erste Familie der Dants, ich bin die rechtmäßige Herrscherin des Imperiums. Wir haben uns dem Widerstand angeschlossen weil wir sonst umgebracht worden wären. Ich war noch ein Baby als meine Eltern aus dem Palast geflohen sind. Mein Patenonkel wollte sie umbringen da er alle Nachtwesen töten wollte. Er ist gestorben aber sein Sohn ist jetzt der Herrscher.,, Nad hol einen Helerium.“ sage ich während Manu neben mich setzt und meinen Kopf anhebt um mir seinen Mantel unter ihn zu legen. „Lass das Manu. Ich brauche...“ „Sei still Anastisa. Du brauchst Hilfe und wenn Nadjenka einen Helerium holt wird der Führer informiert. Hör auf dich zuwenden und halt still, ich muss deine Bauch verbinden sonst verblutest du.“ er hält meinen Kopf nun fest und reist den oberen Teil meiner Kampfuniform auf. „Jungs dreht euch gefälligst um und gafft nicht so.“ schimpft Nadjenka mit den anderen. Sie drehen sich knall rot um. Manu verbindet meinen Bauch. Er war nicht rot. Er hatte mich schon oft nur in Unterwäsche gesehen da wir gemeinsam aufgewachsen sind. Seine Familie hat mich nach dem Tod meiner Eltern aufgenommen. „Glück gehabt, fast hast du eine Blutvergiftung gehabt und verblutet.“ sagt er zu mir. „Was hat dich angegriffen?“ „Was wohl.........ein Dämeno natürlich. Ich konnte ihn noch gerade so töten. Er war außergewöhnlich stark.“ denke ich nach. „Wir wurden auch angegriffen aber bei denen die uns angegriffen haben war alles normal.“ sagt Nadjenka ebenfalls nachdenkend. „Wir sollten zurück in unseren Kasernen Trackt sonst wird der Führer uns bestrafen. Und jemand, das heißt Nadjenka Jungs ihr ganz sicher nicht, muss in den nächsten Vierundzwanzig Stunden bei ihr bleiben falls es schlimmer wird.“ sagt Manu. Manu ist wie ein Bruder für mich. Nein, er ist mein Bruder. Ganz lässig und mit einen schelmischen Blick kommt Gran auf mich zu und hebt mich hoch. „Was soll das! Das kann doch Manu machen!“ kreische ich. „Bleib locker der packt dich doch nie mals. Und ich bin der schnellste von uns und bringe dich schnell in dein Zimmer. Führerchen hat zufälliger weise für heute eine Nachtkontrolle angekündigt.“ sagt Gran mit überlegenen Blick. Er ist so ein Idiot. Aber süß, Nein schlag das ja aus dem Kopf. Er trägt mich in die Kaserne und legt mich auf mein Bett. „Hau ab.“ sage ich und schubse ihn weg. Nadjenka kommt rein und schiebt ihn raus. „Und tschüss.“ sagt sie und schlägt ihn die Tür vor der Nase zu. Sie setzt sich in den Sessel neben mir und schaut mich interessiert an. „Was ist warum starrst du mich an?“ frage ich und versuche mich aufzusetzen. Mein Bauch tut mir weh und ich lasse es. „Du wurdest angegriffen als wir zurück lagen und aufgehalten wurden. Vielleicht will der Imperator dich ja fangen. Immerhin bist du ja wichtig.“ „Sei still. Du weißt dass ich ganz normal bin. Also hör auf mich wichtiger zu machen als ich bin.“ motze ich sie an. „Der Dämeno hat dich angegriffen als du von uns getrennt warst oder?“ „Nein ich war noch bei euch er hat mich vor euch abgeschirmten und mich immer mehr in den Gang gedrängt. Warum?“ „Ich habe das Gerücht gehört das sich der Imperator mit den Dämeno zusammengeschlossen hat.“ Ich schüttele meinen Kopf. „Das würde er nie machen!“ Nach einer Weile stille schlafe ich ein. „Aufwachen es ist gleich Morgen Appel.“ weckt mich Nadjenka am nächsten Morgen. „Wie geht's dir denn jetzt?“ „Besser aber ich brauche eine neue Uniform. Manu hat ja diese zerrissen.“ sage ich und richte mich auf. Es tut weh aber ich lasse es mir nicht anmerken. „Hier.“ sie reicht mir eine aus meinen Nachttisch. Ich ziehe mich an und hole meine Klingen unter dem Bett hervor. Sie sind wie jedes Mal zu mir zurückgekommen. Das machen sie immer. Es sind die einzigen Rabunta Klingen die noch existieren. Eine Nachbildung des Schwertes der Nacht. Nur in Doppelter Form. „Und Formation. Und Locker. Guten Morgen Einheiten. Eigentlich nicht guten Morgen. Ich habe gestern von meinen Secret Information erfahren das die EINE Einheit einen nicht Freigeschaltete Action gemacht hat. Anastisa tritt vor.“ ich gehe langsam nach vorne. „Ja Kommandant, Libertate genti nomen eius Emmanuhel.“ „Du und deine Einheit war gestern nicht im Dienst.“ „Ja...“ „Zwei Jahre, seit zwei Jahren Kommandierst du die Einheit 14 unter dem Motto Libertate genti nomen eius Emmanuhel und trotzdem verstößt du gegen unsere Regel uns nur im Notfall mit dem Imperator zu kämpfen. Hast du das letzte Nacht gebrochen?“ Ich schweige. „In se enim libertas. Das sagst du doch immer?“ frage ich nach einer Weile. „Warum kann ich nicht frei sein wenn ich weiß das ist eine Einschränkung?“ keine Antwort. „14, Libertate genti nomen eius Emmanuhel!“ schreie ich und führe meine Einheit ohne ein weiteres Wort auf der Halle. „Aan was soll das denn?“ fragt mich Gran. „Nenn mich nicht Aan.“ bevor er schauen kann hat er einer meiner Klingen an seinem Hals. Ich höre nichts mehr und realisiere erst als ich auf dem Boden lag das drei Menschen auf mir liegen. „Was ist los? Lasst mich aufstehen. Sssooofffooorrrttt! Ich will ihn umbringen.“ kreische ich. „Das hast du fast getan. Er hat jetzt eine Wunde am Hals die nicht gerade klein ist.“ grinsend mich Biner an. Er ist das Lieblings Opfer von Gran. Also freut er sich darüber. „Man Anastisa, warum kannst du dich nicht normal benehmen?“ fragt mich Manu kopfschüttelnd. „Last mich los. sonst seid ihr auch dran.“ kreische ich weiter. „Ich kann sie beruhigen. Warte.“ sagt Gran wütend und kommt auf mich zu. Er kniet sich hin und ................küsst mich. Einfach so. Erschrocken lassen mich die anderen los. Aber ich kann mich nicht bewegen. Als er mich frei gibt bin ich immer noch unter Schock.

    (Ich: Hi hier Nani-Chan die nächsten Teile kommen erst etwas später ich veröffentliche nach den nächsten Teilen noch ein Lexikon dazu. Lasst eine Bewertung in den Kommis.)

article
1491833290
Nacht und Tag
Nacht und Tag
Eine Krieger Geschichte die das Herz und den Geist wie dein Verstand und Fantasie verlangt. Es hat spannende und herzerwärmende Stellen.
http://www.testedich.de/quiz47/quiz/1491833290/Nacht-und-Tag
http://www.testedich.de/quiz47/picture/pic_1491833290_1.png
2017-04-10
4000
Fanfiktion

Kommentare (0)

autorenew