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Creepyland und wir

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1 Kapitel - 777 Wörter - Erstellt von: Wrin - Aktualisiert am: 2017-02-20 - Entwickelt am: - 234 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Seit längerer Zeit schon in diesem Land. Laufe ich durch Straßen. Die ganzen Ereignisse in dieser Woche werden wieder einmal Chaos. Sam, Ich und Mana müssen immer wieder durch dieselbe Woche durch. Wir hängen in einer Zeitschleife fest.

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Ich liege in meinem Bett und versuche zu schlafen. Aber ich kann es nicht. Die ständige Erwartung dass ein Creep einbricht lässt es nicht zu. Daher sehe ich mich ein bisschen um. Mein Zimmer ist meiner Meinung nach langweilig. Als mir dann doch die Augen zu fielen, hatte ich sofort ein ungutes Gefühl. Das Gefühl beobachtet zu werden. Aber ich war zu müde um das ab zu Checken. Ich träumte nichts und hörte nur selten etwas im Schlaf. Doch als ich spürte dass sich Jemand auf mein Bett setzte zwang ich mich dazu die Augen zu öffnen. Es war zu dunkel um die Person zu erkennen. Die Silhouette sah es da und schaute mich noch nicht einmal an. Das ist hundert prozentisch niemand von meinen Mitbewohnern. Diese Person schien zu warten bis ich wieder einschlief, aber das möchte ich nicht. Also erhob ich meinen Oberkörper und kam der Person näher. Als ich das tat sah ich sie besser. Er hatte ein schwarzen Hoodie an sowie Handschuhe. Der Kopf war noch weggedreht, weshalb ich sein Gesicht nicht sehen konnte. Dafür dass auf meinen Bett eine dunkle Gestalt sah es war diese ganz schön ruhig. Ich hätte eher erwartet dass er aggressiv ist und sofort angreift wenn ich ihn bemerkt hätte. Es faszinierte mich. Die ruhe die er ausstrahlte, es war so ungewohnt. Momentan passierte nichts weiter als das wir warteten. Also entschloss ich mich dazu wieder einzuschlafen trotz der Gefahr. Weil ich ja unsterblich bin kann es mir egal sein wenn er mich tödlich verletzten sollte. Während ich schlief achtete ich auf alles was ich fühlte. Jede Bewegung die der andere machen würde sollte ich mitbekommen. Nach einer Weile merkte ich auch dass er sich bewegte. Das letzte was ich noch fühlte war das diese Person mir eine Spritze verpasste. Ich nun Bewusstlos. Nun war ich für eine Weile in meiner Gedankenwelt gefangen, bis die Wirkung der Spritze nachlässt. In meinen Gedanken war ich an einem Strand. Ich schaute in die ferne und überlegte. Die Person trug einen schwarzen Hoodie, ist ein Mann, wahr ruhig und hat mir eine Spritze verpasst. Ich war mir nicht sicher aber ich klaube die Person könnte EJ sein. Ich stand auf und ging vom Strand aus Richtung verlassene Stadt. Interessant wie meine Gedankenwelt aussieht. Ich ging in einer der Gebäude das Treppenhaus hoch. Dort war in fast jeder Tür nichts. Doch im Stockwerk 7 war eine Wohnung. Ich ging hinein und blickte mich um. Ich ging ins Wohnzimmer, dort lag ein Tagebuch auf dem Tisch. Das nahm ich und schrieb sofort meine bis jetzige Situation hinein. Nach einer Weile konnte ich endlich wieder wach werden. Das erste was ich sah: die Zimmerdecke hatte eine andere Farbe. Ich erhob mich und fühlte sofort Schmerz. Jetzt hatte ich die Bestätigung von meiner Theorie. Mein Bauch war aufgeschlitzt und wieder zugenäht wurden. Als ich realisierte das ich immer noch in dem falschen Zimmer war stand ich auf und ging Richtung Fenster. Ohne nachzudenken öffnete ich es und kletterte heraus. Ich hatte kein bock mich heute mit den Creeps auseinander zu setzen. Immerhin warten meine beiden Freunde auf mich. Also ... . Lief ich im Nachthemd, aufgeschlitzt durch den immer noch finsteren Wald. Es störte mich nicht durch den Wald laufen zu müssen. Ich mochte die Natur. Währenddessen wuchs meine Wunde zu und ich konnte mich wieder besser bewegen. Eine Weile im Wald unterwegs traf ich ab und an mal auf Zettel aber die lies ich dort wo sie waren. Erstens ich wollte kein Stress und Zweitens sie gehörten mir nicht. Nach einer längeren weile fragte ich mich doch ob ich mich verlaufen habe. Da fühlte ich plötzlich ein unangenehmes Gefühl wieder. Das Gefühl beobachtet zu werden. Als ich mich um drehte sah ich Slender. Na toll dachte ich mir, ob er mir nun Probleme macht fragte ich mich.

Kommentare (1)

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xXCupcake-CultXx (12208)
vor 149 Tagen
Da du offenbar ein paar Probleme mit der Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion hast, kann ich dir in Zukunft gerne meine Hilfe anbieten. º_º

Wie kommt es, dass der OC/die Protagonistin unsterblich ist? Warum hat sie keine Angst, wenn einfach mal eine fremde Gestalt in ihrem Zimmer ist?

Also, war nur meine Meinung º~º
Nicht angegriffen fühlen...Wie gesagt, falls der Bedarf besteht, kann ich auch helfen in Zukunft.