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Through the Mirror- Der Hobbit

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3 Kapitel - 5.600 Wörter - Erstellt von: Ellysmiley - Aktualisiert am: 2017-03-02 - Entwickelt am: - 517 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wie der Titel es schon etwas verrät, geht es um eine Person, die durch einen Spiegel in eine andere Welt gelangt, Mittelerde um genau zu sein. In dem Fall dachte ich mir, dass ich mich selbst auf so eine Reise schicken könnte. So lernt ihr nicht nur mich besser kennen sondern es ist auch mal was anderes. In dieser FF werdet ihr meine echten Reaktionen mitbekommen und dieser,, Charakter'' ist nicht ausgedacht.
Ich stelle mich so dar wie ich im wahren Leben bin, ich hoffe es wird euch gefallen!

1
Ein ganz normaler Samstag Morgen, jedenfalls in meiner Familie normal, ich stehe um halb 9 auf, poltere die Treppe herunter bis in die Küche wo bereits meine Mutter sich einen Kaffee macht.
Ich bringe ein munteres,, Morgen!'' heraus und setze mich an den bereits gedeckten Tisch.
Frische Brötchen, zwei Packungen roher Schinken, eine Packung Salami, Nutella steht auch auf dem Tisch und das übliche eben, wie Marmelade, Käse, Milch, Orangensaft etc.
Auf meinen Teller landen zwei Brötchen, das erste mit rohem Schinken und das zweite mit Nutella, dazu noch eine Tasse Milch.
Mein Frühstück ist schnell beendet, ich wünsche noch meinem Bruder, der wie immer um diese Uhrzeit vor dem Fernseher sitzt, einen guten Morgen.
,, Morgen, Elisa.''
,, Morgen Schatz.'' und einen kleinen Kuss dazu.
Wieder eile ich die Treppe empor durch den kleinen Flur in mein Zimmer.
Dort angekommen suche ich mir meine heutigen Anziehsachen aus, ein schwarzes T-Shirt, eine karierte Bluse zum überziehen, eine schwarze Jeans und ein paar Socken.
Im Badezimmer angelangt, meine Sachen rechts neben mir auf dem Boden, vor mir ein Spiegel, da sehe ich ein blasses Gesicht welches mit undefinierbaren grünen Augen geziert ist, die zartbitterbraunen Locken umschmeicheln das Gesicht, die rosanen Lippen wandeln sich zu einem Lächeln, ja, dass bin ich.
Jetzt aber keine Zeit verlieren, schnell gehe ich mich duschen, trockne mich ab und ziehe mir die Sachen an. Meine Haare lasse ich an der Luft trocknen.
Es ist bereits halb 11, meine Mutter ist einkaufen für das Mittagessen, mein Vater und mein Bruder sind auf den Spielplatz solange, heißt ich bin alleine Zuhause.
Ich wandle durch unser Haus, weiß nicht was ich machen soll, Musik hören? Zeichnen? Lesen?
Letzten Endes entscheide ich mich zu zeichnen, also gehe ich zurück in mein Zimmer, hole Bleistift und einen Block raus und fange an etwas zu zeichnen.
Erst nach einer viertel Stunde bemerke ich, was ich da eigentlich zeichne, es ist ein junger Mann mit hellen Schulter langen Haaren und hellen Augen, ebenso hat er einen Bart, er sieht sehr hübsch aus. Mir ist etwas komisch, jedes mal wenn ich irgendeine Person zeichne treffe ich eine, die genauso aussieht wie meine gezeichnete Person. Vielleicht, treffe ich ihn mal an.
Meine Zeichnung ist fertig, ich gehe ins Bad um mir die Hände zu waschen, weil sie dreckig sind von der Bleistiftmiene.
Wieder ein mal sehe ich in den Spiegel, er ist anders, etwas in der Mitte des Spiegels wird heller, meine Neugier überkommt mich und ich versuche den Spiegel zu betasten, jedoch vergebens meine Hände stecken im Spiegel.
Was passiert hier? Ich versinke immer mehr in den Spiegel....Bis ich mich plötzlich an einem anderen Ort befinde.
Ich liege auf einer großen Wiese mit vielen Bäumen Drumherum.
Wo immer ich auch bin, es sieht wunderschön aus, es kann ja nur ein Traum sein oder? Langsam stehe ich auf, mir ist im ersten Moment etwas schwindelig darum lehne ich mich an einen großen Baum.
Nach ein paar Sekunden höre ich Gelächter, es kommt näher, wahrscheinlich Kinder, viele, sehr viele! Ich drehe mich um, hinter dem Baum erblicke ich mindestens 4 Mädchen und 3 Jungs, jedoch erst vielleicht 5 oder 6 Jahre alt.
Bei näherer Betrachtung sehe ich das die Kinder sehr große Füße für ihr Alter haben, dazu auch noch behaart, wo bin ich hier bitte? Welches Kind sieht so aus?
Eine Sekunde nicht aufgepasst, ich bin über eine Wurzel des Baums gestolpert und die Kinder haben mich bemerkt und gehen etwas vorsichtig auf mich zu.
,, Wer seid ihr?'' fragt mich eines der Mädchen mit blonden Locken, alle anderen Kinder stehe hinter ihr.
Ich rapple mich auf und sie staunen nicht schlecht.
,, Sie ist kein Hobbit! Was ist sie dann?'' einer der Jungen hat sich nun neben das blonde Mädchen gestellt.
,, Ehm, nein, ich bin kein Hobbit, ich bin ein Mensch.''
,, Wie heißt du?'' fragt mich wieder das Mädchen, sie scheint mutig für ihr Alter.
,, Mein Name ist Elisa und deiner?'' ich dachte mir, ich versuche mich mal mit ihnen anzufreunden, vielleicht können die mir ja sagen wo ich bin.
,, Ich heiße Melina, der Junge neben mir ist Peppe...'' sie zeigt noch auf die anderen drei Mädchen, sie heißen Penelope, Marissa und Dahlie, die zwei weitern Jungen heißen Orion und Jaromir.
Die meisten Namen gibt es gar nicht bei uns, dachte ich mir.
,, Könnt ihr mir sagen wo ich mich hier befinde? Ich habe mich verlaufen.''
,, Du bist hier in Hobbingen.'' wie bitte?
,, Ehm, danke.'' wo soll ich gelandet sein? Ich glaube das ist wirklich nur ein Traum und ich wache gleich auf.
,, Wo willst du denn hin?'' fragt Peppe.
,, Ich, ja also ich wollte einen Freund besuchen, der wohnt hier in der Nähe.'' ich improvisiere fürs erste.
,, Wie heißt denn dein Freund?'' werde ich weiter gefragt.
,, Er hat so eine komischen Namen das ich ihn gleich immer vergesse.'' antworte ich verlegen.
,, Wir bringen dich zu Bilbo Beutlin, der kennt jeden! Der hilft dir bestimmt.'' ich gebe mein ok und schon zieht mich die Horde Kinder mit sich.
Wir kommen an ein paar,, Hobbits'' vorbei, die mich jedoch etwas abschätzig betrachten.
,, Was haben die denn gegen mich?'' frage ich Jaromir der mich an der linken Hand hält.
,, Wir Hobbits sehen nicht oft große Menschen, geschweige denn fremde Gesichter zu sehen, sie haben nur etwas Angst weiter nichts.
In dem großen Tal namens,, Beutelsend'' soll dieser Hobbit namens Bilbo Beutlin wohnen, da bin ich aber gespannt wie er auf mich reagiert, ich musste etwas grinsen als die Bewohner mich anstarren und schnell in ihre,, Höhlen'' zurück gehen.
Bin ich wirklich so,, groß''?
,, Nur die kleine Straße hoch, dann sind wir da!'' ruft Dahlie.
Wir stehen nun vor der Gras grünen Türe des Hobbits.
Marissa klopft leicht an und ruft:,, Herr Bilbo, ich bin es Marissa.''
Wir hören etwas angelaufen kommen.
,, Ich komme schon.'' ruft einer hinter der Türe.
Die Türe geht rasch auf, vor uns steht also Bilbo Beutlin, ein Hobbit mittleren alters schätze ich mal, mit dunkelblondem gekräuseltem Haar. Er sieht mich erschrocken an, bis Orion die Stille bricht.
,, Herr Bilbo, dieses Mädchen hat sich verlaufen, sie sucht jemanden, wir hoffen du kannst ihr helfen.'' bittet ihn Orion.
,, In Ordnung.'' bringt Bilbo Beutlin heraus.
,, Gut!'' plötzlich verschwinden die ganzen Kinder wieder und ich stehe alleine vor ihm.
,, Kommt erst mal herein.'' er geht etwas zur Seite damit ich eintreten kann.
,, Vielen Dank, sehr freundlich.'' bedanke ich mich.
Er begleitet mich in sein Wohnzimmer, sieht sehr gemütlich aus.
,, Setzt euch doch.'' sagt er zu mir gewandt.
Ich setze mich in einen etwas größeren Sessel.
,, Nun erzählt mal, wen sucht ihr?'' fängt er an.
,, Erst mal vielen dank, dass ihr mich hier überhaupt reingelassen habt, nicht jeder will einen Fremden in seinem Haus, um ehrlich zu sein suche ich eine Unterkunft da ich mich verlaufen habe, gibt es hier in der Nähe ein Gasthaus?'' ich kann mir denken das die kein Hotel kennen, also habe ich einfach das veraltete Wort gesagt.
,, Es gibt ein Gasthaus, es ist weiter weg von hier, es liegt in Bree.'' antwortet er auf meine Frage.
,, Wo liegt Bree? Ich kenne mich hier überhaupt nicht aus.'' ich gucke verzweifelt zu dem Hobbit.
,, Ihr könnt eine Nacht bei mir im Gästezimmer schlafen, ich habe noch einen Plan von einem Teil Mittelerdes, das kann ich euch geben.'' Mittelerde? Sag mal habe ich jetzt Paranoia?
,, Ja, danke sehr.''
,, Ich zeige euch schon mal das Zimmer.'' wir stehen auf und führt mich durch sein Heim.
,, Ach, ich bin untröstlich, wie ist euer Name?'' fragt mich Bilbo.
,, Mein Name ist Elisa, ihr könnt mich aber auch Ellie nennen.''
,, Schöner Name.'' ich wurde etwas rot, und bedanke mich.
Er bleibt vor einer hölzernen Türe stehen.
,, Das ist das Gästezimmer.'' und macht die Türe auf.
Ich staune nicht schlecht, alles sauber, das Bett ist gemacht.
,, Seht euch nur um, ich bereite das Abendessen vor.''
,, Soll ich euch helfen?'' frage ich höflich.
,, Meine Gäste müssen nicht Kochen.'' er lächelte leicht.
,, Nun, dann gehe ich mich draußen hinsetzen.''

Kommentare (1)

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Sarah Laureen ( von: Sarah Lauree)
vor 101 Tagen
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