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Warrior Cats - Schicksal der Fünf, Sturm der Liebe

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4 Kapitel - 5.376 Wörter - Erstellt von: MiauMiau - Aktualisiert am: 2017-04-21 - Entwickelt am: - 383 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In einer unruhigen Nacht gibt eine liebevolle Streunerin ihre Jungen und ihren Gefährten auf. Die junge Eispfote trifft im Traum öfters eine Kätzin, namens Rose. Sie weiß, dass Rose ihre Mutter ist. Alles scheint wieder gut, doch als ihre Schwester Lilienpfote eine unruhige Prophezeiung erfährt, müssen die Schüler sich beweisen um ihren Feind zu besiegen.

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    ((big)) Warrior Cats ((ebig)) ((bold)) Das Schicksal der fünf ((ebold)) Sturm der Liebe ((bold)) WellenClan ((ebold)) Anführer: DÄMMERSTERN, rote K
    Warrior Cats
    Das Schicksal der fünf
    Sturm der Liebe


    WellenClan

    Anführer: DÄMMERSTERN, rote Kätzin mit schönen grünen Augen

    zweiter Anführer: STEINFEDER, hellgrauer Kater mit grauen Streifen

    Heiler: REGENBLUME, dunkelgraue Kätzin

    Krieger:
    NEBELBLATT, hellgraue Kätzin mit schwarzen Flecken an den Pfoten
    HABICHTKLAUE, grau braun getigerter Kater
    SCHNEEHERZ, schneeweiße Kätzin
    Mentorin von TUPFENPFOTE
    FLAMMENPELZ, roter Kater mit vielen Narben
    HELLOHR, schwarze Kätzin mit weißen Ohren
    Mentorin von SCHWARZPFOTE
    NACHTKLINGE, schwarze Kätzin mit weißen Sprenkeln
    MATSCHOHR, brauner Kater mit hellbraunen Ohren
    STREIFENFELL, weiss grau gestreifter Kater

    Schüler:
    TUPFENPFOTE, weiße Kätzin mit roten und schwarzen Flecken
    SCHWARZPFOTE, pechschwarzer Kater

    Königinnen:
    KLEEBLATT, weiße Kätzin mit kleegrünen Augen
    Gefährtin von FLAMMENPELZ
    Mutter von AMPFERJUNGES und SPRENKELJUNGES
    MINZAUGE, sandfarbene Kätzin mit minzgrünen Augen
    Gefährtin von STEINFEDER
    Mutter von EISJUNGES, LILIENJUNGES, KIESELJUNGES und
    BLITZJUNGES
    KIRA, weiss schwarz gestreifte Kätzin
    Gefährtin von MATSCHOHR
    Mutter von KRÄHENJUNGES und SANDJUNGES

    Junge:
    AMPFERJUNGES, schildpattfarbene Kätzin
    SPRENKELJUNGES, grau schwarz gesprenkelte Kätzin
    EISJUNGES, silbern getigerte Kätzin mit eisblauen Augen
    LILIENJUNGES, sandfarbene Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen
    KIESELJUNGES, weiss schwarz gesprenkelter Kater
    BLITZJUNGES, brauner Kater mit sandfarbenen Ohren
    KRÄHENJUNGES, rauchgrauer Kater
    SANDJUNGES, sandfarbene Kätzin

    Älteste:
    FUNKELSCHWEIF, weiße Kätzin
    ASCHENHERZ, rauchgrauer Kater


    SturmClan

    Anführer: MONDSTERN, blaugrauer Kater

    zweiter Anführer: RAUCHSTREIF, rauchgrauer Kater

    Heiler: SONNENNARBE, sandfarbener Kater mit einer langen Narbe; Mentor von
    BERNSTEINPFOTE, weiss schwarz gefleckte Kätzin

    Krieger:
    GRAUKRALLE, grauer Kater mit langen Krallen
    Mentor von LÖWENPFOTE
    WOLKENHERZ, weisser Kater
    ROSENSCHWEIF, sandfarbene Kätzin mit rötlichen Flecken
    BLÜTENSEE, schildpattfarbene Kätzin
    Mentorin von WOLFSPFOTE

    Schüler:
    WOLFSPFOTE, grauer Kater mit sturmgrauen Augen
    LÖWENPFOTE, goldener Kater

    Königinnen:
    SILBERBLATT, silbern getigerte Kätzin
    Gefährtin von MONDSTERN
    Mutter von FISCHJUNGES und MORGENJUNGES

    Junge:
    FISCHJUNGES, silbern getigerte Kätzin
    MORGENJUNGES, rote Kätzin

    Älteste:
    TANNENZWEIG, braun getigerte Kätzin


    DunkelClan

    Anführer: ESCHENSTERN, hübscher, rotbrauner Kater

    zweiter Anführer: BACHKIESEL, weisse Kätzin mit schwarzen und grauen Sprenkeln
    Mentorin von HASELPFOTE

    Heiler: WEISSBART, weisser Kater mit blauen Augen

    Krieger:
    TÜPFELFELL, weiss schwarz getüpfelte Kätzin
    Mentorin von MOHNPFOTE
    SANDY, sandfarbene Kätzin
    MOORPELZ, dunkelbrauner Kater mit dunkelgrauen Flecken
    TROPFENSCHWEIF, hellgraue Kätzin
    ASCHENKRALLE, rauchgrauer Kater mit blauen Augen

    Schüler:
    MOHNPFOTE, rote Kätzin
    HASELPFOTE, brauner Kater

    Königinnen:
    EFEUBLATT, weiße Kätzin mit grünen Augen
    Gefährtin von MOORPELZ
    Mutter von REGENJUNGES und MOOSJUNGES
    WINDHERZ, hellgraue Kätzin
    Gefährtin von ASCHENKRALLE
    Mutter von STURMJUNGES

    Junge:
    REGENJUNGES, graue Kätzin mit schwarzen Sprenkeln
    MOOSJUNGES, schwarze Kätzin mit grünen Augen
    STURMJUNGES, grauer Kater mit sturmgrauen Augen

    Älteste:
    TÜPFELSCHWEIF, schildpattfarbene Kätzin
    NACHTPELZ, schwarzer Kater


    NachtClan

    Anführer: DUNKELSTERN, braun getigerter Kater

    zweiter Anführer: GEWITTERWOLKE, dunkelgrauer Kater

    Heiler: LAUBFALL, rotbraune Kätzin; Mentorin von
    KIRSCHPFOTE, rote Kätzin

    Krieger:
    ZEDERNKRALLE, schwarzbrauner Kater
    BUCHENZWEIG, brauner Kater
    SEEROSE, weiße Kätzin mit grünen Augen
    Mentorin von FROSTPFOTE

    Schüler:
    FROSTPFOTE, weiße Kätzin mit blauen Augen

    Königinnen:
    BIENENFLÜGEL, schwarze Kätzin mit gelben Streifen
    Gefährtin von ZEDERNKRALLE
    Mutter von APFELJUNGES und WEIDENJUNGES

    Junge:
    APFELJUNGES, rote Kätzin
    WEIDENJUNGES, brauner Kater

    Älteste:
    SEELENFLUCH, weiße Kätzin


    Katzen außerhalb der Clans
    MELODY, sandfarbene Kätzin mit blauen Augen
    CELESTIA, sandfarbene Kätzin mit grünen Augen
    FUCHS, feuerroter Kater

    2
    Prolog
    Die sandfarbene Kätzin sprang auf einen in Mondlicht gebadeten Stein. Das Junge, das sie am Nacken gepackt hatte baumelte hin und her und quiekte vor Vergnügen. Die Kätzin setzte ihr Junges ab und sah zurück. Ihr Gefährte hüpfte zu ihr hinauf, mit zwei ihrer Jungen. Das älteste von den vier Jungen kletterte erschöpft hinauf und maunzte kläglich. "Nun sind alle meine Jungen geboren, Steinfeder", miaute die Kätzin und sah dem grauen Kater tief in die Augen. Tiefe Trauer überlief sie und sie presste ihre Schnauze gegen sein Fell. Steinfeder schnurrte glücklich und flüsterte: "Ich habe Glück so eine schöne Gefährtin und so schöne Jungen zu haben. Ich bin der glücklichste Kater der Welt." Er schaute seine Gefährtin an und fügte hinzu: "Nun ist die Zeit gekommen, ihnen Namen zu geben, Rose." Die Kätzin nickte und sah auf ihre Jungen herab. Sie waren zwar noch klein, aber dennoch sehr stark. "Du bist der größte von allen. Dein Name wird Kieseljunges sein. Du wirst sehr groß und stark werden und viele Kätzinnen werden dich zum Gefährten haben wollen. Du bekommst eine Gefährtin und zwei Junge", prophezeite Rose und nickte Kieseljunges zu. Steinfeder schnurrte stolz und murmelte: "Wie kriegst du es hin, nur am Pfotenabdruck das Schicksal einer Katze zu bestimmen?" Die Kätzin antwortete nicht. Sie verwischte einfach nur Kieseljunges' Pfotenabdruck im Schlamm und leckte ihm einmal mit der Zunge über den Kopf. Das Junge quiekte protestierend. Schließlich miaute sie: "Ich wurde dazu ausgebildet, Steinfeder." Sie zeigte mit ihrer Schweifspitze auf das sandfarbene Junge, das soeben seine Pfote ebenfalls in den Matsch gesteckt hatte. "Du wirst Lilienjunges heißen. Du wirst den Weg der Heilerin nehmen und viel lernen. Obwohl der SternenClan Heilerkatzen verbietet, dass sie Gefährte und Junge bekommen, bekommst du jeweils eins von beiden. Die Schwester deines Gefährten nimmt das Junge zu sich und behauptet, es sei ihr Junges. Du hast einen sehr schwierigen Weg auserwählt bekommen, meine Kleine." Sie leckte Lilienjunges ebenfalls über den Kopf und wandte sich dann dem sandfarbenen Kater zu: "Dein Name wird Blitzjunges sein. Du bekommst schon als Junges eine lange Narbe über dein Auge und du wirst ebenfalls eine schwierige Zeit da haben. Dennoch bekommst du eine Gefährtin und Junge. Wahnsinn! Unsere Familie wird sehr viele Junge bekommen! Frostjunges bekommt ja auch noch Junge!" Rose leckte dem Kater ebenfalls über den Kopf und erinnerte sich an Frostjunges. Nachdem ihr erstes Junge -Graujunges- gestorben ist, hat sie Frostjunges abgegeben, da sie Angst hatte auch sie zu töten. Steinfeder war nicht so glücklich darüber, aber er ist darüber hinweg gekommen. Steinfeder nickte. "Sie ist inzwischen Schülerin. Frostpfote heißt sie nun. Ich habe auf der letzten großen Versammlung mit ihr gesprochen. Sie erinnert sich leider nicht mehr an dich." Roses Ohren zuckten und traurig sagte sie: "Ich will auch nicht, dass sie sich an mich erinnern. Sie werden zu enttäuscht sein, so eine Versagerin wie mich als Mutter zu haben. Sie werden sich eine andere Mutter suchen lassen. Bitte sorg dafür, dass sie sich nicht an mich erinnern, Steinfeder." Er sah sie empört an. "Wie kannst du so etwas sagen? Ich liebe dich!", rief er so laut aus, dass die vier Jungen zusammen zuckten. Rose schüttelte den Kopf und sah sich schweigend den Pfotenabdruck des letzten Junges an. Erschrocken schnappte sie nach Luft. "Dein Name wird Eisjunges sein. Du bist schon als Schülerin sehr beliebt und viele Kater mögen dich. Du bekommst einen Gefährten und ein Junges. Später verlässt du deinen Gefährten, da du ihn nicht mehr liebst. Du wirst zweite Anführerin. Später bekommst du noch einen Gefährten und drei Junge und musst deinen Platz als zweiten Anführerin verlassen. In einer Nacht werden du, dein Gefährte und alle deiner vier Jungen entführt und in den DonnerClan gebracht. Dort wirst du ebenfalls zweite Anführerin und schließlich Anführerin. Du bist etwas sehr besonderes meine Liebe." Liebevoll leckte sie ihrer Tochter über den Kopf. Nun wandte sie sich an Steinfeder. Ihre Augen waren voller Trauer. Er presste sich an sie und murmelte traurig: "Auf Wiedersehen, Rose. Ich werde dich niemals vergessen. Und vergiss bitte nicht, wie sehr ich dich liebe." Rose hätte am liebsten losgeheult wie ein Junges. "Ich liebe dich doch auch, Steinfeder", miaute sie verzweifelt und grub ihre Schnauze in sein Fell. "Wir werden uns bald wiedersehen. In vielen Monden. Das sage ich dir." Sie sah ihn an und fügte hinzu: "Und nun geh. Der FlussClan fragt sich sicher, wo du bleibst." Rose sprang vom Stein und sah Steinfeder nach, wie er die Jungen vor sich hertrieb, bis ihn der Schatten verschlang. Erst nachdem sie ihn nichtmehr sehen konnte, rannte sie ebenfalls in die kalte, dunkle Nacht.

    3
    1.Kapitel

    "Eisjunges! Wach auf!", rief eine Stimme in das Ohr der Kätzin. Müde streckte sich Eisjunges und sah in das Gesicht von Blitzjunges. "Mal ehrlich, Blitzjunges", antwortete die Kätzin. "Das war der beste Schlaf seit Monden. Also, was ist los?" Ihr Bruder sprang aufgeregt hin und her. "Dämmerstern hat gerade eine Versammlung einberufen. Komm!", miaute er und rannte schon mal voraus. Eisjunges wunderte sich, warum er dabei so aufgeregt war, wenn ihre Anführerin eine Versammlung einberuft. Sie hatten das doch schon tausende von Malen miterlebt. Da viel ihr ein, dass die Geschwister schon 6 Monde alt waren. Wir werden Schüler! Juchhu! Fröhlich sprang Eisjunges aus dem Moosbett und rannte zu ihren Geschwistern. Alle saßen aufrecht da und ihr Fell war schön gepflegt. Auch Minzauge lief aus der Kinderstube zu Eisjunges um ihr noch schnell den Pelz zu putzen. Protestierend maunzte Eisjunges und schnaubte leise. "Vier Jungen werden heute zu Schülern ausgebildet. Blitzjunges, Lilienjunges, Eisjunges und Kieseljunges. Tretet vor", rief Dämmerstern und sah stolz auf die Jungen hinab, die glücklich zu ihr stolperten. Bei der Erwähnung von Kieseljunges zuckten die Ohren von Sandjunges, Ampferjunges und Tupfenpfote und sie blickten erwartungsvoll zu ihm. Jede Katze wusste, dass die drei Kätzinnen den Kater sehr gern hatten. "Blitzjunges...", fing Dämmerstern an. "Dein Name wird Blitzpfote sein und dein Mentor wird Flammenpelz sein." Sie legte ihre Schnauze auf die Nase von dem Schüler und erst als sie ihre Schnauze zurückzog, rannte Blitzpfote zu seinem Mentor und berührte ihn Nase an Nase. Die Augen der Anführerin funkelten vor Stolz, als sie Flammenpelz bei dem Schüler sah. Flammenpelz war ihr Bruder gewesen und wegen seiner vielen Verletzungen, konnte er lange keinen Schüler haben und musste im Heilerbau sitzen. Er war nun der älteste Kater, der noch einen Schüler hatte. Die Anführerin fuhr fort: "Lilienjunges, ab dem heutigen Tag heißt du Lilienpfote und deine Mentorin ist Regenblume. Denn jede Katze im Clan weiß, wie gerne du Heilerin werden willst." Lilienpfotes Augen blitzten dankbar und sie rannte zu Der Heilerin. Dämmerstern schnurrte leise und Eisjunges fragte sich, warum sie so zu den Heilern blickte. Vielleicht war sie mal Heilerin... Oder sie ist mit jemandem befreundet, der ist ein Heiler... "Kieseljunges. Du bist ein großer, starker Kater und schon 7 Monde alt. Es tut mir leid, dass du warten musstest, um Schüler zu werden, Kieselpfote. Dein Mentor wird Habichtklaue sein", miaute die Anführerin und stupste den jungen Kater ermutigend an, zu seinem großen Mentor zu rennen. Kieselpfote zögerte etwas, lief dann aber schließlich zu ihm und berührte ihn Nase an Nase. "Und nun kommen wir zu dir, Eisjunges", rief Dämmerstern. Ohne zu zögern lief das Junge zu ihr vor. "Dein Name wird Eispfote sein und deine Mentorin wird Nachtklinge sein." Schnell sauste Eispfote auf ihre Mentorin zu und berührte sie Nase an Nase. Sie hatte schon immer geträumt, sie als Mentorin zu haben. Nachtklinge war so erfahren! Sie hätte zweite Anführerin werden sollen! Aber es ist ihr Vater geworden. Steinfeder. Wäre Nachtklinge zweite Anführerin geworden, hätte ihr Vater mehr Zeit für sie und Eispfotes Mentorin wäre glücklicher. Aber als Steinfeder erwählt wurde, hatte Nachtklinge noch keine Schülerin. "Was machen wir als erstes, Nachtklinge?", fragte Eispfote erwartungsvoll. Ihre Mentorin schnurrte: "Wir erkunden das Territorium. Komm mit!" Aufgeregt sprang die Schülerin Nachtklinge nach, die ihr gerade erklärte, wo die Grenzen zu den anderen Clans sind. "Das hier ist der Baum, der unsere Grenze absichert. Direkt dahinter ist das Territorium des SturmClans. Man erkennt ihn gut an der feuerroten Rinde. Ach, ja. Siehst du diesen riesigen Stein dort? Direkt dahinter ist ein Bach. Er ist die Grenze zum DunkelClan. Der Bach führt übrigens zu dem Fluss in dem wir immer Fische fangen. Wenn du die andere Seite langgehst, kommst du irgendwann an eine Lichtung. Das ist die Grenze zum NachtClan." Eispfote lächelte ihrer Mentorin zu. "Wenn du irgendwie die Spur verlierst, orientiere dich einfach an den blutroten Bäumen. Das ist die Grenze zum SturmClan. Ab da musst du selber weiterwissen", fuhr Nachtklinge fort uns sah zu ihrer Schülerin. "Ähm, Nachtklinge? Und zu welchem Clan gehört die Katze da in unserem Territorium?", wollte Eispfote wissen und zeigte mit der Schweifspitze auf einen feuerroten Kater. Die Kriegerin schnupperte in der Luft. Dann sträubte sie ihr Fell und fauchte leise: "Das ist ein Streuner! Du erkennst Streuner an ihrem widerwärtigen Krähenfraß-Gestank!" Nachtklinge rümpfte ihre Nase, dann schlich sie sich an ihn ran und deutete Eispfote ihr zu folgen. Aufregend schlich die Schülerin hinter ihr her. Mit einem lauten Kampfgebrüll schoss Nachtklinge auf den Kater zu und nagelte ihn am Boden fest. Er versuchte fauchend sich zu befreien, doch es bewirkte nichts. "Verzieh dich von unserem Territorium und lass dich hier nie wieder blicken, verstanden?", funkelte die Kriegerin den Kater an. Nachtklinge lockerte ihren Griff, so dass der Streuner knurrend die Flucht ergriff. "Wow!", rief Eispfote, die gerade angerannt kam. "Das war echt klasse!" Verlegen sah die Mentorin zu Boden und antwortete: "Nun, ja... Das wirst du auch einmal können." Die Augen der Schülerin blitzten. Nach einiger Zeit miaute Nachtklinge: "Lass uns zurück ins Lager gehen." Eispfote nickte und rannte voraus. Das Abendlicht, strömte in den Bau der Schüler und setzte lange Schatten über die Schüler, die sich gerade über das Training unterhielten. Eispfote hörte ihre Schwester mit Tupfenpfote reden. "Regenblume ist so unglaublich! Sie hat mir Kampftraining gegeben! Sie hat gesagt, dass jede Katze lernen muss, sich zu verteidigen!", sagte Lilienpfote gerade. Als Eispfote vorbeistrich, schnurrte ihre Schwester: "Und? Wie war es bei dir so?" Die weiße Kätzin setzte sich neben sie und erzählte: "Wir haben erstmal patroulliert. Da haben wir einen Streuner gesehen und ihn vertrieben! Das war großartig!" Plötzlich kam Matschohr mit einer fetten Maus rein und gesellte sich zu den Kätzinnen. "Hallo, Eispfote. Möchtest du dir mit mir eine Maus teilen?", fragte er. Die Schülerin schnurrte verlegen und miaute schließlich: "Gerne." Sie sah, wie Tupfenpfote und Lilienpfote kichernd die zwei alleine ließen. Matschohrs Augen blitzten und Eispfote fragte sich, was er gerade dachte. Nach einer Weile schnurrte er: "Ich muss jetzt gehen. Gute Nacht, Eispfote." "Gute Nacht, Matschohr!", rief sie dem Kater hinterher, noch bevor sie in den Schlaf sank.

    In ihrem Traum begegnete Eispfote einer schönen, sandfarbenen Kätzin mit rötlichen Flecken. Ihr Duft kam ihr so bekannt und vertraut vor. "Wer bist du?", fragte Eispfote die Kätzin. Wie angewurzelt, blieb die Schülerin stehen und sah ihr in die schönen grünen Augen. "Ich bin deine Mutter, Eispfote", antwortete die Kätzin und schritt auf sie zu. Aber meine Mutter ist doch Minzauge! Wer bist du? Misstrauisch beschnüffelte die Schülerin ihre Mutter. Seufzend miaute die Kätzin: "Mein Name ist Rose. Es ist traurig, dass du dich nicht mehr an mich erinnerst, andererseits freut es mich, dass Steinfeder sein Versprechen gehalten hat. Ohh, die Sonne geht gleich auf. Auf Wiedersehen, Eispfote. Ich werde dich wieder besuchen. Ich verspreche es dir." Warte, Rose! Es gibt so viel, was ich noch von dir wissen möchte! Doch die Gestalt von Rose verblasste allmählich und Eispfote wachte auf. Die Worte ihrer Mutter hallten in ihrem Kopf. "Ich bin deine Mutter, Eispfote. Mein Name ist Rose", hatte Rose gesagt und ihr süßer Duft hatte sie umhüllt. Schwindelig stolperte die Schülerin aus dem Bau der Schüler und stieß fast mit Matschohr zusammen. "Oh, hallo, Eispfote. Ich wollte gerade zu dir", schnurrte er überrascht und begrüßte sie Nase an Nase. Eispfote schüttelte ihren Kopf und antwortete: "Ich hatte einen Traum. Das ist alles." Der Kater schmiegte sich an sie und flüsterte ihr ins Ohr: "Nachtklinge hat heute keine Zeit. Ich darf dich unterrichten." Eispfote lächelte, doch als sie Steinfeder vorbeimarschieren sah, wurde ihr klar, was sie zu tun hatte. "Prima! Ich muss nur noch schnell mit Steinfeder sprechen", miaute die Schülerin und lief zu ihrem Vater. "Steinfeder! Steinfeder!", rief sie ihm zu und fügte leise hinzu: "Wer ist Rose?" Sein Blick verfinsterte sich und er murmelte: "Ich bin zu schweigen verpflichtet." Dann stolzierte er weg. Die Kätzin warf ihm einen mitleidigen Blick hinterher und trottete zu Matschohr. "Lass uns gehen, Eispfote", murmelte der Kater. Überrascht fragte Eispfote: "Nur wir zwei?" Matschohr nickte und begleitete sie zum Fluss. Die Morgendämmerung ließ das Wasser rot aussehen und die Schülerin warf ihm einen begeisterten Blick zu. Er lächelte und beide setzten sich hin. "Es ist so schön hier", miaute Eispfote und sah den Fischen im Fluss zu, wie sie hin und her schwammen. "Aber du bist viel schöner als alles andere auf dieser Welt", flüsterte Matschohr und schmiegte sich an sie. Die Schülerin schnurrte verführt und nuschelte: "Danke, Matschohr. Du bist so süß." Sie atmete seinen süßen Geruch ein und berührte ihn Nase an Nase. Er ist so nett. Habe ich etwa schon einen Gefährten für die Zukunft gefunden? "Lass uns jagen gehen, Eispfote", miaute Matschohr schließlich und die beiden trotteten Seite an Seite den Fluss entlang.

    4
    2. Kapitel

    Kichernd lief Lilienpfote in der Abenddämmerung zu Eispfote, die sich gerade von Matschohr verabschiedet hatte. "Hm... Zwischen euch läuft was, nicht wahr?", wollte Lilienpfote leise wissen. Eispfote seufzte verträumt: "Er ist so süß. Ich habe angemerkt, wie schön es am Fluss war und er hat gesagt, dass ich schöner sei als alles auf dieser Welt." So einen Gefährten hätte ich auch gerne. Aber ich bin Heilerin. Ich darf keinen Gefährten haben. "Wir gehen heute übrigens auf die große Versammlung mit", rief Lilienpfote. Eispfotes Augen blitzten "Echt?", fragte sie. Lächelnd antwortete Lilienpfote: "Ja. Komm, iss etwas mit mir. Dann gehen wir los." Schnurrend rannte die Heilerschülerin voraus, dicht gefolgt von ihrer Schwester. Sie schnappte sich einen Fisch vom Frischbeutehaufen und kauerte sich neben Blitzpfote und Kieselpfote, die ebenfalls einen Fisch fraßen. Dämmerstern rannte zum Lagereingang, dicht gefolgt von Steinfeder. Nebelblatt und Streifenfell liefen dicht beieinander hinter den beiden und Dämmerstern ging schonmal los. Steinfeder wartete, bis alle Katzen vor ihm waren. Dann bildete er den Schluss. Neben Eispfote marschierte Matschohr, der sie aufmunternd ansah. Lilienpfote sah zu Kieselpfote hinüber, der sich an Tupfenpfote gepresst hatte. Zum ersten Mal im Leben fragte Lilienpfote sich, ob sie etwas verpasste als Heilerin. Sie hatte doch immer geträumt, Heilerin zu werden und anderen zu helfen. Warum war sie denn jetzt so traurig? Ich werde nie einen Gefährten oder Junge haben. Als sie ankamen, verteilten sich die Katzen sofort. Dämmerstern sprang auf die Hochnase, Steinfeder trottete zu den zweiten Anführern und Regenblume wies Lilienpfote an, zu den Heilerkatzen zu kommen. "Hallo, Laubfall. Das ist meine Schülerin Lilienpfote", miaute Regenblume stolz. Anerkennend nickte Laubfall der Heilerschülerin zu und sprach aufgeregt auf Regenblume ein. Lilienpfote sah sich um. Da blieb ihr Blick an einem grauen SturmClan Schüler hängen. Neugierig trottete sie auf den allein sitzenden Schüler zu. "Hallo. Ich bin Lilienpfote. Wer bist du?", fragte die Kätzin und setzte sich neben ihm hin. Der Kater sah sie an und antwortete schließlich: "Ich bin Wolfspfote." Wie gebannt starrten die zwei zu den Anführern hinauf, jedoch ging Lilienpfote der Blick des Katers nicht aus dem Kopf. "Ich war noch nie hier, Wolfspfote. Wer sind die anderen Anführer?", miaute die Heilerschülerin und schaute zu den Anführern. Neben Dämmerstern stand ein blaugrauer Kater, auf der anderen Seite ein rotbrauner Kater und neben dem rotbraunen Anführer stand noch ein braun getigerter Kater. Verwundert sagte der graue Schüler: "Das sind Mondstern, mein Anführer, Eschenstern, der Anführer des DunkelClans, und Dunkelstern. Der Anführer des NachtClans." Er zeigte nacheinander auf den blaugrauen, den rotbraunen und auf den braun getigerten Kater. Lilienpfote nickte und lauschte den Anführern. Gerade fing Dunkelstern an: "Der Schüler Buchenpfote ist nun Krieger und heißt Buchenzweig. Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass meine Krieger DunkelClan Geruch auf unserem Territorium entdeckt haben!" DunkelClan Katzen miauten laute Proteste aus. Lilienpfote sah, wie eine weiße Kätzin auf sie zu kam. "Hallo, Lilienpfote. Ich bin Frostpfote, deine Schwester. Ich stamme aus dem ersten Wurf eurer Mutter. Ich habe schon mit Kieselpfote geredet. Er erinnert sich noch an mich.", miaute die fremde Kätzin. Lilienpfote neigte ihren Kopf. "Es ist schön, dich kennenzulernen, Frostpfote." Ihre Schwester neigte ihren Kopf ebenfalls. Dann ging sie geradewegs auf Blitzpfote zu. "Setz dich, Lilienpfote. Die anderen Katzen können sonst nichts sehen", murmelte Wolfspfote. Wolfspfote ist echt nett. Wir könnten gute Freunde werden. Aber nicht mehr als das, denn ich bin Heilerschülerin und er Schüler aus einem anderem Clan. Aber... Ich kann ihn ja mal treffen. Ein paar mal... Sie stupste Wolfspfote mit dem Schwanz an und ging in einen Busch. Er folgte ihr. Zögernd flüsterte Lilienpfote ihm zu: "Wolfspfote... Komm bitte morgen in der Abenddämmerung zu der Grenze zum WellenClan. Bitte, es ist wichtig." Liebevoll berührte sie ihn Nase an Nase und trottete unauffällig zurück zu Regenblume. Sie spürte Wolfspfotes verwunderten Blick auf ihrem Fell, jedoch sah sie nicht zurück. "Wo warst du?", fragte Regenblume die Schülerin. Lilienpfote deutete auf Blitzpfote, der wie versteinert zu den Anführern sah. Es gefiel ihr gar nicht, ihre Mentorin zu belügen. Die Heilerin nickte misstrauisch und wandte sich dann wieder Laubfall zu. Der DunkelClan und der NachtClan hatten anscheinend ihren Streit belegt, denn Dämmerstern sprach gerade: "Außerdem hat der WellenClan vier neue Schüler. Blitzpfote, Kieselpfote, Eispfote und Lilienpfote!" Alle Blicke waren auf die Geschwister gerichtet, so dass sie verlegen zu Boden sahen. Mondstern aus dem SturmClan trat nun vor und rief laut: "Wir haben eine neue Kriegerin. Rosenschweif!" Alle Blicke waren auf eine schöne sandfarbene Kätzin mit rötlichen Mustern gerichtet. Steinfeders Augen weiteten sich erschrocken und Eispfote folgte seinem Beispiel. Das war eine Kriegerin, die sie sicher schon mal gesehen haben. Das wusste Lilienpfote. Und diese Kätzin spielte in ihrem Leben sicher eine wichtige Rolle. Wer ist diese Kätzin? Lilienpfote schaute ihre Geschwister ratlos an, doch Blitzpfote, Kieselpfote und Frostpfote suchten wussten auch nicht mehr. Lilienpfote sah erstmal zu Wolfspfote, dann trottete sie zu Eispfote und fragte leise: "Wer ist das?" Ihre Schwester blinzelte sie an. "Das wirst du noch früh genug erfahren, Lilienpfote", flüsterte sie. Lilienpfote verdrehte genervt die Augen und schlich dann wieder zu Regenblume. Sie sah aus dem Augenwinkel wie Matschohr Eispfote verliebt über die Ohren leckte und sie dann wieder Nase an Nase berührte. Er scheint Eispfote wirklich zu lieben. Sie schaute Wolfspfote an. Liebe ich ihn auch? Und wenn er das wüsste, würde er mich auch lieben? Traurig ließ sie ihren Schwanz zu Boden hängen. Ich bin eine Heilerkatze. Ich darf keinen Gefährten haben. Außerdem ist er in einem anderem Clan. In der Ferne sah Lilienpfote das rote Licht des Sonnenaufgangs. Dämmerstern rief den WellenClan zusammen und trottete los. Die Heilerschülerin sah noch einmal zurück zu Wolfspfote, der ihr hinterher miaute. "Bis dann!", rief er und lief neben seinen ClanGefährten weiter. Lilienpfote miaute ebenfalls einen Gruß und rannte schnell zu Eispfote, die dicht neben Matschohr ging. Die Zwei verstanden sich schon so gut. Der Kater flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann kicherte sie leise und stupste ihn mit der Nase an. "Was gibt es, Lilienpfote?", fragte ihre Schwester und presste sich an sie. Die Heilerschülerin antwortete schnell: "Nichts, nichts... Wird Matschohr nicht traurig sein, wenn er erfährt, dass du deine Zeit lieber mit mir verbringst, als mit ihm?" Eispfote schüttelte ihren Kopf. Leise zischte sie: "Mäusedung! Wir sind doch keine Gefährten. Ich weiß doch noch nichtmal, ob wir Gefährten werden wollen." Lilienpfote sah sie an und lächelte. Seufzend beschleunigte Eispfote ihr Tempo um wieder neben Matschohr zu gehen. Lilienpfote beobachte die Beiden etwas, dann rannte sie zu Blitzpfote. "Hallo, Lilienpfote. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass wir unsere Schwester und unsere Mutter getroffen haben", wisperte er ihr ins Ohr. Die Heilerschülerin nickte und schwieg. Auch Blitzpfote blieb still. Als sie endlich im Lager ankamen, bemerkte Lilienpfote erst, wie müde sie war. Die Schülerin wälzte sich hin und her. Sie dachte die ganze Zeit an Wolfspfote und das Treffen, dass sie vereinbart hatten. Erst spät in der Nacht überwältigte Lilienpfote der Schlaf.

    Lilienpfote schlug ihre Augen auf. Die Sterne leuchteten hell und der Pfad im Wald auf dem sie stand, schien endlos. Wo bin ich hier? Der Wind pfiff ihr um die Ohren und es war kalt, doch Lilienpfote beachtete es nicht. Sie starrte in die Ferne. Als sie schließlich eine Weile schon gegangen ist, starrte sie plötzlich auf den Boden und blieb stehen. Es schien wie ein Schauspiel, bei dem Licht gegen Schatten kämpfte. Sie dachte auch, ihr würde eine Stimme zuhorchen. Nun hörte Lilienpfote die Stimme immer lauter. "Katzen aller Clans müssen sich vereinen um den Tod zwischen ihnen zu finden." Was? Verwirrt blinzelte Lilienpfote. Katzen aller Clans müssen sich vereinen um den Tod zwischen ihnen zu finden? Da schreckte Lilienpfote hoch. Es war ein Traum gewesen... Doch die Worte gingen ihr den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Bis zur Abenddämmerung. Mit freudiger Erwartung, jedoch auch Schuldgefühlen schlich Lilienpfote sich aus dem Lager um Wolfspfote zu treffen. Beide waren noch sehr jung, jedoch fühlte die Kätzin so, wie eine ausgewachsene Katze. Sie versuchte dem Clan treu zu sein und gleichzeitig Wolfspfote zu treffen. Mit einem mulmigem Gefühl näherte sie sich der Grenze, bei der der Kater bereits auf sie wartete. Er starrte auf den Fluss, der die Grenze bildete. "Lilienpfote!", rief er, als er ihren Geruch entdeckte. Er drehte sich um und lief auf sie zu. Die Kätzin schnurrte und setzte sich neben ihm hin. Er hat sich bei meinem Anblick gefreut. Schüchtern flüsterte Lilienpfote: "War es schwer, das Lager zu verlassen?" Wolfspfote nickte. "Ja. Mich haben die ganze Zeit Schuldgefühle geplagt und Morgenjunges hat mich mit Fragen belöchert", antwortete er und starrte in den Himmel. Zögerlich miaute er leise: "Ich hatte so einen Traum... Ich habe es noch niemandem gesagt, aber du, Lilienpfote, du bist die einzige, der ich vertraue." Auf einmal wurde ihr ganz warm ums Herz und sie konnte ein Schnurren nicht unterdrücken. Ich werde dem WellenClan treu sein. Selbst wenn ich mich mit Wolfspfote treffe. Es ist nichts weiter. Wir sind nur Freunde. "Ich war in einem Wald. Dort ging ich eine sonnengebadete Lichtung entlang. Und auf einmal habe ich gesehen, wie das Licht mit dem Schatten gekämpft hat. Dann hat irgendeine Stimme mir ins Ohr geflüstert, dass Katzen aus allen Clans den Tod zwischen ihnen finden sollen, indem sie sich verbinden", fuhr er fort. "Ich habe genau denselben Traum gehabt!" Sie musste sich anstrengen, um nicht gleich loszuschreien. Überraschung und Fröhlichkeit blitzte in seinen Augen auf und er lächelte. In der Ferne entdeckte Lilienpfote die ersten Sonnenstrahlen. "Auf wiedersehen, Lilienpfote", flüsterte der Kater. "Auf Wiedersehen, Wolfspfote. Komm morgen in der Abenddämmerung wieder hierher", miaute sie noch, bevor sie schnell zurück ins Lager raste. Sie blickte sich immer wieder um, bis er nicht mehr zu sehen war. Den ganzen Rückweg lang, konnte Lilienpfote an nichts anderes denken, außer ihm. Dann traf ihn der Gedanke wie ein Blitz. Ich habe mich in Wolfspfote verliebt! Schreckliche Schuldgefühle plagten sie, obwohl sie wusste, dass sie ihrem Clan immer treu bleiben würde. Als Lilienpfote endlich im Lager ankam, bemerkte sie erst, wie müde sie war. Die Schülerin hatte kaum Schlaf gefunden, ließ sich jedoch nichts anmerken. "Lilienpfote... Du solltest weiterschlafen. Du bist so müde. Das geht so nicht weiter", miaute Eispfote ihrer Schwester liebevoll ins Ohr. Die Heilerschülerin wollte protestieren, da merkte sie erst, dass Eispfote es nur nett gemeint hatte und sie miaute: "Na, gut... Aber nur, weil du es bist, Eispfote." Ihre Schwester schnurrte und ging zu Matschohr. Seufzend legte sich Lilienpfote in ihr Nest und schlief sofort ein.

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1488560160
Warrior Cats - Schicksal der Fünf, Sturm der L...
Warrior Cats - Schicksal der Fünf, Sturm der L...
In einer unruhigen Nacht gibt eine liebevolle Streunerin ihre Jungen und ihren Gefährten auf. Die junge Eispfote trifft im Traum öfters eine Kätzin, namens Rose. Sie weiß, dass Rose ihre Mutter ist. Alles scheint wieder gut, doch als ihre Schwester L...
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2017-03-03
406A
Warrior Cats

Kommentare (7)

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Fatie &Co (00053)
vor 70 Tagen
Die Geschichte ist sooooooo toll, ich liebe Sie. Bitte schreib weiter Miau Miau
TheFunnyWaCaDistel!!! (82910)
vor 204 Tagen
Awww...cuuuuute...sooo süüüüüüüss...
Miau Miau ( von: Miau Miau)
vor 212 Tagen
Ich bin etwas zu voreilig, wenn es um Liebe geht, aber ich liebe Romanze!

P.s. Ich habe die Einleitung geändert, weil das Buch sonst zu schnell ein Ende findet. Lest sie euch am besten gleich mal durch
Heideschweif (36974)
vor 231 Tagen
Das ist richtig schön geschrieben!
Schreib weiter!
Aber wann kommst du wieder im Blitzclan on?
TheFunnyWaCaDistel!!! (37562)
vor 235 Tagen
Jaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! *sivh wie ein kleines Kind freu*
Miau Miau (50086)
vor 237 Tagen
Danke! Das erste und zweite Kapitel ist gerade in Arbeit. Spätestens diesen Abend kommen die Kapitel raus 😊
TheFunnyWaCaDistel!!! (85623)
vor 239 Tagen
Wie schön!!! Du musst weiter schreiben!!!!!!!