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Sturm der Liebe (Harry Potter Lovestory Teil 2)

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1 Kapitel - 1.559 Wörter - Erstellt von: _Mitch - Aktualisiert am: 2017-03-06 - Entwickelt am: - 2.252 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 11 Personen gefällt es

Bei Charlie Weasley ist viel passiert. Auf der Suche nach Abstand und Zerstreuung, hat es ihn in ein Reservat nach Rumänien verschlagen. Sein neuer Job als Drachenwärter erfüllt ihn, bis er nach drei Jahren völlig überraschend und mit einem neuen Leben im Schlepptau, in den Fuchsbau zurückkehren muss.

Mitten in den stürmischsten Zeiten der magischen Welt, macht sich ein Weasley auf um seine Familie zu beschützen.





Nachdem Teil 1 sehr gut bei euch ankam, hier Teil 2 - diesmal ein wenig "langweiliger", aber auch das muss mal sein. Thematisch müsste dieses Kapitel wohl "Die Heimkehr" heißen. Ich war lange im Urlaub und arbeite nun eilig an Teil 3 - dieser wird wieder spannender, versprochen! Anbei erneut die Bitte, Rechtschreib- und Flüchtigkeitsfehler nicht zu eng zu sehen.
Viel Spaß beim Lesen!

Charlie Weasley: https://de.pinterest.com/pin/520165825696873147/
Julietta Moore: http://www.testedich.de/quiz39/picture/pic_1455725246_21.jpg?1458815255

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    „Huch. Wer ist denn um diese Uhrzeit schon an der Tür?“ rief Molly Weasley entsetzt und schnürte sich ihren Morgenmantel enger um den Bauch. E
    „Huch. Wer ist denn um diese Uhrzeit schon an der Tür?“ rief Molly Weasley entsetzt und schnürte sich ihren Morgenmantel enger um den Bauch. Eilig warf sie einen verschwommenen Blick zur Kuckucksuhr über dem Kamin, welche gerade einmal halb fünf morgens zeigte, und schlüpfte in ihre Pantoffeln. Sie war gerade dabei gewesen ihren Kaffee zu trinken und durch den Tagespropheten zu blättern, als jemand kräftig gegen die Haustür schlug. Normalerweise war sie die Einzige, die um diese Uhrzeit schon wach war. „Ich komme ja, ich komme ja“, rief sie heiser, als erneut ungeduldig gegen ihre frischgestrichene Holztür gehämmert wurde. >Bill und Fleur; Ron, Harry und Hermine; Percy … nein Percy verbringt die Ferien in London für sein Praktikum im Ministerium; die Zwillinge und natürlich Ginny< gedanklich lief sie durch ihr eigenes Obergeschoss und zählte die Kinder, die diese Weihnachten im Fuchsbau verbrachten. Wer mochte dort draußen stehen und um Einlass bitten? Endlich hatte sie den Flur erreicht und griff zur Tür, als völlig entsetzt Bill die Treppe hinunter stürmte. Sein Umhang verwickelte sich im Treppengeländer und er stürzte kopfüber zu Boden. „Mach nicht … Tür“ brachte er gequält hervor, doch es war zu spät. Molly hatte den Eingang freigegeben und mit einer dicken Ladung Schnee, stürzte auch Charlie in den Flur.

    „Charlie?“, fragte Bill überrascht, richtete sich auf und klopfte den Staub von seinem Umhang „Charlie Weasley?“ „Idiot“ gab Charlie kopfschüttelnd zurück und schob seinen Bruder beiseite. „Ich habe mit Todessern gerechnet. Mom, du darfst nicht einfach die Tür aufreißen, wenn morgens um fünf jemand klopft. Das hätte uns alle in Gefahr bringen können!“ „Ach jetzt spiel dich doch hier nicht so auf Bill“ gab Molly ärgerlich zurück und nahm ihr zweitältestes Kind in den Arm „Dass ich das noch erleben darf. Mein Charlie lässt sich nach so vielen Jahren endlich wieder blicken.“ Gerührt rollten Molly kleine Tränen übers Gesicht. „Es waren nur drei Jahre“ gab Charlie leise zurück, doch auch er hatte seine Familie vermisst. „Kannst du uns zumindest verraten, warum du nur Hosen trägst, oder bin ich der Einzige dem das aufgefallen ist?“, stöhnte Bill und rollte mit den Augen „Klar du hast ordentlich Gewicht verloren und neben ein paar Brandnarben und Tattoos auch noch an Muskelmasse zugelegt. Aber ich bin mir fast sicher, dass nicht mal deine Mutter dich so sehen möchte.“ Aufgeregt schlug Molly ihrem Ältesten gegen die Schulter. Sie wollte auf gar keinen Fall, dass er Charlie wieder verscheuchte. Doch Charlie dachte nicht einmal daran wieder zu gehen. Belustigt zwinkerte er seinem Bruder zu und wurde dann wieder etwas ernster „Natürlich bin ich nicht hier um mich vor euch auszuziehen.“ Sanft schob er seine Mutter zur Seite „Die Todesser haben mein Reservat erreicht.“ Eine elektrische Stille trat ein. Molly war der Mund leicht nach unten geklappt. Sie hielt ihre Hand davor und versuchte ihre Gedanken zu sammeln. Bill riss ebenfalls entsetzt seine Augen auf, doch er fing sich deutlich schneller. „Also sind meine Sorgen begründet, sie könnten uns schon bald aufspüren.“ „Vor allem wo ihr hier den halben Orden des Phönix beherbergt“, warf Charlie ein und wagte einen vorsichtigen Blick hinter sich, zurück in den Schnee „Mir geht es gut, aber ich konnte nicht dortbleiben. Ich brauchte einen sicheren Ort für meine Familie. Also sind wir disapperiert.“ Nickend stimmte Molly ihm zu „Das ist lieb von dir, aber für uns hättest du nicht dein Zuhause aufgeben müssen. Wir kommen gut zurecht und wir wissen doch, dass du in dieses Reservat gehörst.“ „Mama …“ warf Bill ein, doch Molly war kaum zu bremsen. „Vielleicht solltest du dir etwas anziehen, mit uns frühstücken und dann zurück nach Rumänien reisen. Deine Leute brauchen dich doch mehr als wir.“ „Molly …“ flüsterte Bill erneut und berührte sanft ihre Schulter „Charlie redet nicht von uns. Er hat gesagt er bräuchte einen sicheren Ort für seine Familie, also ist er mit ihr hierhergekommen. Er ist nicht nur hier um uns zu warnen.“ Überrascht blickte Molly auf. Damit hatte sie definitiv nicht gerechnet. In den letzten drei Jahren war sie so sehr damit beschäftigt gewesen ihre jüngeren Kinder beisammen zu halten, dass sie Charlie komplett aus den Augen verloren hatte. Mit den chaotischen Zwillingen, Percy, Ginny, Ron und zusätzlich noch mit Hermine und Harry, hatte sie mehr als genug um die Ohren. Bill war längst erwachsen und lebte außerhalb. Seit er mit seiner Fleur verlobt war, ließ er sich wieder öfter blicken. Doch Charlie war seit seinem Auszug wie vom Erdboden verschluckt. Trotz alledem hatte sie sich niemals um ihn sorgen müssen. Er verfolgte seine Träume.

    „Ich würde dir gerne meine Verlobte und deinen ersten Enkel vorstellen“, sagte Charlie mit brüchiger Stimme. Seine Hände zitterten und er trat einen Schritt nach draußen. Vorsichtig griff er nach der zarten Hand seiner Geliebten und führte sie in den Hausflur. Julia und Aries hatten sich verdeckt hinter dem Holzschuppen gehalten. Steif atmete Chrlie aus „Julia, das sind meine Mutter Molly und mein ältester Bruder Bill.“ Molly hatte erneut ihre Sprache verloren. Überrascht blickte sie in Julias glasklare Augen und wartete auf eine Reaktion. „Es tut mir schrecklich leid, dass wir so plötzlich auftauchen. Ich hätte mich längst bei euch vorstellen sollen“ sagte Julia schüchtern und, machte einen Schritt nach vorne, doch ehe sie Molly die Hand reichen konnte, zog Bill sie in seine Arme. Fest drückte er sie an sich. „Ich hätte nicht gedacht, dass Charlie jemals eine Frau mit nach Hause bringen würde und jetzt ist er nicht nur mit einer verlobt, sondern hat bereits einen kleinen Sohn in die Welt gesetzt.“ Grinsend stieß Charlie ihn an und erhielt ein freundschaftliches Schulterklopfen zurück. Mit einem strahlenden Lächeln und einem Gesicht das mehr als deutlich „Willkommen in der Familie“ ausdrückte, widmete Bill sich dem kleinen Kind auf Julias Armen. „Hallo mein Kleiner, ich bin dein Onkel Bill“, flüsterte er und versuchte den Jungen dazu zu bewegen, nach seinem Daumen zu greifen. Langsam machte auch Molly einen Schritt aus ihrer Starre. Sie betrachtete ihren Enkelsohn, der mehr als deutlich einem Weasley entsprungen war. Seine Haare schimmerten in einem rötlichen Bronzeton und seine Augen besaßen die gleiche Tiefe wie Charlies. Neugierig wandte er sich von Bill ab und streckte seine Hand nach seiner Oma aus. Vergnügt begann er zu quietschen und strampelte mit den kleinen Beinen. „Sein Name ist Aries“, sagte Julia und übergab ihn ihr. Sie hatte sofort bemerkt, dass der Kleine all Mollys Bedenken hinweggefegt hatte. „Ja, h… hallo. Schön das ihr hier seid“ hauchte Molly und begann verwirrt zum Sofa zu laufen. Erschöpft ließ sie sich darauf nieder und Aries mit ihrem Morgenmantel spielen. So viele Neuigkeiten auf einmal hatten sie völlig aus dem Konzept fallen lassen. „Ihr, ihr habt sicher viel erlebt“, sagte sie, doch löste ihren Blick nicht von dem Kind „Bitte, macht euch frisch und esst dann mit uns.“ Unsicher schaute Julia durch die Runde. Sie trug noch immer nur Charlies kariertes Hemd. „Komm mit mir, ich stelle dir meine Verlobte Fleur vor. Sie wird mittlerweile wach sein und dir gerne ein paar Klamotten ausleihen.“ Freundlich zeigte Bill auf die Treppe, die nach oben führte und sobald Julia die ersten Stufen gegangen war, schlug er Charlie kräftig auf den Bauch „Dir bring ich auch ein T-Shirt mit, wenn du mir versprichst es nicht zu zerreißen, Hulk.“ Grinsend nickte Charlie und blickte dann den beiden nach, wie sie in einem der oberen Zimmer verschwanden.

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Sturm der Liebe (Harry Potter Lovestory Teil 2)
Sturm der Liebe (Harry Potter Lovestory Teil 2)
Bei Charlie Weasley ist viel passiert. Auf der Suche nach Abstand und Zerstreuung, hat es ihn in ein Reservat nach Rumänien verschlagen. Sein neuer Job als Drachenwärter erfüllt ihn, bis er nach drei Jahren völlig überraschend und mit einem neuen Le...
http://www.testedich.de/quiz47/quiz/1488250930/Sturm-der-Liebe-Harry-Potter-Lovestory-Teil-2
http://www.testedich.de/quiz47/picture/pic_1488250930_1.jpg
2017-02-28
402D
Harry Potter

Kommentare (5)

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Rose Potter (28930)
vor 30 Tagen
Mega gut.Hoffentlich kommt bald der nächste Teil
Skylor (19310)
vor 129 Tagen
Hallo?HALLO???Wann geht es weiter?
Skylor (98544)
vor 229 Tagen
Wann geht es weiter?⏰😶
Skylor (72960)
vor 247 Tagen
Total gut!👍 Es gibt viele gute Stories, aber ehrlich deine ist besser! Respekt!!!
Hannahpotter06 ( von: Hannahpotter06)
vor 254 Tagen
Teil 1&2 sind mega geil!!!
Bitte schreib weiter!!!
Ich mag deinen Stil voll