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Die Großwächter-Story Teil 2

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3 Kapitel - 1.201 Wörter - Erstellt von: Seelenengel - Aktualisiert am: 2017-04-08 - Entwickelt am: - 125 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Großwächter waren einst die bekanntesten Wesen, doch eines Tages wurden sie zur Legende und später zum Mythos, der langsam in Vergessenheit geriet. Der zweite Teil der Geschichte. Als ein Meteor auf den Balkon von Olivia's Familie landete, began sich Claudia's Leben schlagartig zu ändern. Weit weg von Zuhause reist die 9-jährige mit einem geheimnisvollen Meteoritengestein um die Welt. Der zweite Teil der Geschichte.

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    Das Sternenkind Der Stein war in Wirklichkeit kein Stein, sondern ein Ei! Es zerbrach in million kleine Einzelteile, die wie die Sterne funkelten. Ein
    Das Sternenkind

    Der Stein war in Wirklichkeit kein Stein, sondern ein Ei! Es zerbrach in million kleine Einzelteile, die wie die Sterne funkelten. Ein kleines menschenähnliches Kind kam heraus. Das Sternenkind konnte schon mit seinen kleinen Federflügeln fliegen. Es sah aus wie ein kleiner Engel. Claudia staunte nicht schlecht als das Sternenkind zu ihr sprach. "Ich bin Athene, Tochter des Zeus." "Bist du ein Engel?" "Mehr oder weniger...Ja." "Was soll das heißen? Bist du nun ein Engel oder nicht?" "Momentan kannst du mich als ein Halbengel einstufen. Das ändert sich jedoch im Laufe der Zeit. Du weist jetzt wer ich bin, doch ich weis so gut wie gar nichts über dich. Wer bist du und warum sind wir hier?" "Ich heiße Claudia. Wir sind hier in London, einer großen Stadt in Groß-Britannien." Athene sah sich staunend um. Man konnte es ihr ansehen, dass sie sich in der Großstadt wohl fühlte. Claudia machte ihr ein Angebot, dass Athene, ohne groß nachzudenken, annahm: Eine Besichtigungstour durch London. Sie besuchten alle Sehenswürdigkeiten und Denkmäler, die es dort gab. Der Tag verging wie im Flug. Zurück im Hotel, wo sie von den Hotelleitern aufgenommen wurde, ließ Claudia das Gefühl nicht los verfolgt zu werden.

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    Aliens unter uns In der Nacht erwies sich Claudia's Befürchtung als wahr. Ein Mann klopfte an das Fenster, was sich direkt neben dem Bett befand
    Aliens unter uns

    In der Nacht erwies sich Claudia's Befürchtung als wahr. Ein Mann klopfte an das Fenster, was sich direkt neben dem Bett befand. Da sie sowieso nicht schlafen konnte, war es ihr egal, was in dieser Nacht geschieht. Claudia öffnete das Fenster und der Mann kam herein. Er war panisch und fragte nach einem Unterschlupf, wo er für eine Weile unbemerkt bleiben könnte. Claudia bekam auf einmal Angst und wusste nicht mehr, was sie tun sollte. Der junge Mann bekam dies mit und versuchte vergebens das Mädchen zu beruhigen. Er sagte, dass er von einer geheimen Organisation verfolgt wird, die sich das FBI nennt. Als Claudia ihn fragte, woran man das FBI erkennen würde oder wo sie zu finden seien, suchte er schnell ein geeignetes Versteck und bat sie leise zu sein. Kurz danach kam ein Amerikaner mit einem schwarzen Anzug vorbei. Er schien sehr interessiert am Hotel zu sein, was nicht gerade seltsam ist, doch die Art und Weise, wie er die Umgebung des Hotel untersuchte, warf Fragen auf. Claudia öffnete ihr Fenster und fragte den Amerikaner, ob sie ihm helfen könnte. Der Mann ging auf sie zu und fragte nach einem jungen Mann mit heller Haut und schwarzen Haaren. Diese Beschreibung passte ganz genau auf den jungen Mann, dem sie zuerst das Fenster geöffnet hatte. Aus Angst einem Verbrecher geholfen zu haben, bat sie ihn herein. Claudia berichtete ihm von den jungen Mann, den sie kurz vorher gesehen hatte. Überzeugt zeigte der Agent sein Abzeichen, das verriet, dass er vom FBI war. Da das FBI für den Gedächtnisverlust ihrer Familie verantwortlich war, entschied sie sich noch im letzten Moment gegen das FBI. Der junge Mann schien erleichtert. "Vielen Dank für deine Hilfe. Mein Name lautet übrigens Achatius." "Ich heiße Claudia. Warum wirst du vom FBI verfolgt?" "Das kann ich dir sagen. Kannst du Geheimnisse bewahren?" "Ja." "Dann ist ja gut. Das, was ich dir jetzt verrate, bleibt unser kleines Geheimnis! In Wirklichkeit bin ich gar kein Mensch, sondern ein Alien aus einer Parallelwelt." Als die Beiden sich zur Tür umdrehten, stand plötzlich Athene vor der Tür. Da die Tür die ganze Zeit offen stand, konnte sie alles verstehen, was sie sagten. "Seit wann stehst du schon hier?" fragte Claudia. Achatius jedoch schien es nicht zu stören. "Wie ich sehe, bin ich nicht das einzige Alien hier." Claudia erinnerte sich, wie sie Athene das erste Mal begegnete. Damals war sie noch in dem Ei, dass wie ein Stein aussah. Athene war ja auch der Grund, warum das FBI bei ihr war. Wäre das FBI nicht gewesen, könnte sie heute noch bei ihrer leiblichen Familie wohnen. Nun wusste sie, dass das FBI schon von Anfang an zu ihren Feinden gehörte.

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    Die große Reise Claudia schloss sich Achatius an und floh zusammen mit Athene erst nach Amerika. In der USA angekommen, erwartete sie die nächste Ü
    Die große Reise

    Claudia schloss sich Achatius an und floh zusammen mit Athene erst nach Amerika. In der USA angekommen, erwartete sie die nächste Überraschung. Ganz Amerika war voller Geheimagenten. In der USA wurden die Drei von der Area 51 und in New York von dem FBI gejagt. Die Flucht gelang ihnen jedes Mal. Aus Sicherheitsgründen flohen die Drei erst nach Afrika und dann nach Europa. Die Welt erschien groß, doch die Gefahren waren größer. Nun war nicht nur das FBI, sondern auch noch die Area 51 hinter ihnen her. Zum Glück war die Area 51 nur für Amerika zuständig, doch das FBI schien weltweit aktiv zu sein. Selbst in Europa waren FBI-Agenten zu sehen. Nun strebten die Drei den Kontinent Asien an. Dort war es immerhin friedlicher. Selbst Athene konnte dort in Ruhe überall hinfliegen wohin sie wollte. Keiner hat sich darüber beschwert. Die Leute in diesem Gebiet hatten offenbar noch nicht von echten Außerirdischen mitbekommen. Ein Mönch, der zu sie ansprach, bewies allerdings das Gegenteil. "Willkommen in Japan! Ich bin Huang Cheng. Wenn ihr mir bitte folgen würdet... ." Alle drei folgten ihm. Er brachte sie zu einen heiligen Tempel, wo die Mönche immer ihre Gebete aussprachen. "Entschuldigen Sie..." fragte Achatius "Wo genau sind wir hier?" "Wir sind im heiligen Tempel vom großen Buddha." "Wer ist Buddha?" "Buddha war ein Prinz, der durch das Meditieren klüger wurde. Er wusste das, was andere nie gedacht hatten. Alle hielten ihn deshalb auch für eine Gottheit. Heute ist er ebenfalls noch eine große Berühmtheit." antwortete Huang Cheng. "Wie dem auch sei. Fühlt euch hier wie zu Hause." Achatius wurde misstrauisch und fragte ihn, ob er ein Geheimagent wäre, doch dies war nicht der Fall. Huang Cheng wusste von der Gottheit, das sie kommen würden. Mehr erfuhren sie nicht. Noch nicht...

    Fortsetzung folgt...

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Die Großwächter-Story Teil 2
Die Großwächter-Story Teil 2
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2017-04-07
40B0
Fantasy Magie

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