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Twilight - Welcome back La Push 1.1

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1 Kapitel - 908 Wörter - Erstellt von: Luli - Aktualisiert am: 2017-03-02 - Entwickelt am: - 570 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Fortsetzung....Lina trifft endlich auf Ihre Mom und Embry, aber nehmen sie sie auch wirklich auf?....

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Ich fuhr zu meinem alten Zuhause. Auf dem weg dorthin sah ich die vielen dunklen Wälder, den Strand und sogar einpaar spielende Kinder. Ich musste zugeben...ich hatte La Push vermisst. Natürlich war mir das klar, aber ich hatte es wirklich vermisst, nicht nur die Menschen hier, sondern auch das Umfeld, die Gegend...alles war so verändert und doch so gleich. Ich kam in der Einfahrt zum stehen. Puhh...ich war ziemlich nervös. Ich stieg aus und richtete kurz mein Outfit, dann ging ich mit einem mulmigen Gefühl zur Haustür. Ich klingelte. Niemand machte auf. Ich klingelte noch mal. Wieder nichts. Niemand war daheim. Und jetzt? Wo könnte Mom sein? Damals hatte sie ein gutes Verhältnis mit Sam Urley, vielleicht war sie ja da? Ich musste einfach nachschauen, ich war nämlich kein Freund von Geduld. Also stieg ich wieder ins Auto. Als ich losfuhr überlegte ich mir was ich sagen könnte. 'Hey Mom ich bin wieder da' hörte sich etwas komisch an nach 4 Jahren. Und 'Ich wusste nicht wo ich hin sollte' klang irgendwie so, als hätte ich sie nicht vermisst.
Ich war nun fast bei Sam's Haus, als ich ihn oberkörperfrei am Straßenrand laufen sah. Ich fuhr nah genug an ihn heran, sodass ich mit ihm reden konnte. Nachdem ich die Fensterscheibe meines Wagens herunter gelassen hatte rief ich:"Sam?". Er drehte sich um und blieb stehen. "Ich bins Lina, Lina Call...Carrens Tochter, weißt du vielleicht wo sie ist?" Fragte ich hoffnungsvoll. Er sah überrascht aus. Dann lächelte er. "Sie ist diese Woche im Port Angeles, aber ich weiß wo Embry ist" meinte er, lief ums Auto herum und stieg auf der Beifahrerseite ein. Da wir nur ca. 2 Minuten von Sam's Haus entfernt waren, war das Gespräch zwischen uns beiden nicht wirklich tiefgründig, aber dies störte mich nicht. Wir stiegen bei ihm aus und er ging voran. Er öffnete die Tür und rief ins Haus:"Schautmal wen ich hier dabei habe!". Ich lächelte. Dann ging ich auch mit hinein und wurde von allen seiten gemustert. Wir standen in Sam's Wohnzimmer und dort saßen 4 Jungs verteilt auf der Couch. Ich erkannte sofort Embry und Jake, wer die anderen 2 waren wusste ich auch nicht. Jake war damals sozusagen mein bester Freund, ihn hatte ich die meiste Zeit wirklich sehr vermisst. Wir hielten eigentlich auch ziemlich guten Kontakt bis vor einpaar Monaten. Niemand schien mich zu erkennen, nicht mal Embry. "Ich bin's Lina" lächelte ich amüsiert über ihre nichtsahnenden Blicke. Sofort sprangen Embry und Jake auf und umarmten mich. "Was tust du denn hier?" Meinten sie wie aus einem Munde. "Nun...ich habe darauf gehofft wieder hier her ziehen zu können" lachte ich und wurde noch einmal von den beiden gedrückt. "Ihr seid so groß geworden....ich hab euch so vermisst" quickte ich und fiel noch einmal jedem einzeln um den Hals. Dann räusperte sich jemand. Ich sah die beiden unbekannten an und stellte mich dann vor. Die beiden grinsten und erwiederten dann das sie Jared und Quill hießen. Sie schienen nett zu sein. "Du hast nie gesagt das du eine Schwester hast" wendete sich nun Quill an meinen Bruder. Sein Blick wurde trauriger. "Ich hab euch nichts davon erzählt, weil ich es oft schade fand das sie nicht hier war, und ich dann nicht noch von euch über sie ausgefragt werden wollte" flüsterte er fast schon. Ich hatte ein schlechtes gewissen, denn mir war nie klar, dass ich ihm damit so getroffen habe. "Aber jetzt bin ich ja wieder da...also wenn ihr mich noch wollt" gab ich aufmunternd wieder und lächelte schüchtern. Embry umarmte mich und flüsterte:"Ich lass dich nicht noch einmal gehen". Ich lächelte und merkte genau wie mir eine Träne die Wange hinter lief. Ich war Zuhause.

Danach unterhielt ich mich mit den Jungs und sie luden mich noch zu einem Grillfest am nächsten Abend ein. Ich sagte freudig zu und fuhr dann mit Embry Nachhause. Als ich dann die Treppe nach oben ging, ging ich in mein Zimmer. Sie hatten alles so gelassen wie damals, nichts hatte sich verändert, nicht mal der Bettbezug. Ich lächelte und mir wurde warm ums Herz. Sie liebten mich wirklich. Ich zog mich um und legte mich in mein altes Bett, nach einer Zeit kam dann noch Embry und wir redeten noch die halbe Nacht. Ich hatte irgendwie das Gefühl, die verlorene Zeit wieder aufholen zu müssen. Und das klappe auch ganz gut. Zwischen mir und Embry hatte sich nichts verändert, wir waren die gleichen wie vorher und das war auch gut so.

Kommentare (1)

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Miguel Paplo (40889)
vor 282 Tagen
(kann ich mit machen?)