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Seto Kaibas heimliche Liebe Teil 3

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3 Kapitel - 913 Wörter - Erstellt von: Ann-P.17 - Aktualisiert am: 2017-03-02 - Entwickelt am: - 250 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier werdet ihr lesen können was Akira und Seto besprechen und danach unerwarteter Besuch für Akira.

    1
    Erzähler Sicht

    Akira bringt Seto in einen Raum, in dem sich niemand befindet. Akira schließt die Tür hinter sich zu und lächelt leicht. "Ist schon ein paar Jahre her, als wir uns das letzte Mal gesehen haben, nicht wahr?", fragt sie Seto. "Ja das ist wahr. Das letzte Mal als wir uns noch gesehen haben war im Waisenhaus, bevor Mokuba und ich von unserem Onkel adoptiert wurden.", stimmt Seto ihr zu. "Wie viele Jahre ist das eigentlich jetzt her?", stellte Akira die nächste Frage. Sie musste nicht lange auf die Antwort warten, da Seto ihr gleich antwortet:"Ganz genau 12 Jahre ist es her." "Du hast dich ziemlich verändert seit damals", meinte Akira. Sie blickte zwar zu Seto an, aber man könnte meinen sie würde durch ihn hin durch sehen. "Sagt die richtige. Du bist eine talentierte Fußballerin, Detektivin und eine spitzen Duelantin, oder hab ich was vergessen?", versucht Seto zu kontern, jedoch ging der Versuch den Bach runter. "Tu nicht so. Bis gerade eben wusstest du das noch nicht Mal darüber Bescheid.", lacht Akira. "Ist doch egal, aber sag Mal. Wo ist Yuri? Sie ist doch bestimmt mitgekommen, oder?", fragt Seto unwissend, welche Wirkung diese Frage bei Akira auslöst....


    __________________________________
    Sorry das die nächsten Kapitel so lange auf sich warten haben lassen. Ich habe die Zettel für die nächsten Kapitel verlegt und habe sie nicht mehr gefunden worauf ich neu anfangen musste. (Hält nur für diesen Teil)
    Joa dann würde ich Mal sagen, ab zum nächsten Kapitel.






    2
    Akiras Sicht

    Ich versteifte mich als Seto fragt wo Yuri sei. 'Was jetzt ich kann ihm ja schlecht sagen, dass sie Tot ist.', denke ich leicht panisch. Mein nächster Gedanke macht mich wütend und traurig zugleich. 'So wie vor 12 Jahren macht er sich nur um Yuri Sorgen. Ich war ihm schon immer egal. Alles drehte sich nur um Yuri. Wie ich das hasse!', bevor ich ihn jedoch Mal so richtig meine Meinung geigen kann, da meine Wut die Oberhand gewonnen hat, werde ich ruckartig nach vorne gestoßen. Zu spät habe ich realisiert, dass die Tür an die ich mich gelehnt habe, kräftig geöffnet wurde und ich nach vorne falle. Dummerweise riss ich dabei Seto zu Boden und wir fliegen gemeinsam hin. Mehr er als ich da ich auf ihn liege- MOMENT MAL. ICH LIEGE AUF IHN! Überrascht sehe ich ihm ins Gesicht, auch er ist nicht minder überrascht wie ich. Jedoch kann ich mich nicht zu viele Gedanken über die Tatsache mache, dass ich auf ihn liege, da ich mich in seinen wunderschönen blauen Augen verliere. Ich habe gar nicht bemerkt wie Seto meinem Gesicht näher kommt. Ich unternehme nichts dagegen, stattdessen sehe ich ihm unentwegt in seine blauen Augen. Nur noch wenige cm trennen unsere Lippen von einander...

    3
    Akiras Sicht

    Nur noch wenige cm trennen unsere Lippen von einander, als plötzlich ein Räuspern zu vernehmen war. Blitzschnell stehe ich auf und setzte meine Pokerface zügig auf, welches ich mich ohne nicht das Haus verlasse. Nur keine Gefühle zeigen das habe ich schnell lernen müssen. Ich sehe ihn die Richtung, aus welcher das Räuspern zu hören war und seh den Störenfried. Mein voriger Gegner Yugioh und seine Freunde stehen in der Tür und sehen mich und Seto verdattert an. Auch Mokuba sieht uns an, jedoch ist sein Blick nicht wie der von Yugioh und seien Freunden, nein, Mokuba lächelt sogar ein wenig. Bevor irgendjemand noch was sagen kann Räuspern ich mich. "Wenn ihr mich jetzt entschuldigen würdet. Ich muss nach Hause.", sage ich und verlasse schon fluchtartig den Raum. Nachdem ich die Arena auch hinter mir lasse, gehe ich in eine Gasse, in welcher ich mein Motorrad abgestellt habe. Auf dem Weg nach Hause werde ich von einem alten Freund meiner verstorbenen Eltern angerufen. Ich drücke eine Knopf an meinen Helm, den ich selbst konstruiert habe und nehme den Anruf an. "Was gibt es Mura?", Frage ich ihn. Er erzählt mir von einem Fall der sich in der Nähe meines Viertels in dem ich wohne ereignet hat. Der zurzeit freilaufende Serienmörder hat wieder sein Unwesen getrieben. Der Mörder hat Mal wieder eine kleine Familie ermordet, jedoch ist die kleine Tochter nicht auffindbar. Eine Leiche ist auch nirgends. Natürlich sage ich ihm, dass ich ihm helfen werde und lege auf. Dann endlich bei mir angekommen fahre ich mein Motorrad in die Garage und geh zu meiner Haustür....Und auf der Türschwelle liegt ein kleines Mädchen, welches bewusstlos ist...

Kommentare (4)

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keine Ahnung (07641)
vor 146 Tagen
Braun und Grün. Sie liegen in der Toilette. Und sie stinken hoch zu euch und sie stinken hoch zu euch. Jetzt spül los
Gm (72725)
vor 217 Tagen
Hi du ich würde mich freuen wenn du bald weiter
schreiben würdest
Boss Girl (72725)
vor 217 Tagen
Wann kommt die nächste Kapitel

P.S
Mach weiter so
Mia (72725)
vor 217 Tagen
Bitte Bitte weiter schreiben