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Ich bin eine Jägerin

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2 Kapitel - 1.703 Wörter - Erstellt von: Mel Fox - Aktualisiert am: 2017-02-07 - Entwickelt am: - 417 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das hier ist eine Fortsetzung meiner anderen Fanfiction. Ich freue mich immer über Rückmeldung egal welcher Art und hoffe der zweite Teil gefällt euch viel Spaß!

Hier ist noch der Link zum ersten Teil:
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1481901088/Ich-bin-eine-Jaegerin

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Es war einige Zeit her, dass ich was von den Winchesters hörte. Aber was ich da hörte gefiel mir gar nicht. „Du mieses Stück Scheiße, was hat Lillith vor? Ich frage nicht noch einmal so nett!“ ich verhörte gerade einen Dämon der Versucht hat mich umzubringen. „Keine Ahnung kleine Schlampe, aber was ich weiß ist das Allister seinen Spaß mit Dean hat!“ lachte er mir dreckig ins Gesicht. „Gut du willst es also nicht anders! Regna Terrae, cantate deo, psallite domino, qui vehitur per caelus, caelus antiquos! Ecce, edit vocem suam, akinoscite potentiam dei! Majestas ejus, et potentia ejus in nibibus. Timendus est deus e sancto suo, deus Israel; ipse potentiam datet et Gloria Patri.“ während des Exorzismus überlegte ich ob der Dämon die Wahrheit gesagt hatte. Eins wusste ich über Allister, er verließ so gut wie nie die Höhle, woraus ich schloss das Dean Tod sei. „Bobby, hier ist Mel! Ich hab was von einem Dämon erfahren!“ sagte ich in den Hörer. „Und das ist was?“ „Das Allister seinen Spaß mit Dean hat! Und wir wissen beide das Allister nur wiederwillig die Hölle verlässt!“ „Ja, Dean ist Tod! Und ich hab keine Ahnung warum Sam es dir nicht erzählt hat!“ antwortete Bobby genervt. „Du hast eine Laune heute wieder, ich kann schon richtig dein Lachen sehen! Also gib mir Bescheid wenn sich was tut!“ „Mach ich und wehe du willst Dean Gesellschaft leisten!“ ich legte mit einem Schmunzeln auf. Bobby war schon immer ein wenig Sarkastisch gewesen, deshalb mochte ich ihn auch so gern. Erst nach fünf Minuten realisierte ich was er da über Dean gesagt hatte und brach in Tränen aus. An diesem Abend konnte ich nicht richtig schlafen, also faste ich den Plan nach Sam zu suchen um ihn von Dummheiten abzuhalten. Es dauerte ein paar Tage bis ich Sam fand. Ich machte mich also auf den Weg nach Illinois um mit Sam zu sprechen und ihm meine Hilfe anzubieten. „Sam, verflucht mach die Tür auf!“ ich stand schon seit zehn Minuten vor Samys Motel Zimmer und klopfte was das Zeug hielt, aber niemand machte auf. Ich machte ein paar Schritte zurück und trat die Tür ein. „Shit!“ mein erster Gedanke lass ihn nicht Tod sein, als ich ein paar Füße neben dem Bett liegen sah. Mit ein paar Schritten hatte ich das Zimmer durchquert und kniete mich neben den am Boden liegenden Körper. „Wach auf Dean! Na komm schon! Ich weiß zwar nicht wie du aus der Hölle gekommen bist, aber ich will nicht das du dahin zurück gehst zumindest noch nicht so bald!“ zuerst schüttelte ich ihn, aber das half nichts also holte ich aus du gab ihm eine Backpfeife „Fuck, was soll das?“ er machte vor Schreck die Augen ganz groß. „Das frägst du mich? Du warst schließlich die letzten vier Monate in der Hölle und hast mir keine Ansichtskarte geschickt!“ mir traten vor Freude die Tränen in die Augen. „Sorry, aber die Zustellungskosten sind dort ziemlich hoch! Wow, ich glaube es hat dich noch nie jemand weinen sehen!“ da war er wieder der alte Dean und sein unfassbar trockner Sarkasmus. „Was ist denn eigentlich passiert? Warum sind die Fenster und Spiegel zersprungen? Und warum bist du hier und nicht auf der Folterbank von Allister?“ „Eine Frage nach der anderen. Ich habe keine Ahnung was passiert ist. da war so ein heftiger Pfeifton und der hat das alles kaputt gemacht. Ich habe keine Ahnung warum ich nicht mehr in der Hölle bin. Noch mehr Fragen?“ während er meine Fragen beantwortete setzte er sich auf das Bett. „Glaube nicht! Alles klar bei dir?“ ich sah in so an als ob er jeden Moment wieder umkippen könnte. „Ja mir geht es gut. Weißt du wo Bobby ist?“ „Woher denn ich wusste nicht einmal dass er auch hier ist. Ich wollte eigentlich nur mit Sam reden! Hab nämlich einiges von ihm gehört, da ist so gut wie nichts Gutes dabei!“ ich sah finster drein, ich wusste nicht ob die letzten Dämonen die Wahrheit gesagt haben, aber deshalb war ich ja hier. „Wie meinst du das?“ Dean hatte nun etwas Angst bekommen. „Hey ich hab keine Ahnung ob es wirklich wahr ist, aber ein paar Dämonen haben richtig Angst vor Sam. Sie haben irgendwas gefaselt von besonderen Kräften die er hat. Genaueres weiß ich auch nicht, da anscheinend noch keiner ihm entkommen ist. Ich hab mir Sorgen gemacht und deshalb bin ich hier.“ erzählte ich ihm kurz was ich heraus gefunden hatte. „Das ist komisch er hat mir versichert, dass er seine Kräfte nicht eingesetzt hat.“ murmelte er zu sich selbst. „Was für Kräfte?“ „Nichts wichtiges aber danke dass du es mir erzählt hast!“ er lächelte mich an. „Wenn du wieder da bist braucht mich Sam nicht mehr, also denke ich mach ich mich wieder auf zur Jagd. Ich bin froh das du wieder da bist.“ ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging zur Tür. „Verflucht, Bobby langsam mit den jungen Pferden!“ ich konnte noch gerade so der auffliegenden Tür ausweichen. „Entschuldige. Ich hab von der Straß aus gesehen, dass die Fenster zerbrochen sind und hab mir Sorgen gemacht.“ erklärte er uns. „Ich geh dann und alles gut euch dreien!“ ich zwängte mich an Bobby vorbei aus dem Zimmer. Ich blieb noch ein paar Tage und ging auf Dämonen Jagd. Ich hatte gerade einen in der Teufelsfalle als mein Telefon anfing zu klingeln. „Wer ist da?“ ich klang etwas zu forsch. „Hier ist Dean. Ich hab ein Problem! Ich schick dir eine Adresse komm da so schnell wie möglich hin. Es will jemand mit dir sprechen!“ „Und wer?“ ich bekam keine Antwort mehr. „Nun gut dann müssen wir uns wohl beeilen!“ ich führte einen schnellen Exorzismus durch und fuhr zu der Adresse. „Dean was ist?“ „Hallo, du musst Melodie sein. Mein Name ist Castiel und ich bin ein Engel des Herrn.“ mir gegenüber stand ein Mann im Trenchcoat und Anzug. „Alles klar! Dean das ist echt ein mieser Scherz, ich hatte gerade einen Dämon den ich ausfragen wollte, also lass es gut sein!“ ich war etwas sauer. „Das ist kein Scherz, der Typ hat Bobby ausgeknockt!“ kam es von hinten aus der Halle. „ Ich komm schon. Bleib mir bloß vom Leib!“ der letzte Satz galt Castiel. „Selbst wenn ich wollte du bist gegen diesen Trick immun!“ ich musste ihn angesehen haben als hätte er gesagt Gott wäre ein rosa Schweinchen, da er weiter erklärte „Du bist zur Hälfte ein Engel! Weshalb ich auch mit dir sprechen wollte.“ „Ich helfe jetzt erst einmal Dean mit Bobby, dann können wir reden.“ ich durchschritt die Halle und setzte mich neben Bobby auf den Boden. Zuerst einmal untersuchte ich ihn auf Verletzungen, dann sah ich Castiel an. „Er wird in ein paar Minuten wieder erwachen. Keine Sorge ihm geht es gut.“ „Du wolltest dich unterhalten also schieß los!“ „Wir bitten dich darum nicht mehr zu jagen.“ „Alles klar und hier bin ich raus! Ich werde nicht aufhören!“
nach diesen Worten schnappte ich mir einen Arm von Bobby und bedeutete Dean den anderen zu nehmen, gemeinsam trugen wir ihn in den Impala. „Du kannst vor uns nicht weglaufen!“ hörte ich Castiel hinter mir sagen. „Kann ich nicht? Wieso hast du denn Dean bitten müssen mich hier her zu locken? Ich bin für euch unsichtbar und das bleibt so!“ ich wurde langsam wirklich wütend und war kurz davor diesen Engel in die Hölle zu schicken. Um ihm zu drohen nahm ich die Waffe meines Vaters, mit welcher man Engel töten kann, und richtete sie auf ihn. „Du kannst mich nicht töten!“ „Doch diese Waffe schon, besser gesagt kann diese Waffe einen Engel in die Hölle schicken. Die habe ich von meinem Vater. Wenn einer von euch es auch nur wagt sich mir zu nähern um sich meiner zu bemächtigen, wird er sich auf der Folterbank wieder finden und ich bin mir sicher es gibt einige Dämonen, die sich darüber freuen würden einen Engel zu foltern!“ meine Stimme war nun sehr leise und wirklich furchteinflößend geworden. Castiel verabschiedete sich und verschwand. „Wow, was war das denn? Wie kannst du eine Waffe haben die einen Engel töten kann?“ Dean sah mich etwas erschrocken an. „Das ist ziemlich simpel, mein Dad war ein Engel der auf der Abschussliste seiner Brüder stand. Weshalb er etwas paranoid war und diese Waffe immer mit sich herum getragen hatte, kurz bevor er starb erklärte er mir das diese Waffe einen Engel töten könnte und ich sie einsetzen solle wenn einer Versucht mich zu etwas zu zwingen. Ich dachte er würde mich verarschen, aber jetzt… Naja, ich muss dann auch los!“ ich umarmte Dean zum Abschied und fuhr mit meinem Wagen davon. Es sollten wieder sehr viele Monate vergehen bevor ich die Winchesters wieder sehen sollte.

Kommentare (2)

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Mel Fox (84839)
vor 23 Tagen
Danke KaoriKuna ich weis es ist etwas her das ich was veröffentlicht habe aber hatte etwas stress, aber ich hoffe ich schaffe es in den nächsten Tagen.
Bis dann und liebe Grüße
Mel Fox
KaoriKuna ( von: KaoriKuna)
vor 101 Tagen
omg ich liebe deine storys bitte mach weiter