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A another world (Fortsetzung II)

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2 Kapitel - 1.974 Wörter - Erstellt von: Missy - Aktualisiert am: 2017-03-11 - Entwickelt am: - 247 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

1
Das Wiedersehen

Das Feuer des Drachen umschling meinen ganzen Körper. Ich hörte Frauen, Männer und Kinder schreien. Aber von dem Feuer spürte ich nichts. Ich drehte mich um, als der Drache an mir vorbei flog. Er war riesig. Wie hätte ich ihn bezwingen können. Eigentlich hatte ich ja keinen Plan, aber ich wollte Kili und Laura unbedingt retten. Ich tat das, was am mir richtig schien. Ich sprang ins Wasser und suchte im Schutz des Wassers nach Tauriel, Laura und Kili. Nach einer Zeit fand ich diese, welche in einem Boot fuhren. Aber ich kam nicht an sie ran. Das Boot des Königs versperrte mir die Sicht. Ich musste tauchen, bis das Boot über mir verschwand. Plötzlich fiel jemand ins Wasser. Es war der Diener von dem König. Ich schwamm wieder an die Wasseroberfläche. Dann fiel neben mir ein Eisengitter herunter. Es kam von dem Gefängnis der Stadt. Ich sah nach oben, und konnte erkennen wie jemand mit einem Bogen auf den Glockenturm lief. Mit Mühe konnte ich das Fischerboot von Tauriel erreichen.,, Geht es dir gut?", fragte Laura.,, Ja, habt ihre eine Idee, wie wir Smaug aufhalten können?", fragte ich alle. Plötzlich sprang ein Junge auf. Die Mädchen, vermutlich seine Schwestern, riefen seinen Namen,, Bain". Der Junge lief über die Stege, aber Tauriel sagte zu uns, wir können jetzt nicht umkehren, da es zu gefährlich sei.,, Ich folge ihm.", sprach ich, und schwamm unter der Stadt her. Durch Löcher im Steg konnte ich ihn verfolgen. Nach einer Zeit konnte ich mich an einem Netzt hochziehen. Ich sah wie der Junge den Glockenturm hinauf lief.,, Was hat er da in der Hand?", dachte ich mir. Es war der schwarze Pfeil.,, Damit wird es funktionieren." Ich lief auf den Turm zu, und sah wie er von dem Drachen zerstört worden war. Ein Teil stand noch. Ich hoffte, dass die beiden noch leben, und versuchte auf den Turm zu klettern. Plötzlich landete der Drache ein paar Meter vor dem Turm. Er redete und redete. Ich konnte zwar kaum was verstehen, weil ich damit beschäftigt war, den Turm hochzuklettern. Doch dann lief der Drache auf uns zu. Ich blickte auf den Boden, und der Bogen lag in zwei Teilen auf dem Boden.,, Was soll ich tun?", dachte ich mir. Smaug kam immer näher. Der Junge lang in Schockstarre da. Ich kletterte ganz auf den Turm und versuchte mich auf einen Bogen zu konzentrieren. Dann erschien in meinen Händen ein Bogen.,, Was zum Teufel", sagte der Mann neben mir.,, Wo ist der Pfeil?", fragte ich. Er gab mir den Pfeil und ich spannte ihn auf meinen Bogen. Ich zielte auf den Drachen. Er war schon ziemlich nah. Dann ließ ich den Pfeil los fliegen. Er traf den Drachen.,, Er ist nur verwundet.", sprach der Mann.,, Schande über mich, aber vielleicht....kann ich ja einen schwarzen Pfeil erschaffen. Wenn das geht versuche ich es noch mal." Ich konzentrierte mich, aber es funktionierte nicht.,, Dann muss ich es auf eine andere Art lösen.", murmelte ich. Ich versuchte mich ganz stark auf den Drachen zu konzentrieren, aber was dabei raus kam, war ziemlich erschreckend. Ich erschuf einen eigenen Feuerdrachen, den ich kontrollieren konnte. Ich setzte zum Kampf an. Es schien so, als ob ich verlieren würde, aber durch ein geschicktes Manöver konnte ich Smaug bezwingen. Es war ein epischer Kampf, zwischen zwei Mächten. Doch dies hat mich zu viel Lebensenergie gekostet. Smaug fiel Tod den Himmel hinunter, genau auf das Fischerboot des Königs. Alle waren froh. Ich hörte gejubel. Wir kletterten den Turm hinunter. Ich suchte Laura, aber keine Spur von ihr. Es bildete sich eine Menschenmenge um uns. Dann liefen die Mädchen auf den Mann zu. Es war ihr Vater. Ich suchte aber vergebens nach Laura. Die Menschen von Seestadt riefen, ehrt die Hüterin des Drachen.,, Ich habe euch nur gerettet. Es ist mir nur wichtig das kein unschuldiger stirbt.", sprach ich.,, Ich will nicht im Mittelpunkt stehen." Trotzdem bejubelten sie mich. Der Mann, welcher sich als Bard entpuppte, befahl allen sich für einen langen Marsch vorzubereiten.,, Isabell?", rief jemand. Es war Tauriel.,, Da bist du ja.", sagte ich.,, Wo sind Laura und die anderen?", fragte ich sie. Sie deutete auf das Fischerboot. Ich lief zu Laura und umarmte sie.,, Gut das dir nichts passiert ist.",, Oh Gott! Laura, Isabell warum seid ihr hier?", rief eine Frauen Stimme. Wir drehten uns zur Stadt um. Es waren Sarah und Mika. Zwei Freunde aus unsere Welt.,, Was macht ihr hier?", rief ich.,, Keine Ahnung.", antwortete Mika.,, Kommt erstmal mit. Vielleicht lässt Thorin euch in den Erebor.", sprach ich. Wir stiegen ins Boot. Ich schaute Tauriel an, und sah auch wie Kili sie anblickte. Hinter ihr war Legolas.,, Alles gut?", fragte mich Sarah.,, Ja ja. Lasst uns los fahren." Doch Kili lief noch einmal zu Tauriel. Ich spürte Eifersucht.,, Ich schwimme schon mal vor. Dann sind wir schneller.", sprach ich, und sprang ins Wasser. Auch wenn der Weg weit sein würde, wäre es besser als jetzt zu zusehen wie Kili und Tauriel sich da jetzt,, schön" unterhalten. Am anderen Ende des Ufers ging ich Richtung Erebor. Als ich hinein ging, erblickte ich Gold und Edelsteine.,, Isa, bevor du da rein gehst....achte was du zu ihm sagst.", sprach Bilbo, welcher mir gerade entgegen kam.,, Thorin?",, Ja, er hat sich verändert." Ich ging Richtung Schatzkammer, wo Thorin sein Gold betrachtete. Sollte ich ihn ansprechen? Lieber nicht. Dann kamen auch schon die anderen.,, Wow.", flüsterte Sarah.,, Gold jenseits aller Vorstellungen.", sagte Thorin. Dann verdonnerte er uns den Arkenstein zu suchen.,, Isabell, warum sind hier zwei neue?", fragte er mich mit ernster Stimme.,, Das sind Freunde aus meiner Welt. Sie werden nichts stehlen, man kann ihnen vertrauen. Und wenn sie den Arkenstein haben, werden sie den auch zu dir bringen.", antwortete ich.,, Okey, ich behalte sie im Auge." Dann suchte ich weiter. Aber ich fand nichts. Nach ein paar Stunden kam Bard wegen irgendwelchen Geschäftlichen Dingen. Es interessierte mich nicht so. Am Abend sah ich dann aber Bilbo den Wall hin unter klettern. Ich folgte ihm mit Sarah, Laura und Mika. Wir folgten ihm in die Stadt, welche sich neben dem Erebor befindet. Dann trafen wir wieder auf Thranduil, und mit dabei Gandalf.,, Ach, da sind ja wieder Laura und Isabell. Und mit dabei noch zwei?", sprach Thranduil.,, Ach, ich wusste gar nicht, dass ihr euch auch in Mittelerde befindet. Sarah, Tochter des Elbenkönigs Elrond, und Mika der Bruder von Legolas und Sohn von Thranduil.", meinte Gandalf.,, Was?", fragten beide auf einmal. Wir erklärten es allen, doch es scheint mir so, als ob sie noch ziemlich verwirrt sind. Danach gab Bilbo ihnen den Arkenstein. Ich musste mich entscheiden, auf welcher Seite ich bin, dann entschied ich mich für die Seite von Thorin. Wir gingen wieder zurück, nur Bilbo blieb dort. Es war schon dunkel, bis wir ankamen. Sarah, Laura und Mika gingen in ihre Zimmer. Ich stand noch am Wall, und schaute in die Ferne. Warum bin ich hier? Wer bin ich? Was bin ich? Ich erinnerte mich an zu hause, aber ich fühlte mich in Mittelerde wohler als in meiner Welt. Es liegt vielleicht an meiner Familie, oder generell am Leben. Dann stand jemand neben mir. Ich wusste nicht wer es war, aber es könnte mir auch egal sein, dachte ich jedenfalls.

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Kommentare (1)

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Carina Kurz (66220)
vor 59 Tagen
Gute Geschichte, gefällt mir recht gut, aber du könntest Isabells Kräfte ein bisschen mehr ein bauen.Sonst gefällt es mir.