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- Einzelkämpfer -

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3 Kapitel - 5.243 Wörter - Erstellt von: Rari - Aktualisiert am: 2017-03-22 - Entwickelt am: - 421 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

[REWRITE von ›Donnerwinds Geschichte‹]
Schuld ist eine Bürde, die Donnerpfote schon viel zu früh in seinem Leben tragen muss. Doch was für eine Schuld muss der junge Kater so dringend begleichen? Welche Ehre will er retten? — Würde er doch nur wissen, dass seine Entschlossenheit und hochgesteckten Ziele ihn und viele andere in etwas hineinreiten, das viel zu groß für ihn allein ist...

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    ((big))VORWORT((ebig)) Ein Rewrite? Ehrlich? Habe ich nichts Besseres zu tun? Eigentlich schon. Aber als ich meine erste Fanfiction mal wieder durchge
    VORWORT

    Ein Rewrite? Ehrlich? Habe ich nichts Besseres zu tun? Eigentlich schon. Aber als ich meine erste Fanfiction mal wieder durchgelesen habe, hatte ich das Gefühl, mich vergraben gehen zu müssen. Mary/Gary Sues everywhere.

    Fehlerbehebung initiiert.

    Neuerungen:

    - ausgebesserte Charaktere
    - einen leicht (*hust*) veränderten Plot, der um Einiges flüssiger in den zweiten Teil übergeht
    - mehr Dynamik und schreiberische Erfahrung meinerseits
    - »realistischer« als das Original (mehr Angst, mehr grafische Gewalt, reduzierter Kitsch, sorry xD)
    - längere Kapitel


    Ich hoffe, euch wird die überarbeitete Version der Geschichte etwas besser gefallen. Wer das Original lesen möchte:

    http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1434633128/Donnerwinds-Geschichte



    Haters gonna hate

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    ((bold))((big))HIERARCHIE((ebig))((ebold)) ((maroon))((cur))((big))FelsenClan((ebig))((ecur))((emaroon)) ((unli))Anführer((eunli)) ((bold))Gletschers
    HIERARCHIE


    FelsenClan

    Anführer

    Gletscherstern - großer, weißer Kater mit mittellangem Fell, großen, hellgrauen Tupfen und gelben Augen

    2. Anführer

    Hechtsprung - kräftige, etwas längliche, dunkelbraun-schwarze Kätzin mit sandfarbenen Sprenkeln, einigen Narben an Nacken und Schultern und grünen Augen

    Heiler

    Schneenase - kleiner, hellgrauer Kater mit mit weißer Schnauze und blassgelben Augen — Bachpfote
    Bachpfote - schlanke, durchaus hübsche, schwarze Kätzin mit blassgrünen Augen und spitzer Schnauze

    Krieger

    Tannenauge - recht großer, muskulöser, orangener Kater mit schwarzen Tigerstreifen und dunkelgrünen Augen — Donnerpfote
    Schimmerfell - ungewöhnlich muskulöse Kätzin mit Siammusterung und tiefblauen Augen
    Rautenschweif - schlanke, schwarze Kätzin mit drei weißen Streifen am Schwanz
    Rotbeere - sehr kleine, stämmige, fast schon scharlachrote Kätzin mit hellbraunen Augen
    Lichterpelz - prächtiger, hellgelber Kater mit großen, runden, weißen Tupfen, dickem Fell, kurzer Mähne und bernsteinfarbenen Augen
    Flackerlicht - sehnige, hellrote Kätzin mit goldenen Elementen im Fell und gelben Augen — Fichtenpfote
    Bergfell - schnittiger, brauner Kater mit dunklen Pfoten, abstehendem Fell und orange-gelben Augen
    Rebensturz - hübsche, hellbraune Kätzin mit weißen Pfoten, dunkleren Ohren, dunklem Rücken, buschigem Schweif und grünen Augen — Halmpfote
    Minzbrise - leichtfüßige, silbern getigerte Kätzin mit grünen Augen und ins Helle verlaufende Pfoten
    Silbernacht - eleganter, rußfarbener Kater mit silbrigen »Socken« und eisblauen Augen — Schwanenpfote
    Adlerflug - großer, dunkelbrauner Kater mit weißen Pfoten und bernsteinbraunen Augen — Lohenpfote
    Amselfeder - dunkelbrauner Kater mit schwarzen Beinen, hellen Pfoten und weißer Schnauze
    Buschkralle - muskulöser, weißer, flauschig aussehender Kater mit ein paar schildpattfarbenen Sprenkeln und grünen Augen
    Apfelstreif - drahtiger, rostbraun gestreifter Kater mit cremefarbener Unterseite und braunen Augen
    Dämmerherz - schlanke, schwarze Kätzin mit weißer Brust, weißer Schwanzspitze und blauen Augen
    Sichelklaue - kleiner, muskulöser, dunkelgrau getigerter Kater mit weißen Vorderpfoten und gelben Augen
    Hoffnungssturm - schlanke, goldene Kätzin mit weißen Pfoten und grünen Augen
    Zapfenfall - breitschultriger, zapfenbrauner Kater mit leicht dunkleren Streifen und gelben Augen
    Nusshauch - etwas zierliche, nussbraune Kätzin mit langen Krallen und heidefarbenen Augen

    Schüler

    Donnerpfote - sehniger, solider, blau-grauer Kater mit dickem Fell, markantem Gesicht und bernsteinbraunen Augen
    Schwanenpfote - anmutige, weiße Kätzin mit mittellangem Fell, glänzend grünen Augen und langem, eleganten Schwanz
    Lohenpfote - langhaariger, flammenfarbener Classic Tabby-Kater mit großen, smaragdgrünen Augen
    Halmpfote - große, schlanke Schildpattkätzin mit weißem Bauch und bernsteingelben Augen
    Fichtenpfote - hellbrauner Kater mit dunkleren Streifen und Pfoten und eisblauen Augen

    Königinnen

    Hagelfell - kräftige, hellgraue Kätzin mit dunkleren, schleierartigen Musterungen, blauen Augen und weißen Beinen — Natternjunges, Zackenjunges
    Tropfenblatt - kleine Schildpattkätzin mit vielen weißem Tupfen, grünen Augen und langem Schweif — erwartet Junge von Adlerflug

    Jungen

    Natternjunges - dunkelbraun-grauer Kater mit grünen Augen und einer weißen Vorderpfote
    Steinjunges - grau-weiß gescheckter Kater mit einigen Flecken, die aussehen wie kantige Steine und braunen Augen

    Älteste

    Eulenfuß - ehemals wohl geschmeidiger, hellbraun-schwarz getickter Kater mit runden, gelben Augen und hellen Pfoten
    Bienenstreif - goldgelbe Kätzin mit lustigen, leicht angegrauten schwarzen Streifen und grünen Augen
    Dexter - immer noch recht kräftiger, grauer Kater mit schwarzen Flecken und bernsteinfarbenen Augen, ehemaliger Einzelläufer


    HöhlenClan

    Anführer

    Flederstern - rauchschwarzer Kater mit relativ kleinen Pfoten, mehreren Narben und blau-gelblichen Augen

    2. Anführer

    Moorläufer - glatter, cremeweißer Kater mit dunkelbraunen, kräftigen Pfoten und giftgrünen Augen

    Heiler

    Buntspechtflug - schlanke, grau-schwarz-weiß getigerte Kätzin mit dunklen, im Sonnenlicht braun-orangenen Augen

    Krieger

    Echodunst - schlanke, langbeinge Kätzin mit weißem Fell, hellgrauen Ohren und blaugrauen Pfoten, schmalem Kopf und hohen Wangenknochen, grüne Augen, eine Narbe an der Flanke und über der Schnauze
    Hellfeder - kleine, hellgraue Kätzin mit weißer Schnauze und gelben Augen — Schotterpfote
    Steinkralle - dunkelbrauner Kater mit hellgrauen Pfoten und gelben Augen
    Pechtatze - schlanker, grauer Kater mit schwarzen Pfoten und blauen Augen — Nachtpfote
    Tausturm - weißer, leicht bläulicher Kater mit langen Beinen und blauen Augen — Stachelbeerpfote
    Finstermond - schlanke, nachtschwarze Kätzin mit deutlich sichtbarem Persererbe und bernsteinfarbenen Augen
    Schwarzwasser - hübscher, schwarz-weißer Kater mit einem eingekerbten Ohr und mildgrünen Augen
    Scheckenkralle - riesiger, dunkelbrauner Kater mit schwarzer Oberseite, weißer Schnauze, gelben Augen und durchsichtigen, seltsam gesprenkelten Krallen

    Schüler

    Nachtpfote - unauffällige, schattenhafte Kätzin mit samtschwarzem Fell, stechend giftgrünen Augen und starken Pfoten
    Schotterpfote - langbeiniger, sehniger, dunkelgrauer Kater mit wachen Bernsteinaugen und einer schwarzen Vorderpfote
    Stachelbeerpfote - kleine, langhaarige, cremefarbene Kätzin mit dunkelbraunen Pfoten und Ohren, dunkelbraunem Gesicht und eisblauen Augen

    Königinnen

    Rauchschweif - große, weiße Kätzin mit einem anziehenden, rauchgrau gemustertem Schweif und gelben Augen — Kohlenjunges, Mandeljunges

    Jungen

    Kohlenjunges - große, rein kohlenschwarze Kätzin mit blassgelben Augen und langem Schwanz
    Mandeljunges - dunkel- bis hellbrauner Kater mit dunklen, bernsteinfarbenen Augen und buschigem Schwanz

    Älteste

    Riesenkralle - großer, breitschultriger, brauner Kater mit stumpfen, grünen Augen und großen Krallen
    Farnherz - kleine, ehemals hübsche hellbraune Kätzin mit braunen Sprenkeln und gelben Augen


    BlätterClan

    Anführer

    Schleierstern - schlanke, hellbraune Kätzin mit dunkelbraunen Musterungen im Gesicht und braunen Augen

    2. Anführer

    Sturmschweif - schneidiger, dunkelgrau getigerter Kater mit dunklen Pfoten und gelben Augen

    Heiler

    Wolkenlicht - langhaariger, weißer Kater mit blattgrünen Augen und kleinen, geschickten Pfoten — Tupfenpfote
    Tupfenpfote - große, hellbraune Kätzin mit vielen, großen Tupfen in allen Brauntönen und bernsteinfarbenen Augen

    Krieger

    Wasserfleck - schlanker, blau-grauer Kater mit wasserblauen Augen
    Rehsprung - zierliche, langbeinige, rehbraune Kätzin mit kleinen weißen Sprenkeln und grünen Augen
    Rankenfrost - drahtiger, schwarzer Kater mit weißer Schwanzspitze und blauen Augen — Sprenkelpfote
    Echsenschweif - muskulöse, gelb-staubbraune, struppige Kätzin mit gelben Augen
    Laubfall - großer, leicht muskulöser Kater mit rot-weißem Fell und gelben Augen — Apfelpfote
    Igelfuß - kräftige, dunkelbraune Kätzin mit hellbraunen Augen und schwarzen, kleinen Pfoten
    Nieselwolke - fluffige, hellgraue Kätzin mit himmelblauen, großen Augen
    Jagdherz - kleiner, braun getigerter Kater mit kräftigen Beinen und Bernsteinaugen

    Schüler

    Mohnpfote - großer, hellroter Kater mit grünen Augen und ein paar kaum sichtbaren Streifen
    Sandpfote - auffälliger, rot-silbern-sandfarbener Kater mit grünen Augen und großen Pfoten
    Sprenkelpfote - kräftige, nussbraune Kätzin mit cremefarbenen Sprenkeln und blattgrünen Augen

    Königinnen

    Waldauge - mittelgroße, schildpattfarbene Kätzin mit waldgrünen Augen und weißer Schwanzspitze — Dachsjunges, Zweigjunges, Tigerjunges

    Jungen

    Dachsjunges - schwarz-weißer Kater mit langer Schnauze, dunkelblauen Augen und starken Hinterläufen
    Zweigjunges - schildpattfarbene Kätzin mit viel Rot, kräftigen Beinen und blauen Augen
    Tigerjunges - orange-braun-schwarz gestreifte Kätzin mit breiten Schultern und waldgrünen Augen

    Älteste

    Fuchsnase - schlanker, grau-dunkelroter Kater mit grünen Augen und spitzer, kleiner Nase


    GipfelClan

    Anführer

    Grellstern - schnittiger, hellgelber Kater mit hellgrünen Augen und strahlend weißen Pfoten

    2. Anführer

    Gewitterwolke - große, schwarze Kätzin mit ungewöhnlichen, dunkelgrauen Tupfen und bernsteinfarbenen Augen — Frierpfote

    Heiler

    Stockbart - kräftiger, rostrot-braun gestreifter Kater mit orangenen Augen
    Blaubeerglanz - kleine, intensiv blau-graue Kätzin mit blassgrünen Augen

    Krieger

    Herznase - weiße Kätzin mit grünen Augen und herzförmiger Nase
    Staubfang - kräftiger, cremefarbener Kater mit orangenen Augen und heller Schnauze
    Heckenblüte - hübsche, schildpattfarbene Kätzin mit gelben Augen und weißer Schnauze
    Flammentanz - eleganter, junger, orange getigerter Kater mit helleren Beinen und hellgrünen Augen
    Streifenschweif - goldene Kätzin mit gelben Augen und langem, getigertem Schweif
    Falkenschnabel - schlanker, hellbrauner Kater mit heller Unterseite, kräftiger Schnauze und grünen Augen — Springpfote
    Rupfkralle - muskulöser, weiß-silberner Kater mit großen Tatzen und blauen Augen — Schneesturmpfote

    Schüler

    Springpfote - hellbraun-weiß getigerter Kater mit langen, kräftigen Beinen und gelben Augen
    Frierpfote - drahtiger, weißer Kater mit gelben Augen und silbrigen Pfoten
    Schneesturmpfote - langfellige, schwarze Kätzin mit weiß gesprenkeltem Rücken und bernsteinfarbenen Augen

    Königinnen

    Beerenherz - kräftige, gold-weiße Kätzin mit grünen Augen und kurzem Schwanz — Blumenjunges, Seejunges, Windjunges, Eisjunges

    Jungen

    Blumenjunges - hübsche, weiße Kätzin mit goldenen Tupfen und grünen Augen
    Seejunges - sturmgrauer Kater mit hellen Pfoten und großen, grünen Augen
    Windjunges - schlanke, weiße Kätzin mit silbernen Spuren im Fell und blauen Augen
    Eisjunges - weißer Kater mit leicht goldenen Pfoten und stechend grünen Augen

    Älteste

    Flimmerpelz - weiße Kätzin mit roten Flecken, milchig blauen Augen und einigen Narben

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    ~ Wenn man eigentlich nichts dafür kann ~


    Der Fels der tausend Monde ragte, ähnlich dem hellgrau leuchtenden Erdtrabanten, der jede Nacht am Himmel stand, ehrfurchtgebietend in die Höhe. Ein großer Kater, nur ein Schatten vor der aufgehenden Sonne, thronte oben und blickte auf seinen Clan herab. Gletscherstern war dafür bekannt, eine Katze zu sein, die sich allerlei Sorgen machte und zu viel Mitleid empfand, regelrecht weich war. Nein, dachte er. Das war nur das Geschwätz, das er während großen Versammlungen aufschnappte. Jemand in seiner Ranghöhe und sozialen Stellung konnte kein halbherziger, mitfühlender Weichling sein. Dennoch empfand Gletscherstern Mitleid gegenüber dem Jungen, das heute zum Schüler ernannt werden sollte.

    Der FelsenClan zählte im Moment 19 Krieger. Recht viel, mochten einige nun meinen, jedoch waren die Clans in den Bergen normalerweise sehr groß, entsprechend den ausgedehnten Territorien. Doch durch das Ereignis vor drei Monden kamen 13 Krieger, zwei Königinnen, vier Jungen, zwei Älteste und drei ältere Schüler zu Tode. Gletscherstern selbst hatte ein, beinahe zwei Leben verloren. Viele im Clan glaubten, dass Donnerjunges Schuld war. Er war weggelaufen und Tagelang nicht zurückgekehrt. Krieger rückten aus, um ihn zu finden... Und rannten genau in die Klauen der Angreifer. Niemand hatte das Lager warnen können. Sie waren vom Gegner schlichtweg überrollt worden. So machten einige nach dem Blutbad Donnerjunges zum Sündenbock. Und dazu kam noch, dass sein Vater... Gletscherstern schüttelte den Kopf. Der Gedanke an seinen alten Freund deprimierte ihn.

    Der Wiederaufbau des verwüsteten Lagers allein war anstrengend gewesen, und immer noch war nicht alles beim Alten. All das Blut, das den Boden bedeckt hatte, war erst vor Kurzem zusammen mit dem Schnee verschwunden. Schwarz und verkrustet klebte es noch an manchem Fels, als ob es ein Denkmal für die Toten war, und jeden daran erinnerte, dass der Schaden am Clan permanent war.

    Jedoch waren alle Clans von dem mysteriösen Angriff betroffen - der GipfelClan kam verhältnismäßig glimpflich davon, der BlätterClan wurde ähnlich schlimm mitgenommen wie der FelsenClan, und den HöhlenClan im Osten hatte es am schwersten erwischt. In den Zeiten der Erholung war Zusammenhalt gefragt, und alle Opfer der grausigen, unerklärten Schlacht wurden zusammen dort bestattet, wo die vier Territorien sich kreuzten.

    »Katzen des FelsenClans, versammelt euch!«, donnerte Hechtsprungs Stimme von ihrem Platz etwas unterhalb dem des Anführers. Sie war eine starke, kluge Kätzin, die den grausamen Kampf überstanden hatte, und dem Clan in den schweren Monden der Trauer, die immer noch präsent war, eine größere Hilfe gewesen war als Gletscherstern selbst. Seine zerbissene Kehle war zwar verheilt, schmerzte aber weiterhin unangenehm und war sehr empfindlich geworden. Lautes Sprechen stach in seiner Gurgel wie Dornen, weswegen Hechtsprung in letzter Zeit Versammlungen einberief, für Ruhe sorgte oder allgemeine Ankündigungen machte. Die Ernennung von neuen Schülern wollte Gletscherstern sich trotzdem nicht nehmen lassen.

    Er beobachtete, wie die Katzen dem Ruf der 2. Anführerin folgten und sich unter dem Fels der tausend Monde sammelten. Wie bei jeder Versammlung tat es ihm im Herzen weh, sie so mitgenommen zu sehen. Natürlich gab es die, die sich schnell von Schock, Trauer und Wunden erholt hatten, sich durchbissen und für die anderen Clanmitglieder stark blieben. Doch auch hinter ihren Augen war etwas zerbrochen, und sie hatten alle denselben Blick jener, die wahres Leid gesehen haben. Vor drei Monden hätten hier noch so viele mehr gestanden - Mütter und Väter, Brüder und Schwestern, Freunde und Rivalen, alle erwartungsvoll zu ihrem Anführer hinaufschauend.

    Doch alles, was Gletscherstern hinter Neugier und Entspanntheit noch sehen konnte, waren nur Fragmente der Katzen, die früher dort saßen. Falls sie noch dort saßen.

    Er räusperte sich, um das hässliche Prickeln in seinem Hals zu lindern und seine Stimmbänder zu lockern. Seine Kehle protestierte brennend, als er mit rauer Stimme zu reden begann.



    Von seiner Tante Schimmerfell flankiert hockte Donnerjunges auf dem plattgetrampelten Grasplatz vor dem Fels der tausend Monde. Er saß wie auf dem Sprung und lauschte gebannt den Worten des Anführers. Heute musste einfach der Tag sein.

    »... und somit kommen wir zum eigentlichen Grund der Versammlung...«

    Donnerjunges' Muskeln spannten sich an. Bald würde das Ritual der Schülerernennung stattfinden. Der Anführer rief die fragliche Jungkatze dazu auf, den Fels der tausend Monde bis zu einem Vorsprung auf halber Höhe zu erklimmen und den Blick auf die anderen Mitglieder des Clans richten. Aufregung durchspülte den Körper des jungen Katers, als er nach vorn gerufen wurde. Es war wirklich soweit! Er würde ein Schüler werden!

    »Donnerjunges, gelobst du, dich sechs Monde lang in den Tugenden der Krieger zu üben?«

    Die Worte, die der Anführer sprach, waren seit jeher überliefert und von Generation zu Generation weitergegeben, und ihr Klang, selbst aus der rauen Kehle von Gletscherstern, ließ einen sofort aufhorchen. Mit stolzgeschwellter Brust blickte Donnerjunges seinen Lagergefährten unter ihm in die Augen. Die Tugenden der Krieger - Scharfsinn, Leistung, Urteilsvermögen - waren nicht nur die Ideale der Katzen aller Clans, sondern waren auch etwas vage Überbegriffe für die Fähigkeiten, die ein Schüler erlernen musste.

    »Ich gelobe.«, sagte Donnerjunges so fest er konnte. Die anderen starrten ihm entgegen, abwägend und nachdenklich. Sein Herz klopfte wild. Ein Teil der Tradition war auch, dass der Clan das letzte Wort hatte. Schien eine Jungkatze nicht bereit für das Schüler- oder Kriegerleben, so musste sie einen weiteren Mond warten, um wirklich ernannt zu werden. So sollte man Anführer beispielsweise daran hindern, viel zu junge Katzen zu Schülern zu machen. Doch niemand sprach ein Wort. Es war vollkommen still im Lager, alle bohrten ihre Blicke in das Junge auf dem Felsen.

    Prompt fragte Donnerjunges sich, wie es wohl war, ganz oben auf dem Fels zu stehen - es musste wunderbar sein. Wenn man zum Krieger ernannt wurde, durfte man auch ganz nach oben. Aber der Anführer konnte sich zu jeder Zeit, wann er wollte, den absoluten Überblick verschaffen. Etwas in Donnerjunges verlangte jaulend und kratzend nach dieser privilegierten Position, dieser Macht und dem Gefühl von Kontrolle, das er selbst auf halber Höhe genoss. War es etwa das, was er wirklich wollte? Kontrolle? Macht? Donnerjunges leuchtete plötzlich ein, dass dieser beschwingte Ehrgeiz jeden durchfluten musste, der hier oben vor dem Clan saß. Es war ein Ansporn... Oder?

    »Die Versammlung ist mit dir, Donnerjunges - du bist würdig, den Namen Donnerpfote zu tragen und dich von deinem Mentoren ausbilden zu lassen.«

    Gletscherstern machte eine Kunstpause, doch Donnerpfote glaubte zu hören, wie er gegen seinen strapazierten Hals kämpfte. Nach wenigen Augenblicken fasste der Anführer sich wieder.

    »Für deinen Werdegang zum Krieger wird Tannenauge zuständig sein. Ich wünsche dir Erfolg und Fortschritt in deinem Training, denn gerade in diesen schwierigen Zeiten erwartet der Clan viel von dir.«

    Hechtsprungs kräftige Stimme beendete die Versammlung. Donnerpfote kletterte vorsichtig von dem Vorsprung hinab und sah sofort Schimmerfell auf ihn zukommen. Sie stubste ihn freundlich mit der Schnauze an und schnurrte leise.

    »Glückwunsch, Donnerpfote! Auf diesen Tag hast du lange gewartet, was?« Donnerpfote nickte kurz und schnell. Er fühlte sich hibbelig, wollte sofort von Tannenauge unterrichtet werden. Schimmerfell versetzte ihm einen etwas groben, wenn auch gut gemeinten Stoß, damit er sich wieder einkriegte. Sanftheit lag wirklich nicht in Donnerpfotes Familie, jedenfalls nicht mütterlicherseits.

    Er schubste zurück, erntete ein Kichern von seiner Tante und drehte ihr dann den Rücken zu. Er lief zielstrebig zu Tannenauge, doch dieser kam ihm schon mit einem, sagen wir, nicht wirklich glücklichen Gesichtsausdruck entgegen. Donnerpfote blieb wie angewurzelt stehen. Grüne Augen funkelten ihn eher abschätzig als abschätzend an, und der frisch gebackene Schüler fragte sich, ob dieser getigerte Riese ein geeigneter Mentor für ihn war. Daraufhin ohrfeigte er sich innerlich - natürlich war Tannenauge der perfekte Lehrmeister für ihn. Niemand kämpfte besser als der »Felsentiger«. Und Donnerpfote wollte kämpfen, und zwar besser als alle anderen. Besser als sein Mentor. Deshalb bemühte er sich, Tannenauges stechendem Blick standzuhalten, auch wenn er am liebsten den Schwanz zwischen die Beine geklemmt hätte wie ein Hund.

    »Bei Sonnenhoch bist du am Lagereingang. Du bist ein Schwächling, also übernimm dich nicht.« Autsch. Das war ein Schlag auf die wunde Stelle.

    »Ich bin nicht schwach!« Jäh kochte Wut in Donnerpfote auf, doch Tannenauge schnaubte nur irritiert. »Jeder neue Schüler ist wie ein krummer Sprössling. Ich könnte dich mit der Pfote zerdrücken wie einen lästigen Käfer. Wenn ich mit dir fertig bin, allerdings...«, Tannenauge musterte seinen Schüler noch einmal, »... brauche ich vielleicht zwei Pfoten. Wir sehens uns bei Sonnenhoch am Ausgang.« Damit verschwand der Krieger, und ließ einen zornig aufgebauschten Donnerpfote zurück. Er verfluchte sich nachträglich dafür, aggressiv reagiert zu haben. Selbstbeherrschung war eine angesehene Eigenschaft, wogegen Hitzköpfigkeit als unreif betrachtet wurde. Aber andererseits weigerte der blau-graue Kater sich, seinen Charakter wegen etwas Training zu unterdrücken.

    Nachdem sich sein Fell wieder gelegt hatte, wandte Donnerpfote sich zum Schülerbau. Er kannte die Gesichter und Namen der Katzen, die dort lebten, doch er hatte nie wirklich mit ihnen gesprochen. Er wollte nie mit ihnen sprechen. Immer hatte er gefürchtet, dass sie ihn verspotten, beleidigen und ausschließen würden, verachten, so wie es vor drei Monden alle getan hatten, und so wie es einige heute noch zu tun pflegten. Egal, wie oft er sich entschuldigte, oder ihnen sagte, sie sollen seinen Vater aus dem Spiel lassen. Aber jetzt konnte er nicht mehr in die Kinderstube flüchten oder ihnen aus dem Weg gehen. Er musste sich ihnen stellen, mit ihnen kommunizieren, alle spitzen Bemerkungen schlucken. Eine Ahnung davon, was auf ihn zukam, hatte er leider.

    Der Schülerbau befand sich unter einer einsamen, verkrüppelten Latschenkiefer, die anscheinend weder gern in die Höhe noch in geregelten Proportionen wuchs. Die Nadeln ihrer untersten Äste berührten den Boden, dahinter jedoch wölbte sich das dichte Astwerk nach oben und bot perfekten Schutz für die Schüler. Drinnen war es dunkel, und Donnerpfote konnte nur dank des Lichtes, das durch den Eingang strömte, mehrere ausgepolsterte Schlafkuhlen ausmachen. Weiter hinten im Bau regte sich etwas, Nestpolster raschelten und Pfoten tappten über den Boden. Ein Paar eisblauer Augen blitzte auf. Donnerpfote brauchte also nicht den ersten Schritt zu tun. Nach einer kurzen Pause begann sein Gegenüber zu sprechen.

    »Willst du nicht hallo sagen, Donnerpfote

    Donnerpfote knurrte fast unmerklich. Sein Rücken prickelte.

    »Oh, wie unhöflich von dir! Willst du deine neuen Trainingspartner nicht begrüßen? Hat dir deine Mutter keine Manieren beigebracht? Naja, kein Wunder, bei dem Vater-«
    »Brüderchen, lass Donnerpfote in Ruhe. Du zeigst gerade nicht viel besseren Benimm als er.«

    Eine Kätzin schälte sich aus dem dunklen Hintergrund und trat ins Helle, ihre Bernsteinaugen funkelten in einem seltsamen Mix aus Genervtheit und Belustigung. Sie wandte sich an Donnerpfote.

    »Und du nimmst deine Pfote runter. Nur, weil Fichtenpfote auf dir rumhackt, musst du ihn nicht gleich schlagen.«

    Donnerpfote tat, was sie sagte, und bemühte sich in eine weniger defensive Haltung. Fichtenpfote stieß Luft durch die Nase aus und betrachtete ihn herablassend. Eisblau traf Bernstein und die Temperatur im Bau schien um mehrere Grad zu sinken. Die Kätzin seufzte und schob ihren Bruder mit sanfter Gewalt von Donnerpfote weg.

    »Hey, was mischst du dich überhaupt immer ein, Schwesterherz?«, muckte Fichtenpfote auf, während sie sich seitlich gegen ihn lehnte. »Jemand muss halt auf diese Idiotenbande hier aufpassen.«, antwortete sie kühl.

    Donnerpfote hätte gern gesagt, dass er kein Idiot wäre. Aber er log nicht gern. Selbst der gute alte Dexter bezeichnete ihn öfters mal neckend als »Holzkopf«. Fichtenpfote murrte irgendetwas Gereiztes in die starke Schulter seiner Schwester, als es kurzzeitig etwas dunkler im Bau wurde. Kiefernnadeln kratzten gegen Fell und Donnerpfote drehte sich um.

    »Ich wusste doch, dass der Neue hier ist!« Ein flammenroter Kater, Lohenpfote, kam zu ihm herüber. »Hey«, grüßte Donnerpfote ihn etwas zurückhaltend, obwohl er sich wirklich bemüht hatte, selbstsicher zu klingen. Der Rote blinzelte ihn kurz an, zuckte mit einem Ohr, nickte und begann dann, mit den beiden anderen Schülern zu reden.

    »Ich hab' also echt die Ernennung verpasst... Naja, halb so schlimm. War ja diesmal niemand Wichtiges.«, palaverte Lohenpfote fröhlich drauf los. Donnerpfote legte hinter seinem Rücken die Ohren an.

    Fichtenpfote griff das Wort auf. »Ja, war wirklich nichts Besonderes. Es war Zeitverschwendung, ehrlich gesagt, ich wäre lieber mit auf die Morgenpatrouille gekommen und hätte was Sinnvolles gemacht. Was habt ihr gefangen?«

    Die Kätzin - Halmpfote, das war ihr Name - schnalzte unzufrieden mit der Zunge. Dann raffte sie sich auf, bemühte sich um eine neutral-freundliche Miene und stellte sich neben Donnerpfote.

    »Komm lieber mit raus. Vielleicht willst du ja ohne die beiden Lästermäuler mit Schwanenpfote reden. Sie war auch mit auf der Morgenpatrouille, sie sollte also noch irgendwo hier rumstromern.« Sie schnippte mit dem Schwanz und die beiden traten hinaus ins Sonnenlicht. Dies war die erste Blattgrüne in Donnerpfotes Leben, und er wusste nicht ganz, was er von dieser Hitze halten sollte. Vor sechs Monden hatte hier tiefste Blattleere geherrscht, und alles war voller Schnee gewesen. Er war in der Kälte und lauen Frühlingstemperatur aufgewachsen, hatte einen dichten und gut isolierenden Pelz, und fühlte sich etwas unwohl unter der ungehemmten Sonneneinstrahlung. Halmpfote warf ihm einen wissenden Blick zu. »Du hast zumindest kein schwarzes Fell. Glaub mir, ich fange früher oder später an zu hecheln wie ein Hund.«

    Donnerpfotes Mundwinkel zogen sich ein Stück nach oben. »Da kann ich mich wohl glücklich schätzen.« »Allerdings.« Die Kätzin merkte plötzlich auf und drehte den Kopf in Richtung Lagereingang. Er folgte ihrem Blick neugierig und sah, wie Silbernacht, elegant wie er war, durch die Felsspalte schlüpfte und kurz einen Blick über die Schulter warf. Donnerpfote sich aus diesem Kater genau so wenig machen wie aus der Blattgrüne. Der Krieger war sehr höflich, zuvorkommend und besaß viel Schneid, allerdings waren seine Ansichten sehr... speziell. Und dann noch dieser bohrende Blick in seinen Augen. Hinter dem schwarzen Kater erschien plötzlich eine Kätzin, Schwanenpfote.

    Kätzinnen waren schon etwas eigenartig. Als er noch sehr klein gewesen war, hatte Donnerpfote gedacht, dass es nur welche wie ihn gäbe - Kater. Aber irgendwann, als er vielleicht zwei Monde alt gewesen war, fiel ihm der Unterschied zwischen einigen der Krieger auf. Er hatte seine Mutter daraufhin gefragt, warum einige also tiefere Stimmen hatten und »klumpiger« aussahen als andere, und weshalb diese »Anderen«, wie er elegant formuliert hatte, so »anders« waren und immer in Gruppen zum Dreckplatz gingen.

    Seine Mutter hatte nur gelacht und erklärt, dass das Kätzinnen waren. Donnerpfote hatte es damals nicht begriffen. Jetzt wusste er, dass er vorsichtig mit ihnen umgehen musste. Sein Vater hatte ihm nämlich später kichernd erzählt, dass sie sehr leicht reizbar wären. Oder so. Und jemanden wie Hechtsprung, Schimmerfell oder Halmpfote würde er wahrscheinlich nicht einmal reizen wollen, wenn Tannenauge sein Name wäre.

    Schwanenpfote bewegte sich graziös zu dem geschützten Platz, in dem die Frischbeute sicher gelagert wurde, und ließ einen Fasanen auf das fette Murmeltier fallen, das Silbernacht geschleppt hatte. Ihre Zunge schnellte hervor und sie leckte sich das Blut von der Schnauze. Donnerpfote blinzelte und bemühte sich, nicht zu ihr hinzuschauen.

    »Netter Fang!«, rief Halmpfote zu ihrer Baugefährtin hinüber und winkte mit dem Schwanz. »Danke!« Schwanenpfote wollte wohl gerade noch etwas Anderes sagen, als sie Donnerpfote sah. Ihre gelben Augen weiteten sich erst etwas überrascht, dann schien sie sich zu erinnern. Sie setzte in ein paar weiten Sprüngen über den Lagerplatz, ihren Schweif leicht gehoben und mit leichten Pfotentritten, unter denen das Gras sich nicht zu beugen schien. Donnerpfote beobachtete jede ihrer Bewegungen, während ihm immer heißer unter dem Pelz wurde. Kätzinnen waren wirklich seltsam.

    Er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen und schaute ihr ins Gesicht wie jeder anderen Person. Sie nickte ihm zu.

    »Schade, dass ich deine Zeremonie verpasst habe, Donnerpfote.« Sie legte den Kopf leicht schief. »Also... Willkommen im Schülerbau, schätze ich.« Donnerpfote wollte gerade etwas erwidern, doch war zu erschrocken von dem, der sich hinter ihr aufbaute. Tannenauge.

    »Lagerausgang bei Sonnenhoch. Kannst du etwa den Stand der Sonne nicht lesen?« Donnerpfote schluckte. Die beiden Kätzinnen warfen sich amüsierte Blicke zu.

    »Komm jetzt.«, schnarrte Tannenauge seinen Schüler an. Dieser drehte sich zu den zwei anderen um und wollte einen Spruch wie »Wir sehen uns« oder »Also dann, bis später« bringen, aber alles, was seinem Mund entfleuchte, war ein leierndes Krächzen. Großartig.



    A/N: So, das war das erste Kapitel. Ich würde mich über Kommentare und jegliches Feedback sehr freuen, und was ihr bis jetzt von den Veränderungen haltet. Falls ihr es nicht mögt, könnt ihr das auch gern sagen, ich nehm's nicht persönlich ;)

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1489673635
- Einzelkämpfer -
- Einzelkämpfer -
[REWRITE von ›Donnerwinds Geschichte‹] Schuld ist eine Bürde, die Donnerpfote schon viel zu früh in seinem Leben tragen muss. Doch was für eine Schuld muss der junge Kater so dringend begleichen? Welche Ehre will er retten? — Würde er doch nur...
http://www.testedich.de/quiz47/quiz/1489673635/Einzelkaempfer
http://www.testedich.de/quiz47/picture/pic_1489673635_1.jpg
2017-03-16
406A
Warrior Cats

Kommentare (3)

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Fatie &Co (76346)
vor 76 Tagen
Sehr schöne Geschichte, mich würde es sehr freuen, wenn du weiter schreiben würdest
Rari ( von: Rari)
vor 241 Tagen
Dankesehr! ^-^
Und keine Sorge, das mit dem »gut Schreiben« kommt irgendwann zu jedem, der viel liest und schreibt :) Man sieht ja, jeder verbessert sich mit der Zeit (ich lese auch manchmal andere Fanfictions und werde glattweg neidisch...) Zwischen dem Anfang »Donnerwind's Geschichte« und dem hier liegen übrigens fast zwei Jahre, und ich finde, es ist immernoch Luft nach oben xD

LG Rari
Aurora Andromeda ( von: Aurora Andromeda)
vor 242 Tagen
Wirklich sehr schön!
Ich kenne auch die alte Ff und war bereits von der begeistert. Jetzt weiß ich, dass es noch viiel besser geht. Du hast einen großartigen Erzählstil und es ist alles super ausformuliert und interessant (etwas das mir gar nicht liegt) und es macht wirklich Spaß die Geschichte zu lesen.
Mach weiter so!