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A another world (Hobbit FF)

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13 Kapitel - 2.411 Wörter - Erstellt von: Missy - Aktualisiert am: 2017-03-09 - Entwickelt am: - 431 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey ihr da draußen

Diese FF bezieht sich auf ein RGP was ich geschrieben habe. Finde es nicht mehr, aber hier die Zusammenfassung vom ersten Kapitel

Laura und ich (Isabell) landen in Mittelerde zur Zeit von dem Hobbit. Der weiße Zauberer Gandalf klärt die beiden auf: Laura ist die verlorene Schwester von Tauriel und Isabell die verlorene Tochter von Galadriel. Der dunkle Lord Sauron hat die beiden in eine andere Dimension geschickt. Nachdem die gegen die Trolle gekämpft haben, hat Isabell ihre Kraft herausgefunden, währenddessen Laura gut mit dem Bogen ist. Isabell kann viel mit Magie machen, muss aber noch viel lernen. Danach kamen sie in Bruchtal an.
Jetzt geht es weiter.
Viel Spaß<3
LG
Missy

1
Die Stadt der Elben

Es ist wunderschön hier. Ich will am liebsten hier für immer bleiben. Wir gingen zur Stadt runter, bis wir auf einmal von einem Herr Elben umzingelt wurden. Darunter war auch der Elbenkönig Elrond. Gandalf und Elrond unterhielten sich....aber auf einer Sprache die ich nicht kannte.,, Verstehst du das?", fragte Balin Laura.,, Ein wenig.",, Es geht darum, dass sie eine Horde Orks jagten. Mehr kann ich nicht raus entnehmen.", sagte ich.,, Wir werden von Herrn Elrond zum Essen eingeladen. Nehmt ihr das an?", fragte Gandalf uns. Thorin nickten. Wir gingen durch das Tal. Während die Zwerge und Laura speisten gingen Gandalf und ich mit Elrond mit.,, Ihr werdet erwartet. Ihr werdet sie bestimmt kennen.", sprach Elrond. Wir gingen durch die Flure. Alles sauber und glänzte. Man hörte selbst am Abend noch Tiere. Nirgendwo anders findet man solch einen Frieden. Am Ende des Ganges stand eine große Frau mit langen lockigen blondem Haar vor uns. Sie trug ein seidiges weißes Kleid und ihre Haut war marklos.
,, Isabell, ich habe dich bereits erwartet. Ich bin Lady Galadriel. Du bist meine verlorene Tochter. Um alles zu erläutern. Sauron entzog dich meiner und setzte dich in die Welt, indem mehr hass regiert als in Mittelerde. Hier wird es dir besser gehen. Hier bist du bei mir. Hier werden wir eins sein." Mir liefen die Tränen. Warum tat Sauron mir überhaupt sowas an. Ich wusste nicht warum, aber ich fühlte mich hier echt wohl.,, Um deine Reise fort zu führen sind in dem Zimmer oben rechts alle Sachen die du brauchen wirst, und achte immer auf deine Freunde, auch wenn du ein Elb bist, wie ich und dazu noch unsterblich, achte auf den zu liebst und auch auf dich. Hier nimm dies. Das Amulett wird dir immer beistehen. Es leuchtet rot, wenn die liebe deines Lebens bei dir ist. Es leuchtet blau wenn Orks in der Nähe sind, und es leuchtet lila, wenn die liebe deines Lebens stirbt. Aber du kannst sie retten, indem du deine Seele führ ihn opferst." Ich nahm das Amulett und ging in das Zimmer. Ich durstöberte alles und am Ende stand ich mit einem grünen bequemen Kleid mit einem blauen Mantel und schwarzen Stiefel vor dem Spiegel. Meine leicht gewellten braunen Haare fielen leicht über meine Brust, meine grünen Augen funkelten im Sternenlicht und meine blasse Haut ist so rein wie die Nacht. Ich ging hinaus um ein wenig Luft zu schnappen, als ich bemerkte wie die Zwerge sich davon schlichen. Am Ende ging Laura und an der vordersten Front Thorin. Sollte ich jetzt gehen, ohne mich bei allen zu bedanken. Ich lief ihnen hinterher. Leise aber schnell. Plötzlich wären wir in einem Berggebirge. Naja es waren Steinriesen, und sie setzten zum Kampf gegeneinander an. Steinriese gegen Steinriese. Ich versuchte den anderen so schnell es geht zu folgen.,, Was machst du denn hier?", flüsterte Laura. Ich sagte nix und folgte den Zwergen einfach weiter. Bis der Fels sich spaltete und ich drohte zu fallen.,, Miese Idee, denen zu folgen.", flüsterte ich. Ich fiel, bis eine Hand mich hielt. Ich blickte nach oben. Ich traute meinen Augen nicht. Es war Kili. Er half mir hoch.,, Warum bist du nicht bei den Elben?", fragte er. Ich sagte, dass ich die Zwerge nicht alleine lassen konnte, und ich will diese auch nicht alleine lassen. Wir versuchten weiter zu gehen, bis wir eine Höhle fanden, in der wir rasten konnten. Ich hielt fürs erste freiwillig die Wache. Bis plötzlich etwas Furchtbares passiert.
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Kommentare (1)

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Carina Kurz (66220)
vor 97 Tagen
Gute Geschichte, gefällt mir recht gut, aber du könntest Isabells Kräfte ein bisschen mehr ein bauen.Sonst gefällt es mir.