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Das Leben von Amira Celizik

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1 Kapitel - 464 Wörter - Erstellt von: Lavi der Apfelmus - Aktualisiert am: 2017-02-19 - Entwickelt am: - 141 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Amira Celizik ist gerade mal 16, stammte aus Rumänien und wurde nach Deutschland verschleppt, um für ihre Familie Geld zu verdienen. Die Körperlichen Beschwerden und die Angst wird jeden Tag größer und sie versucht zu fliehen...
Wir es ihr gelingen?

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    EINLEITUNG:

    Die Sonne steigt auf, das Morgenrot ist so gefühlsbrennend, auf der Haut. Das gleichmäßige Atmen ihres Bruders, beruhigt mich. Er atmet ein, er atmet aus, immer wieder das gleiche. Er legt sich auf die Seite, stöhnt ein wenig und streckt seine Arme.>>Morgen!<<Er reibt sich die Augen, als ich ihn sah. Ich lächel und meine >>Guten Morgen!<<
    Nach einer Stunde:
    Als Marian und ich in die Küche kommen, sind die Eltern sind laut am Streiten. Es ging wieder ums Geld, wie immer. Der Vater soll (mal wieder) Geld aus der Haushaltskasse entwendet haben. Wenn er wieder klaut, bedeutet dass nichts gutes, es heißt, dass wir wieder an allen Ecken und Enden sparen müssen. Keine neuen Klamotten, weniger Essen,... wird wieder Routine sein. Dabei lief doch in letzter Zeit alles gut! Der Hof funktionierte gut, jeder kaufte und verkaufte und handelte.
    Mein Vater schrie mich aus den Gedanken >>Ja toll! Jetzt bin ich wieder Schuld, oder was! Immer bleibt alles an uns hängen! Und was ist mit den Kindern! Die sind alt genug, um selber Geld heranzuholen! Wir ackern uns täglich ab und unsere Kinder sitzen im Salon, in der Disco oder im Gucci! Wir haben rein gar nichts davon und müssen uns dazu noch die elenden Kommentare unser Kinder anhören! Nein, ohne mich!<< Er nimmt seine Jacke von der Garderobe und lässt die Tür mit einem lauten Knall zufallen, Mutter zuckt zusammen. Ich war geschockt, so hab ich alles noch gar nicht gesehen, was meine Eltern von uns halten. Es stimmt, er hat Recht. Ich bin ein schlechtes Kind, ein seeehr schlechtes! Ich muss was ändern und zwar sofort!
    Mutter versucht sich zu verstellen, Marian nimmt sie in den Arm. Sie sieht mich an, ihr Blick war voller Furcht, Verachten und Mutigkeit. Ich musste raus, weit weg. Irgendwohin, wo mich keiner findet, mich keiner erkennt und sonst was! Ich geh raus und renne und renne.

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