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Beautiful death

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5 Kapitel - 868 Wörter - Erstellt von: Nenexo - Aktualisiert am: 2017-03-16 - Entwickelt am: - 637 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Wir schreiben das Jahr der 59. Hungerspiele, die 14. Jährige Serena wird als diesjährigen Tribut aus Distrikt 4 gezogen und vertritt nun ihren Distrikt in den Hungerspielen.
Erlebe eine wunderbare Geschichte einer besonderen Freundschaft...

    1
    Die dies jährigen Tribute:

    Distrikt 1:
    Velvet Emmery(17)
    Damian Ross(18)

    Distrikt 2:
    Cancyn Wells(16)
    Adrian Marcs(17)

    Distrikt 3:
    Kalia Grow(15)
    Ian Homan(13)

    Distrikt 4:
    Serena Sellers(14)
    Alexander Trainor(17)

    Distrikt 5:
    Ella Nores(12)
    Paul Dammn(16)

    Distrikt 6:
    Cara Lorre(17)
    Chad Freeman(14)

    Distrikt 7:
    Luana Hutches(15)
    Ben Liona(12)

    Distrikt 8:
    Mary Bell(16)
    Adam Poacher(13)

    Distrikt 9:
    Clow Edems(14)
    Bronx Dellers(17)

    Distrikt 10:
    Brea Lovel(15)
    Chris Jenkins(13)

    Distrikt 11:
    Pamela Mason(16)
    Draven Blair(18)

    Distrikt 12:
    Aarency Chaplin(13)
    Luan Hilton(15)

    2
    Tag der Ernte:
    Nervös fummelte ich an dein Kleid herum. Obwohl die Wahrscheinlichkeit sehr gering war, dass ich gezogen werden würde, war ich unglaublich aufgeregt.
    Wie jedes Jahr war die Stimmung sehr bedrückt, jedenfalls bei uns, da vor drei Jahren mein großer in den Hungerspielen starb.
    Ich hatte seinen Tod überwunden, doch meine Eltern nicht.
    Natürlich war uns klar gewesen, dass er nicht zurückkehren würde, aber das hatte den Schmerz nicht gelindert.
    Nachdem ich mich noch einmal im Spiegel betrachtet hatte, machten wir uns auf den Weg zum Marktplatz.
    Ich war immer danach erzogen worden, immer ehrlich und freundlich zu sein, aber mein Bruder hatte mir schon früh gezeigt, wie man kämpfte und wie man mit Messern umging.
    Mutter und Vater hatten es zugelassen und nun konnte ich schon ziemlich gut Messerwerfen, aber mein Bruder fehlte mir beim Üben immer am meisten.
    Angekommen stellte ich mich in die Schlange und lächelte meinen Eltern zu.
    Den Stich merkte ich kaum, denn ich hatte mich auf den großen Bildschirm konzentriert, der die besten Szenen aus den letzten Jahr wiederholte.
    Töten war mir zuwider, aus diesem Grund hatte ich die Hungerspiele schon immer verabscheut.
    Abwesend stellte ich mich zu den 14. Jährigen und achtete gar nicht auf die Moderatorin, die die Bühne betrat.
    Erst als der Kurz Film über die Entstehung der Hungerspiele zu Ende war, realisierte ich wie die Moderatorin an das Glas heran trat.
    Langsam ergriff sie einen Zettel und ging zum Podium.
    Angespannt hielt ich die Luft an...
    „Serena Sellers“rief sie fröhlich.
    Das Mädchen neben mir starrte mich an.
    Ich holte tief Luft und ging zur Bühne...

    3
    Im Zug
    Ich sah das Tränenerfüllte Gesicht meiner Mutter vor mir, wie sie mir schluchzend um den Hals gefallen war.
    Sie tat mir unendlich leid, sie hatte ihr erstes Kind verloren und musste nun auch um ihr zweites bangen.
    Doch ich hatte nicht vor zu sterben!

    Alexander, mein Mittribut, hatte seit wir im Zug saßen kein Wort gesagt.
    Unser Mentor hatte uns bereits ein paar Tipps gegeben, doch ich hatte meine eigene Strategie.
    Von den anderen Tributen würde ich mich fern halten und Alexander einfach ignorieren.
    Grundsätzlich war ich ein freundlicher Mensch, aber nun gab es andere Spielregeln und diese nahm ich nur zu gern wahr.
    Serena würde sich verändern müssen, um zu überleben.

    4
    Ankunft im Kapitol:
    Nachdem wir in den Bahnhof eingefahren waren, hatte man uns in ein großes Gebäude gebracht.
    Merkwürdig aussehende Menschen hatten uns gewaschen und aufgehübscht.
    Mein Stylist trat ein und lächelte mir aufmunternd zu, doch ich hob nur leicht die Mundwinkel.
    Er umkreiste mich prüfend und klatschte dann freudig in die Hände.
    „Perfekt, ich habe ein tolles Kostüm für dich vorbereitet!
    Ich bin mir sicher es wird dir gefallen“sagte er und ging aus dem Raum.

    5
    Parade:
    Ich sah kritisch in den Spiegel.
    Mein Kostüm bestand aus.einem knie langen Kleid, was über und über mit blauen Fischschuppen ähnlichen Pallietten versehen war, einer Art Hut mit blauen Federn und einem langen Umhang aus Fischernetzen.
    Dazu sollte ich einen langen Dreizack in der Hand halten.
    Mein Stylist war sichtlich zufrieden, als er mich betrachtete.
    „Kannst du.eigentlich auch sprechen, oder bist du stumm?“
    fragte er amüsiert.
    „Ich rede ungern mit Leuten die.ich nicht kenne.“ erwiderte ich lächelnd.
    Er grinste mich an und gemeinsam fuhren wir mit dem Aufzug nach unten.

    Ich würde mich über Kommentare freuen.

Kommentare (1)

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Ru�sturm (80786)
vor 148 Tagen
Super story. Wäre echt cool wenn du weitermachen könntest