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Red Rain

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3 Kapitel - 2.668 Wörter - Erstellt von: *Silberherz* - Aktualisiert am: 2017-08-10 - Entwickelt am: - 1.844 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 4 Personen gefällt es

>>Und doch blieb ich sitzen. Hier, auf der schlammigen Wiese bei dieser Pfütze. Weggelaufen aus dem Lager. Ganz allein. Allein mit meinem Spiegelbild. Meinen Augen. Rot… rot wie Blut…
„Blutpfote…“ Voller Abscheu spuckte ich den Namen der Schande aus, den man mir gegeben hatte.<<
[Trauriger Warrior Cats-Oneshot]

    1
    ((bold))Mein letztes Rennen mit den Wind((ebold)) -Blutpfotes Sicht- Wütend und enttäuscht betrachtete ich mich selbst in einer Pfütze. Es regnete
    Mein letztes Rennen mit den Wind

    -Blutpfotes Sicht-
    Wütend und enttäuscht betrachtete ich mich selbst in einer Pfütze. Es regnete leicht, und kurz zuckte ich zusammen, als ein eisiger Tropfen meine empfindliche Nase berührte. Aber das Wetter passte zu meiner Stimmung. Nicht nur der Nebel trübte meine Sicht, nein, auch, nachdem ich mehrmals geblinzelt hatte, sah ich noch immer verschwommen aufgrund der heißen Tränen. Tränen, weil keiner mich zu achten schien. Tränen, weil jeder mich fürchtete. Tränen der Wut sowohl als auch Tränen der Trauer.
    Ich wollte Kriegerin sein. Ich war doch schon alt genug. Doch Dachsstern hasste mich. Fürchtete mich. So wie alle anderen es auch taten.
    Nicht einmal mein Mentor akzeptierte mich… Das hatte mir das heutige Kampftraining gezeigt. Alles war irgendwie eskaliert. Ich durfte nicht mitkämpfen, nachdem ich meinen Gegner Donnerpfote besiegt hatte. Donnerpfotes Mentor Windherz hasste mich, da war ich mir sicher. Er hatte keine Angst vor mir, er verachtete mich. Donnerpfote hingegen fürchtete mich, mein eigener Mentor ebenfalls. Birkenwind… Er war doch mein Vorbild… Was war ich doch glücklich, als er mein Mentor wurde. Was war ich doch glücklich, als ich endlich die Kinderstube verlassen durfte. Endlich keine skeptischen Blicke mehr… Ja, ich war so naiv. Skepsis? Die verschwand. Wurde ersetzt durch Angst oder Verachtung. Wäre Windherz Anführer, hätte er bestimmt einen Grund gefunden, mich zu verbannen. Und warum das ganze?
    Ich fuhr die Krallen aus und starrte mein Spiegelbild im Wasser an. Diese Augen… diese roten Augen…
    Der Regen wurde stärker. Ich schauderte, als Wasser meinen Nacken entlang lief. Und doch blieb ich sitzen. Hier, auf der schlammigen Wiese bei dieser Pfütze. Weggelaufen aus dem Lager. Ganz allein. Allein mit meinem Spiegelbild. Meinen Augen. Rot… rot wie Blut…
    „Blutpfote…“ Voller Abscheu spuckte ich den Namen der Schande aus, der mir gegeben wurde.
    Die Abscheu erfüllte mich gänzlich, strömte in jedes Haar meines dichten weißen Pelzes. Oh, wie diese Augen alles ruiniert hatten… Wie diese Augen jeden Traum zerplatzen ließen… Wie mein eigenes Spiegelbild mich derart in den Bann zog. Rot. Rot… Wieso? Wieso konnten meine Augen keine normale Farbe haben? Wieso?
    Jeder neue Gedanke, der durch meinen Kopf huschte, brachte mich näher und näher an die Versuchung, einfach aufzuschreien und wegzulaufen.
    Der mittlerweile strömende Regen vermischte sich mit den Tränen, die langsam zu Boden tropften. In die Pfütze. Auf das Spiegelbild der jungen Kätzin mit diesen grausamen, grausamen Augen.
    Ein unterdrücktes Knurren entwisch meiner Kehle. Jeder Glaube an mich selbst war schon längst verloren. Traurig kniff ich die Augen zusammen und riss dann abrupt den Kopf hoch. Ich schrie den Himmel an, schrie den SternenClan an, ließ die dunklen Regenwolken all meine Wut spüren. Schrie die stumme Frage aus meiner Seele, weshalb ich so leiden musste. Doch ich erhielt keine Antwort.
    Erschöpft und völlig durchnässt senkte ich den Kopf. Regenschleier trübten meine Sicht. Hasserfüllt schlug ich mit einer Vorderpfote in die Pfütze. Das Bild verschwamm und ich drehte mich um. Und rannte. Meine Pfoten sanken in der schlammigen Erde leicht ein. Der Matsch besprenkelte mein weißes Fell, doch es war mir egal. Mir war alles egal. Immer schneller. Einfach weg. Regen und besonders hohe Grashalme peitschten in mein Gesicht. Immer wieder rutschte ich fast aus. Wasser spritzte auf, als ich durch eine Pfütze sprang. Der Regen war der einzige, der mich verstand. Der eisige Wind war der einzige, der mich leitete. Und die Enttäuschung der einzige Grund für mein Handeln.
    Schlitternd kam ich zum Stehen. Vor mir gähnte der Abgrund der verbotenen Schlucht.
    Niemand würde mich vermissen. Niemand würde sich erinnern. Niemand würde meine Geschichte erzählen können.
    Wie in Zeitlupe grub ich meine Krallen tief in den nassen Boden und stieß mich ab. Ich wollte fliegen. Wollte frei sein.
    Der dunkle Boden raste immer schneller auf mich zu. Näher und näher kam der Aufprall. Aber ich spürte nichts. Ich spürte nur, dass ich flog. Dass ich frei war. Und unter mir sah ich eine verdreckte, weiße Kätzin im Schlamm liegen. Ihre Augen waren geschlossen. Und sie würden nun für immer geschlossen bleiben. Und nie wieder würde jemand dieses schreckliche Rot in dem Gesicht von ihr entdecken können. Denn ich war jetzt nicht mehr Blutpfote. Ich war jetzt frei. Ich war jetzt wieder Frostjunges. Das kleine, unbesorgte Junge, das noch nicht seine Augen geöffnet hatte.

    2
    Die Botschaft eines Sterns

    -Donnerpfotes Sicht-
    Meine Schuld… Es ist meine Schuld. Allein meine Schuld, dass Blutpfote jetzt tot ist. Meine Schuld, dass sie sich der verbotenen Schlucht gestellt hat. Dass sie sich freiwillig dem Tod gestellt hat. Wieso habe ich mich so leicht besiegen lassen? Wieso habe ich ihr nie eine Chance gegeben, zu beweisen, was in ihr steckt? Wieso war ich immerzu so oberflächlich und hatte Angst vor ihr? Nur wegen ihren Augen?
    Ich erinnere mich zu gut an diesen Morgen, an dem eine Patrouille ihren toten Körper fand und ins Lager brachte. Von Schlamm und Blut beschmutzt, verwahrlost und kalt. Doch ich sehe nun bei der Beerdigung mehr als die anderen. Ich habe die Tränen auf ihren Wangen gesehen, die wunden Pfotenballen. Den Schmerz und den Hass in ihrem Herzen, Kummer und Enttäuschung. Die verborgene Schönheit dieser jungen Kätzin, deren Tod ich hätte verhindern können. Ich hätte sie behandeln sollen wie jede andere Kätzin auch. Doch ich konnte nicht. Wegen ihren Augen. Es lag nicht einfach daran, dass ihre Augenfarbe anders war. Es war die Farbe. Rot. Rot bedeutete so viel für mich. Rot war die Farbe der Liebe. Die Liebe, die ich verspürt hatte, als ich mich in ihr weißes Fell verliebt hatte. In den Glanz ihrer Augen, ihre Art, manchmal einfach stehen zu bleiben, innezuhalten und nachzudenken. Ihre Art, mit jedem Tier reden zu wollen, egal wie klein. Ihre Art, ihre Pfoten unendlich sanft zu setzen, während wir als Jungen spielerisch kämpften. Damals war es mir egal, was der restliche Clan über sie dachte, oder über mich. Für mich blieb sie Frostjunges.
    Aber meine Mutter wies mich zurecht, erzählte mir Geschichten über rotäugige Dämonen, sprach davon, dass der ganze Clan mich verachten würde, wenn ich Frostjunges zur Gefährtin nehmen würde. Dass der SternenClan mich nicht annehmen würde. Dass ich meine Eltern enttäuschen würde.
    Aber das wollte ich nicht. Ich wollte meine Eltern stolz machen. Ich spielte mit der Zeit nicht mehr mit Frostjunges. Ich spielte mit Blutjunges. Mehr und mehr verlor ich den Glauben an meine Freundin. Mehr und mehr wandte ich mich von ihr ab.
    Rot stand von nun an für den Schmerz, den ich empfand, als mein Herz in zwei Hälften riss. Entweder Frostjunges oder der Clan.
    Ich war doch solch ein Egoist. Nur, weil ich irgendwann zu Donnerstern werden wollte, nur, weil ich nicht das selbe erleiden wollte, wie diese hübsche weiße Kätzin, nur wegen meinem Ego ließ ich sie im Stich.
    Ich hatte keine Angst vor ihr. Ich hatte nie Angst vor Blutpfote. Ich wollte sie bloß nie ansehen. Ich hatte Angst, den Hass und die Enttäuschung zu erblicken. Angst, den Spiegel meiner Trauer in ihr zu sehen.
    Ihre Haltung hatte sich verändert. Schritte wurden langsamer, Kleinigkeiten unwichtiger, Schläge präziserer. Ihre Augen verloren ihren Glanz und sie wurde zu Blutpfote. Kalt, abweisend, verschlossen, traurig.
    Geistesabwesend schob ich meine Vorderpfoten zu ihrem Leichnam und starrte in den klaren Sternenhimmel. Der kalte Wind der Nacht blies mir ins Gesicht und ich blinzelte heftig. Ich war der einzige, der für sie Totenwache hielt. Der Clan warf mir verachtende Blicke zu. Ängstliches Getuschel. Gehässige Blicke.
    Es war mir egal. Ich vergrub meine Schnauze in das weiße, durchnässte Brustfell. Innig drückte ich meinen Kopf an ihr Kinn. Ich suchte Frostjunges. Die junge Kätzin, die ich einst geliebt hatte. Zuerst war da nur Blutpfote, Blutjunges. Aber ich suchte meine beste Freundin. Und ich fand sie. Fand sie bei mir. In meinem Gedächtnis. In meinem Herzen. Das Eis war gebrochen. Ich würde ihre Geschichte erzählen können, ich würde dafür sorgen, dass man sich an sie erinnert.
    Ich richtete mich auf. Mit festem Blick fixierte ich einen besonders hellen Stern am Nachthimmel. Ich schwor beim SternenClan, dass Frostjunges nie verloren gehen würde. Der Stern strahlte auf einmal heller auf als alle anderen und erlosch dann. Im selben Moment spürte ich eine wunderbare Wärme in mir.

    3
    Roter Regen

    *Zeitsprung*
    -Donnerschattens Sicht-
    Ich lag müde im Heilerbau. Mein Hals fühlte sich an, als hätte ich ein trockenes Blatt verschluckt, welches seine scharfen Kanten wie Krallen in meinen Hals grub.
    Hustend richtete ich meinen Blick zum Eingang. Im Licht der Abendsonne tanzten Staubflocken auf und ab.
    „Donnerschatten!“
    Ich schnaufte. Mein Blick wanderte zu der alten Heilerin.
    „Holunder…“ Ich hustete und fuhr dann fort. „Holunderwind, ich habe dir doch gesagt, dass ich die Kräuter nicht brauche!“, krächzte ich.
    „Iss“, fauchte die cremefarbene Heilerin barsch und kniff ihre hellblauen Augen genervt zusammen.
    Ich wusste, dass sie es nicht so meinte. Sie war bloß unendlich gestresst. Die Blattleere rückte näher, weshalb ich die Kräuter nicht verschwenden wollte. Aber Holunderwind befürchtete, dass ich die andere Katzen anstecken könnte. Ich weigerte mich jedoch strikt, die Katzenminze zu verschlingen. Meine Vision, die ich bekommen hatte, als ich noch gesund war, hatte sich klar und deutlich in mein Gedächtnis eingebrannt. Wenn ich jetzt Kräuter beanspruchen würde, wären in der Blattleere zu wenige da. Mehr Katzen würden sterben. Aber mein Tod war nicht von Bedeutung, im Gegensatz zu all den Kriegern, die der Clan verlieren würde, wenn ich auf Holunderwind hören würde.
    „Hör zu.“ Rasselnd holte ich Luft. „Es ist nicht deine Schuld. Ich habe einen Grund, warum ich deine Kräuter nicht esse. Du wirst es vielleicht nie verstehen, aber glaub mir, es…“ Ich ächzte. Der Tod stand neben mir. Das spürte ich. Gierig streckte er seine Klauen nach mir aus. Aber noch gab ich nicht nach. „Es ist besser so…“
    „Was redest du für einen Mäusedung?“ Holunderwinds Stimme zitterte leicht. „Ich lasse dich nicht sterben!“ Entschlossen legte sie die Ohren an.
    „Ich gehe freiwillig“, murmelte ich. Das entsetzte Gesicht der Heilerin ignorierend, schloss ich meine Augen, gab mich dem Tod hin. Ich fürchtete ihn nicht. Und außerdem wollte ich in den SternenClan, um jemanden zu suchen.
    „Nein, Donnerschatten! Spinnst du?“
    Holunderwinds Worte bekam ich nur gedämpft mit. Ihre scharfe Zunge würde ich vermissen. Aber nichts vermisste ich so sehr wie die roten Augen einer ganz besonderen Kätzin.
    Ich spürte ein Kribbeln, im nächsten Moment sah ich meinen Körper unter mir. Schlaff, mager, ungepflegt.
    Holunderwind kauerte trauernd daneben. Vielleicht war es doch nicht die richtige Entscheidung gewesen, zu gehen?
    Doch, das war sie. Energisch schüttelte ich mich, die Zweifel fielen wie die Blätter eines Baums in der Blattleere von mir ab.
    „Komm schon, Donnerschatten. Sie wird darüber hinweg kommen.“
    Ich drehte mich verwirrt herum, bis mein Blick auf den schimmernden Körper meines Vaters Silberkralle traf. Ich schnurrte, aber innerlich war ich enttäuscht. Ich hatte gehofft, Frostjunges würde mich abholen. War sie hier wieder Blutpfote? Wenn ja, dann würde es schwer werden, mit ihr zu reden. Aber es würde auch erklären, warum ich sie bisher nie gespürt hatte. Nur Frostjunges wusste von der Abmachung, im Falle des Todes den anderen immer zu besuchen. Blutpfote war kalt. Um sie herum gab es eine unsichtbare Mauer, die nur schwer zu durchbrechen war.
    „Willkommen im SternenClan. Wollen wir zusammen jagen?“
    Silberkralles Worte rissen mich aus meinen Gedanken. Jagen? Bevor er in einem Kampf gegen einen Fuchs gestorben war, hatten wir oft zusammen gejagt. Aber jetzt war mich nicht danach. Ich musste zu Blutpfote, bevor es zu spät war. Bevor Frostjunges vollkommen verschwand.
    „Wo ist Blutpfote?“
    „Sie will Blutschatten genannt werden, seit du Krieger geworden bist.“ Silberkralles gelbe Augen funkelten. „Sie wartet. Sie ist traurig. Sie vermisst Donnerjunges.“
    „Woher weißt du das?“
    „Sie fühlt sich wohl im SternenClan. Wir haben sie akzeptiert. Wir hätten auch ihre Augenfarbe ändern können, aber sie wollte sie behalten. Sie redet zwar, aber nicht viel. Sie ist immer noch einsam, auch, wenn hier so viele sind, die sie akzeptieren, so wie sie ist“, erklärte mir mein Vater mit sanfter Stimme.
    „Geh zu ihr. Meistens sitzt Blutschatten an der Grenze zum Wald der Finsternis.“
    „Sie… was? Warum?“ Wald der Finsternis? Ich riss die Augen auf. Das war ein schlechtes Zeichen.
    „Da lang.“
    Ich rannte los, in die Richtung, die mir mein Vater gezeigt hatte. Schon von weitem sah ich sie. Ihr weißes Fell bildete einen starken Kontrast zu der Dunkelheit im finsteren Wald.
    „Du hast mich nicht besucht, Frostjunges!“
    Sie drehte sich um und starrte mich perplex an. „Was willst du denn hier?“ Ihre Miene verdüsterte sich. „Außerdem heiße ich jetzt Blutschatten.“
    Ich ließ mich nicht davon beirren. Da war irgendwo noch Frostjunges. Ganz sicher. „Warum sitzt du hier?“
    „Weil…“ Die weiße Kätzin überlegte. Ihre Pfoten zitterten. „Ich…“
    „Du hast nie jemandem geschadet.“
    „Doch…“
    „Wem?“
    „Dir.“
    „Weshalb?“
    „Ich habe dein Herz gebrochen, und meines gleich mit dazu.“ Verbittert richtete sie ihre roten Augen wieder zum sternenlosen Wald.
    „Aber ich habe es zuerst getan.“ Meine Stimme war fest, obwohl mein Schweif nervös zuckte. Die Mauer bröckelte. Ich spürte es. „Du heißt nicht Blutschatten, du bist Frostschatten. Du warst es schon immer. Ich weiß es. Frostschatten, ich liebe dich. Seit jeher. Aber ich war blind, ich habe dich verletzt, ich habe alles falsch gemacht… Es tut mir so leid. Ich kann verstehen, wenn du mich hasst…“ Aufmerksam beobachtete ich ihr Gesicht. Ihr wunderschönes Gesicht. Doch es zeigt keine Regung. Ich hatte versagt. Enttäuscht ließ ich den Kopf hängen. „ Ich glaube, es wäre besser, wenn ich jetzt ge-…“
    „Nein!“, unterbrach sie mich und sprang zu mir. „Nein, geh nie wieder.“ Zögerlich schmiegt sie ihren Kopf an meine Schulter. „Lass mich nie wieder alleine.“ Sie schluchzte leise.
    Freudentränen rannen meine Wangen herunter. Zärtlich leckte ich ihr über die Stirn. „Ich lasse dich nie wieder alleine, Frostschatten. Ich verspreche es.“

article
1491513606
Red Rain
Red Rain
>>Und doch blieb ich sitzen. Hier, auf der schlammigen Wiese bei dieser Pfütze. Weggelaufen aus dem Lager. Ganz allein. Allein mit meinem Spiegelbild. Meinen Augen. Rot… rot wie Blut… „Blutpfote…“ Voller Abscheu spuckte ich den Namen de...
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2017-04-06
406A
Warrior Cats

Kommentare (42)

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Morgen (79847)
vor 32 Tagen
Das dirtte Kapitel ist wunderschön!
*Silberherz* ( von: *Silberherz*)
vor 66 Tagen
Danke, an alle drei c:
@Aqua Bin eigl nicht soo zufrieden, trz danke c:
Aqua ( von: Aqua)
vor 67 Tagen
Wundervoll. Du hast das Ende großartig gemacht.
Fatie &Co (42329)
vor 70 Tagen
Ein tolles Ende. Es ist toll, dass Frostschatten am Ende doch noch ihre wahre Liebe gefunden hat
Fuchsi ( von: Fuchsi)
vor 74 Tagen
Jetzt ist auf jeden Fall klar, dass es ein Happy End für Frost gibt.. Jeii!! :3
*Silberherz* ( von: *Silberherz*)
vor 74 Tagen
Danke @Rußherz und @Pumapfote.
Fortsetzung ist da c:
Rußherz (16001)
vor 77 Tagen
Hey, richtig gut! Freue mich schon auf Fortsetzung!!!
Rußi
Pumapfote (07216)
vor 82 Tagen
Voll schön schön , hatte Tränen in den Augen
Aqua ( von: Aqua)
vor 82 Tagen
( Darauf freue ich mich schon. )
*Silberherz* ( von: *Silberherz*)
vor 82 Tagen
@Blossom Danke dir c: Blutpfote ist weiblich, das kann man eigentlich rausfinden, wenn man aufmerksam genug liest xP
@Aqua Ich hab ne Idee für ein drittes Kapitel, ich versuche, das auch noch hinzukriegen
Aqua ( von: Aqua)
vor 84 Tagen
Wirklich wunderschön geschrieben. So emotional, so traurig, so wunderschön. Ich liebe die Geschichte über alles, bitte schreib weiter. Mir sind beim lesen echt die Tränen gekommen.
Blossom ( von: Blossom)
vor 103 Tagen
Normalerweise schreib ich ja nicht so oft Kommis, weil ich zu faul bin, aber bei dir muss ich einfach eine Ausnahme machen^^ Dein Schreibstil ist echt emga schön und wie du die gefühle und Stimmungen beschreibst, einfach nur schön!
Ich finde Frostjunges ist jetzt endlich frei und Blutpfote, das nur ein kleiner Teil von ihr/ihm (xD?) war, ist nicht mehr da.
Echt groooßes Kompliment *Silberherz*!!
Deine Blossom
*Silberherz* (95792)
vor 109 Tagen
@Morgen Danke sehr :)
@Sonnenfell Ich persönlich finde, ich kann an Schreib- sowohl Malkünsten noch ziemlich viel verbessern ;) Die Idee... Hei, ja die Idee. Erst sollte es die Auswertung für einen Liebestest werden, dann wurde es während des Schreibens mehr und mehr zu einem Twoshot. Ich bin hoffnungslos xP
Aber danke. xD
Sonnenfell (00789)
vor 112 Tagen
Ok, Kommi kommt viel zu spät! Ich hab nämlich das erste mal wo ich es gelesen hab einfach vergessen Feedback zu geben... Sorry! Aber jetzt kommt es endlich:
1. Du schreibst fantastisch! Wie emotional! Und du hast so schön viel die Gedanken und die innere Handlung geschrieben... Einfach genial!
2. Diese Idee... Die muss man erst mal haben... So genial... Und so traurig... *Taschentuch nehm*
3. Du hast es super kurz geschrieben! Ich persönlich finde ja immer die Geschichten am besten, die kurz aber schön sind! Und das ist diese!
4. Der Titel ist perfekt!
5. Du malst total schön!
6. Das du es aus zwei verschiedenen Sichten geschrieben hast hat Abwechslung und das verlangen weiterzulesen reingebracht! Super!
7. Alles in der Story ist perfekt!
8. Kann man auch 10 Sterne geben?

Lg Sonni!

Ps: Ich meinte 100 Sterne! Oder doch lieber 1000...
Morgen (86760)
vor 128 Tagen
Das ist sehr interessant und cool geschrieben! Hmm... Ich finde Frostjunges ist frei.
*Silberherz* ( von: *Silberherz*)
vor 156 Tagen
Cool, danke, Ginster :)
Bin auch sehr emotional xP
Ginsterminze ( von: Ginsterminze)
vor 157 Tagen
Wow! Du hast voll schön und traurig geschrieben und hast auch die Gefühle richtig real rübergebracht! Ich finde, dass Frostjunges frei war. Ich hab am Ende fast geheult aber ich bin auch manchmal sehr nervig emotional. Ich schau mir auf jeden Fall deine anderen Sachen an!
Sills (16797)
vor 186 Tagen
@Schatti und Fuchsi Thänx xP
Schattenseele (83778)
vor 188 Tagen
Tolle Fortsetzung :D
Fuchsi ( von: Fuchsi)
vor 188 Tagen
Mir gefällt auch die Fortsetzung wieder super!! ;D