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Twilight - Welcome back La Push 3.2

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1 Kapitel - 1.334 Wörter - Erstellt von: Luli - Aktualisiert am: 2017-03-06 - Entwickelt am: - 887 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Seine Sicht:
    Ich war wieder augerastet. Aber warum wollte sie auch zuerst mit Seth reden? Ich hatte sie weg geschubst und sah genau wie sie am Arm blutete. Warum hab ich das getan? Ich hatte sie verletzt. Ich musste weg von ihr, einfach weg, irgendwohin wo ich sie nicht verletzten konnte. Ich rannte aus dem Haus und Verwandelte mich. Zu Sam würde sie sicher nicht gehen. Und wenn ich dort wäre könnte ich auch gleich Embry zu ihr schicken.
    Ich kam bei Sam an. "Embry...kannst du bitte nach Lina sehen" begann ich gleich. Embry der im Esszimmer mit Jake redete, war sofort bei mir. "Was ist passiert?" Fragte er hektisch. "Ich...ich weiß auch nicht, ich habe mit Lina geredet und sie wollte alles Wissen. Wo wir immer hin verschwinden würden und warum alles Bescheid wüssten außer sie. Da hab ich Panik bekommen. Und dann sagte sie, sie hätte mit Seth geredet und er fände es besser, wenn sie die nächste Zeit zu einer Freundin gehen würde. Da bin ich augerastet und habe sie geschubst. Ich war kurz davor mich zu verwandeln, deswegen bin ich abgehauen" erklärte ich die Situation. "Du hast sie verletzt!" Schrie Embry wütend. "Ja aber ich wollte das nicht, bitte schau ob es ihr gut geht" flehte ich schon fast. Er ging und ich stand da. Leah und Emily sahen mich geschockt an. Dann kam Sam. Er hatte Embry's und meine Gedanken gelesen und wusste also bescheid. Er ging mit mir in einen neben Raum und begann. "Paul...du musst lernen dich zu kontrollieren. Sonst passiert sowas wie bei Emily, und ich weiß du könntest dir sowas nie verzeihen" sprach er leise. Er hatte recht, ich könnte Lina wirklich verletzten. "Ich habe eine Lösung, wie ich sie nicht mehr verletzten kann" sagte ich leise und ging. Eine schlimme Lösung, aber ihr würde nichts mehr passieren. Ich musste mich von ihr trennen, aber ich wusste sie würde nicht aufgeben. Also musste ich ihr so sehr weh tun, dass sie sich von mir fernhalten würde. Ich wusste es würde uns beiden das Herz brechen, aber es war die einzige Lösung.
    Ich ging in die Bar, in der ich schon so oft Mädchen aufgerissen hatte und betrank mich. Als der Alkohol anschlug versuchte ich mein Glück bei der erst besten und hatte Erfolg. Ich ging mit ihr zu mir Nachhause. Dort schrieb ich Lina noch eine Nachricht das sie morgen früh um 9:00 Uhr zu mir kommen sollte. Ich wartete bis sie die Nachricht gelesen hatte und begann dann die Fremde Frau zu küssen. Wir landeten wie erwartet im Bett und irgendwann schlief ich ein. Wenn mein Plan aufgehen würde, wäre ich morgen früh um spätestens 9:10 Uhr Single. Es war nur zu Lina's besten.

    Lina's Sicht:
    Embry war kurz nachdem Paul abgehauen war aufgetaucht. Er Verband meinen Arm und beruhigte mich. Ich war total müde und legte mich traurig in mein Bett. Embry legte sich neben mich und ich kuschelte mich an ihn. Ich war schon fast eingeschlafen, da bekam ich eine Nachricht. Von Paul. 'Komm bitte morgen um 9:00 Uhr zu mir. Dann erkläre ich dir alles'. Ich lächelte und erzählte Embry davon, dieser jedoch schien nicht so erfreut darüber zu sein. "Ich glaube das bedeutet nichts Gutes, bitte bleib morgen hier" sagte er ruhig. Spinnt der! Ich wollte endlich wissen was hier los war. "Ich muss da einfach hin" sagte ich entschlossen. Embry verstand es dann wohl doch. Ich schlief ein. Doch ich träumte wieder von dieser Rothaarigen. Sie sagte sie würde mich hohlen. Ich wachte schweißgebadet auf und Atmete unregelmäßig. Embry weckte ich auch auf und er musste mich ewig beruhigen. Ich schlief nicht mehr, sondern zog mich an und setze mich vor den Fernseher.
    Um 8:30 Uhr machte ich mich auf den Weg zu Paul's Haus. Ich stand pünktlich 5 Minuten vor 9:00 Uhr bei Paul's Haus. Als ich klingelte konnte ich zwei Stimmen hören. Ich war verwundert, denn Paul's Vater musste jeden morgen um 7:00 Uhr aus dem Haus, er konnte es also nicht sein. Ich klingelte erneut, wieder hörte ich stimmen. Bei genauerem hinhören erkannte ich eine Frauen stimme. Ich bekam Angst. Dann öffnete sich die Tür und Paul stand nur in Boxershorts vor mir. "Hey...da bin ich" sagte ich. Er schaute komisch. "Oh, war das heute wo du kommen wolltest?" Fragte er. Ja natürlich...er hatte mir doch gestern die Nachricht geschrieben. Er wirkte verspannt. "Ja, ich sollte heute kommen" sagte ich verwirrt. Was dann kam, raubte mir den Atem. Ich sah eine nackte Frau durch die Wohnung rennen. Sofort stiegen mir Tränen in die Augen. "Wer war das?" Fragte ich mit zitternder stimme. Ich stieß ihn zur Seite und ging in Paul's Zimmer. Dort lag sie dann im Bett. Ich drehte mich zu Paul um und gab ihm eine Ohrfeige. "Du hast mich betrogen, nach einer Woche! Mit dieser Schlampe?" Schrie ich. Er zuckte mit den Schultern. "Ja...dachtest du ernsthaft ich würde etwas von dir wollen, du bist viel zu dick, hässlich und noch ein kleines Mädchen. Ich wollte dich nur in's Bett bekommen, aber als ich gemerkt habe das du noch nicht bereit dazu bist...habe ich mir eben eine andere gesucht" meinte er kalt. Ich bekam kaum noch Luft. Seine Worte hatten mich tief getroffen. "Ich dachte wirklich du wärst anders, jemand der es ernst meint...und mit dem ich mir eine Zukunft vorstellen kann. Aber ich habe mich wohl geirrt. Ich hasse dich Paul Lahote, und ich will dich nie wieder sehen" sagte ich. Ich war fertig mit den Nerven. Ich stürmte aus den Haus. Warum warum war ich auch gekommen? Embry hatte mich gewarnt. Ich fuhr völlig aufgelöst zu Jake. Ich klingelte und Billy öffnete die Tür, als er mich sah rief er sofort nach Jake. Als ich ihn sah, warf ich mich Tränenübergossen in seine Arme. Jake war total überfordert, aber umarmte mich trotzdem. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte fragte Jake:"Lina was ist überhaupt passiert?". Ich atmete tief durch und begann dann:"Ich bin zu Paul Nachhause gegangen und...er...er hatte eine andere bei sich, dann hat er gesagt das ich eh nur eine von vielen war, und viel zu dick und hässlich wäre". Ich weinte wieder los und Jake saß geschockt da. "Das hat er wirklich getan?" Sagte er mehr zu sich selbst als zu mir. Ich nickte. "Er ist so ein Idiot" sagte er ernst und umarmte mich noch einmal lange. Nachdem ich noch ewig mit Jake geredet hatte verabschiedete ich mich. "Danke Jacob" flüsterte ich und er lächelte nur. Er war wirklich mein bester Freund. Ich fuhr zu mir Nachhause und ging gleich in mein Zimmer. Es war mittlerweile 13:00 Uhr und Embry war heute nicht da. Ich legte mich also in mein Bett und schlief sofort ein. Das viele weinen hatte mich total fertig gemacht. Ich träumte immer wieder die Szene bei Paul. Er hatte mich wirklich die ganze Zeit benutzt. So ein Idiot!

Kommentare (1)

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Miguel Paplo (40889)
vor 282 Tagen
(kann ich mit machen?)