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Meine Gedichte Sammlung

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5 Kapitel - 763 Wörter - Erstellt von: Ava - Aktualisiert am: 2017-03-02 - Entwickelt am: - 475 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich schreibe echt gerne Gedichte und ich dachte mir ich will sie irgendwie niemanden zeigen den ich kenne aber ich will irgendwie auch dass jemand sie sieht dachte ich mir dann öffentliche ich sie einfach mal und ja hier sind sie

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Ich schreibe echt gerne Gedichte und ich will sie niemandem zeigen den ich kenne da die Gedichte er über mich sind und wie ich mich fühle und ich habe ein bisschen Angst es jemanden zu zeigen den ich kenne deswegen veröffentlicht ich sie hier und ich würde mich freuen wenn ihr euch durchliest und einen Kommentar Dallast zu jedem Gedicht werde ich ein bisschen was schreiben so ein Hintergrundgeschichte weil an dem Gewicht ist was wahres dran einige sind vielleicht ein bisschen übertrieben und es sind auch noch nicht wirklich viele und ich schreibe ja traurige Gedicht ich kann irgendwie keine fröhlichen Gedichte schreiben bisher nicht immer dran gescheitert ja die Geschichte Gedichte sind unterschiedlich lang ich habe einen komplett kurz ein sehr kurzes dein einziges noch nicht zu Ende ist das liegt daran dass ich einige nicht zu Ende schreiben kann sondern sie er so lassen möchte und die Gedichte sind auch noch nicht überarbeitet das ist quasi die unkorrigierte Version.

Kommentare (1)

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Alrisha (50160)
vor 202 Tagen
Liebe Ava,
Verstehe mich nicht falsch, ich möchte Dich nicht kritisieren, sondern ich finde es toll,dass Du schreiben willst. Aber Poesie ist mehr, als eine Aneinanderreihung von Worten, die sich reimen...das sind keine Gedichte, das ist Rap...
Versuche, Deine Gefühle in weniger aggressive und harte Worte zu fassen, wenn Du andere Menschen wirklich berühren und erreichen willst. Du kannst es, aber Du willst alles auf einmal in die Welt herausschreien, was Dich wütend und traurig macht, das ist zwar gut, denn es befreit Dich, aber wahre Kunst ist mehr...sie soll tiefer gehen, das Herz erreichen, die Menschen dazu bringen nachzudenken...das schaffst Du nicht mit Wut, sondern nur mit Sehnsucht...verstehst Du, was ich sagen will? Also bitte weiterschreiben, aber denke immer daran: Deine Gefühle sind die Essenz, nicht die nackten Worte, sondern das, was sie ausdrücken sollen, das berühmte "zwischen den Zeilen".
Und niemals aufgeben besser zu werden, die Jahre werden Dich schulen, wenn Du es zulässt und Dein Herz öffnest...
Viel Glück und Freude wünsche ich Dir!!!