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Die Mondschein Wölfe 2

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5 Kapitel - 3.824 Wörter - Erstellt von: Pfunkenpfote - Aktualisiert am: 2017-02-19 - Entwickelt am: - 426 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

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    ((bold))Kapitel 3:((ebold)) ((red))((big))Der Wolf der ein Soldat war((ebig))((ered)) Sie liefen bis es Abend wurde und Aoi war kurz davor im laufen e

    Kapitel 3:
    Der Wolf der ein Soldat war

    Sie liefen bis es Abend wurde und Aoi war kurz davor im laufen einzuschlafen wenn Hayato sie nicht ständig auffangen würde. Hina setzte sich plötzlich mitten auf den Boden und legte die Decken hin. „Die blaue ist für Misaki, die gelbe für mich und die weiße für unsere zwei Turteltauben.“ Lachte Hina. Plötzlich flatterte Misaki wild mit den Armen herum, schielte, spitzte ihre Lippen als würde sie versuchen jemanden zu küssen und machte dabei komische gurr laute. Hina krümmte sich vor lachen auf dem Boden. „Haha. Sehr witzig.“ Sagte Aoi wütend. „Komm schon reg dich nicht so auf, “ beruhigte Hayato Aoi und legte seinen Arm um ihre Schulter. „auf irgendeine Weise ist das schon witzig.“ Dann legte er sich hin und wartete das Aoi sich auch endlich hinlegte. Misaki sah, nachdem sie sich auch unter ihre Decke legte, noch einmal zu Aoi und Hayato, machte noch einmal ein leises Gurren, drehte sich dann wieder um und schlief ein.

    Am nächsten Morgen war Misaki als erstes wach. Sie verwandelte sich zu einem Wolf und lief in den Wald. Sie hörte plötzlich wie zwei Wölfe kämpften. Sie rannte in die Richtung aus dem der krach kam und sah eine kleine Lichtung. Die Wölfe die sich rangelten waren ein grauer und ein, genau wie Misaki, weißer Wolf. Der weiße Wolf war aber etwas größer als Misaki und er hatte eine andere Augenfarbe, unzwar Topasgelb. Die zwei kämpften heftig bis der graue Wolf bewusstlos zu Boden fiel. Der weiße Wolf schnüffelte in der Luft und sah auf einmal in Misakis Richtung. Seine topasgelben Augen durchbohrten sie förmlich. Er lief in ihre Richtung und als er genau vor ihr stand sah er sie kurz an und sprang dann tief in den Wald hinein. Oh mein Gott! Die Augen von diesem Typ…sind so… furchterregent! Dachte sich Misaki die vor Angst erstarrt war. Sie ging zur Lichtung und sah den grauen Wolf an. Er hatte tiefe Bisswunden an seinen Beinen. „Ich bring dich mal lieber zu uns.“ Sagte Misaki zu dem bewusstlosen Wolf. Dann lief sie zu ihm, legte ihre Schnauze unter seinen Bauch und hob ihn mit einem Ruck hoch so dass er auf ihrem Rücken rutschte. Sie rannte so schnell sie konnte wieder zu ihrem Schlafplatz. Kurz nachdem sie ihn abgelegt hat lief sie wieder in den Wald. Kurz danach wachten die anderen auf. Sie waren noch schlaftrunken als sie sahen dass Misaki aus dem Wald lief. „ Misaki wo warst du?“ fragte Hina gähnend. „Jagen.“ Antwortete Misaki stolz. „Ja, und wo ist die Beute?“ fragte Aoi. „Da!“ Misaki ging einen Schritt zur Seite und hinter ihr lag ein riesiger Elch. Sie Geweih war gigantisch und er war auch viel dicker als die die Hina, Hayato und Aoi jemals gesehen haben. „Wow! Das Vieh is ja riesig!“ sagte Hayato begeistert und freute sich schon darauf von dem Elch etwas zu essen. Plötzlich knurrte Hina. Aoi und Hayato sahen sie verdutzt an. „Reg dich ab! Ich hab ihn gerettet.“ Meinte Misaki „Achso. Wer ist das?“ fragte Hina. „Ich hab keine Ahnung.“ Im gleichen Moment wurde der Wolf wach, sprang auf und knurrte das kleine Rudel an. Seine Smaragdgrünen Augen sahen sie zu allem bereit an. Dann jaulte er und fiel auf den Boden. „Au! Mist! Dieser Idiot!“ fluchte der Wolf. „Wer?“ fragte Misaki. „Der Wolf der mich angegriffen hat. Au!“ erklärte der Wolf. „Der weiße Wolf?“ „Ja.“ „Hast du uns deswegen angeknurrt?“ fragte Misaki. „Ja weil ich dachte du wärst der Wolf, aber dann hab ich gemerkt dass du Misaki bist.“ „Woher weißt du meinen Namen?“ „Weiß das nicht jeder von der Armee aus der Stadt Morio?“ er sah zu Hina. „Bist du nicht…Hina?“ „Und woher weißt du wie ich heiße? Ich kenn dich nicht einmal!“ Der Wolf wurde zu einem Mensch. Hina musterte ihn von oben bis unten. „Du bist Yuuki!“ schrie Hina, wurde schnell zu einem Mensch und umarmte Yuuki. „Ach, bist du auch ein Mondschein Wolf?“ fragte Yuuki, Hina. „Ja! Ist das nicht toll! Ich wusste ja noch nicht einmal das du ein Wolf bist.“ „Könnt ihr mich mal aufklären?“ fragte Misaki. „Das ist Yuuki. Der Soldat der mir ermöglicht hat euch zu befreien.“ Erklärte Hina. „Oh! Dann muss ich mich bei dir bedanken.“ Sagte Misaki überrascht. „Ach, keine Ursache. Ich muss mich bei dir bedanken.“ meinte Yuuki. „Wieso?“ „Weil du mich hierher gebracht hast.“ „Achso, das musste ich doch machen nachdem ich gesehen hab wie der weiße Wolf dich zugerichtet hat.“ Danach war das Gespräch beendet und die Wölfe wanderten, auf einem kleinem Weg der in den Wald verlief, aus Instinkt weiter, nachdem sie den Elch gegessen und alles eingeräumt hatten. „Wieso wandern wir einfach so weiter?“ fragte Aoi. „Ich hab keine Ahnung.“ Antwortete die an der Front laufende Misaki. Sie liefen so weit bis sie einen toten Bären sahen der genau auf ihrem Weg lag.

    Nacht nach. Alle sehen so glücklich aus. Die Liebe ist wirklich wunderschön. Aber sie kann einem wirklich wehtun. So wie mir. Mein armer Naoki. Sie fing an zu weinen. Plötzlich sah sie einen Schatten durch das Gestrüpp huschen. Misaki wollte nicht in den Regen gehen und sah dem Schatten nur zu. Er hatte den Umriss eines Wolfes und war nur ein kleines Stück größer als Misaki. Sie schnupperte in der Luft, aber der Regen verdeckte alle Gerüche. Misaki sah dem Schatten so lange hinterher bis er endgültig verschwand.

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    ((bold))Kapitel 4: ((ebold)) ((red))((big))Wer wird Rudelführer? ((ebig))((ered)) Um ihn waren alle Bäume wie Streichhölzer einfach umgeknickt oder
    Kapitel 4:
    Wer wird Rudelführer?

    Um ihn waren alle Bäume wie Streichhölzer einfach umgeknickt oder zur Hälfte auch verbrannt. Yuuki sah sich den Bären genauer an und meinte plötzlich erschrocken: „Dieser ausgewachsene Bär wurde nur einmal in die Kehle gebissen.“ „Ja und?“ meinten die anderen. „Deswegen…“ Yuuki tat so als würde er noch einmal der Bärenleiche in den Hals beißen genau da wo schon einmal ein Wolf hinein gebissen hatte. „D...Dieser Bissabdruck ist f...fast doppelt so groß wie d...dein Kiefer!“ stellte Misaki erschrocken fest. Die anderen erstarrten. „Dieser Wolf, wenn es überhaupt einer ist, ist nicht normal. Ihr müsst aufpassen. Wenn ihr in den Wald lauft, muss immer ein anderer Wolf dabei sein O.K?“ „O.K.!“ sagten die anderen. Hina war von Yuuki begeistert. Er war mutig, lieb, süß und gut aussehend. Ich glaub ich bin verliebt, Sagte Hina in ihren Gedanken. Sie sah in verträumt an bis er zu ihr sah. Hina drehte sich mit einem roten Kopf um. Die Wölfe liefen an dem Bären vorbei. Sie aßen nichts von ihm weil er verwehst roch. Sie liefen so lange bis die Wolken vor ihnen am Himmel dunkel wurden. „Wird es schon Abend?“ fragte Hayato. „Nein. Es kommt ein Gewitter auf uns zu.“ Antwortete Misaki. „Wir müssen uns einen Unterschlupf suchen bevor wir noch nass werden und uns erkälten.“ meinte Hina. „Ok. Wir teilen uns auf und gehen in den Wald, wenn jemand von uns etwas gefunden hat heulten sie einfach.“ Sagte Yuuki. „Und was ist wenn dieser Wolf noch unterwegs ist und uns dann hört?“ fragte Misaki erwartungsvoll. Yuuki blieb still und überlegte. Das Überlegen von Yuuki war für Misaki zu lange und sie lief drei Meter in den dichten Wald drehte sich dann um und sah die Gruppe so an das es bedeutete dass sie ihr folgen sollten. Das taten sie nach einer weile auch. Misaki riss ein paar Äste von den Bäumen ab, nach dem sie zu einem Mensch wurde, und rammte sie in den Boden. Die anderen taten es ihr nach bis sie einen großen Ring aus Ästen hatten und vorne einen kleinen Eingang. Es fing an zu Donnern. Dann legten sie lange Äste auf den Ring, bis es zu einem Dach wurde. Misaki bekam den ersten Regentropfen auf die Nase. „Wir müssen uns beeilen!“ trieb Misaki das restliche Rudel an. Sie packten Blätter und kleine Äste auf das Dach. Alle rannten schnell in ihre selbst gebaute Hütte. Kurz danach fing es richtig an zu regnen. Die Mädchen atmeten auf. „Man, war das knapp.“ Meinte Aoi. „Ja!“ stimmte Hina ihr zu. „Ich glaub´ wir können für eine Weile hier bleiben.“ Meinte Misaki. Yuuki gähnte. „Ich bin hundemüde.“ Er streckte sich, wurde zu einem Wolf und legte sich hin. „Yuuki, willst du keine Decke haben?“ fragte Hina. „Wenn ihr noch eine habt.“ „Nein. Du kannst aber…“ „Du kannst meine Decke haben.“ Sagte Misaki ohne Yuuki dabei anzugucken. Hina legte Yuuki die Decke über den Rücken und legte sich dann enttäuscht mit ihrer Decke in die Ecke. Aoi zog ihre Decke herbei und Hayato nahm sie, packte sich Aoi, zog sie sanft hinunter um die Decke über sie und sich selbst zu legen, dann nahm er sie in den Arm und beide schliefen ein. Misaki sah zu Yuuki der die enttäuschte Hina anstarrte. Nachdem er sie eine Ewigkeit angesehen hatte legte er sich neben sie und schlief ein. Misaki lächelte und hörte zu wie die Regentropfen auf den Boden fielen. Sie konnte nicht schlafen und dachte die ganze Nacht nach. Alle sehen so glücklich aus. Die Liebe ist wirklich wunderschön. Aber sie kann einem wirklich wehtun. So wie mir. Mein armer Naoki. Sie fing an zu weinen. Plötzlich sah sie einen Schatten durch das Gestrüpp huschen. Misaki wollte nicht in den Regen gehen und sah dem Schatten nur zu. Er hatte den Umriss eines Wolfes und war nur ein kleines Stück größer als Misaki. Sie schnupperte in der Luft, aber der Regen verdeckte alle Gerüche. Misaki sah dem Schatten so lange hinterher bis er endgültig verschwand.

    Am nächsten Morgen waren alle überrascht dass sie wider einen riesigen Elch vor ihrer Hütte vorfanden. „Bist du alleine losgezogen?“ fragte Yuuki. „Schon gut, reg dich ab. Der Elch war ganz in der nähe von unserer Hütte.“ Erklärte Misaki. „Brauchst dich jetzt nicht wie der Rudelführer aufführen.“ Aoi fing an zu kichern. „Warum kicherst du so?“ Yuuki funkelte Aoi böse an. „Weil sie recht hat. Du führst dich wirklich auf wie der Rudelführer.“ Lachte Aoi. „Und was ist wenn ich das auch bin?“ Aoi krümmte sich vor lachen auf dem Boden. „Du und Rudelführer? Es ist doch klar das ich Rudelführerin werde.“ Hina schlich zu Aoi rüber und flüsterte ihr ins Ohr: „Das hat sich jetzt eingebildet angehört.“ „Ich weiß.“ Flüsterte sie zurück. „Achso wir müssen erst ausmachen wer der Rudelführer Beziehungsweise die Rudelführerin wird.“ Meinte Misaki. „Stimmt…“ meinte Hayato. „Ich steig aus. Ich will keine Rudelführerin werden.“ Sagte Hina. „Ich auch. Ich habe keine Lust auf diese große Verantwortung.“ Erklärte Hayato. „Dann sind wohl nur noch Yuuki, Aoi und ich da.“ meinte Misaki. „Ich steig auch aus wenn Hayato nicht will.“ Sagte Aoi und lief zu Hayato. „Dann sind wohl nur noch wir übrig.“ Sagte Yuuki zu Misaki. „Das stimmt.“ Meinte Misaki zu Yuuki. „Ihr müsst kämpfen.“ Sagte Aoi zu den beiden. „Kämpfen!“ wollte Yuuki sicherstellen. „Ich schlage doch keine Mädchen!“ „Hast du etwa Angst?“ stocherte Misaki und stellte sich bereit zum Kampf. „Nein!“ sagte Yuuki schnell und sprang Misaki an. Aoi und Hayato schauten mit Spannung zu. „Ich bin für Misaki.“ Meinte Aoi. „Yuuki ist ein Junge, er ist um einiges Stärker als dieses Gerippe namens Misaki.“ Stocherte Hayato. „Nein. Du kannst Yuuki abhacken sie macht ihn so was von fertig.“ „Nein. Yuuki macht sie locker fertig.“ „Misaki wurde früher auf kämpfen angewiesen.“ „Ja und?“ „Junge, sie macht diesen Typ so was von fertig.“ Im gleichen Moment biss Misaki, Yuuki so fest in den Hals dass es ihm zwar nicht wehtat, aber ihn für ein paar Sekunden auf den Boden warf. „Das Mädel ist echt gut.“ Sagte Hayato begeistert. „Hab ich’s dir nicht gesagt.“ „Schon aber ich wette mit dir um mein Frühstück, dass Yuuki der Rudelführer wird.“ „Und ich wette mit dir um meine Halskette, dass Misaki die Rudelführerin wird.“ „Da musst du dir ja ganz sicher sein.“ „Bin ich auch.“ „Die Wette gilt.“ Besiegelte Hayato das Versprechen. Zehn Minuten nach dem Gespräch lag Yuuki erschöpft auf dem Boden und bot Misaki seine Kehle. „Du bist gut.“ Lobte Yuuki, Misaki. „Du bist aber auch nicht schlecht, steh auf, das ist doch peinlich.“ Stocherte Misaki. Blitzschnell stand Yuuki auf und schüttelte sich so dass der Dreck, der sich bei dem Kampf angesammelt hatte, aus seinem Fell fiel. „Hey Hayato, du schuldest mir dein Frühstück.“ Sagte Aoi. „Ach Mist!“ fluchte Hayato. „Ich gratuliere dir zu deinem neuen Amt.“ Gratulierte Aoi, Misaki. „Danke.“ Bedankte sich Misaki. Hina rannte zu Yuuki. „Du warst klasse!“ sagte sie zu ihm. „Danke aber, ich war nicht besser als Misaki.“ Sagte Yuuki enttäuscht. Hina hielt ihre Schnauze unter seine. Yuuki bedankte sich indem er über ihre Schnauze leckte. Sie lief rot an. Misaki freute sich für Hina und Yuuki. Die zwei sind echt niedlich zusammen, dachte sie sich. Yuuki und Hina wurden plötzlich zu Menschen und liefen zusammen in den Wald. Misaki lief ihnen hinterher. Sie sah wie Yuuki seinen Arm um Hinas Schultern gelegt hatte. Sie liefen solange bis sie bei einer winzigen Lichtung ankamen. Sie liefen genau in die Mitte. Dann drehte Yuuki Hina zu sich, vergrub seine Hände in ihren Haaren und küsste sie genau auf den Mund. Als erstes war Hina überrascht, aber dann schloss sie ihre Augen und legte ihre Hände auf seine Schultern. Misaki fühlte sich überflüssig und lief wider zu dem kleinen Platz wo Hayato und Aoi schon warteten.

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    ((bold))Kapitel 5:((ebold)) ((red))((big))Eine Begegnung mit Folgen((ebig))((ered)) „Wo sind Yuuki und Hina?“ fragte Aoi. Plötzlich machte Hayato
    Kapitel 5:
    Eine Begegnung mit Folgen

    „Wo sind Yuuki und Hina?“ fragte Aoi. Plötzlich machte Hayato das was Misaki vor zwei Tagen gemacht hatte: Er flatterte wild mit den Armen herum, schielte, spitzte eine Lippen als würde er versuchen jemanden zu küssen und machte dabei komische gurr laute. Misaki lief ohne Worte in das Häuschen. „Hab ich was Falsches gesagt?“ fragte Hayato Aoi. „Nein. Ich glaube sie ist nur ein bisschen deprimiert das sie niemanden hat der sie liebt.“ Sagte Aoi mitfühlend. „Ich geh mal zu ihr rein. Bleibst du bitte draußen?“ „Ja klar.“ Antwortete Hayato. Aoi lief zu Misaki. „Was hast du?“ „Ach nichts.“ Antwortete Misaki und lies ihre Ohren hängen. „Ach komm schon. Mir kannst du alles erzählen.“ „O.K. Ich hab Hina und Yuuki beobachtet und dachte gleich an… mich und Naoki.“ „Oh. Naoki hatte dich wohl sehr geliebt.“ „Ja.“ Misaki fing an zu weinen. Aoi strich, zum Trost, ihre Schnauze über Misakis Hals. „Hätte dieser ´Besitzer` von Naoki ihn nicht so mies behandelt…“ „Würde er jetzt noch leben.“ Unterbrach sie Misaki. „Du findest noch mal jemanden, das weiß ich.“ „Danke.“ Plötzlich kam Hayato rein und sagte: „Gurr, Gurr, Flatter, Gurr, Knutsch, Gurr, Flatter.“ Misaki war irritiert: „Was?“ „Er meint, die zwei neuen Turteltauben kommen zurück.“ Lachte Aoi. Misaki fing auch an zu lachen. „Achso.“ Jetzt kamen Hina und Yuuki in das kleine Häuschen. „Wieso lacht ihr?“ fragte Yuuki. Aoi, Hayato und Misaki sahen erst Hina, dann Yuuki, dann wider Hina und dann wider Yuuki an und fing dann so sehr zu lachen an das sie auf den Boden fielen. „Was ist denn?“ fragte Hina. Hayato machet wider gurr Geräusche und alle fingen wider zu lachen an. Hina lief rot an. „Habt ihr etwa…“ „Nein. Ihr zwei wart plötzlich verschwunden und da haben wir uns eben komische Gedanken gemacht.“ Meinte Aoi. Jetzt fingen sie noch heftiger an zu lachen und Hina vergrub ihr Gesicht im Hemt von Yuuki der auch so langsam rot an lief. Es vergingen Minuten bis die drei endlich zu lachen aufhörten. Sie merkten dass es Abend wurde. Alle wussten schon wie das zu-Bett-gehen ablief. Jeder holte sich seine Decke und legte sich irgendwo hin. Alle schliefen sofort ein.

    Am nächsten Morgen war Misaki nicht die erste die Aufstand sondern die, die am längsten schlief. Aber als sie aufwachte und nach draußen kam, kniff sie die Augen zusammen. Irgendetwas blendete sie was es sonst nicht jeden Tag tat. „Na? Auch schon wach?“ fragte Aoi die gerade gierig ein Stück Fleisch aus der Hüfte eines totem Elchs biss. „Ja aber…was blendet mich den da?“ sagte Misaki gestresst. „Ist es nicht wundervoll? Die Sonne!“ jubelte die überglückliche Hina die sich am laufenden Band drehte und nach oben sah. Als Misaki sich an das grelle Licht gewöhnt hatte, sah sie nach oben. Tatsächlich! Dachte sich Misaki. Es war ein großes Loch in mitten der großen Wolkendecke die die Sonnenstrahlen bis jetzt nicht auf die Erde ließen. Misaki lächelte. Wundervoll! Das hat Hina wirklich passend ausgedrückt. Sie schloss die Augen und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht. „Wunderbar stimmts?“ fragte Hayato und setzte sich neben Misaki. „Ja. Das letzte Mal als ich das gespürt hatte war als ich noch ein ganz kleiner Welpe war.“ Sagte Misaki glücklich. „So glücklich hab ich dich noch nie gesehen.“ Sagte Hayato. „Tja, die grauen Wolken machen einen eben deprimiert da man dadurch keine Farben sieht und einem alles nur Grau vorkommt. Das war bei mir so aber jetzt finde ich es wunderbar einmal die Sonne auf mein Fell scheinen zu lassen.“ Erklärte Misaki. „Ja das ist schön.“ „Du siehst so hungrig aus, was hast du?“ „Sagen wir…ich hab ne Wette verloren.“ „Was für ne Wette?“ „Ich hab mit Aoi gewettet wer von euch Rudelführer wird und ich hab deswegen ein Frühstück verloren.“ „Ist doch viel schöner die Sonne zu genießen als ein Totes Tier zu fressen oder?“ „Das ist war.“ Hayato schloss wieder seine Augen und legte sich in die Sonne. Aoi hat’s echt gut mit ihm, dachte sich Misaki. Plötzlich fegte ein starker Wind über das Land so dass die Bäume wie Streichhölzer umgeknickt wurden. Er war so stark das die dunklen Wolken am Himmel die Sonne wider verdeckten und Hina nach hinten umgepustet wurde, so dass Yuuki sie auffangen musste. „Was war das?“ fragte die erschrockene Aoi. „Eine Explosion?“ fragte der irritierte Yuuki. „Nein. Bei einer Explosion hätten wir einen lauten Knall gehört. Aber jetzt bin ich auch überfragt.“ Meinte Misaki. „Was war es sonst?“ überlegte Hina die Yuuki abschüttelte und auf stand. „Wir müssen dem auf den Grund gehen.“ Beschloss Hayato. „Ja. Tun wir dass.“ Stimmte Misaki zu und verschwand in den Wald. Die anderen folgten ihr, bis Hina plötzlich in die erstarrte Misaki rannte. „Misaki. Hallo?“ fragte Hina und wedelte mit ihrer Pfote solange vor Misakis Schnauze, bis auch sie erstarrte. Die anderen erstarrten auch als ein riesiger Wolf vor ihnen stand und sie mit zwei verschiedenfarbigen Augen anstarrte. Sein rechtes Auge war gelb und sein linkes war fast weiß. Er hatte dunkelgraues Fell und einen komplett schwarzen Schweif. Er knurrte das kleine Rudel solange an bis Misaki plötzlich zurück knurrte. Ihr Fell sträubte sich, ihr Schwanz stellte sich auf, ihre Augen waren wie zwei Dolche die versuchten den Wolf zu durchbohren und sie fletschte ihre Zähne die so bleich waren wie ihr Fell. „Lass sie in Ruhe!“ knurrte Misaki wütend. „Wieso sollte ich? Bist du etwa die ´Rudelführerin`?“ gab der Wolf zurück. Aoi sah Misaki an und erkannte dass ihr die Angst ins Gesicht geschrieben war. „Leute! Ich glaub dass das der Wolf ist der den Bären umgelegt hat!“ schrie Yuuki. „Und der Naoki getötet hat.“ Sagte Aoi wütend. „Wer ist Naoki?“ fragten Hayato und Hina. „Erklären wir euch ein andern mal.“ Sagte Yuuki genauso wütend wie Aoi. Yuuki und Aoi stellten sich neben Misaki. „Was hattest du damals mit Naoki gemacht!“ schrie Misaki. „Er hatte herausgefunden dass ich auch ein Wolf bin und dafür musste er sterben.“ Erklärte der Wolf. „Nur deswegen? NUR DESWEGEN?“ schrie Misaki traurig. „Oh hab ich dir dein kleines Herzchen gebrochen?“ fragte der Wolf mit keinem Funken Mitleid in den Augen. „Nicht nur mir. Dich hassen alle Wölfe die damals gemerkt haben das du Naoki getötet hast!“ knurrte Misaki. „Ja und? Ich bin viel stärker als ihr.“ Jetzt fletschte der Wolf seine Zähne. Er wollte auf Misaki losgehen aber plötzlich sprang ihn ein anderer weißer Wolf von der Seite an und biss ihm in den Rücken. Das ließ sich der große Wolf nicht gefallen und biss dem weißen Wolf in die Schulter. Solange die zwei Wölfe kämpften fragte Hina: „Wer oder was ist das?“ „Mephisto. Er hat Misakis große Liebe Naoki getötet.“ Antwortete Aoi. „Wir müssen dem weißen Wolf helfen. Mephisto wird ihn in Stücke reißen!“ schrie Misaki. „Nein. Wir sollten abhauen.“ Meinte Yuuki. „Doch sie hat schon Recht. Jeder der den Mut hat sich Mephisto zu stellen, ist ein Freund.“ Erklärte Aoi. „Ihr geht zum Lager und packt alles ein was wir brauchen. Ich helfe dem Wolf.“ Erklärte Misaki. „O.K.!“ sagten die anderen und rannten zurück. Nachdem Mephisto den weißen Wolf zu Boden geworfen hatte biss ihn Misaki und als Misaki auf dem Boden lag biss der weiße Wolf Mephisto. So ging es weiter bis Mephisto erschöpft wurde und abhaute. Plötzlich kippte der weiße Wolf um. Misaki sah zu ihm. Soll ich ihm helfen oder…wieso überleg ich denn noch? Ich nehm ihn jetzt… plötzlich fiel Misaki auch in Ohnmacht.

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    Also dann ich würde mich über ein feedback freuen!
    Also dann ich würde mich über ein feedback freuen!

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    Hoffentlich hat es euch gefallen!
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1487363076
Die Mondschein Wölfe 2
Die Mondschein Wölfe 2
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2017-02-17
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Wölfe

Kommentare (3)

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Louna (69805)
vor 66 Tagen
Ja bitte schreib weiter es ist Mega spannend ^-^
Pfunkenpfote ( von: Pfunkenpfote)
vor 202 Tagen
Aber gerne doch schreib gerade weiter!
Luna nightmares (61018)
vor 204 Tagen
Mach bitte weiter das ist so spannend Bitte