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Unglaublich und doch wahr- mein Leben als Teil von Hogwarts Teil 4

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4 Kapitel - 10.721 Wörter - Erstellt von: DevelishAngel - Aktualisiert am: 2017-03-16 - Entwickelt am: - 566 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

So Leute, jetzt ist es endlich so weit. Der vierte Teil meiner Geschichte ist fertig. Ich hoffe er gefällt euch und ich würde mich über ein kleines Kommentar von euch sehr freuen.

1
Unterricht und mehr
Am nächsten Morgen mussten wir uns ganz schön beeilen um noch eine Kleinigkeit Frühstücken zu können. Wir waren alle drei noch ziemlich müde, da wir am Vorabend so lange aufgeblieben waren. Als wir die Große Halle verließen und hinunter in die Kerker zu Zaubertränke gingen, gähnten wir des Öfteren und waren nicht gerade gesprächig. Trotzdem fand ich es schön mit den dreien zusammen zu sein, da Harry die ganze Zeit über meine Hand hielt. Die meisten hatten sich mittlerweile daran gewöhnt das wir zusammen waren und freuten sich für uns, nur die Slytherins konnten sich wie üblich das ein oder andere dumme Kommentar nicht verknei-fen, doch das störte mich nicht. Der einzige aus ihren Reihen der nichts zu meiner Beziehung mit Harry sagte war Draco. Er hatte sich anscheinend dazu entschlossen das ganze einfach zu ignorieren und so zu tun als wäre nichts. In den Ferien war er natürlich nach Hause zu seinen Eltern gefahren und es war ein komisches Gefühl ihn wieder zu sehen, da ich nicht wusste wie er reagieren würde. Doch nachdem er vor dem Klassenzimmer weder etwas sagte noch auch nur einen Blick zu uns rüber warf war ich erleichtert. Ich hoffte, dass er es endlich kapiert hatte, dass er mich in Ruhe lassen musste. Ich war glücklich mit Harry und je länger ich mit ihm zusammen war, desto wohler fühlte ich mich bei ihm. Es war verblüf-fend wie sehr er mir ans Herz gewachsen war in den wenigen Wochen, die wir jetzt zusammen waren. Ich liebte ihn wirk-lich, das war mir mittlerweile bewusst und ich konnte mir ein Leben ohne Harry nicht mehr vorstellen. Doch trotzdem war es ein ungutes Gefühl Draco wiederzusehen. Seit unserer letzten Begegnung auf dem Quidditchfeld bin ich ihm ständig aus dem Weg gegangen und habe ihm keine Chance mehr gegeben auch nur ein Wort mit mir zu reden. Am Anfang war es mehr Eigenschutz als irgendetwas anders, doch mit der Zeit änderten sich auch meine Gefühle ihm gegenüber. Ich hatte nicht mehr so große Angst in seiner Nähe zu sein, da ich wusste, dass ich nicht mehr Gefahr laufe ihm um den Hals zu fallen. Harry war mir dafür einfach zu wichtig geworden und was das Beste war er vertraute mir zu 100% und tat wirklich alles um mich glücklich zu machen. Eigentlich hatte Harry das gar nicht nötig, doch ich ließ ihn gewähren, schließlich liebte ich ihn. Die einzige Zeit des Tages an denen ich meine Gefühle nicht ganz so gut unter Kontrolle hatte war nachts. Immer wieder schlich sich Draco in meine Träume und küss-te mich stürmisch oder sah mich einfach nur an. Ich konnte mir selbst nicht erklären warum das immer noch so war, doch ich versuchte es zu akzeptieren. Mein Unterbewusstsein hatte wohl noch nicht ganz begriffen, dass Draco tabu war und versuchte mir ihn mir immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen, wenn ich mich nicht wehren konnte. Ich saß neben Harry im Zaubertrankunterricht und Professor Snape erklärte uns die Aufgabe für den heutigen Tag. Wir sollten den Trank der lebenden Toten brauen. Eigentlich war das ZAG Niveau, doch er war der Meinung, dass auch Erstklässler in der Lage sein sollten, ein akzeptables Ergebnis zu vollbringen. Ron sah aus als ob er am liebsten aus dem Klassenzimmer gerannt wäre und auch Hermine wurde ein wenig blass um die Nase. Ich zwinkerte den beiden kurz zu um ihnen zu verstehen zu geben, dass sie sich keine Sorgen machen sollen und die beiden lächelten kurz zu mir rüber. Wir holten die Zutaten aus dem Vorratsschrank und machten uns an die Arbeit. Schon bald merkte ich, dass dieser Trank echt kompliziert war und ich konnte Ron verstehen, dass er am liebsten gleich gegangen wäre. Man musste die Anweisungen genau lesen und die Zutaten in der richtigen Reihenfolge zufügen. Auch das umrühren war kompliziert, es musste alles passen, die Temperatur des Feuers, die Zutaten und das rühren in die ein oder andere Richtung. Ich war so konzentriert auf, dass, was ich tat, das ich fast nichts von meiner Umwelt mitbekam, bis ein lauter Knall mich aus meiner Konzentration riss. Goyle hatte es geschafft seinen Kessel zu sprengen und nun lag sich ein übelriechender dunkler Rauch über das gesamte Zimmer und überall waren Spritzer von eklig braun-grünem Schleim an den Wänden. Goyle war über und über mit dem Zeug bekleckert und auch Crab hatte einiges davon abbekommen. Die anderen konnte sich zum Glück rechtzeitig unter die Tische retten und mein Platz war zu weit weg, als dass ich etwas abbekomme hätte. Snape schnauzte Goyle an und befahl uns das Zimmer zu verlassen, denn allmählich konnte man die Hand vor Augen nicht mehr sehen. Husten und schnaubend gingen wir aus dem Raum und stellten uns vor dem Klassenzimmer auf. Snape zog Slytherin ein paar Punkte ab und drehte sich dann zur Klasse um. Er sah in die Runde und sprach in strengem Ton: „Nachdem das Zimmer die nächsten Stunden nicht mehr zu gebrauchen ist werden sie heute nicht mehr weiterarbeiten können. Ich werde dafür sorgen, dass sie den Trank in der nächsten Stunde noch einmal zubereiten können. Jetzt können sie gehen und sich auf die nächste Stunde vorbereiten.“ Alle beeilten sich aus dem mittlerweile zu gequalmten Gang zu verschwinden. In dem ganzen Tumult verlor ich Harry und die anderen völlig aus den Augen. Es war schwierig überhaupt zu sehen wo man hinlief. Ich rannte die Gänge entlang auf der Suche nach den anderen bis mich plötzlich etwas am Arm festhielt und mich in eines der angrenzenden Klassenzimmer zog. Mir entfuhr ein erschrockener Schrei, der jedoch gleich von einer Hand erstickt wurde. Ich wurde gegen eine Wand gedrückt und im nächsten Moment hörte ich wie jemand die Tür schloss. Ich sah mich um und entdeckte Draco an der Tür lehnend stehen. Er kam auf mich zu und ich machte unwillkürlich einen Schritt von ihm weg. Er merkte mein Zögern und blieb ste-hen. Er sah mich direkt an und sagte: „Bitte schrei nicht wieder. Ich will nur mit dir reden.“ „Ich will aber nicht mit dir reden.“ Gab ich zornig zurück. Draco machte noch einen zögerlichen Schritt auf mich zu und da ich keine Fluchtmög-lichkeit mehr hatte, stand er nun nur wenige Zentimeter von mir entfernt. „Ich will dich nicht lange aufhalten Stella, aber es ist jetzt schon fast zwei Monate her, dass wir das letzte Mal miteinander geredet haben.“ „Das hat auch seine Gründe weshalb ich nicht mit dir rede Draco, und das weißt du ganz genau“ „Ja, schon gut. Ich will mich nicht mit dir Streiten. Ich wollte dir nur mein Weihnachtsgeschenk geben, dass ich für dich besorgt habe.“ Ich sah ihn verdutzt an. Er hatte mir tatsächlich ein Geschenkt gekauft, obwohl er ganz genau wusste, dass ich nichts mit ihm zu tun haben will? Das konn-te doch wohl nicht sein Ernst sein, oder? Draco faste mit der Hand in seine Umhangtasche und zog eine kleine Schachtel daraus hervor. Er reichte sie mir entgegen doch ich nahm sie nicht. Stattdessen sah ich ihm direkt in die Augen und sagte: „Ich will kein Geschenk von dir. Gib es jemand anderem oder schmeiß es von mir aus in den Müll.“ „Bitte, das ist doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn ich dich darum bitte das Geschenk anzunehmen. Guck dir es doch wenigstens mal an.“ Er kam noch näher und hielt mir die Schachtel direkt unter die Nase. Ich war genervt von seiner penetranten Art, doch ich entschied mich das dämliche Ding, was immer es auch sein mag, zu nehmen und dann so schnell es ging von hier zu verschwinden. Ich nahm die Schachtel in die Hand und hielt sie wie ein rohes Ei. Ich wusste einfach nicht was ich damit machen sollte. „Nun mach es schon auf.“ Drängte Draco. Ich sah etwas unsicher auf die Schachtel und öffnete sie schließlich. Darin lag ein kleiner silberner Ring mit einem grünen Stein. Ich muss zugeben, der Ring gefiel mir wirklich sehr gut. Doch ich wollte Draco das natürlich nicht zeigen. Stattdessen schlug ich die Schachtel wieder zu und wollte sie ihm wieder zurückgeben. Draco nahm die Schachtel, doch anstatt sie wegzupacken, wie ich es gehofft hatte, holte er den Ring daraus hervor und sah mich wieder eindringlich an. „Du bist wirklich unverbesserlich.“ Sagte er mit einem kleinen Lächeln im Gesicht. „Ich sehe doch, dass dir der Ring gefällt. Dann trag ihn doch bitte auch. Von mir aus kannst du ja den andern gegenüber behaupten er wäre von deiner Mutter oder so.“ Ich wollte gerade erwidern, dass ich das bestimmt nicht machen würde als er auch schon meine rechte Hand nahm und mir ohne zu zögern den Ring anzog. Er passte perfekt und der grüne Stein funkelte mit Draco Augen um die Wette. Ich entzog ihm meine Hand und sagte: „Gut, jetzt hast du mir den Ring ja gegeben. Kann ich jetzt gehen? Ich will dieses Ding so schnell wie möglich wieder loswerden.“ Draco grins-te noch breiter und sagte in ruhigem Ton: „Du kannst gehen aber ich bin mir sicher, dass du den Ring behalten wirst.“ Ich gab ein kleines schnauben von mir und ging schnellen Schrit-tes aus dem Raum. Draußen lief ich rasch die Treppen hinauf um die andern zu suchen. Als ich mir sicher war, dass Draco mir nicht hinterherkam hielt ich kurz inne um tief durchzuat-men. Das war doch unglaublich. Wie schaffte es dieser Typ nur immer wieder mich so aus der Bahn zu werfen? Ich wusste, dass ich mit ihm nie eine Beziehung eingehen konnte und ich habe alles daran gesetzt ihm das auch zu zeigen. Doch er gab einfach nicht auf. Irgendwie imponierte es mir, dass Draco so hartnäckig war, doch anderer Seitz hatte ich auch ein schlechtes Gewissen Harry gegenüber. Ich liebte ihn und es war nicht fair auch noch Gefühle für einen andern Jungen zu empfinden. Und schon gar nicht für Draco. Ich schüttelte den Kopf um meine Gedanken zu ordnen. Gedan-kenverloren betrachtete ich den Ring an meinem rechten Zeigefinger. Das glitzern des Steines gefiel mir und ich wuss-te, dass ich ihn tatsächlich nicht abnehmen würde, obwohl das nicht richtig war. Ich entschied mich, den andern einfach zu sagen ich hätte ihn mir selbst gekauft und hoffte inständig, dass sie mir das glauben würden. Ein paar Sekunden später ging ich weiter um Harry und die andern zu suchen und schon nach ein paar Metern lief ich ihnen in die Arme. „Da bist du ja endlich. Wir haben uns Sorgen gemacht.“ Sagte Harry und kam strahlend auf mich zu. Er umarmte mich und gab mir einen kleinen Kuss auf die Stirn. Ich lächelte an seiner Brust gelehnt und sagte: „Tut mir leid. Ich habe euch aus den Augen verloren. Aber zum Glück habe ich euch gefunden.“ Hermine und Ron strahlten hinter uns um die Wette. Sie schienen auch erleichtert zu sein, dass mir nichts passiert war. Ich war wirklich froh die drei gefunden zu haben. Bei ihnen fühlte ich mich wohl und an Harrys Seite war es ein leichtes meine Gefühle für Draco zu vergessen. Ich genoss Harry Nähe und atmete seinen Duft ein. Er roch einfach herrlich. Doch wie immer im Leben, war dieser schö-ne Augenblick nur allzu schnell wieder vorbei. Wir hatten doch mehr Zeit gebraucht um aus den Kerkern rauszukom-men als gehofft und so mussten wir uns beeilen rechtzeitig zu Verteidigung gegen die dunklen Künste zu gelangen. Ich wollte diesen Moment noch ein wenig hinauszögern und so stellte ich mich auf die Zehenspitzen und küsste Harry direkt auf den Mund. Dieser erwiderte den Kuss mit Leidenschaft, doch viel zu schnell löste er sich wieder von mir. Er strahlte mich an, nahm meine Hand und gemeinsam folgten wir Ron und Hermine zum Klassenzimmer. Die anderen waren bereits auf ihren Plätzen und so beeilten wir uns ein wenig uns zu setzen. Kaum hatten wir das getan kam auch schon Professor Farin herein und begrüßte uns mit einem breiten Lächeln. „Guten Morgen ihr Lieben. Ich hoffe, ihr hattet bisher einen angenehmen Tag. Wir werden uns heute mit dem Zauber beschäftigen, den wir vor den Ferien besprochen haben. Also raus mit den Zauberstäben und los geht’s!“ Es gab eine kleine Unruhe, da jeder damit beschäftigt war seinen Zauber-stab auszukramen, doch dann kehrte wieder Ruhe ein. Die ganze Stunde über übten wir den doch etwas komplizierten Zauber mit dem es einem möglich war andere abzuhören ohne dabei gesehen zu werden. Hermine und ich schafften es, wie immer, als erste und bekamen dafür einen fetten 20 Punkte Zuschuss von Professor Farin. Auch Harry und sogar Ron schafften es bis zum Ende der Stunde den Zauber zu-mindest einmal richtig auszuführen und als der Gong zur Mittagspause läutete hatten es alle eilig in die Große Halle zum Mittagessen zu gelangen. Der Vormittag war ganz schön anstrengend gewesen, obwohl Zaubertränke ausgefallen war und ich hatte einen Bärenhunger. Wir setzten uns an unsere üblichen Plätze und luden uns die Teller voll. Als ich nach meinem Krug mit Kürbissaft griff sah Hermine interessiert auf meine rechte Hand und fragte: „Sag mal Stella, von wem hast du denn diesen tollen Ring da bekommen? Der ist mir heute Morgen gar nicht aufgefallen.“ Ich zuckte leicht zu-sammen. Mist, den bescheuerten Ring hatte ich glatt verges-sen! Ich räusperte mich kurz und sagte dann: „Den habe ich mir letzte Woche selbst gekauft. Ich habe ihn in einem klei-nen Laden in Hogsmead gesehen und er gefiel mir so gut, dass ich nicht widerstehen konnte ihn zu kaufen.“ „Achso. Der ist aber wirklich wunderschön.“ Gab Hermine zurück und lächelte mich an. Auch Harry war jetzt neugierig gewor-den und nahm meine Hand um sich den Ring näher zu be-trachten. Er lächelte breit und sagte: „Der ist wirklich schön. Ich kann dich verstehen, dass du ihn dir gekauft hast. Aber du hättest doch einfach was sagen können, dann hätte ich ihn dir zum Geburtstag geschenkt oder so.“ „Ich wollte aber nicht so lange warten und außerdem weißt du doch, dass du mir nichts schenken sollst. Du bist Geschenk genug für mich!“ gab ich mit einem liebevollen Lächeln zurück. Harry strahlte übers ganze Gesicht und gab mir einen dicken Kuss. Aus den Augenwinkeln konnte ich Draco beobachten wie er fast seine Gabel zerbrach, als er uns so rumknutschen sah. Ich konnte mir ein kleines Lächeln in seine Richtung nicht verkneifen als ich mich von Harry löste und er sah sofort wo anders hin. Es tat gut zu sehen, dass es ihn störte, wenn ich mit Harry so vertraut umging, doch irgendwie hatte ich auch ein schlechtes Gewissen. Es war nicht fair mich über sein offensichtliches Unglück zu freuen, doch was sollte ich denn machen? Ich hatte ihm oft genug erklärt, dass aus uns nichts werden konn-te und er wollte es einfach nicht akzeptieren. Sollte ich des-wegen nur mit Harry turteln, wenn wir alleine waren? Ganz bestimmt nicht! Ich grinste noch ein wenig vor mich hin doch zum Glück bemerkte keiner meiner Freunde etwas davon, sonst hätten sie mich bestimmt ausgefragt, was denn so amüsant wäre. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg zu Pflege magischer Geschöpfe wo uns Hagrid schon freudestrahlend erwartete. Er begrüßte Harry und mich herzlich, bevor er sich der gesamten Klasse zuwandte. Heute sollten wir etwas über Feen lernen. Die kleinen Feen die er uns zu Anschauungszwecken mitgebracht hatte, waren wirk-lich niedlich. Sie flatterten aufgeregt um uns herum und man konnte sich sogar mit ihnen unterhalten. Es war eine tolle Stunde und ich hatte riesigen Spaß. Besonders gut gefallen hat mir die Stelle an der Pansy versucht hatte eine der Feen an den Flügeln festzuhalten und diese ihr dann in den Finger biss. Pansy schrie laut auf und fluchte wütend vor sich hin. Hermine und ich konnte uns fast nicht auf den Beinen halten vor Lachen, was Pansy natürlich nur noch wütender machte. Sie ließ sich von Hagrid den Finger mit einem Pflaster verarz-ten und stand den Rest der Stunde stumm in der Ecke. Das war ein Anblick kann ich euch sagen. Eine sprachlose Pansy, das war mal eine willkommene Abwechslung. Ron und ich hatten hingegen wirklich Spaß mit den Feen. Unsere beiden waren besonders freundlich. Sie hießen Arwen und Klara. Besonders Klare habe ich wirklich in mein Herz geschlossen. Sie versprach mir sogar mich so oft es ging zu besuchen und mir zu helfen, wenn ich mal Hilfe brauchte. Sie war wirklich nett und das Gespräch war echt interessant. Ich erfuhr einiges über ihre geheimen Talente, wie zum Beispiel, dass sie Wün-sche erfüllen konnten, dies jedoch nur sehr selten taten und wenn dann im Verborgenen, oder das sie große Lasten tragen konnten. Sie konnten sogar einen ausgewachsenen Menschen tragen, wenn es nötig war. Es war eine tolle Stunde und ich fand es schade als es zum Ende der Stunde läutete. Ich ver-abschiedete mich von Klare und folgte Harry und den andere zu Kräuterkunde. Dort angekommen bekamen wir sogleich den Auftrag fleischfressende Pflanzen umzutopfen und das war wirklich eine schwierige Aufgabe. Ständig musste man aufpassen, dass einem diese dummen Dinger nicht in den Arm oder Finger bissen und als endlich der erlösende Gong zum Ende kam waren wir alle zerbissen und unsere Umhänge hatten einige Löcher, genau dort wo uns die Pflanzen ver-sucht hatten zu beißen.

Kommentare (3)

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Dracogirl (71986)
vor 84 Tagen
Schreib bitte weiter kommt sie jetzt mit draco zusammen oder nicht?
Delphi Riddle (67497)
vor 101 Tagen
Achso, du hast die Kritik gelöscht
Delphi Riddle (67497)
vor 101 Tagen
Die Geschichte ist wirklich gut, gefällt mir sehr, allerdings sind die Fehler wirklich nicht notwendig
1.Die Namen musst du wirklich nicht ändern, auf Deutsch hört sich das eh s*heiße an, also Bernd, Marschall, Buche usw lass mal weg
2.Auch Hagrid Hochland ist irgendwie unnötig, es heißt Rubeus Hagrid
3.Warum zum Teufel wird das Britische, 11jährige Kind mit Frau angesprochen?
4.Du hast die Läden vertauscht

Sonst, die Idee find ich super:-)