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Herr der Ringe_ Ich bin nicht von hier oder doch? Teil 8

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5 Kapitel - 2.834 Wörter - Erstellt von: Shiarra - Aktualisiert am: 2017-03-27 - Entwickelt am: - 500 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    „Wow“ und „sie ist tatsächlich weiß“, war das Erst was ich achte, als ich die weiße Stadt zuerst sah. Boromir, der vor mir auf dem Pferd saß, drehte sich zu mir um und lächelte stolz. Doch mein Staunen verwandelte sich immer mehr in eine, mir unerklärliche, Unruhe je näher wir der Stadt kamen. Ich kann es am besten als Déjà-Vu Gefühl beschreiben, so als wäre ich schon mal hier gewesen... „Lächerlich!“, schimpfte ich mich selber- New York hatte zwar sehr viel zu bieten, aber nichts was auch nur ansatzweise Minas Tirith ähnelte. Wahrscheinlich hatte ich es in einem Film gesehen. Mit dieser Erklärung gab ich mich vorerst zufrieden und verdrängt alle komischen Gefühle. Normalerweise war ich auch echt gut im Verdrängen nur diesmal schien es irgendwie einfach nicht zu klappen. Mit jedem Schritt den wir in Richtung Palast machten, verstärkte sich ein Gefühl der Vertrautheit für meine Umgebung. Wie konnte das sein? Dieser Gedanke brachte mich zurück zu einer anderen Tatsache, die ich bisher sehr viel erfolgreicher ausblenden konnte: Ich sprach eine wortwörtlich weltfremde Sprache (ohne es wirklich gemerkt zu haben) und jetzt kamen mir auch noch Orte aus dieser Welt bekannt vor? War ich schon mal hier gewesen? Aber wieso konnte ich mich dann nicht daran erinnern? Seitdem ich 3 Jahre alt war habe ich kaum einen Tag in meinem Leben vergessen! Oder war der Matrix doch echt und ich befand mich in einem Programmierungsfehler!
    Ich verlor mich in meinen (mehr oder weniger intelligenten) Gedanken, bis Boromir mich unabsichtlich in die Wirklichkeit zurückholte. Wir waren am Palast angekommen. Boromir stieg zuerst ab und hob mich dann vom Pferd (ich war innerlich immer noch zu vertieft in meine Matrix Verschwörungstheorien um zu protestieren). Kaum hatte ich allerdings wieder fest Boden unter den Füßen fing ich an meine Umgebung genauer zu betrachten. Wir standen auf einem großen Platz, direkt vor den Toren des Schlosses/Festung/Palastes (Keine Ahnung, was die angemessene Beschreibung ist, man hat wenig Anwendung für derartige Vokabeln in New York). In der Mitte stand ein verwitterter Baum mit weißer Rinde. Er gab dem ganzen Anblick eine eher trostlose Note. Er sah halt irgendwie traurig aus... also der Baum jetzt... okey ich habe eindeutig zu viel Zeit in diesem naturfreundlichen Zeitalter verbracht! Traurige Bäume, als nächstes male ich noch mit den Farben des Windes!

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    „Amara?“, Pips Stimme lenkte meine Aufmerksamkeit von Disney Prinzessinnen zurück zu den hier anwesenden Gefährten. Boromir war schon ein gutes Stück voraus. Es war offensichtlich, dass er sich hier auskannte und er sich freute wieder hier zu sein. Ey, wenn ich ein Schloss hätte würde ich wahrscheinlich auch öfter zu Hause abhängen. Adelig müsste man sein! Zum gefühlten hunderttausendsten Mal schüttelte ich heute den Kopf über mich selbst, während ich zu Pip und Gandalf aufschloss. Gemeinsam folgten wir Boromir in den Thronsaal. Nachdem ich ausgiebig den VIEL zu großen Raum gemustert hatte, fiel mein Blick auf den Truchsess (noch so ein Wort was man eher selten in New York hört). Zeitgleich würdigte er auch mich zum ersten Mal seit unserem Eintreffen eines Blickes und die Reaktion war ...DRAMATISCH.
    Kaum fiel der Blick des Denathors auf mich, entglitten ihm alle Gesichtszüge, so wie mehrere andere Kontrollen über seinen Körper. In anderen Worten seine Augen ploppten fast aus seinem Gesicht und er fiel fast vom Thron. Es brauchte alles was ich an Selbstkontrolle aufbieten konnte, um bei dem Anblick nicht laut aufzulachen. Nach dieser (ich finde verständlichen) ersten Reaktion zu der Überreaktion des Truchsess’ kam ich auf den genialen Einfall, dass dies wohl eine eher unnormale Reaktion von Seiten des Truchsess sein könnte. Ein Blick zu Boromir, der direkt neben mir stand, und sein verwirrter und leicht besorgter Gesichtsausdruck bestätigte meine Vermutung: dies schien in der Tat nicht normal zu sein. Ach wie ich es liebte im Mittelpunkt zu stehen, besonders wenn ich nicht den blassesten Schimmer hatte wieso! „Was ist mit deinem Vater los?“, flüsterte ich Boromir zu. Bevor dieser mir allerdings antworten konnte, zog der Truchsess wieder alle Aufmerksamkeit auf sich mit einem einzigen Wort: „Thiadiel“. Es war nur ein ungläubiges Flüstern gewesen, so als hätte er das Wort nur ausgeatmet, doch es löste eine ähnliche Reaktion in Boromir aus, wie ich es vorher bei seinem Vater gesehen hatte. Okeey, jetzt entschied ich, bestand eindeutig Grund zur Sorge- es war ansteckend! Leicht panisch drehte ich mich zu Pip und Gandalf um, um zu sehen ob sie mich ebenfalls anstarrten, wie einen Dinosaurier in New York. Mit Erleichterung stellte ich fest das Pip ebenfalls absolut keinen Plan hatte was hier ablief und Gandalf- naja- Gandalf war halt Gandalf. Er hatte den selben ruhigen und wissenden Gesichtsausdruck, den er immer hatte (und der mich in solche Situationen immer wahnsinnig machte).
    Es schien also nur Vater und Sohn zu betreffen. Das machte es ein bisschen besser, aber nicht wirklich. Da niemand sonst reagiert, beschloss ich aktiv an der Situation teil zu nehmen (normalerweise nie ne gute Idee, aber es sah nicht so aus, als würde jemals etwas von alleine passieren). Immerhin hatte mich der Truchsess gerade direkt angesprochen... mit einem ganz anderen Namen.
    „Äh, nein Amara, aber nah dran?“, antwortete ich den Truchsess auf seine, ganz offensichtlich, falsche Feststellung. (Ja, ich weiß man hätte das wahrscheinlich auch intelligenter machen können, aber Sozialkompetenzen waren halt nicht meine Stärke). Keiner reagierte, wie um mir zu bestätigen, dass Unterhaltung eindeutig zu meinen Schwächen zählte. Ok, zweiter Versuch: „Wer ist Thiadiel?“. STILLE! Nach 1 Minute (die sich wie Jahrzehnte anfühlte) ließ sich Boromir endlich von meinem eisigen Blick genug beeindrucken, um zu sprechen- Meine Frage beantwortete er allerdings nicht. „Das ist unmöglich. Sie ist verschwunden, als Mutter starb. Niemand hat je wieder von ihr gehört.“ „Aber sie ist Finduilas absolutes Ebenbild!“, der Truchsess war jetzt sichtlich aufgeregt. „Ich weiß nicht was damals passiert, aber offensichtlich hat sie überlebt und ist zu uns zurückgekehrt!“. Jetzt wandte er sich mir zu mit einem liebevollen Gesichtsausdruck, was mir mehr Panik bereitete als jede andere Reaktion. Was war denn bitte jetzt kaputt! „Willkommen zu Hause, meine Tochter!“. Frage niemals Fragen, auf die du keine Antwort haben willst!

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    „Tochter?“, ich verschluckte mich fast an dem Wort. Was hatte der den geraucht, dass er zu so einem Schluss kam? Ich eine Prinzessin (oder was auch immer mein Titel wäre), Sensei hätte sich weggeschmissen. Ich wandte mich an Boromir: „Ich glaube dein Vater hat sie nicht mehr alle“. Doch Boromir starrte mich nur ungläubig an, so als sähe er mich zum allerersten Mal. Als ich keine Antwort bekam wedelte ich ungeduldig mit meiner Hand vor seinem Gesicht herum: „Yo, was starrst du mich so an, ist mir ne zweite Nase gewachsen oder was?“, die Situation war schon lange nicht mehr komisch und die Tatsache, dass niemand hier etwas Intelligentes sagte, um diese Show zu beenden trieb mich langsam in den Wahnsinn. Plötzlich griff Boromir meine vor seinem Gesicht wedelnde Hand und zog mich hinter sich her: „Komm mit“. Aus meinem Augenwinkel, sah ich wie der Truchsess ebenfalls aufstand und uns folgte. Da es die erst aktive Reaktion der beiden, seit meiner Ankunft war, entschied ich mich, mich stumm von Boromir mitziehen zu lassen. Nach wenigen Minuten erreichten wir eine Bibliothek- eine verdammt beeindruckende Bibliothek! Okey Bücher waren gut, Bücher gaben oft antworten, dachte ich. Allerdings waren wir wohl nicht wegen der Bücher hier, denn Boromir zog mich zielstrebig an den decken-hohen Bücherregalen vorbei, an das Ende des Raumes, zu einem großen Gemälde. Zögerlich und sehr verwirrt lenke ich meinen Blick aus das Gemälde: „Warum zeigst du mir...“, die restlichen Worte blieben in meinem Hals stecken. Alles drehte sich plötzlich, meine Gedanken liefen Amok in meinen Kopf und der Boden schien zu schwanken. Ich musst mich förmlich an Boromir festhalten, um nicht umzukippen. Das Gemälde zeigte... MICH! Vielleicht ein paar Jahre älter, aber bis auf ein paar Kleinigkeiten, war das unumstritten mein Gesicht. „Was..“, stammelte ich fassungslos. „Wie“, die Hilflosigkeit, die mich zu überwältigen drohte, schwang deutlich in meinen mit. „Sie war meine Mutter Finduila“, erklärte Boromir, während er mich nun auch seinen zweiten Arm um mich gelegt hatte, um mich aufrecht zu halten. „Als ich 10 Jahre alt war wurde sie auf einem Ausflug von Orks überfallen und starb kurz darauf an ihren Verletzungen. „Warum sieht sie aus wie ich?“, endlich schaffte ich es meinen Blick vom Gemälde los zu reißen und wandte mich Boromir zu. „Ich hatte eine kleine Schwester, Thiadiel, sie war bei meiner Mutter, als die sie Orks angriffen. Sie war damals zwei Jahre alt.“ „Was ist mit ihr passiert?“ „Als wir Finduila fanden, war sie spurlos verschwunden. Ich habe mit meinen Soldaten wochenlang nach ihr gesucht, aber wir haben nichts gefunden. Wir dachten, die Orks hätten sie entführt und getötet.“, antwortete der Truchsess. Seine Trauer über den Verlust seiner Frau war deutlich in seinen Worten zu hören, aber als er anfing von seiner Tochter zu erzählen mischte sich ein hoffnungsvoller Ton ein. Ich lenkte meinen Blick zum Denathor. In seinen Augen schimmerten unvergossene Tränen und die Hoffnung, dass seine verlorene Tochter endlich zurückgekehrt war. Ich schüttelte entschieden meinen Kopf: „Das ist unmöglich“, meine Stimme klang hart und eisig, selbst in meinen Ohren, aber es konnte nicht sein.

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    „Es tut mir leid, aber ich bin nicht Thiadiel. Mein Name ist Amara Brown. Ich komme aus New York, einer Stadt in den Vereinigen Staaten von Amerika, was in einer ganz anderen WELT liegt...“, ich brach ab. Ohne Vorwarnung wurde der riesige Raum plötzlich bedrängend klein. Mein Atem wurde unregelmäßig und ich spürte wie sich langsam eine Panikattacke zusammenbraute, die mich zu überwältigen drohte. Ich musste hier raus! Weg von den Blicken des Truchsess’, weg von Boromir, und vor allem weg von dem Gemälde. Ohne ein weiteres Wort, entriss ich mich Boromirs stützenden Halt und verließ die Bibliothek. Die ersten Schritte waren noch unsicher, doch je weiter ich mich von dem Bild mit der Frau mit meinem Gesicht entfernte desto schneller wurden meine Schritte bis ich rannte. Ich lief aus der Bücherei, zurück am Thronsaal vorbei, hinaus auf den großen Platz. Am äußersten Rand, direkt vor dem gähnenden Abgrund kam ich endlich zum Stillstand. Ich ließ mich in eine Hocke fallen und umschlang meine Knie mit meinen Armen. Mein Blick fokussierte sich auf den Abgrund direkt vor mir und ich fing unbewusst an mich langsam mich vor und zurück wiegen, bis ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Immer noch vor und zurück wippend, mit meinen Armen schützend um meinen Körper versuchte ich meine Gedanken zu ordnen. Konnte es tatsächlich wahr sein? Ich hatte früher, als Kind, oft davon geträumt, wie es wäre eine richtige Familie zu haben, Eltern und Geschwister, die mich liebten. Und jetzt sollte das alles wirklich wahr sein. Ich – die verlorene Prinzessin der weißen Stadt. Ein sarkastisches Lächeln formte sich bei diesen Gedanken: „Mach dich doch nicht lächerlich Amara!“. Ich kam aus einer anderen Welt, so schön es auch wäre, es konnte nicht wahr sein. Es war einfach unmöglich und früher oder später würden Boromir und sein Vater auch zu diesem Schluss kommen. Ich habe lange gehofft, dass meine Eltern für mich zurückkommen würden und wir dann Glück zusammenleben würden, wie das eben so üblich ist in Märchen. Dieser Traum platzte endgültig als ich 8 Jahre alt war. Denn ab da konnte ich meine Akte, die die Zuständige vom Jugendamt immer vor sich ausgebreitet hatte, wenn ich mal wieder einer neuen Familie zugeordnet wurde, von meinem Platz auf der anderen Seite des Tisches perfekt lesen (oh ja ich kann über Kopf lesen!). Da stand dann drin, dass meine Eltern weder tot waren (was erklärt hatte warum sie ihre heiß geliebte Tochter aufgegeben hatten) noch mich zur Adoption freigegeben hatten, sondern mich einfach in einer Straßen haben liegen lassen. Sie hatten es nicht mal geschafft mich vor einem Krankenhaus abzulegen! Das war genug um meine Familien Fantasien ein für alle Mal zu begraben. Danach ging es nur noch bergab mit mir, bis ich Sensei traf. Obwohl ich immer noch Vertrauensprobleme habe und selten Gefühle zeige, schaffte er es mit viel Mühe, dass ich ihm vertraute. Er war es auch der mir über die Enttäuschung und all den anderen Scheiß, den ich meinen unbekannten Eltern gegenüber empfand, hinwegzukommen und meine Vergangenheit (hauptsächlich) zu verarbeiten. Die Hoffnung, dich in den Augen des Denathors gesehen hatte, drohte all diesen Mist wieder hoch zu bringen. Ich konnte kein zweites Mal enttäuscht werden! Ich konnte nicht noch einmal diesen Scheiß durchmachen, besonders jetzt, wo ich noch nicht einmal Sensei an meiner Seite hatte.

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    Andererseits gab es da dieses komische Gefühl, dass sich immer weiter in mir ausbreitete und dass sich einfach nicht abschütteln ließ. Es war seit meiner Ankunft in Mittelerde ein ständiger Begleiter gewesen und ließ sich jetzt einfach nicht mehr ignorieren. Meine Gedanken streiften wieder ab – Was wäre, wenn doch... Ich hatte keine Erinnerungen von meinem früheren Leben. Und damit meine ich wirklich gar keine. So klar und vollständig meine Erinnerungen nach meinem 3. Lebensjahr sind, so vollkommen verloren sind die von der Zeit davor. Das bedeute zwar nicht unbedingt, dass ich in der Zeit von Mittelerde nach New York transportiert wurde, schloss diese Möglichkeit allerdings auch nicht aus. Hinzu kam das komische Gefühl des Wiedererkennens, als wir durch Minas Tirith geritten sind und die Tatsache, dass ich fließende eine mir (meines Wissens nach) unbekannte Sprache sprach. Natürlich gab es dann auch noch das Gemälde mit meinem Gesicht. Die Frau, Finduila, sah mir nicht nur ähnlich, sie hätte mein älterer Zwilling sein können ... oder eben meine... Mutter. Auch Galadriels Worte, die ich bis jetzt abgetan hatte, weil sie so mysterious iwe unverständlich gewesen waren kamen mir wieder in den Sinn: "„Du bist das Kind zweier Welten, auch wenn du es dir noch nicht bewusst bist, so bist du mit Mittelerde enger verbunden als du denkst. Du gehörst zu dieser Welt genauso wie du zu der Welt gehörst aus der du gekommen bist.“ Das Kind zweier Welten, wenn ich Tatsächlich Thiadiel war, würde es Sinn machen - halbwegs. Geboren in Mittelerde, aufgewachsen auf der - naja- Erde, in New York. Krass! Es nur zu denken war schwierig und fühlte sich bizarr an. Aber je länger ich dasaß, desto mehr macht sich das Gefühl in mir breit, dass ich hierhin gehörte. Ich gehörte hierher! „Hier, nach Mittelerde mit den Gefährten. Insbesondere mit Boromir – meinem Bruder.“ Ich hatte seit meinem Ankommen eine besondere Beziehung gehabt, mehr als Freunde aber nie mit einem romantischen Unterton - jetzt ergab es plötzlich Sinn: so als hätte mein Körper ihn wiedererkannt, obwohl mein Hirn diesmal versagt hatte sich zu erinnern. Mit jeder Erinnerung, an die kurze Zeit, die ich in Mittelerde verbracht hatte - und wie intensiv sie mich bereits bis jetzt beeinflusste, festigte sich meine Gewissheit. Langsam richtete ich mich auf und blinzelte unvergossene Tränen, die meine schmerzhaften Erinnerungen mit sich gebracht hatten, aus meinen Augen, bis mein Blick wieder klar war. Es würde noch ein bisschen dauern bis ich bereit war mich wieder voll auf eine Familie einzulassen. Boromir und sein Vater würden wie Sensei sehr viel Geduld mitbringen würden, aber das war ja wohl nicht zu viel verlangt für eine verlorene Tochter/Schwester (hoffte ich zumindest inbrünstig). Ein Lächeln machte sich langsam auf meinem Gesicht breit, als ich zum erstem Mal zögerlich meinen vergessenen Name in den Wind flüsterte: "Thiadiel" (wenn man bedenkt was für Namen mir hier schon untergekommen sind, hatte ich eindeutig Glück gehabt:) )

Kommentare (47)

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shiarra ( von: shiarra)
vor 221 Tagen
Hey y'all. Ich hatte das schonmal kurz nach der Veröffentlichung des 8. Teils geschrieben, aber irgendwie ist der Kommentar nicht mehr auf meinem Feed, also nur um sicher zu gehen, dass alle Bescheid wissen kommt hier noch mal ein Disclaimer! Dies ist natürlich nicht der letzte Teil meiner Geschichte, auch wenn das oben aus mir unerfindlichen Gründen so angezeigt wird. Ich werde auch weiter an der Geschichte schreiben sobald ich wieder ein bisschen mehr Zeit habe. Bis dahin viel Spaß mit diesem Teil und vielen vielen Dank für eure Engelsgeduld! Ihr seit dir Besten
shiarra (74236)
vor 277 Tagen
@Cassie ich habe leider im Moment ziemlichen stress aber spätestens im Sommer kommt ein neuer Teil raus versprochen! Vielen Dank für das Kompliment, es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefällt!
Cassie ( von: Cassie)
vor 295 Tagen
Hallo :)
Wann schreibst du denn weiter? Ich finde es unglaublich spannend. :)
shiarra (57840)
vor 485 Tagen
@Tarina
Vielen vielen Dank! Alles Feedback (insbesondere positives) ist unglaublich motivierend. Ich bin mir nicht ganz sicher aber wahrscheinlich noch 3-4 Kapitel. Ich werde mein Bestes geben das keine allzu lange Wartezeit aufkommt :)
Tarina (62739)
vor 497 Tagen
Hi. Erstmal möchte ich sagen,das die Geschichte super super super
Toll ist. Ich würde gerne erfahren, wie die Reise für sie weiter geht und
Ob sie wieder nach hause kommt oder in Mittelerde bleibt...
Wie viele Teile gibt es schon?

Lg,Tari *-*
shiarra (28672)
vor 575 Tagen
@Vicy ich habe den neuen Teil gerade eingereicht. Er sollte also in ein paar Tagen erscheinen. Außerdem werde ich versuchen regelmäßiger weiter zu schreiben! Vielen Dank an alle!
Samantha-Victoria (44075)
vor 611 Tagen
Hey :)
Kannst du bitte bitte weiterschreiben?
Danke
LG Vicy
shiarra (55620)
vor 620 Tagen
Vielen vielen Dank @Lucy! Das bedeutet mir sehr viel!
Lucy (53165)
vor 632 Tagen
Die geschichte ist echt faszinierend!
(Und es ist furchtbar schwer mich zu begeistern!) (;
shiarra (88672)
vor 728 Tagen
Vielen vielen Dank @Vicy. Unendliche Liebe und Umarmungen für alle treuen Leser, ich verspreche, dass ich noch nicht aufgegeben habe. Ich werde die Story fertig schreiben! Versprochen!!
Vicy (75860)
vor 746 Tagen
Die Geschichte ist super. Ich liebe Sichtwechsel. Und auch rote/kupferfarbene Haare mit grünen Augen. Einfach eine tolle Geschichte. Weiter so!
Shiarra (04525)
vor 766 Tagen
@Elentari ich will auf jeden Fall die Story fertig schreiben. Leider ist es bei mir im Moment echt stressig mit Uni und so aber ich, schreibe immer mal wieder weiter und hoffe asap meinen letztem Teil oder letzten Teile raus zu bringen. Sorry dass das hier alles so lange dauert 😯 Bitte gebt mich nicht auf! Liebe Grüße, Küsse und Umarmungen an alle die meine Geschichte lesen und immer so aufbauende Feedback schreiben- ihr seid die besten!!! ♡
Elentari (74444)
vor 767 Tagen
Ich will dich nicht drängen , aber hast noch vor weiterzuschreiben ?
Es wäre wirklich sehr schade , wenn du aufhören würdest !!!
Hoffentlich geht es weiter :)
Shiarra (19095)
vor 820 Tagen
Vielen Dank @Wolf der Elemente. Das unterliegt leider strengster Geheimhaltung... Für mindestens noch ein weiteres Kapitel ;)
Noch mal sorry an alle meinen treuen Leser, dass sich mein Zeitplan so verzögert. Aber ihr sollt wissen das ich euch niemals aufgeben würde!!! Ihr seit super toll und ich danke euch soooo sehr das ihr meine Geschichte so würdigt!! Hundert Küsse an alle meine geduldigen Leser xxx
Wolf der Elemente (43477)
vor 838 Tagen
Echt coole Geschichte. Ich hoffe, dass sie mit Legolas zusammen kommt!
shiarra (75512)
vor 842 Tagen
Vielen Dank @ Kimber und Jaira. Ich arbeite gerade am nächsten Teil, der sich leider aus persönlichen Gründen ein wenig verzögert hat... aber ich verspreche er wird kommen!! :)
Jaira (68959)
vor 846 Tagen
Waaaaaaaaaas?!? Geil! Bittebittebitte schreib weiter!
Kimber (09490)
vor 848 Tagen
Bitte schreib weiter. Das ist cool.
Lg, Kimber
shiarra (23357)
vor 887 Tagen
Vielen Dank @Carina. Es ist wirklich aufbauend all euer gutes Feedback zu hören :D
glg an alle :*

PS: mal schauen ;)
Carina (90755)
vor 891 Tagen
Hey
Ich freue mich schon sehr auf das nächste Kapitel XD
Also bitte schreib schnell weiter !!!
glg. Carina

PS: Ich hoffe ja das sie mit Legolas zusammen kommt XD