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The Dragon Girl #16

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3 Kapitel - 2.431 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2017-04-12 - Entwickelt am: - 654 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Sie lebt, jedoch ist der Schlaf in den sie gefallen zu sein scheint, auch nicht viel besser. Legolas bringt es fast um, doch dann findet Éowyn eine Lösung um sie zu retten und er reitet mit ihr los, um sie zu retten, sie und das Kind…

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    ((bold))1. Die Rettung?((ebold)) ((cur))Gimlis Sicht:((ecur)) Leise schlich ich durch die Flure. Es war kaum ein Geräusch zu hören. Niemand lachte,
    1. Die Rettung?
    Gimlis Sicht:
    Leise schlich ich durch die Flure. Es war kaum ein Geräusch zu hören. Niemand lachte, oder redete auch nur laut. Alle gingen mit gesenkten Köpfen durch die Flure. Es war zum verrückt werden! Ich war auf dem Weg zu dem Zimmer, in dem die Traurigkeit wohl am stärksten zu spüren war. Analies. Ich hatte sie noch nicht besucht, warum auch? Wenn Legolas die ganze Zeit dort war und sie anstarrte und Éowyn in den Wahnsinn trieb, während sie sie versorgte. Ja, sie lebte. Jedenfalls schlug ihr Herz und sie schien zu atmen. Aber es war, als würde sie schlafen und einfach nicht aufwachen. Gandalf hatte sie zum Glück wieder ins Leben zurückholen können, aber ob man das Leben nennen konnte? Was uns am meisten Sorge bereitete, war, dass sie ja nicht essen konnte. Ob das irgendwie ausgeglichen werden konnte, weil sie eine Drachenelbin war, wusste niemand. Allerdings war unsere ebenfalls große Sorge Legolas. Er aß nicht, er trank nicht, er saß einfach immer nur neben ihr und starrte sie an. Leicht, konnte man die Wölbung ihres Bauches sogar schon erkennen. Ich war aus allen Wolken gefallen, als Aragorn es mir erzählt hatte! Schwanger! Ein spitzohriges Elbinprinzlein mehr auf der Welt! Aber insgeheim freute ich mich auf das kleine Ding. Jedenfalls, wenn es jemals geboren werden würde. Das kleine Lächeln, das sich auf meine Lippen geschlichen hatte verschwand und ich zog die Augenbrauen zusammen. Ich sah nun die Tür. Legolas war gerade nicht da, Aragorn hatte ihn nach einer Ewigkeit überreden können mit ihm auszureiten, und unter anderen Umständen würde ich auch gar nicht hingehen. Sein Blick, war unerträglich. Er sah wirklich fast wahnsinnig aus vor Schmerz, sie zu verlieren. Vorsichtig klopfte ich an die Tür. Sie ging einen Spalt auf und eine energische Stimme schallte mir entgegen: „Nein, also das geht mir jetzt zu weit! Du kannst doch nicht immer wie ein Trauerkloß…!“ Doch die Stimme verstummte, als sie mich erblickte. „Ach du bist es“, sagte Éowyn. Perplex starrte ich sie an. „Ich dachte du seist Legolas“, sagte sie entschuldigend. Ich nickte nur. Ansonsten hatte ich Éowyn immer nur völlig beherrscht erlebt, wie eine wohlerzogene Prinzessin eben. Dass sie so schimpfen konnte, verblüffte mich. Ich hatte immer gedacht, sie wäre wie alle anderen jungen Mädchen und kümmere sich nur um Kleider und Schmuck und andere solche Sachen. Aber sie schien wohl doch eher wie Analie zu sein. „Ich wollte nur mal nach ihr gucken“, murmelte ich und ging ins Zimmer. Da lag sie. Natürlich wunderhübsch, wie immer! Ich setzte mich auf den Stuhl neben ihrem Bett, auf dem ansonsten wohl immer Legolas saß. Da klopfte es an der Tür. Schnell stand ich auf. Éowyn öffnete die Tür, doch es war nur ein Bote. „Meine Herrin, Euer Onkel verlangt Euch zu sehen.“, sagte er. „Éowyn nickte und sagte zu mir: „Ich bin gleich zurück, bleib du solang bei ihr!“ Ich nickte und da war sie auch schon verschwunden. Ich setzte mich zurück auf den Stuhl und seufzte. „Mädchen wach auf!“, flüsterte ich, „Er braucht dich!“ Und nicht nur er. Alles war drunter und drüber gegangen, nach dem Gandalf sie zurück ins Leben geholt hatte! Er und Pippin waren plötzlich nach Minas Tirith aufgebrochen und wir mussten nun warten, bis die Leuchtfeuer brennen würden und wir aufbrechen konnten. „Analie wach auf!“, knurrte ich, „Wir brauchen dich!“ Doch natürlich wachte sie nicht auf. Ich schüttelte traurig den Kopf. Da ging die Tür auf, Éowyn war zurück. Aufgeregt betrat sie das Zimmer. „Ich hab’s!“, sagte sie und wedelte mit einem Buch in der Hand durch die Luft. Mit hochgezogenen Brauen starrte ich sie an. „In der Bibliothek hat mein Onkel ein altes Buch über Drachenelben gefunden! Darin steht auch, wie wir sie wieder aufwecken können!“ Sie schlug das Buch auf und las vor:
    „Wenn einer des edlen Drachenvolkes, zu viel seiner Kraft verwendet, oder sie ihm auf dunkle und böse Weise entzogen wird, fällt er oder sie in einen tiefen Schlaf aus dem er oder sie nie wieder erwacht, wenn nicht folgendes geschieht. An einem Feuermond muss er oder sie in das Licht gehalten werden. Währenddessen müssen folgende Worte von einem des edlen Volkes gesprochen werden:
    Naur an lith a lith an ast.
    Bara balan in dúath.
    So erlangt er oder sie neue Kraft und erwacht.“

    (Übersetzung: Feuer zu Asche und Asche zu Staub. Feurige Macht in der Dunkelheit.) Wir starrten uns an. „Was ist denn bitte mit Feuermond gemeint?“, fragte Éowyn verwirrt. Irgendwo in meinem Kopf klingelte es, doch ich wusste nicht warum. Da ging plötzlich die Tür auf und Legolas trat ein. Verwirrt sah er von Éowyn zu mir und wieder zu Éowyn. „Legolas, wir haben die Lösung!“, sagte Éowyn aufgeregt. Legolas zog nur die Brauen zusammen. Éowyn schwenkte das Buch und fragte: „Weißt du, was ein Feuermond ist?“ „Aber natürlich“, sagte Legolas verunsichert, „Ein Feuermond tritt immer dann auf, wenn er nicht mehr vollends von der Sonne bestrahlt wird, was aber nicht besonders häufig vorkommt, da die astronomischen Bedingungen recht kompliziert sind.“ „Also eine Mondfinsternis?“, fragte Éowyn aufgeregt. „So kann man es auch nennen“, meinte Legolas immer noch verunsichert. „Ich glaube so etwas geschieht in wenigen Tagen an der Ostgrenze von Rohan!“, meinte Éowyn, „Und mit edlem Volk, sind wahrscheinlich die Elben gemeint!“ „Was meint ihr?“, fragte er verunsichert. Éowyn hielt ihm das Buch hin und er las. Er las schnell und als er den Kopf hob, schimmerte Hoffnung in seinen Augen. „Du sagtest, in wenigen Tagen findet eine Mondfinsternis an der Ostgrenze Rohans statt?“, fragte er eindringlich. Éowyn nickte und Legolas sagte schnell: „Lasst mein Pferd satteln! Ich werde noch heute mit ihr aufbrechen. Bitte lasst in der Küche einen Proviantbeutel für mich richten!“ Dann wandte er sich um und lief blitzschnell aus dem Raum. Éowyn und ich starrten auf den Punkt, an dem er gerade noch gestanden hatte. Junge, Junge, war der verliebt!

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    ((bold))2. Die Rettung!((ebold)) ((cur))Legolas‘ Sicht:((ecur)) Ich schlitterte den Flur entlang, angetrieben von der Hoffnung, die sich meiner bem
    2. Die Rettung!
    Legolas‘ Sicht:
    Ich schlitterte den Flur entlang, angetrieben von der Hoffnung, die sich meiner bemächtigt hatte. Ich konnte sie retten! Ich durfte keine Zeit verlieren! Ich rannte in den Stall, in der kopflosen Hoffnung, es wäre schon gesattelt, aber natürlich war es das nicht. Also rannte ich stattdessen in die Küche und packte mir einiges ein. Dann schlitterte ich zurück in den Stall und putzte Arod. Ich ritt ihn auf die elbische Art, darum brauchte ich weder Sattel noch Zaumzeug. Als ich zurück in ihr Zimmer kam, hatte Éowyn schon alles vorbereitet. Ich hob sie hoch und trug sie durch die Flure in den Stall. Dort warteten Aragorn und Gimli und die anderen auf mich. Aragorn legte mir eine Hand auf die Schulter. „Natha e. Ti yuyo.“, sagte er. (Übersetzung: Rette sie. Sie beide.) Ich nickte nur. „Viel Glück“, sagte Gimli nur. Dann stieg ich vorsichtig auf Arod und hielt sie fest. Ich warf meinen Freunden noch einen Blick zu, dann galoppierte ich hinaus. Die Dunkelheit war kein Problem für mich, schließlich war ich ein Elb. Arod schien zu spüren, wie wichtig dieser Ritt war und lief schneller, wie jedes andere Pferd. „Hannon gin“, flüsterte ich ihm dankbar zu. (Übersetzung: Ich danke dir.) Ich sah hinab auf ihr Gesicht. Sie war trotz des kalten Windes warm, als säßen wir vor einem lebhaften Feuer. Das musste die Magie der Drachen sein, die in ihr schlummerte. Ich wandte den Blick von ihrem gottgleichen Gesicht ab und sah nach vorn. Im Osten wurde der Himmel immer dunkler und dunkler. Das war wohl nicht nur der hereinbrechenden Nacht zuzuweisen, sondern auch dem Schatten Mordors. Schon bald würden sich die Streitmächte in Minas Morgul gesammelt haben und Sauron würde zu einem tödlichen Schlag auf Minas Tirith ansetzen. Verzweifelt sah ich den Mond an, der immer weiter in seiner Bahn stieg. Würde ich es rechtzeitig schaffen? Ich musste! Um ihretwillen. Um ihr beider Willen. Ich hörte nichts außer dem Wind und Arods Hufen, die sich immer wieder in die Erde gruben, als wären die Neun hinter uns her. Es wurde kalt und der Wind pfiff eisig, doch sie strahlte eine Wärme aus, so dass mir nicht kalt wurde. Und endlich. Ich erreichte die Grenze Rohans, in dem Moment, in dem der Mond feuerrot erstrahlte. Er war direkt über uns. Ich stieg ab und legte sie vorsichtig in Gras. Als das Licht auf sie traf, erstrahlte sie plötzlich in einem warmen, pulsierenden Licht. Ich atmete tief durch und begann deutlich zu sprechen. Die Worte waren in meinem Kopf eingebrannt, wie eine mit Feuer geschriebene Schrift:
    „Naur an lith a lith an ast.
    Bara balan in dúath.“
    Da trat wieder Farbe in ihr Gesicht. Plötzlich öffneten sich ihre Augen und sie schnappte nach Luft. Ich half ihr auf. „Legolas“, keuchte sie, dann küsste sie mich wie nie zuvor. In dem Kuss schwang so viel Liebe mit, dass es mich fast umbrachte. Nie zuvor in meinem Leben war ich von jemandem auf diese Weise geliebt worden. Und ich bezweifelte, dass es irgend möglich war, dass mich jemals wieder jemand so lieben konnte. Als wir uns lösten, strahlten ihre Augen und ich war so glücklich wie nie zuvor in meinem Leben. „Gin melin“, flüsterte ich. (Übersetzung: Ich liebe dich.) „A gin melin“, flüsterte sie zurück. (Übersetzung: Und ich liebe dich.) Wir standen eine Weile so da und sahen uns an, doch dann hörten wir, wie Schreie über die Ebene hallten. Wir fuhren herum und sahen Rauch nicht sehr weit entfernt. Wir sahen uns an, dann schwang ich mich auf Arod und sie breitete ihre Flügel aus. Schneller als der Wind waren wir dort. „Wo sind wir?“, fragte sie mich. „Am Schneeborn“, antwortete ich. (Die, die es interessiert: Der Schneeborn ist ein Fluss in Rohan, der sehr dicht besiedelt ist. Als Théoden im dritten Teil fragt, wie viele Kämpfer gekommen sind, heißt es, dass keine von Schneeborn gekommen sind.) Als wir die Stadt erreichten, von der der Rauch aufstieg, erblickten wir ein einziges Massaker. Überall wurden Menschen abgeschlachtet. Fünf Meter vor mir, wurde gerade einem kleinen Mädchen der Kopf abgehackt. Es war ein schreckliches Bild. Ohne zu Zögern, zogen wir unsere Waffen, doch es waren einfach zu viele. Wir entdeckten auch eine zerstreute Gruppe Soldaten, die offenbar Théodens ruf gefolgt waren. Das hieß also, sie sammelten sich um Gondor zu helfen. Das war aber auch das einzig Gute. Als schließlich weitere Legionen Orks heranströmten, mussten wir uns geschlagen geben. Ich packte sie am Arm und wir rannten los. Doch plötzlich blieb sie stehen. „Was ist?“, fragte ich sie ungehalten. Wir mussten hier weg! „Bleib hier“, sagte sie nur, dann begann sie zu zittern. Erschrocken ließ ich ihre Hand los, als sie sich verwandelte. Binnen Sekunden stand vor mir ein riesiger Drache. Ich hatte sie erst zweimal in Drachengestalt gesehen. Einmal, als sie gegen Smaug in der Seestadt kämpfte und dann, als sie sich in den Minen von Moria dem Balrog stellte. Sie war majestätisch. Sie spie Feuer und steckte eine ganze Straße in Brand. Die Orks schrien vor Angst, gegen solch ein Tier konnten sie nichts tun. Mit einer Krale wischte sie Orks beiseite, wir Käfer. Keinen ließ sie am Leben. Sie legte die Stadt in Schutt und Asche von den Dorfbewohnern waren schon von vornherein alle tot gewesen und so trieb sie ihr Unwerk, bis alle Orks aus der Stadt getötet worden waren. Dann wandte sie sich wieder mir zu. Erst da wurde mir bewusst, dass ich sie mit offenem Mund anstarrte. Schnell klappte ich ihn zu und lief auf sie zu. „Steig auf“, sagte sie und machte mit dem Kopf eine Bewegung zu ihrem Rücken. Ich starrte sie verständnislos an. Sie scharrte ungeduldig mit einer Kralle. „Na los!“, sagte sie und ich schwang mich hinauf. Zwischen ihren Schuppen konnte ich mich gut hinsetzen. Es war nicht einmal unbequem. Drachen waren wirklich erstaunliche Geschöpfe. Dennoch bekam ich einen riesigen Schreck, als ich merkte, wie sie abhob. Unter uns wurde die zerstörte Stadt immer kleiner und der Wind pfiff mir um die Ohren. Sie flog wirklich erstaunlich schnell. Nach nicht allzu langer Zeit, erblickte wir eine Rauchsäule und wenige Minuten später erkannte ich, dass es Minas Tirith war. Die Stadt brannte, jedenfalls zu Teilen. Sanft landete sie und ich sprang ab. Vor uns standen die Rohirrim, die uns mit offenem Mund ansahen. Theoden kam auf uns zu, vorsichtig. Ich lief auf ihn zu. „Ist das…?“ Er ließ die Worte in der Luft hängen. Ich nickte. „Ihr könnt auch mit mir sprechen“, sagte sie leicht gereizt, was mir ein Lächeln auf die Lippen stahl. Theoden nickte nur. Dann ging er wieder in die vorderen Reihen. Und so zogen wir in die Schlacht.

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    Hallöchen!
    Ich kann euch gar nicht ansehen, so leid tut es mir, dass ich nun seit einem Monat nichts mehr hochgeladen habe. Aber allen, die jetzt versuchen mir ein schlechtes Gewissen einzureden kann ich nur sagen: Ich war krank! Und wem das nicht reicht, dem kann ich auch nicht helfen. Trotz allem habe ich es jetzt endlich geschafft und ich hoffe sehr, euch hat der Teil gefallen…
    LG Lydia

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1491660716
The Dragon Girl #16
The Dragon Girl #16
Sie lebt, jedoch ist der Schlaf in den sie gefallen zu sein scheint, auch nicht viel besser. Legolas bringt es fast um, doch dann findet Éowyn eine Lösung um sie zu retten und er reitet mit ihr los, um sie zu retten, sie und das Kind…
http://www.testedich.de/quiz47/quiz/1491660716/The-Dragon-Girl-16
http://www.testedich.de/quiz47/picture/pic_1491660716_1.jpg
2017-04-08
402C
Herr der Ringe

Kommentare (41)

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Moosfeuer (55385)
vor 52 Tagen
Ich weiß, dass es die nächsten Teile schon gibt , hier aber trotzdem meine Antwort auf deine Fragen:
1. Ich mag die drachenelben, sie sind sehr kämpferisch und haben Ehrgefühl. Sie sind meiner Sicht her eher elbisch.
2. Ich fänd es schön wenn sie überleben.

Ich finde du hast einen schönen Schreibstil. Schreib bitte noch mehr. Vielleicht auch mal etwas mit Harry Potter? Oder etwas anderes, wieder mit Drachen?
VLG Moosfeuer
Namenlose ( von: Namenlose)
vor 154 Tagen
Coole Story, gefällt mir sehr gut.
Feuer (09302)
vor 157 Tagen
Oh mein gott war das süß von dir. Ich fühle mich geerhrt. Ich selbst habe auch eins geschrieben komme aber ihrgentwie nicht weiter. allerdings nicht unter dem namen Feuer. Ich fand deine FF richtig toll und jetzt richtig traurig das es aufhört. (schreibe in letzter zeit den zweiten teil meines eigenen buches bin autori weis also wovon ich spreche wenn ich es gut nenne!) Deine story war wirklich toll und warte sehensüchtig auf vieleicht eine anderes FF

Feuer
Itia (66476)
vor 181 Tagen
Hab jetzt alle vorhandenen Teile durch & es war soooo cool! Du hast echt ein großes Talent fürs schreiben^~^ Sonst keine Worte dafür!!...oh ja doch! WEITER SO!!!!
Feuer (73593)
vor 183 Tagen
Bitte bitte! wann kommt das nächste raus? ich warte jetzt schon ganz sehensüchtig darauf! Ich kann da nicht mehr aufhören zu lesen.
Lydia ( von: Lydia)
vor 222 Tagen
Vielleicht hab ich jetzt doch ein kleines bisschen Zeit... Ich versuche mein bestes zu geben!
Feuer (83005)
vor 225 Tagen
NEEEEIIIIIIIIIINNNN ich überlebe das nicht ... kannst du dein PC nicht Mitnehmen? ich werde deine Geschihten so vermissen
Lydia ( von: Lydia)
vor 244 Tagen
Wichtige Information! Die Geschichte ist NICHT fertiggestellt! Ich weiß echt nicht warum das da steht!
Lydia ( von: Lydia)
vor 262 Tagen
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia)
vor 268 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit💗ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley (36969)
vor 271 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch💗ie überlebt?
leah (43796)
vor 271 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von💗ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia)
vor 278 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 (56507)
vor 279 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und💗ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia)
vor 285 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 (19800)
vor 287 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie)
vor 289 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia)
vor 316 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia)
vor 351 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia)
vor 353 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden