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Lovestory mit Draco Malfoy

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1 Kapitel - 3.490 Wörter - Erstellt von: C_xas - Aktualisiert am: 2017-03-02 - Entwickelt am: - 1.123 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gefällt es

Ich habe eine lange Geschichte geschrieben und packe allerdings alles in ein Kapitel. Wenn ihr wollt gibt es einen 2 Teil

    1
    Wenn ich jetzt meine Augen öffne, werde ich nicht noch einmal einschlafen können. So viel steht schon mal fest. Von Vorteil wäre da, dass ich mich aus dem Haus schleichen könnte, um ein wenig shoppen zu gehen. Dafür bräuchte ich aber mein Handy, um Sondre anzurufen, ob er mit kommt. Sondre’s und meine Familie waren schon seit ihrer Schulzeit in Hogwarts beste Freunde gewesen. Sondre ist jetzt, mein bester Freund. Meine und seine Familie, sind reiche Reinblutfamilien, die nicht Besondres viel von Muggels halten. Von dem Lärm, den es machen würde, wäre sofort Mom, die in der Küche steht, und unseren Hauselfen hilft, aufmerksam geworden und hätte mit mir einen Ausflug gemacht. Nein Danke. Obwohl wir so reich sind, ist Mom eine sehr liebenswürdige Frau, die bei allem hilft, wo sie nur kann. Ich dagegen, bin wohl eher faul, wie Mom behauptet. Ich nenne es «lass andere für dich arbeiten». Ich kann eben einfach Leute für mich arbeiten lassen. Ich habe eine gewisse Ausstrahlung, der keiner widerstehen kann. Ausser Sondre. Ich klettere aus meinem Himmelbett und gehe durch mein grosses, modernes Zimmer. An meinem Schminktisch, nehme ich mein Handy und wähle Sondres Nummer.
    «Hey du. Kommst du mit die Dinge für Hogwarts zu kaufen? Ich hab keinen Bock mit Mom da aufzutauchen.» Ein «Klar.» kommt aus dem Handy und schon lege ich auf. Ich lege meinen Eltern einen Zettel auf den Küchentisch (Bin in der Winkelgasse) Und nehme leise ein wenig Geld aus Moms Tresor. So reich wie wir sind werden die 300 fehlenden Galeonen nicht auffallen. Ich steige auf meinen Besen, und fliege von unserer modernen Villa zu der von den Pedersens. Wenn es nach Dad geht werde ich irgendwann Loren Pedersen heissen, da er will, dass ich Sondre heirate. 2× reiche Familie gibt doppelt reiche Familie. Das ist bei ihm das einzige was zählt. Ganz ehrlich, ich mag Mom mehr als Dad. Ehrlich gesagt habe ich mir über meine Hochzeit noch überhaupt keine Gedanken gemacht. Ähm….Hallo? Ich bin erst gerade 11 geworden. Um genau zu sagen vor 2 Tagen. Ich hatte nicht vor eine grosse Party zu feiern, weshalb ich mit Sondre einfach beim Paintball spielen war. Wir leben in Norwegen, Arendall, direkt am Meer. Hinter unserem weissen, grossen Haus, lag das Meer, welches man durch ein Panoramafenster aus dem Wohnzimmer sehen kann. Ich lächle, als Sondre schon bereit auf dem Auffahrtsweg steht. «Na, Loren? Freust du dich auf Hogwarts?» fragt er mich. Und ob ich mich freue! «Ich denke ich komme nach Slytherin oder Gryffindor.» Er überlegt, während wir in sein Haus gehen und zum Kamin steigen. «Ich denke Ravenclaw würde auch zu dir passen. Ich komme einfach hoffentlich in das gleiche Haus wie du.» Ich werfe eine Hand voll Flowpulver in den Kamin, und schon stehe ich in Dem tropfenden Kessel. Ich warte auf Sondre, und gemeinsam gehen wir die Strassen entlang und kaufen alles, was auf der Liste steht. Beide kaufen eine Schneeeule, und wir taufen sie Kysche und seiner heisst Tysche. Als wir alles haben, kommen wir an einem kleinem Schmuckladen vorbei. Wir betretten den Laden, und mir fällt sofort eine silberne Kette in die Augen. Sie hat einen Herzförmigen Smaragd als Anhänger. Ich berühre vorsichtig den Stein, und bemerke dass man den Smaragd wegklappen kann, und eine schwarze kleine Fläche zum Vorschein kommt. «Die kauf ich.» Sage ich und bringe sie zum Verkäufer. «Sie, es gibt ein Gegenstück dieser wunderbaren Kette. Warten sie einen Augenblick!» Ruft dieser und verschwindet hinter seinem Vorhang. Kurze Zeit später kommt er mit einer Kette mit demselben Muster zurück. Nur ist das Herz aus einem Rubin. «Wenn sie ihr Blut darauf kräuseln, kann ihr Freund sie immer sehen.» Er erklärt uns, dass jeder eine Kette hat, und wir uns auf der schwarzen Fläche sehen können. Wir nehmen das Messer von ihm an, und schneiden uns in den Finger. Dann lassen wir einen Tropfen Blut auf die schwarze Fläche fallen. Sofort sieht man auf der Fläche das Gesicht des anderen. Wir kaufen die Ketten und hängen sie um den Hals. Sie sind wirklich wunderschön. Ich habe die mit dem Smaragd genommen, und Sondre die andere. Mit dem übrigen Geld, welches wir zu Dollars gewechselt haben, kaufe ich mir eine Trainerhose im Millitär-stil, ein Stitch Onesie, ein Pullover mit dem Norwegischen Wappen drauf und ein paar Stiefel. Etwa um 4 Uhr abends kommen wir wieder in Arendal an, und zeigen unseren Eltern unsere Beute.
    Zeitsprung- Hogwartsexpress
    Loren Silversten und Sondre Pedersen setzen sich in ein Abteil, in welchem allerdings schon ein anderer Junge sitzt, und fangen an zu Plaudern. Ihre Umhänge haben die beiden 11 Jährigen schon an, der blonde Junge gegenüber von ihnen, jedoch nicht. «Hi. Ich bin Sondre.» Wendet sich Sondre an den blonden Jungen. «Bist du ein Reinblut?» Fragt dieser. Die beiden anderen Kinder wirken sehr verärgert. «Sag nicht du hast noch nie von den Perdersens oder den Silverstens gehört!» Ruft das rothaarige Mädchen empört aus. «Natürlich sind wir Reinblüter!» Der blonde Junge bekommt grosse Augen. «Dann seid ihr die Kinder von den Norwegischen Zauberfamilien? Du musst dann Loren sein, richtig?» Loren nickt, und wendet sich dem Fenster zu. Irgendwie mag sie diesen Jungen. «Ich bin Draco Malfoy. Reinblut.» Stellt der sich vor. «Schönen Tag Draco.» Meint Sondre. Die beiden unterhalten sich über die Häuser, und es stellt sich heraus, dass Draco nach Slytherin will. Als sie endlich in Hogwarts ankommen, kann Loren die Auswahl kaum erwarten. Sie lernt ein Mädchen mit braunen Haaren kennen, hat aber bei der Aufregung ihren Namen bereits wieder vergessen. Hermins oder so, erinnert sich das hübsche Mädchen. Sie gesellt sich zu Sondre, der genauso nervös ist. Nach ein paar anderen Kinder, wird endlich ihr Name aufgerufen. «Loren Silversten!» hat die alte Frau vorgelesen. Loren geht lächelnd zum Stuhl. Der Hut überlegt lang, bis er endlich: «Gryffindor!» Schreit. Mit einem Lächeln, das jedes Männliche Wesen dieser Welt umhauen könnte, spaziert Loren zu dem applaudierenden Tisch. Sie wird von allen freundlich begrüßt, genau wie Sondre, der auch am Gryffindor Tisch. Draco ist nach Slytherin gekommen. Nach einem würdigen Essen, werden die frischen Gryffindor in ihr Gemeinschaftsraum geführt. Loren schieben ihren Koffer behutsam unter ihr Bett, nach dem sie alle Kleider daraus genommen hat und in den hübschen Kleiderschrank neben den roten Vorhängen versorgt hat. Neben ihrem Bett, ist dies von Hermione Granger, einer Mugglegeborenen. «Hei!» Lächelt die Braunhaarige Loren an. «Cool, du bist auch in Gryffindor.» Loren nickt und setzt sich zu Hermione aufs Bett. «Der Hut hat allerdings zwischen Ravenclaw und Gryffindor gewuselt.» Hermione wirkt überrascht. «Bei dir auch? Das ist ja ein Zufall!» Zusammen richten sie sich im Mädchenschlafsaal ein und gehen dann zu Bett. In der Nacht träumt Loren von Sondre und den ersten Unterrichtsstunden.
    Die ersten Unterrichtsstunden sind nun schon lange vorbei. Um genau zu sein, 2 Monate. Loren hat sich ausgezeichnet mit Severus Snape, dem Zaubertranklehrer, verstanden. Er mochte sie auf Anhieb, da Loren eine Hand für Zaubertränke hat. Überhaupt ist sie eine exzellente Zauberin. Sie kann einfach alles, pflegt Sondre öfters zu sagen. Schon in der ersten Verwandlungsstumde hat das rothaarige Mädchen, dies erreicht, was andere in einem halben Jahr erreichen. Loren hat, obwohl sie viel Mist mit Fred und George anstellt, sehr wenig Ärger. Ausser als sie einmal, Gestern, mit Fred den Schnatz im Match von Slytherin gegen Hifflepuff, mit einem beissendem Schnatz eingetauscht. Der Sucher von Slytherin liegt nun im Krankenflügel. Auch wenn sie 20 Punkte Abzug für Gryffindor bekamen, kriegten sie sich im Gryffindorgemeinschaftsraum kaum mehr ein. Sondre und die anderen feierten die Drillinge, wie man Loren, Fred und George pflegte zu rufen. Da Loren rote Haare hatte, passte das irgendwie ja. Heute, haben Loren und Fred vor, eine Rauchbombe in die Küche zu werfen. Auch wenn Loren die Zwillinge sehr mochte, musste sie ehrlich sein und gestehen, dass sie Fred irgendwie lieber hatte. Er verstand sie einfach überall. Er war wirklich wie ein Bruder für das Mädchen. Ihm vertraute sie alles, und jedes an. Als sie nach ihrem Streich in die Halle gerannt kommen, stösst Loren mit Malfoy zusammen. Sie fliegt der Länge nach hin und schreit auf. «Malfoy!» knurrt Fred wütend. Loren versucht die beiden auseinander zu halten, doch Fred hat den blonden Jungen schon am Umhang gepackt. «Entschuldige dich, Bleichgesicht!» Malfoy verzieht das Gesicht. «Lieber spucke ich dir ins Gesicht, Blutsverräter!» Nun ist auch Loren wild. «Nenn ihn niemals Blutsverräter!» Faucht sie. «Und wer befiehlt mir das? Oh, das verfluchte Schlammblut. Jetzt ist Loren fuchsteufelswild. Es reicht schon dass er Hermione die ganze Zeit beleidigt. Sie stösst Fred leicht beiseite, blickt eiskalt zu Malfoy hoch und verteilt eine schallende Ohrfeige in sein Gesicht. Er hält seine Wange. «Sag das noch einmal, und ich hole meinen Zauberstab.» Es sind schon ein paar 3 Klässler auf die Szene aufmerksam geworden. Ein braunhaariger Junge zieht Loren vorsichtig zurück. «Vorsicht, Vorsicht.» Meint er an sie gewandt. «Ich bin Cedric. Und du?» Sie gehen aus der Halle und spazieren ein wenig durch das Schloss, an Türmen und Treppen vorbei. «Ich heisse Loren Silversten. Vielleicht kennst du meine Eltern. Clary und Nicolai Silversten.» Cedric schaut zu dem Mädchen runter. «Bist du nicht die Tochter dieser reichen Norwegischen Familie?» Loren nickt.
    Seit dem Vorfall in der Halle, haben Loren und Malfoy nicht mehr miteinander Gesprochen. Für den Geschmack der Norwegerin hängt aber Sondre viel zu viel mit dem Slytherin ab. Dessen Meinung ist der ihren fast Gleichgestellt. Denn Loren hängt seiner Meinung nach, zu oft mit dem Diggory ab. Auch wenn Loren Cedric noch so mag, Sondre mag ihn nicht. Ob es jetzt daran liegt, dass Cedric der einzige ist, der Sondre seiner Beliebtheit Konkurrenz macht, oder weil er ihm seine beste Freundin stiehlt. Auch Fred und George sind damit nicht zufrieden. Wenn Loren so weiter macht, wird sie sich noch in ihn verlieben, glaubt Sondre.

    Ende erstes Schuljahr, wurde Loren für das Quidditchteam ausgewählt. Sie ist nun eine Jägerin, und macht ihren Job hervorragend. Durch das Quidditch hat sie sich ein wenig von Cedric entfernt, da sie gegeneinander spielen müssen. Jetzt macht sie umso mehr mit Sondre.
    Hochverehrte Mrs. Silversten
    Wir laden sie herzlich für ein Probejahr ein, da sie hervorragende Leistungen in den unseren bekanntlichen Hochfächern. Kontaktieren sie über ihren Schulleiter Mdm. Maxine im Falle von Interessen Wir hoffen auf eine baldige Antwort.
    Liebe Grüsse
    Madam Maxine,
    Beauxbatons.

    Loren sitzt auf dem Fenstersims eines Fenster, etwa 10 Meter über der Treppe, hält einen Brief in der Hand und schaut überlegend aus dem Fenster, auf den See hinaus. Niemand fragt sich mehr wie das Mädchen da hoch gekommen ist, denn es gehört zu ihrem Alltag, Loren irgendwo, gefährlich hoch sitzen zu sehen. «Loo, komm runter!» Hört man da Granger schreien. Loren blickt nach unten, und zückt dann ihren Zauberstab. Die Frage, wie Loren immer wieder runter kommt, wird somit geklärt, als die Gryffindor aus ihrem Zauberstab ein Seil, wie eine Schlang, zischen lässt, welches, leicht durchhängend, an der gegenüberliegenden Wand, einschlägt, Loren sich mit ihrem Zauberstab schnell abseilt und neben Hermione auf die Füsse springt. «Na?» Fragt diese, während der Schülerstrom, zum Mittagessen, an den beiden vorbeizieht, und nur ein paar kleine Erstklässler, Loren komisch angucken, da sie gerade mitten aus der Luft gesprungen war. Alle anderen sind das mittlerweile gewohnt. Loren wurde vom Unterricht von heute freigesprochen, Da sie Verwandlung schon beherrscht. Loren und Hermione besuchen nun schon das 2. Schuljahr, welches demnächst zu Ende geht. Loren erklärt Hermione von der Einladung, welche sie fröhlich ermutigt. «Unter einer Bedingung; Du schreibst mir wöchentlich.» Loren stimmt zu, und fässt sich an ihre Kette, in der Sondres Körper + seine 1 Meter Umgebung auftaucht, als sie den Smaragd beiseite klappt. Sie betrachtet den Jungen und streicht sich eine rote Haarsträhne aus dem Gesicht. Ein komplettes Jahr würde sie ihn nicht täglich sehen. Loren weiss, dass sie es Sondre lieber dann gesteht, wenn sie schon alles geplant hatten. Denn sonst, das wusste Loren selber, würde Sondre es schaffen sie umzustimmen. Auch Fred und Cedric würde Loren ziemlich vermissen. Jedenfalls, würde sie jetzt nicht an die schlechten Dinge denken. Sondern an die guten!
    Loren blickt sich in der grossen Halle um, die der von Hogwarts von den Umrissen zum Verwechseln ähnlich sah, wären da nicht die hunderten von Blumen, Kristallen, Kronleuchter und die vielen kleinen Sternchen die in der Luft schwebten. Eine gross gewachsene Frau, sie musst Madam Maxine sein, führte Loren auf ein grosses weisses Podest, welches, wie der Lehrertisch in Hogwarts, ganz vorne war. Neugierige Augen verfolgten Lorens Schritte. Vorne auf dem Podest begann Madam Maxine zu sprechen. «Bitte meine Damen, heisst Loren Silversten in unserer Schule willkommen. Sie wird ein Jahr bei uns bleiben, und dann zurück nach Hogwarts gehen. Ausser sie entscheidet sich anders.» Dass würde wahrscheinlich nie passieren, denkt Loren. Loren versteht Französisch, auch wenn sie die Sprache nicht besonders gern mag. Loren begibt sich nach reichlichem Applaus an einen der 5 Tischen, jeder in einer Farbe. Es gibt grün, violett, rot, orange und Gelb. Loren entscheidet sich für rot. Man gibt ihr einen roten Umhang und den dazu passenden Rock und Rest der Kleidung von Beauxbatons.
    Loren legt sich in ihr Bett. Sie kennt sich nlch lange nicht in dem Palast von Beauxbatons aus. Jedoch weiss sie, dass der Palast 5 Teil hat. In der Mitte ist die grosse Halle und dahinter ein riesiger Hof. Rund um das Schloss liegen grosse Wiesen und Berge. Loren lebt in dem roten Abteil und ist recht zufrieden mit ihrer Wahl. Der Unterricht findet überall statt. Mal da, mal da. Sie greift nach einem Buch, das sie vorhin aus der Bibliothek geholt hat.
    Beauxbatons
    Kapitel 1.
    Die Schule liegt in den Pyrenäen. Sie ist von gepflegten Gärten und Wiesen umgeben, die mit Zauberei inmitten der bergigen Landschaft erschaffen wurden. Der Großteil der Schüler von Beauxbatons kommt aus Frankreich, jedoch sind auch Spanien, Portugal, die Niederlande, Luxemburg und Belgien zahlreich vertreten. Der Bau des Schlosses und des Geländes soll angeblich teils mit Alchemistengold finanziert worden sein, da Nicholas und Perenelle Flamel sich in ihrer Jugend in Beauxbatons kennen lernten. Neben diesen beiden, nach denen ein "Heilbrunnen" im Schulinneren benannt ist, hat die Schule noch weitere berühmte Abgänger – so etwa Vincent Duc de Trefle-Picques, der dem Terror des Krieges entkam, indem er mit einem Tarnzauber vortäuschte, er wäre bereits geköpft worden; oder der Konditor und Muggelvergifter Luc Millefeuille.
    Loren las das Buch durch und schlief erst spät ein.
    «Bonjour. Isch bin Melé.» meint ein Mädchen mit starkem französischem Akzent. «Du kannst französisch mit mir sprechen. Ich bin Loren.» erwidert die Neue auf perfektem Französisch. Melé und Loren vertragen sich gut und freunden sich recht schnell gut an. Wenn man andere nach den beiden fragen würde, würden sie sagen: «Die beiden sind verrückt, und trotzdem wunderschön.» Melé hat blonde lange Haare und eine Augenfarbe zwischen braun und grün. In den Weihnachtsferien besucht Loren Hogwarts. Es gibt eine halbe Party, doch Loren muss auch irgendwann zurück nach Beauxbatons. Als das Jahr endlich vorbei geht, nach vielem Schreiben, geht Loren glücklich zurück nach Norwegen. Auf Sondre muss das Mädchen allerdings noch eine Woche warten, da die Ferien in Frankreich früher beginnen.
    Nervös tritt Loren vom einen Fuss auf den anderen. Immer wieder blickt sie zum Gleis, und wartet darauf, dass endlich der rote Zug einfährt. Mit einem lauten Pfeifen, kommt dieser nun auf dem Gleis Neundreiviertel zum Stehen. Die Türen zischen auf, und Schüler strömen heraus. Als die Rothaarige Sondre entdeckt, fällt sie ihm lachend um den Hals. «Ich habe dich so vermisst!» Auch Hermione kommt aus dem Wagen, gefolgt von Ron und Cedric. «Wie war dein 3. Schuljahr?» Fragt Hermione grinsend. «Ganz gut, schätze ich.» Lorens Blick fällt über Hermiones Schulter, genau in die Augen von Draco Malfoy. Sie nickt ihm leicht zu, was.er jedoch ignoriert, an ihnen vorbei schreitet, auf Lucius Malfoy zu. «Puh…Was habt ihr dem den schon wieder angetan?» Will Loren wissen. Ron grinst Hermione an. «Mine hat ihm eine verpasst!» Loren muss breit grinsen. «Ja?»

    Für die Herstellung von Balarix wird benötigt:

    • 1 Aarenwurzel
    • Minatuskraut
    • Dignitus
    • 1 Phönixfeder

    Aarenwurzel zerstückeln und mit Minatuskraut verreiben. Dann mit dem Dignitus in einen Kessel füllen und mit der Phönixfeder umrühren.
    Kann also nicht so schwer sein, denke ich mir, als ich das Balarix für Fred und George herstellen will. Wir brauchen es für irgendein nächster Streich. Soviel ich weiss muss es etwas mit Versteinerung zu tun haben, denn dafür ist Balarix. Ich befolge die Anweisungen und kurze Zeit später habe ich ein hellblaues Fläschchen mit Balarix abgefüllt. Ich stelle das Fläschchen auf einen der Bräu Tische in unserem Keller und richte meinen Zauberstab darauf «Abolesco!» Und schon verschwindet das Fläschchen, direkt in Fred, Georges und meine Werkstatt. Diesen Spruch haben wir übrigens auch selber erfunden. Ich blicke auf die Uhr, da ich mich um 4 mit Sondre verabredet habe, um meine 14 Geburtstagsparty zu feiern. Ich bin eine der Jüngeren in meiner Stufe, da ich ziemlich am Ende der Sommerferien Geburtstag habe. 20 vor 4. Ich habe also Zeit mich kurz um zu ziehen. Schnell stürze ich die Treppe hoch in mein Zimmer. Sondre hatte gestern, während dem Fussballspielen, die Idee, dass meine Freunde ja vom 29 bis zum 30 August bei mir übernachten können, und wir am Morgen vom 30 August meinen Geburtstag feiern. Ich ziehe mir schnell ein Arsenalshirt über und dazu leichte NIKE Trainerhosen in schwarz, als es auch schon der Wand klopft. Ich schiebe die Leimwand beiseite, welche ein Bild zeigt, wie ich Arm in Arm mit Hermione vor dem Kingscross Bahnhof stehe. Dann rücke ich einen Teil der Wand beiseite und zum Vorschein kommt Sondre. Wir haben diesen Geheimgang als Kinder einmal entdeckt, und benutzen in nun ständig. «Na? Schon alles bereit?» «Yup.» Erwidere ich und wir machen uns daran, mein Zimmer und das Haus zu schmücken.
    Um kurz vor 6 treffen die ersten Gäste ein. Hermione, mit einem riesen Geschenk. Elias und Nico mit je 3 kleinen. Und noch viele anderen. Doch plötzlich, läutet es noch einmal. «Es sind doch alle schon hier?» Frage ich irritiert. Sondre blickt ein wenig beschämt zu Boden. «Ich geh schon.» und er ist bereits an der Tür. Als diese aufgeht, glaube ich meinen Augen kaum. «Ähhmmm…Hei?» Macht Draco Malfoy. «Sondre?» Frage ich, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Klar sind ein paar Slytherins hier. Aber warum genauer? Er der mit allen Gryffindors tot verfeindet ist? «Soll ich nun reinkommen oder nicht?» Ich nicke. «Draco? Es tut mir leid wegen…na ja…dem Schlag ins Gesicht.» Druckt Hermione herum. Zum Glück ist Ron nicht hier, und Harry konnte nicht. «Schon Okay Schla….Granger.» Malfoy zuckt mit den Schultern. «Hier, Loren.» Er überreicht mir mit verführendem Blick ein Päckchen. «Gut, sobald wir den Film fertig geguckt haben, gehen wir schlafen. Die Jungs im grossen Gäste Zimmer und die Mädchen im kleineren.» gemütlicherem führe ich in Gedanken grinsend hinzu. Obwohl ich klein gesagt habe, ist schon das kleinere Gästezimmer mit 7 Betten bestückt und mit Bad & Sauna. Die Saune allerdings grenzt an der von den Jungs, und durch einen kleinen Gang, ganz hinten und fast nicht sichtbar kann man in die andere Sauna schleichen. Wir gehen alle zusammen, 8 Leute, 4 Mädchen und 4 Jungs, in den Kinosaal und nehmen Platz um Tribute von Panem zu sehen.

Kommentare (5)

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Leonie (41798)
vor 95 Tagen
#dm ja bitte ❤️❤️❤️❤️
Bell (08603)
vor 116 Tagen
Bitte schreib weiter 🙏
#dm (35576)
vor 118 Tagen
Bitte schreib weiter ich halts nicht mehr aus
Juli@ (62964)
vor 141 Tagen
Bitte schreib Weiter
Liliane ( von: Liliane)
vor 238 Tagen
Bitte schreib weiter!! 🙏