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Love in a world of Darkness and Light

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1 Kapitel - 1.014 Wörter - Erstellt von: Odila/Killgrave - Aktualisiert am: 2017-02-19 - Entwickelt am: - 197 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Welt in der Man nur zwischen Licht und Schatten, Gut und Böse und Seelenheil und Verderben entscheiden kann... Kann Liebe in dieser Welt überhaupt entstehen

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Kapitel 1
Die Verurteilte Kriegerin


Ich schreckte wieder aus dem Schlaf als die Kutsche über einen holprigen Weg fuhr, zum glück war es nur ein Traum... Oder war es das? Ich war mir damals nicht sicher, es war so... Real. Ich sah aus dem kleinen vergitterten Fenster in die Bäume an denen wir vorbeifuhren. "Na, wieder wach?" ich fuhr herum als ich die Stimme wahrnahm und griff reflexartig nach meinem Schwert, ich hatte ganz vergessen, dass diese Bastarde es mir abgenommen hatten. "Hey, ganz ruhig, Kriegerin, weswegen haben sie dich gefangen?" Es war eine Frau, sie hatte einen Hexenkragen um, eindeutig ne Hexe. „Ich hab die Falschen Nachrichten überbracht.“ sagte ich so kalt wie möglich „Außerdem hab ich einige von denen plattgemacht, bevor die mich geschnappt haben. Dich muss ich wohl nicht fragen.“ sie kicherte „Ich hab einige von diesen Sonnenanbetern mit meiner Magie verprügelt.“ ich lehnte mich zurück. „Wo bringen die uns hin?“ fragte sie nun in die Peinliche Stille hinein. „In die Nächste statt um uns hinzurichten...“ erwiderte ich als wäre das etwas, dass ich alltäglich erlebe. Ich sah rüber zur Tür „Oh... Hast du angst vorm Tod?“ sie war wirklich hartnäckig „Nein, ich habe keine Angst, ich habe nichts verbrochen, also werden sie mich da oben wohl mit offenen Armen empfangen.“„Hast du viel erlebt?“ wie gerne hätte ich diese Person zum Schweigen gebracht, jedoch lächelte ich gezwungen und übertrieben „Sagen wir mal, noch nicht genug um jetzt den Löffel abzugeben.“„Hast du einen Fluchtplan?“„Ja, er beinhaltet mich, wie ich abhaue und zwar allein.“ kurze Zeit blieb es still „Ich könnte dich auffliegen lassen.“ sagte sie schließlich, daraufhin blieb ich still. Ich hatte keinen Plan, ich hätte improvisiert und wartete nur auf den Richtigen Augenblick.

Ich war wieder etwas eingenickt und wurde durch Kampflärm aufgeweckt. Draußen hörte ich Orks, die scheinbar gegen die Wächter kämpften. Ich sah aus dem kleinen Fenster und lachte, solche Idioten, sie hätten mich eben nicht einsperren sollen. „Wir müssen ihnen Helfen!“ hörte ich die bekannte, nun hysterische, Stimme der Hexe hinter mir. „Hier sind wir sicher.“ erwiderte ich ruhig und grinsend. „Die haben’s verdient, oder behauptest du das Gegenteil?“ Ich blieb einige Zeit drinnen und griff nicht ein, während die Hexe versuchte die Tür einzutreten. Als ich sah wie sich zwei unbeteiligte Personen näherten, scheinbar um zu helfen, bekam ich ein schlechtes Gefühl. Die bringen sich in Gefahr... Ich stoß die Hexe zur Seite und trat die Tür mit einem Festen Tritt ein. Ich sprang mit einem mal aus der Kutsche und nahm, ohne darüber nachzudenken das Schwert eines am Boden liegenden Wächters. Ich griff den ersten an und überraschte ihn, ich traf ihn tödlich und der Ork ging zu Boden. Ich Kämpfte so gut ich konnte, so wie es mir in meiner Ausbildung beigebracht wurde. Als kein einziger Ork in meiner nähe war und ich mich umsah, sah ich wie einige von ihnen flohen. Ich sah auf die Vielen Toten Orks die um mich herum lagen und lächelte, es war gut wieder nach so langer Zeit zu Kämpfen, den Blutrausch zu spüren, doch dann spürte ich die Spitze eines Schwerts in meinem Rücken und das Lächeln verschwand innerhalb weniger Sekunden. „Lass die Waffe fallen, Gefangene“ hörte ich die Stimme des Hauptmanns, der mich festnehmen ließ, dieser Hauptmann der Sonnenanbeter „Schon gut, schon gut.“ sagte ich während ich die Hände hob und das Schwert auf den Boden fallen ließ, gerade als die beiden Fremden zu uns kamen.

„Hey, warum nehmt ihr ihr die Waffen ab?“ fragte der großgewachsene Mann, scheinbar war er ein Elf. „Sie ist eine Gefangene.“ antwortete der Wächter und fügte verächtlich hinzu „Ich erwarte nicht das ein Rübenohr das versteht.“ „Reizen sie ihn bitte nicht, Herr, wir haben ihnen gerade das Leben gerettet.“ meldete sich nun der Begleiter des Elfen, ein Mensch zu Wort. „Ich bin Firudin Zünder und das ist...“ „Mein Name geht ihn nichts an, verstanden.“ sagte der Elf kalt. „Ich bin Hauptmann der Sonnengarde, Gottlieb von Sonnheim.“ „Wer ist sie?“ wollte der Mensch wissen, der dabei auf mich zeigte. „Eine Verräterin der Kaiserin“ „Eine Reichsverräterin? Wie ist ihr Name?“ der Typ war mir zu neugierig. „Ihr Name ist...“ „Ich stelle mich selbst vor, wenn es genehm ist.“ zischte ich ihn an. Er sah mich kurz irritiert an, fasste sich dann aber wieder „Ihr Name geht euch nichts an.“ sagte er während er mich zurück in die Kutsche verfrachtete „Sie hat die Tür zerstört, sie wollte fliehen.“ „Warum bin ich dann nicht gelaufen“ „Ich hab dir meine Klinge in den Rücken gehalten, du konntest nicht laufen“ „Mir wär noch das geradeaus geblieben...“ murmelte ich „Wie dem auch sei.“ sprach der Hauptmann „Währt ihr so nett auf sie aufzupassen? Wir brauchen unsere Wächter Außerhalb der Kutsche.“ „Gerne, alles besser als Laufen“ sagte der Elf sofort während der Mensch sein Gesicht verzog und sie stiegen beide hinten in die Kutsche. So saß ich also mit drei Fremden in dieser Kutsche, nicht wissend was die Zukunft für mich Bereithielt.

To be Continued

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