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Forever Death

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8 Kapitel - 2.538 Wörter - Erstellt von: Lavi der Apfelmus - Aktualisiert am: 2017-02-20 - Entwickelt am: - 381 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein lautes Kreischen erhallte den Wald, Panik stieß in mir auf, doch von Marie kam nur ein>>Hast du das gehört Michael?<< ich griff ihr an den Arm und legte einen Finger auf ihre bläulich kalten Lippen. Etwas wütend trat sie zurück und trat auf einen Ast. Dieses Knacken war das lauteste was ich je hörte, wie konnte Marie nur? Ich zischte >>Marie komm sofort hierher!<< Marie lächelte nur und rannte weg und warf mir noch zu meinen erbitterten Ausdruck ein >>Fang mich doch!<<
Sie rannte in den Wald, so schnell sie konnte mein Blick schweifte wie wild umher, als ich sie nicht mehr sah. Ich rief >>Marie<< und ich senkte mich und fiel zu Boden, dieser Wald hat ein Verdammnis und ich werde dann wohl alleine Es besiegen. Alleine ohne Marie. Ich schreckte auf als hinter mir im Gebüsch hervortrat, mein Herz blieb stehen...

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    Ein lautes Kreischen erhallte den Wald, Panik stieß in mir auf, doch von Marie kam nur ein>>Hast du das gehört Michael?<< ich griff ihr
    Ein lautes Kreischen erhallte den Wald, Panik stieß in mir auf, doch von Marie kam nur ein>>Hast du das gehört Michael?<< ich griff ihr an den Arm und legte einen Finger auf ihre bläulich kalten Lippen. Etwas wütend trat sie zurück und trat auf einen Ast. Dieses knacken war das lauteste was ich je hörte, wie konnte Marie nur? Ich zischte >>Marie komm sofort hierher!<< Marie lächelte nur und rannte weg und warf mir noch zu meinen erbitterten Ausdruck ein >>Fang mich doch!<<
    Sie rannte in den Wald, so schnell sie konnte mein Blick schweifte wie wild umher, als ich sie nicht mehr sah. Ich rief >>Marie<< und ich senkte mich und fiel zu Boden, dieser Wald hat ein Verdamnis und ich werde dann wohl alleine Es besiegen. Alleine ohne Marie. Ich schreckte auf als hinter mir im Gebüsch etwas hervortrat, mein Herz blieb stehen...

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    Es war Marie! >>Marie, lass das mich so zu erschrecken!<< sie lachte nur und holte hinter ihrem Rücken eine Axt hervor. Mir stockte der A
    Es war Marie! >>Marie, lass das mich so zu erschrecken!<< sie lachte nur und holte hinter ihrem Rücken eine Axt hervor. Mir stockte der Atem, Schweißperlen rollten mir über den ganzen Körper und meine Knie wurden so weich wie Butter, die zu schmelzen schien. Sie kam einen Schritt auf mich zu. Ich biss mir auf die Unterlippe und streifte meine Hände an meiner Hose ab, doch Marie kam schneller und fauchte. Ich lief zwei Schritte rückwärts und fiel zu Boden ich rappelte mich wieder auf und rannte. Ich sah öfter mal nach hinten und sah Marie wie sie mit ihrem weißen Taufkleid mir hinterher haste. Ich fokussierte meine Füße und glitt geschmeidig durch den Wald. Ich hatte eine sehr gute Ausdauer, das wusste sie. Aber so schnell ich auch war, Marie war schneller. Sie war noch nie so schnell gewesen, was hat man mit ihr bloß gemacht? Ihr kriegerischer Schrei durchfuhr mein Mark und Bein. Ich stürzte zu Boden und gab mir ein Fünkchen Hoffnung, dass Marie mich nicht erschlagen würde. Sie hob die Axt in die Luft und holte aus, ich rollte zur Seite und sie traf mit voller Wucht den Boden. Ich zitterte und mir stieß eine Träne hervor. Ich hatte Angst. Angst vor meiner eigenen Schwester. Angst vor mir selbst. Angst ihr was zu tun. Angst vor allem. Ich rappelte mich auf und sah unser Haus und ich sah nach hinten und ich sah Marie nicht mehr. Ich wurde nervös und haste zum Eingang. Maries kriegerischer Schrei durchfuhr mich und sie galoppierte mit ihrer Axt auf mich zu. Ich zitterte. Ich bekam den Schlüssel einfach nicht ins Schlüsselloch, aber dann...

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    Der Schlüssel steckte und ich drehte ihn um, hinter mir stand Marie. Sie hauchte mir ins Ohr >>Lass mich rein, Bruderherz! Mir ist kalt.<<
    Der Schlüssel steckte und ich drehte ihn um, hinter mir stand Marie. Sie hauchte mir ins Ohr >>Lass mich rein, Bruderherz! Mir ist kalt.<< sie legte die eiskalte Hand auf meine rechte Schulter. Ich zuckte zusammen, meine Härchen richteten sich zur einen Gänsehaut auf und ich lachte kleinlaut. Ich drehte mich um und erschrak, ich fiel nach hinten auf die Tür. Der Anblick verstörte mich. Ihre Augen waren schwarz wie die Nacht mit ein kleinen blitzen, wie Sternchen, sie waren auch tief schwarz umrundet. Panik stieß in mir hoch, ich klammerte mich an die Tür und suchte erbärmlich nach einer Waffe. Als ich einen großen Stock sah und ihn greifen wollte, kam Marie mir zuvor und trat gewaltig auf meine Hand. Ich schrie verschmerzt auf >>Nein!<<, fauchte Marie und trat noch fester auf meine Hand, die sich verkrampfte und Blut floss. Warm, rot und flüssig floss es runter und bahnte sich seinen Weg und trocknete. Marie leckte sich ihren Mund mit ihrer Zunge ab. Ich schrie aus Reflex, dann war sie blitzschnell vor mir und flüsterte >>Ruhe! Du willst doch nicht das Mama und Papa aufwachen, oder?<< ich nickte. Sie roch nach Kadaver und ihre Stimme veränderte sich immer mehr. Das war nicht meine Marie, das war ein Monster! Sie ließ von meinem Fuß ab und meinte >>Mach die Tür auf, Angsthase!<< hatte ich das jetzt richtig gehört, Angsthase! Wut stieß in mir hoch, meine Hände ballten sich zu den Fäusten und ich schnaubte. Ich könnte sie verdroschen, aber was würde dann passieren? Ich musste es riskieren, es ist zwar noch nichts Schlimmes passiert, aber ich musste Es aus der Welt schaffen. Ich schrie >>Marie Nein!<< und rannte auf sie los, sie stand mit beiden Beinen fest am Boden verankert da und streckte beide Arme und Hände aus. Dann kam ich und stürzte mich auf Marie, ich verlagerte mein gesamtes Körpergewicht nach vorne und prallte ab. Ich fiel zu Boden, mein Kopf tat weh, ich setzte eine Hand auf ihn, die andere lag am Boden. Marie ließ einen kurzen Kriegesschrei von sich und ich spürte Sekunden später den Schmerz, sie hatte mich getroffen! Mein Finger lag neben mir, nicht an meiner Hand, nein neben meiner Hand. Mir schoßen die Tränen in die Augen und ich hielt meine ganze Hand vor meinem Mund um keinen Schrei von mir zu geben. Ich heulte auf und legte mich zur Seite, mein ganzer Körper zitterte. Ich lag verkrümmt hilflos da und doch steuerte Marie auf mich zu...

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    Was ist nur mit Marie geschehen? Vielleicht tat die das alles aus Angst oder noch viel mehr aus Mordlust. Sie griff mir an den Arm und zog mich zur Ha
    Was ist nur mit Marie geschehen? Vielleicht tat die das alles aus Angst oder noch viel mehr aus Mordlust.
    Sie griff mir an den Arm und zog mich zur Haustür, meinen Finger ließen wir zurück. Sie ließ meinen Arm los und ließ mich zu Boden fallen. >>Aufmachen!<< sie zeigte auf die Tür, mein Herz pochte und ich sah alles wegen den vielen Wasser in meinen Augen verschwommen. Ich stütze mich mit meiner rechten Hand am Boden und mit der anderen in der Luft. Als ich aufrecht stand, trat sie mich voller Wucht nach vorne auf den Po, ich lag hilflos da und doch schrie sie mich an >>AUFSTEHEN!<< ich krümmte mich nach oben und lief zur Tür. Ich setzte meine Hand an den Schlüssel an und drehte ihn schwungvoll um, bis die Türe offen war. Ich drehte mich um und sah in die hässliche Fratze meiner Schwester, die lächelte. Ich blieb zaghaft stehen und sie rief mir zu >>Küche<< sie hielt mich an der Schulter fest, ich blieb stehen und sie nahm meine Hand und leckte sie genüsslich ab. Ihr Lächeln war jetzt blutig und freudig, aber immer noch hässlich. Als sie mich losließ, lief ich weiter durch den Flur, in Richtung Küche. Die Glühbirne über mir flackerte und ging an und wieder aus. An und aus, was bei dieser Glühbirne völlig unnormal war. Bevor wir die Küche erreichten, fiel ich zu Boden. Ich dachte mir:
    Was wird jetzt noch passieren?
    Wieso ist Marie so?
    Was ist passiert?
    Was hat sie vor?
    Wer wird überleben?
    Wieso hab ich das verdient?
    Ich schloss die Augen und täuschte einen Blackout vor...

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    Ich hatte immer noch ganz tief meine Augen geschlossen und Marie zog mich die Kellertreppe runter und ließ mich in der Mitte der Treppe liegen. Sie r
    Ich hatte immer noch ganz tief meine Augen geschlossen und Marie zog mich die Kellertreppe runter und ließ mich in der Mitte der Treppe liegen. Sie rannte hoch und schloss die Tür, ich ließ mich fallen und kullerte die Treppe runter. Ich spürte, dass es für mich keinen Ausweg geben würde und ich hier elendig verrecken würde. Plötzlich ging das Licht an >>Michael?<<, fragte eine Stimme, die mir sehr bekannt schien. Jemand rannte auf mich zu und beugte sich über mich. Es war Kathrin, meine Freundin. Ich war geschockt und setzte mich aufrecht >>Kathrin, was machst du denn hier?<< mein Atem stockte und Kathrin setzte sich neben mir >>Schon vergessen? Wir hatten eine Verabredung und dann wurde ich hier von einer Bestie eingesperrt und warte auf Hilfe, wie ein elendes Häufchen.<< sie wollte meine Hand halten und Gebet die hoch, als sie sie sah schreckte sie hoch und wich zurück >>Was...was issttt paaapaaaasssieeert?<< sie stotterte und zitterte, ich rückte ein klein wenig wieder zu ihr >>Das war die Bestie... wir müssen jetzt aber über das wesentliche Reden und schauen, wie wir hier rauskommen!<< sie legte ihren Schal um meine Hand und nickte, sie richtete sich auf und lief zu unseren Gartenwerkzeugen >>Lass uns beginnen!<< ich lächelte und küsste sie und ging zu ihr. Ein Schrei ertönte und wir zuckten zusammen...

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    Der Schrei war mir nicht bekannt und ich wusste nicht, wem ihn er gehörte. Kathrin klammerte sich an mir und schluchzte, ich legte meinen Arm um ihr.
    Der Schrei war mir nicht bekannt und ich wusste nicht, wem ihn er gehörte. Kathrin klammerte sich an mir und schluchzte, ich legte meinen Arm um ihr. Ich flüstere ihr mit einem tiefen Unterton in ihr Ohr >>Wir brauchen einen Plan und Waffen!<< sie sah mich von unten an und nickte. Ich fand zwei alte Holzkisten und stellte sie in den Raum, ich setzte mich auf eine und Kathrin auf die andere. Sie war sehr ängstlich, sah sich die ganze Zeit um und zitterte. Ich rutsche näher zu ihr und sie gab ein gezwungenes Lächeln von sich, ich lächelte fröhlich zurück >>Also, gehen wir mal durch...<< ich wurde im Satz unterbrochen weil die Kellertür aufging, eine ganz tiefe Stimme sagte >>Es ist bald vorbei!<< ich traute mich erst gar nicht nachzuschauen, wer das sagte. Ich blieb starr sitzen und Kathrin hielt sich ihre Ohren zu. Das Kellerlicht ging aus und die Türe ging wieder zu. Kathrin stand auf, fasste sich an die Haare und rannte durch die Gegend >>Wir werden alle Sterben!<< ich ging schnell zu ihr und nahm sie in den Arm, sie war mit den Nerven am Ende und sie war kalt. Ich legte meine Jacke um ihr und sie verkrümmte sich am Boden. >>Hey, alles wird gut!<< ich legte meine Hand auf ihren Kopf und streichelte sie. Plötzlich schien ein heller Strahl in den Keller und erleuchtete ihn. Ich nahm sie in an der Hand und zog sie hoch, wir gingen ans Fenster und sahen nach draußen und was wir sahen erfreute uns, ein Polizeiwagen. Kathrin Vater war Polizist und zu unserem Erfreuen kam aus dem Wagen ihr Vater und sein Kollege. Kathrin und ich lächelten uns an und ich küsste sie Leidenschaftlich, sie legte ihre Arme um meinen Hals und dann ertönten zwei Schüsse und es wurde still...

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    Kathrin's Vater und seine Kollegin fielen zu Boden, als das Kathrin sah schrie sie hysterisch rum und fing extrem an zu weinen. Sie schrie und sc
    Kathrin's Vater und seine Kollegin fielen zu Boden, als das Kathrin sah schrie sie hysterisch rum und fing extrem an zu weinen. Sie schrie und schrie. Ich umklammerte sie fest >>Hey, du musst jetzt stark bleiben!<< sie sah mich wütend an und schrie mich an >>Nein!<< sie löste von mir ab, nahm sich eine Kettensäge und rannte die Kellertreppe hoch. Ich rannte hinterher und packte sie am Arm, sie drehte sich ruckartig um, befreite ihren Arm und spukte mir ins Gesicht. Ich streifte meine Hand durchs Gesicht und konnte kaum Kathrin einholen. Als sie an der Tür stand, versuchte sie sie aufzumachen, obwohl sie abgeschlossen war und fiel hysterisch zu Boden. Sie klopfte an der Tür so laut es ging und schrie >>AUFMACHEN!<< ich kam zu ihr und sie trat nach mir und schrie abermals >>AUFMACHEN!<< Was sollte ich tun? Ich schrie sie dominant an >>KATHRIN, KOMM DOCH MAL WIEDER ZU VERSTAND!<< wir schweiften einige Sekunden und sie kamen mir vor wie eine Ewigkeit. Wir hörten das die Eingangstür zuknallte und wir hielten unseren Atem an, Kathrin flüsterte mit einem zittern in der Stimme >>Michael, tu was, bitte!<< Wir hörten, dass jemand den Schüssel ins Schüsselloch steckte und drehte. Kathrin zitterte Panisch und mein Herz pochte. Die Türe ging auf...

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    Marie stand vor uns. Sie lächelte uns schelmisch an und Blut floss aus ihrem Mund, als sie ihren Mund öffnete sabberte sie blutig auf den Boden. >
    Marie stand vor uns. Sie lächelte uns schelmisch an und Blut floss aus ihrem Mund, als sie ihren Mund öffnete sabberte sie blutig auf den Boden. >>Willst du sterben?<< sie legte ihren Kopf schräg und sah Kathrin an. Kathrin legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, Marie öffnete ihren ebenfalls. Es kamen schwarze Wolken aus Marie's Mund und flogen in Kathrin's Mund. Beide schrien. Kathrin stand steif da und Marie auch. Kathrin's Mund wurde schwarz, ihre Augen auch, ihre Haare alles und ihre Kleider verwandelten sich in das Ebenbild von Marie. Kathrin schnaubte und stand auf. Marie drehte sich um und kommandierte >>Mitkommen!<< wie autorisiert lief Kathrin ihr hinterher. Ich blieb stocksteif stehen und wusste nicht, was ich tun sollte. Die Tür blieb offen und die Mädchen verschwanden. Soll ich hier bleiben oder mitgehen? Auf einmal fiel etwas zu Boden und es klang. Jemand stöhnte und fiel laut zu Boden. Das Flurlicht flackerte wieder und ging aus und wieder an. An aus, an aus...

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1487499728
Forever Death
Forever Death
Ein lautes Kreischen erhallte den Wald, Panik stieß in mir auf, doch von Marie kam nur ein>>Hast du das gehört Michael?<< ich griff ihr an den Arm und legte einen Finger auf ihre bläulich kalten Lippen. Etwas wütend trat sie zurück und t...
http://www.testedich.de/quiz46/quiz/1487499728/Forever-Death
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2017-02-19
40J0
Horror, Krimi

Kommentare (1)

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Sayo-ko :) ( von: Sayo-ko :))
vor 265 Tagen
Irgendwie nicht klug von mir das Nachts zu lesen während ich den ganzen Tag Horror Videos gesehen habe...aber okay^^
Tolle FF^^/ Rechtschreibung war auch ganz in Ordnung. Ausserdem gefällt mir deIn Schreibstyl :) Würde mich über eine Fortsetzung freuen!
LG Sayo-ko :)