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Wenn drei Monde vergehen

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2 Kapitel - 758 Wörter - Erstellt von: Die Unbekannte. - Aktualisiert am: 2017-04-03 - Entwickelt am: - 286 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was wissen wir den schon über das Leben? Ungeklärte Geheimnisse findet man überall.Doch am meisten Missverstanden ist eindeutig die Magie.Hexen wurden verbrannt, obwohl sie nicht getan hatten.Ganz genau das ist es, was wir Menschen so begehren.Vermeintlich unerreichbare Sachen.Aber mal ganz ehrlich: Wer weiß denn bitte schon ob es wirklich nicht stimmt?

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Was es bedeutet, anders zu sein.

Ich drückte auf den Playbutton.Ich konnte nicht glauben was ich gerade erlebt hatte doch konnte ich die Neugier nicht zurück halten.Eine vertraute Stimme sprach "9.April".

",, Fühlt sich so sterben an?", eine zitternde Stimme halte durch den Raum.,, Nein."Ich spürte wie mein Mund dieses Wort von ganz alleine formte.Sterben bedeutet nicht Schmerz.Sterben bedeutet Erlösung.Selbstmord gibt es nur aus diesem Grund.Erlösung von den Worten.Erlösung von den Tritten.Erlösung von der Welt.Erlösung von dem Schmerz.,, Bitte, mach das es aufhört!", ich spürte wie mir eine Träne nach der anderen die Wange runter rann.Meine Hände waren blutverschmiert und rochen unangenehm.,, Nein..ich kann nicht..", ich schaute die Person vor mir an.Mit eleganten Bewegungen formten meine Hände den Schmerz den dieses Mädchen qualvoll durch leiden musste.Es tut mir so leid.Jetzt sitze ich hier, spreche auf einen alten Kassettenrekorder und nehme meine Stimme auf.Ich werde euch jetzt meine Geschichte erzählen, schlichtweg aus dem Grund, weil ich der Meinung bin, es ist mittlerweile meine Pflicht." Man hörte einen Cut.Ich denke, sie konnte es einfach nicht mehr aushalten.
"Ich bin gerne kompliziert, doch keines Wegs der Meinung, dass ich anderen Menschen meine Interpretationen erklären sollte.Ich bin gute 17 Jahre alt, doch dass ist mir mittlerweile sowieso egal.Kurz: Ich habe mich mit Elementaren Magie beschäftigt.Und es fühlt sich gut an.Doch war es nicht ganz meine Schuld...
Nun, wie dem auch sei, ich bin ein Mädchen mit schwarzen, leicht welligen Haaren.Ich habe unspektakuläre braune Augen, recht blass gehende Haut und etwas rosa gefärbte Lippen.Ich bin nicht besonders hübsch und viel bis jetzt auch eigentlich nie in eine Beziehung.Niemand von denen ist wirklich echt.Alle bestehen nur aus einer falschen Fassade.Sie.. schauen nicht wirklich auf die Welt.Ich las eigentlich im generellen oft Bücher über Themen die mich interessierten doch ein Streber war ich nicht.Ich habe hier so eine Art Tagebuch dokumentiert.Geh zurück zum
2. März, bis du wieder hier ankommst.Höre erst dann weiter.Bitte.Dann wirst du mich verstehen.*Ein lauter Schrei ertönt*Ich..muss..weg.Ich komme morgen wieder..dann gibt es mehr Erklärungen..jetzt nicht."*Beep*

Stille.
Ich schluckte.

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