Springe zu den Kommentaren

Zum Scheitern verurteilt?

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 844 Wörter - Erstellt von: Viola Zabini - Aktualisiert am: 2017-02-07 - Entwickelt am: - 573 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Das ist das erste Kapitel meiner Harry Potter FanFiction über Marcus Flint und ein OCC, welche ich auf Wattpad veröffentlicht habe.
Wenn euch das Kapitel gefällt, schaut doch auf Wattpad vorbei. Ich heiße dort Dracosgirl4ever.

    1
    (Kurz zum Verständnis:

    Marcus, Blaise und Draco sind im sechsten Jahrgang, sechzehn Jahre alt und Viola, Blaise kleine Schwester geht in die fünfte Klasse und ist fünfzehn Jahre alt)

    Marcus PoV:

    "Marcus, hörst du mir überhaupt zu?".

    Ich schrecke aus meinen Tagträumen hoch und sehe das dunkelhäutige Gesicht meines besten Freundes Blaise Zabini beängstigend nah an meinem. Er fängt an zu Grinsen und lehnt sich wieder zurück in seinen Sitz. Ich komme wieder ins hier und jetzt zurück und merke das ich immer noch im Hogwartsexpress sitze.

    "An wen hast du gedacht? Du hast so seelig gelächelt ich dachte schon du fängst gleich an zu stöhnen", fragt Draco mit einem spöttischen Grinsen.

    "Wo hast du denn deine Tussi gelassen?", kontere ich gelassen.

    "Also Blaise was wolltest du mir erzählen?". Ich schau Blaise erwartungsvoll an.

    "Ich hab dich gefragt welche der drei Gryffindorjägerinnen ich abschleppen sollen."

    'Die lassen ihn doch nie ran', denke ich mir, halte aber wohl wissend meinen Mund und meine bloß, dass ich mal schnell auf die Toilette gehen werde.

    In Gedanken versunken laufe ich durch den Zug als plötzlich jemand gegen mich läuft. Ich will schon zu Beleidigungen ansetzten, doch dann sehe ich wer da vor mir am Boden liegt und mich mit bösem Blick anschaut.

    Viola Zabini. Dieses unglaublich schöne Mädchen.

    "Willst du mir vielleicht aufhelfen, oder bist du jetzt zur Steinstatue geworden?", dringt diese wunderbare Stimme grummelnd an mein Ohr

    "Willst du mir vielleicht aufhelfen, oder bist du jetzt zur Steinstatue geworden?", dringt diese wunderbare Stimme grummelnd an mein Ohr. Sofort strecke ich meine Hand aus doch sie wird bereits von diesem Ekel, Theodore Nott, der sich neuerdings ihr Freund nennt, hochgezogen.

    Am liebsten würde ich ihm meine Faust in die Magengegend rammen, doch ich reiße mich zusammen.

    "Geh aus dem Weg!", herrscht mich dieser Schleimer an und schiebt seine Freundin an mir vorbei, wohl darauf bedacht, dass sie mich nicht berührt.

    "Wir gehen uns ein Abteil suchen, wo wir ungestört sind, damit uns keiner hört", flüstert mir dieses Ekel ins Ohr, sodass nur ich ihn verstehen. Ich merke wie ich purpurrot werde und meine Hände sich zu Fäusten ballen.

    Ohne dass es mir wirklich bewusst ist, boxe ich mit meiner kompletten Kraft in die Seite Theodores und dieser geht keuchend zu Boden. Viola schaut mich mit einem Blick aus Verachtung und Erschrockenheit an. Kurz meine ich etwas wie Enttäuschung vielleicht auch Zuneigung zu erkennen, doch gleich darauf verwerfe ich diesen Gedanken wieder.

    Dann zieht sie Nott auf die Füße und schleift ihn an mir vorbei, wobei ihr arm meinen streift. Allein diese kurze Berührung löst in mir solche Gefühle aus. Dort wo sich mich berührt hat, fühlt es sich an als würden meine Haut brennen.

    Viola PoV:

    Ich schiebe die Abteiltür auf in der ich meinen Bruder und Draco vermute. Theo habe ich zu seinen Freunden gesetzt.

    Pansy sitzt auf dem Schoß des Eisprinzen und rekelt sich. Fast sieht es aus als würde sie ihn auffressen wollen. Als sie dann auch noch zu stöhnen anfängt, reicht es mir und ich schnappe die Hand meines Bruders und ziehe ihn auf den Gang hinaus. Anscheinend hat es ihn sehr amüsiert Draco und Pansy zuzusehen, denn als ich ihn ansehe hat er ein dreckiges Grinsen auf dem Gesicht.

    "Blaise, was läuft mit deinem Freund schief!", schreie ich ihn wütend an.

    Er schaut mich erschrocken an und gleich darauf bereue ich es, meine Wut an ihm ausgelassen zu haben, denn ich bin ihm wirklich wichtig und er würde alles für mich tun.

    "Maus, was ist passiert?" fragt er und schaut mich ehrlich interessiert an.

    Plötzlich steigen mir die Tränen in die Augen und irgendwas sagt mir, dass sie nicht wegen meinem verletzten Freund sind.

Kommentare (0)

autorenew